{"id":62787,"date":"2025-11-05T20:30:43","date_gmt":"2025-11-05T19:30:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-151-10\/"},"modified":"2025-11-05T20:41:02","modified_gmt":"2025-11-05T19:41:02","slug":"donnerstag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-151-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-151-10\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 31. Woche im Jahreskreis (Lk 15,1-10)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit kamen alle Z\u00f6llner und S\u00fcnder zu Jesus, um ihn zu h\u00f6ren. 2Die Pharis\u00e4er und die Schriftgelehrten emp\u00f6rten sich dar\u00fcber und sagten: Er gibt sich mit S\u00fcndern ab und isst sogar mit ihnen.<br \/>\n3Da erz\u00e4hlte er ihnen ein Gleichnis und sagte: 4Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, l\u00e4sst er dann nicht die neunundneunzig in der W\u00fcste zur\u00fcck und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?<br \/>\n5Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, 6und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war!<br \/>\n7Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude herrschen \u00fcber einen einzigen S\u00fcnder, der umkehrt, als \u00fcber neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr n\u00f6tig haben. 8Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, z\u00fcndet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unerm\u00fcdlich, bis sie das Geldst\u00fcck findet?<br \/>\n9Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wiedergefunden, die ich verloren hatte. 10Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude \u00fcber einen einzigen S\u00fcnder, der umkehrt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, l\u00e4sst er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zur\u00fcck und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?\u201c (Lk 15,4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAch Herr, wie kann eine Seele, die in der Hoffnung lebt, immer im Frieden sein? Wenn eine Seele eine S\u00fcnde begeht, wie kann sie da im Frieden sein?\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eIm Akt, da die Seele s\u00fcndigt, tritt sie bereits aus dem Reich der Hoffnung heraus, weil S\u00fcnde und Hoffnung nicht zusammen sein k\u00f6nnen. Jeder gesunde Menschenverstand glaubt, dass was einem geh\u00f6rt, er respektieren, bewahren und pflegen muss.<br \/>\nWer ist der Mensch, der in seine Besitzt\u00fcmer geht und niederbrennt, was er besitzt? Wer beh\u00e4lt nicht eifers\u00fcchtig seinen Besitz? Ich glaube, niemand. Nun, die Seele, die in der Hoffnung lebt, beleidigt durch die S\u00fcnde bereits die Hoffnung und w\u00fcrde, wenn es in ihrer Macht st\u00fcnde, alle G\u00fcter, welche die Hoffnung besitzt, verbrennen.<br \/>\nDann w\u00fcrde sie sich in den ungl\u00fccklichen Umst\u00e4nden jener Person befinden, die ihre G\u00fcter verlie\u00df und wegging, um in fremden L\u00e4ndern zu leben.<br \/>\nSo geht die Seele durch die S\u00fcnde fort von dieser friedenstiftenden Mutter, der Hoffnung, die so zart und mitleidsvoll ist, und sie sogar mit ihrem eigenen Fleisch ern\u00e4hrt, das ist Jesus im Sakrament, der erste Gegenstand unserer Hoffnung.<br \/>\nUnd die Seele geht, um unter barbarischen Leuten zu wohnen, welche die D\u00e4monen sind, die ihr die geringste Erfrischung verweigern, und sie mit nichts als mit Gift f\u00fcttern, d.h. mit der S\u00fcnde. Doch was tut diese mitleidsvolle Mutter der Hoffnung? Bleibt sie vielleicht gleichg\u00fcltig, w\u00e4hrend die Seele sich von ihr entfernt?<br \/>\nAch, nein! Sie weint, sie bittet und ruft sie mit den zartesten und \u00fcberaus r\u00fchrenden Stimmen, sie geht ihr nach und ist erst dann zufrieden, wenn sie die Seele in ihr Reich zur\u00fcckholt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 14. Oktober 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen brachte mich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus au\u00dferhalb von mir selbst. Er war in meinen Armen und sein Angesicht war dem meinen so nahe, dass Er mich ganz sachte k\u00fcsste, als wollte Er nicht, dass ich es bemerke; aber als Er seine K\u00fcsse wiederholte, konnte ich mich nicht mehr zur\u00fcckhalten, Ihm mit den meinen zu erwidern; aber w\u00e4hrend ich Ihn k\u00fcsste, kam mir der Gedanke, seine heiligsten Lippen zu k\u00fcssen und zu versuchen, die Bitterkeiten aufzusaugen, die Er in sich einschloss; wer wei\u00df, ob Jesus es nicht gestattete!