{"id":62796,"date":"2025-11-06T20:00:06","date_gmt":"2025-11-06T19:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-161-8\/"},"modified":"2025-11-06T20:53:26","modified_gmt":"2025-11-06T19:53:26","slug":"freitag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-161-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-161-8\/","title":{"rendered":"Freitag der 31. Woche im Jahreskreis (Lk 16,1-8)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit sagte Jesus zu seinen J\u00fcngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Verm\u00f6gen. 2Darauf lie\u00df er ihn rufen und sagte zu ihm: Was h\u00f6re ich \u00fcber dich? Leg Rechenschaft ab \u00fcber deine Verwaltung! Du kannst nicht l\u00e4nger mein Verwalter sein.<br \/>\n3Da \u00fcberlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln sch\u00e4me ich mich. 4Doch &#8211; ich wei\u00df, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre H\u00e4user aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.<br \/>\n5Und er lie\u00df die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig? 6Er antwortete: Hundert Fass \u00d6l. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib \u00abf\u00fcnfzig\u00bb.<br \/>\n7Dann fragte er einen andern: Wieviel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib \u00abachtzig\u00bb. 8Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen kl\u00fcger als die Kinder des Lichtes.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin reicher Mann hatte einen Verwalter\u201c (Lk 16,1)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin stets auf der Suche nach den Akten, die der G\u00f6ttliche Wille kontinuierlich tut. Und da man Ihn nie m\u00fc\u00dfig antrifft, sondern Er immer im aktiven Akt ist \u2013 o wie sch\u00f6n ist es da, meinem Sch\u00f6pfer sagen zu k\u00f6nnen, dass sein G\u00f6ttliches Fiat mich so sehr liebt, dass Es dabei ist, den Himmel auszudehnen, die Sonne zu erschaffen, dem Wind und allem anderen Leben zu verleihen, weil Es mich liebt!<br \/>\nSeine Liebe ist so gro\u00df, dass Es mir in Wort und Tat sagt: \u201aF\u00fcr dich tue Ich das; nicht: Ich tat dies, sondern Ich tue es; unsere Werke zu erschaffen, kostet Uns ebenso viel, wie sie zu erhalten.\u2019<br \/>\nDann machte ich meinen Rundgang in der Sch\u00f6pfung, und Himmel, Sterne, Sonne und alles andere schienen mir mit ihrem kleinen Kehrreim entgegen zu kommen: \u201aF\u00fcr dich hat uns der Sch\u00f6pfer geschaffen, weil Er dich liebt.<br \/>\nKomme daher und liebe Den, der dich so sehr geliebt hat.\u2019 Ich verlor mich in den geschaffenen Dingen, und mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus kam mir entgegen, hielt mich an und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine kleine Tochter meines G\u00f6ttlichen Wollens, unsere Liebe in der Sch\u00f6pfung war so gro\u00df und ist es immer noch, dass das Gesch\u00f6pf, wenn es aufmerksam w\u00e4re, von unserer Liebe ertr\u00e4nkt w\u00e4re und nicht anders k\u00f6nnte, als Uns zu lieben.<br \/>\nH\u00f6re, meine Tochter, wie weit unsere Liebe zum Menschen ging. Wir schufen die ganze Sch\u00f6pfung ohne Verstand; o wenn Wir sie mit Vernunft ausgestattet h\u00e4tten, welche Herrlichkeit h\u00e4tte sie Uns erwiesen!<br \/>\nEin stets ausgedehnter Himmel, der sich nie von seinem Platz entfernt, weil es so unser Wille war, eine Sonne, die ohne sich je zu \u00e4ndern, treu als Verwalter unseres Lichtes, unserer Liebe, unserer S\u00fc\u00dfigkeit, unserer D\u00fcfte und aller unserer G\u00fcter agiert, ohne jemals ihr Handeln zu \u00e4ndern und nur, weil Wir es so wollten: wenn sie Vernunft bes\u00e4\u00dfen, welche Herrlichkeit w\u00fcrden sie Uns nicht geben?