<br \/>\nGesagt, getan, ich k\u00fcsste Ihn und versuchte zu saugen, aber es kam nichts; ich bat Ihn, dass Er mir die Bitterkeiten eingie\u00dfen m\u00f6ge und saugte von neuem mit gr\u00f6\u00dferer Kraft, aber nichts.<br \/>\nMein Jesus schien unter den Anstrengungen, die ich Ihm antat, zu leiden, und nachdem ich es zum dritten Mal mit Eifer wiederholt hatte, f\u00fchlte Ich seinen \u00fcberaus bitteren Atem in mich kommen, und ich sah in der Kehle Jesu einen harten Gegenstand querliegen, der nicht herausging und verhinderte, dass die Bitterkeiten, die Er enthielt, heraustreten und sich in mich ergie\u00dfen konnten. Und mein betr\u00fcbter Jesus sagte fast weinend zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, meine Tochter, ergib dich, siehst du nicht, welche H\u00e4rte der Mensch mit der S\u00fcnde in Mich legt, die es verhindert, denjenigen, der Mich liebt, an meinen Bitterkeiten teilnehmen zu lassen?<br \/>\nAch, erinnerst du dich nicht, wie oft Ich dir zuvor sagte \u201eLass Mich machen, sonst gelangt der Mensch an einen Punkt, dass er soviel B\u00f6ses tut, dass er das B\u00f6se selbst aussch\u00f6pft, und nicht wei\u00df, was er noch anderes B\u00f6ses tun soll\u201c, und du wolltest nicht, dass Ich den Menschen bestrafe?<br \/>\nUnd der Mensch wurde immer schlechter, er hat soviel Eiter in sich angeh\u00e4uft, dass nicht einmal der Krieg es geschafft hat, diesen Eiter austreten zu lassen; der Krieg hat den Menschen nicht zu Boden geworfen, sondern im Gegenteil noch \u00fcberm\u00fctiger gemacht; die Revolution wird ihn w\u00fctend machen, das Elend wird ihn verzweifeln lassen, und ihn dem Verbrechen sich hingeben lassen, und all dies wird dazu dienen, auf eine gewisse Weise die F\u00e4ulnis, die er in sich enth\u00e4lt heraustreten zu lassen.<br \/>\nAlsdann wird meine G\u00fcte den Menschen nicht indirekt durch die Gesch\u00f6pfe, sondern direkt vom Himmel aus schlagen, und diese Z\u00fcchtigungen werden wie ein wohltuender Tau sein, der vom Himmel herabkommen und den Menschen t\u00f6ten wird, und der Mensch wird, getroffen von meiner Hand, sich selbst erkennen, aus dem Schlaf der Schuld erwachen und seinen Sch\u00f6pfer anerkennen [Anm.: Erleuchtung der Gewissen, Seelenschau??]. Bete also, meine Tochter, dass alles zum Wohl des Menschen ausgeht.&#8220;<br \/>\nJesus blieb zur\u00fcck mit seiner Bitterkeit und ich war betr\u00fcbt, weil ich Ihm keine Erleichterung bringen konnte. Ich konnte gerade nur seinen bitteren Atem wahrnehmen, und ich fand mich in mir selbst.<br \/>\nIch war jedoch beunruhigt, die Worte Jesu qu\u00e4lten mich, ich sah die schreckliche Zukunft in meinem Geist und Jesus kam zur\u00fcck, um mich zu beruhigen, und gleichsam um mich abzulenken, sagte Er zu mir:<br \/>\n&#8222;Wieviel Liebe, wieviel Liebe! Siehst du, wie Ich litt! Als der Schmerz sich in Mir bildete, sagte Ich: &#8218;Mein Leid, geh, lauf, eile auf der Suche nach dem Menschen, hilf ihm, und meine Leiden werden die Kraft der seinen sein.&#8216;<br \/>\nAls Ich mein Blut vergoss, sagte Ich zu jedem Tropfen: \u201aLauft, eilt, rettet Mir den Menschen, und wenn er tot ist, gebt ihm das Leben, aber das g\u00f6ttliche Leben, und wenn er flieht, lauft ihm von hinten nach, umgebt ihn von allen Seiten, besch\u00e4mt ihn mit Liebe, bis er sich ergibt.\u2018<br \/>\nAls sich die Wunden meines K\u00f6rpers unter den Gei\u00dfelhieben bildeten, wiederholte Ich: &#8218;Meine Wunden, bleibt nicht bei Mir stehen, sucht den Menschen, und wenn ihr ihn findet, von Schuld verwundet, setzt euch wie ein Siegel auf ihn, um ihn wieder zu heilen\u2018; so stellte Ich alles also, was Ich tat und sagte, um den Menschen herum auf, um ihn in Sicherheit zu bringen.<br \/>\nAuch du sollst aus Liebe zu Mir nichts f\u00fcr dich behalten, sondern lasse alles hinter dem Menschen her eilen, um ihn zu retten, und Ich werde dich wie ein anderes &#8218;Ich-Selbst\u2018 betrachten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 4. Oktober 1917)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich fuhr also fort, die Akte des G\u00f6ttlichen Willen aufzusp\u00fcren. Als ich bei jenen angekommen war, die Unser Herr bei der Erl\u00f6sung vollbracht hatte, k\u00fcsste ich die Akte einen nach dem anderen, betete sie an, pries sie, dankte ihnen, und mir dieselbe Liebe aneignend, mit der Jesus sie liebte, liebte auch ich sie.