<br \/>\nEin Wind, der stets weht und im gro\u00dfen freien Raum des Kosmos herrscht, ein immer rauschendes Meer: wenn sie Vernunft bes\u00e4\u00dfen, welche Herrlichkeit h\u00e4tten sie Uns nicht gegeben?<br \/>\nDoch nein, der Schrei unserer Liebe rief st\u00e4rker als unsere Glorie und hinderte Uns gleichsam daran, die Sch\u00f6pfung mit Vernunft auszustatten. Mit lautem Schrei rief sie Uns zu:<br \/>\n\u201aWir haben ja aus Liebe zum [menschlichen] Gesch\u00f6pf alles erschaffen, daher geh\u00f6rt die Vernunft f\u00fcr dieses [allein], damit der Mensch zum [Wolken]Himmel gehe, um Uns mit unaufh\u00f6rlicher Liebe und immerw\u00e4hrender Herrlichkeit daf\u00fcr vergelte, dass Wir einen Himmel \u00fcber seinem Haupt ausgebreitet haben; in jedem Stern m\u00f6chten Wir seinen Schrei der Liebe h\u00f6ren, die Uns mit unbeweglicher Liebe liebt.<br \/>\nDer Mensch soll zur Sonne kommen, sich in diese umwandeln, als ob sie ihm geh\u00f6rte; er soll Uns mit der Liebe des Lichts und der S\u00fc\u00dfigkeit vergelten und Uns mit seiner Liebe f\u00fcr die Verwaltung unserer G\u00fcter erwidern, welche die Sonne ihm spendet.\u2018<br \/>\nSo w\u00fcnschen Wir den Menschen in allen geschaffenen Dingen, und zwar mit gerechtem Grund: damit er Uns jene Vergeltung darbringe, welche diese [Dinge] Uns gegeben h\u00e4tten, w\u00fcrde die Sch\u00f6pfung Verstand besitzen.<br \/>\nDaher also haben Wir den Menschen mit Vernunft ausgestattet und w\u00fcnschen, dass unser Wille ihn beherrscht und seinen k\u00f6niglichen Platz innehabe, wie Er ihn in der Sch\u00f6pfung besitzt.<br \/>\nSo sollte sich der Mensch mit allen geschaffenen Dingen vereinigen, alle Nuancen unserer Liebe zu ihm begreifen und Uns mit seinen Noten der unaufh\u00f6rlichen Liebe und immerw\u00e4hrenden Herrlichkeit vergelten.<br \/>\nWir h\u00f6ren nie auf, den Menschen in Wort und Tat zu lieben, und er ist verpflichtet, Uns immer zu lieben und nicht zur\u00fcckzubleiben, sondern Uns entgegenzugehen und seine Liebe auf unsere liebevollen Noten selbst zu legen.<br \/>\nAu\u00dferdem will unsere Liebe, die nie Genug sagt, dem Menschen stets geben und ist nicht zufrieden, wenn sie nicht neue Erfindungen der Liebe macht, um ihm zu sagen: \u201aIch habe dich immer geliebt, und zwar mit einer t\u00e4tigen Liebe.\u2019<br \/>\nSo legte unser Fiat in jedes einzelne geschaffene Ding eine bestimmte, unterschiedliche Liebe und erf\u00fcllte es mit ihr, um dem Menschen zu sagen: \u201aIch liebe dich machtvoll\u2019; in ein anderes Ding legte sie unsere sanfte Liebe, hier die Liebensw\u00fcrdigkeit und da die Z\u00e4rtlichkeit, dort unsere Liebe, die hinrei\u00dft, fesselt, besiegt, auf eine Weise, dass der Mensch Uns nicht widerstehen h\u00e4tte k\u00f6nnen.<br \/>\nMit einem Wort, in jedes geschaffene Ding legten Wir die Waffe unserer besonderen Liebe. Wir k\u00f6nnen behaupten, dass unser Fiat eine mit Liebe bewaffnete Armee in die Sch\u00f6pfung legte, von deren Waffen die eine m\u00e4chtiger ist als die andere; und da unser Wille den Menschen mit Vernunft ausgestattet hatte, sollte er all diese Waffen der Liebe mittels der geschaffenen Dinge begreifen und empfangen.