<br \/>\nAls Jesus sah, dass seine Akte mit seiner eigenen Liebe geliebt wurden, sagte Er ganz bewegt und ger\u00fchrt zu mir: &#8222;Meine Tochter, es ist immer die Liebe, die Mich beeindruckt, verwundet und Mich zum Sprechen dr\u00e4ngt, um meinem geliebten Gesch\u00f6pf meine Geheimnisse kundzutun, die dem, der Mich nicht liebt, verborgen sind.<br \/>\nDa sie Mich nicht lieben, w\u00fcrden sie meine Ausdrucksweise, meinen Dialekt der Liebe nicht verstehen. Du sollst nun wissen, dass jeder einzelne von all den Akten, die Ich auf Erden vollbracht habe, einen solch intensiven Schmerz in sich birgt, dass er hingereicht h\u00e4tte, Mich sterben zu lassen, wenn meine Gottheit Mir nicht beigestanden w\u00e4re.<br \/>\nSo schuf mein G\u00f6ttlicher Wille, als Ich arbeitete, f\u00fcr Mich den Schmerz, den menschlichen Willen nicht in dem meinen zu finden, damit Ich ihn in meine Akte einschlie\u00dfen und ihm die M\u00f6glichkeit und Gnade verleihe, dass er in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebe.<br \/>\nIn allem, was Ich tat, auch wenn Ich atmete, wenn mein Herz schlug, wenn Ich schaute oder wanderte, suchte Ich den menschlichen Willen, um ihn einzuschlie\u00dfen und um ihm den vorrangigen Platz in meinem Atem, Herzschlag, in meinem Blick und meinen Schritten zu geben.<br \/>\nWelch ein Schmerz ist es, meine Tochter, Gutes tun zu wollen, und niemanden zu finden, dem man es erweisen k\u00f6nnte. Ich h\u00e4tte den Menschen an einen sicheren Ort bringen wollen, wo er gl\u00fccklich gewesen w\u00e4re \u2013 denn meine Leiden, meine Werke und meine Menschheit selbst, w\u00e4ren nicht nur seine Verteidigung gewesen, sondern h\u00e4tten seinen K\u00f6nigspalast gebildet, wo man ihn als K\u00f6nig behandelt h\u00e4tte.<br \/>\nDoch anstatt Mir dankbar zu sein und auf Mich zu h\u00f6ren, entglitt der Mensch meinen H\u00e4nden und floh vor meinen Leiden, um mitten unter Gefahren und Feinden im Ungl\u00fcck zu leben, ohne dass ihn jemand verteidigte: welch ein Schmerz, welch ein Kummer!<br \/>\nIch kann sagen, dass es mein gr\u00f6\u00dfter Schmerz hier unten war, der Mich einen st\u00e4ndigen Tod erleiden lie\u00df, das Gesch\u00f6pf zu sehen, das weder in meinem Willen lebte noch Ihn erf\u00fcllte. Ich sah n\u00e4mlich, dass meine Akte ohne den Zweck blieben, f\u00fcr den Ich sie verrichtete, ohne das Leben zu geben, mit dem sie erf\u00fcllt waren.<br \/>\nH\u00e4tte Ich nicht in meiner All-Sicht alle Jahrhunderte als gegenw\u00e4rtigen Akt geschaut und meine geliebten Kinder erblickt, die in meinem Willen leben und sich aller Taten und Leiden meiner Menschheit bedienen sollten, um mein Reich zu festigen und es als ihre sch\u00f6nste Wohnung zu ben\u00fctzen, dann h\u00e4tte Ich einen so gro\u00dfen Schmerz nicht ertragen k\u00f6nnen.<br \/>\nFahre daher fort, all meine Akte, Schritte und Leiden aufzusp\u00fcren, um Mich zu bitten, dass mein Wille auf Erden zur Herrschaft gelange. Dann wird mein Schmerz gelindert werden und sich in Liebe verwandeln, um die Zeit abzuk\u00fcrzen, damit Er bekannt und geliebt werde und herrschen m\u00f6ge. F\u00fcr Mich wirst du eine Erquickung sein, die meinen Leiden Balsam bringt.<br \/>\nWenn Ich sehe, dass meine Akte und Leiden noch st\u00e4rker wehtun, weil die Seelen vor meinem Willen fliehen, werde Ich kommen und Zuflucht bei dir nehmen, um Mich zu bes\u00e4nftigen und meine vom Schmerz allzu sehr verbitterten Leiden mit Balsam zu salben.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 28. M\u00e4rz 1938)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62787","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62787","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62787"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62787\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62787"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62787"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62787"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}