<br \/>\nDer Mensch sollte von diesen Besonderheiten der Liebeswaffen erf\u00fcllt werden und Uns nicht nur mit Worten, sondern mit Taten, wie Wir es tun, sagen k\u00f6nnen: \u201aIch liebe Dich mit machtvoller Liebe; meine Liebe zu Dir ist sanft, liebenswert und lieblich, sodass Ich vor Liebe schmachte, vergehe und das Bed\u00fcrfnis f\u00fchle, in deinen Armen zu ruhen; und von Dir gehalten, f\u00fchle ich, dass meine Liebe [auch] Dich hinrei\u00dft, fesselt und besiegt.<br \/>\nEs sind deine eigenen Waffen der Liebe, mit denen Du mich ausger\u00fcstet hast, die Dich lieben, die Krieg f\u00fchren, damit Wir einander lieben.\u2018 Meine Tochter, wie viel verborgene Liebe enth\u00e4lt die Sch\u00f6pfung! Da sich aber der Mensch nicht in unseren Willen erhebt, kommt er nicht so weit, in ihr zu leben.<br \/>\nObwohl er seine Vernunft besitzt, versteht er nichts, und Wir bleiben ohne die Erwiderung, die Uns gerechterweise zusteht. Und was tut unsere Liebe da? Mit unbesiegter Geduld wartet und ruft sie weiterhin, dass sie vom Menschen geliebt werden m\u00f6chte; denn aus Liebe zu ihm hat sie eine grenzenlose Herrlichkeit geopfert, die sie erhalten h\u00e4tte, wenn unser Wille der ganzen Sch\u00f6pfung Vernunft verliehen h\u00e4tte: es war aus Liebe zum Menschen.<br \/>\nAchte daher darauf, in unserem G\u00f6ttlichen Willen zu leben, damit Er dir unsere Liebe offenbart und dir die Waffen reicht, und Wir einander mit den Eigenschaften unserer Liebe selbst lieben. O, wie gl\u00fccklich werde Ich sein, und auch du wirst dich dar\u00fcber freuen!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 18. November 1934)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cDarauf lie\u00df er ihn rufen und sagte zu ihm: Was h\u00f6re ich \u00fcber dich? Leg Rechenschaft ab \u00fcber deine Verwaltung!\u2026\u201d (Lk 16,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn Traurigkeit, Bedr\u00fcckung und alles, was nicht zu meinem Willen geh\u00f6rt, in deiner Seele einen Platz beansprucht, dann kann mein Wille sein Licht nicht frei ausbreiten und mit seiner sch\u00f6pferischen und lebensspendenden Kraft sein Leben in jedem Teilchen und Winkel deiner Seele erscheinen lassen.<br \/>\nEr f\u00fchlt sich wie von Wolken umgeben, die, obwohl die Sonne da ist, zwischen die Sonne und die Erde treten, und die Sonnenstrahlen daran hindern, die Erde mit der ganzen Lichtf\u00fclle zu erleuchten.<br \/>\nEbenso f\u00fchlt sich die Sonne meines Willens von den Wolken der Bitterkeit und Bedr\u00fcckung daran gehindert, ihr Licht tief im Menschen, selbst in den kleinen Nischen auszubreiten und sagen zu k\u00f6nnen: \u2018Alles in der Seele ist mein Wille, alles geh\u00f6rt Mir, alles ist Mein.\u2019<br \/>\nUnd Ich, dein Jesus, der die Aufgabe \u00fcbernommen hat, eine Seele heranzubilden, die ganz meinem Willen geh\u00f6rt, leide dann und bin in meiner Arbeit behindert, weil, wie du wissen sollst, Ich n\u00e4mlich der G\u00f6ttliche Verwalter meines Fiat im Gesch\u00f6pf bin.<br \/>\nWenn Ich sehe, dass die Seele bereit ist, meinen Willen in allem zu tun, dann schicke Ich Mich an, in jedem Akt, den sie tut, die vorbereitende Arbeit durchzuf\u00fchren.<br \/>\nAngenommen, du m\u00f6chtest einen Akt der Liebe tun. Dann begebe Ich Mich sogleich an die Arbeit: Ich lege meinen Hauch in diesen Akt und erteile ihm eine Einstr\u00f6mung meiner [g\u00f6ttlichen] Liebe und schm\u00fccke ihn mit den mannigfaltigen Sch\u00f6nheiten, die meine Liebe enth\u00e4lt.<br \/>\nSodann verabreiche Ich als G\u00f6ttlicher Administrator (Verwalter) meines Willens, dem Liebesakt der Seele meinen G\u00f6ttlichen Willen auf solche Art, dass man in diesem Akt nicht l\u00e4nger den Akt der Seele erkennt, sondern einen Akt der [g\u00f6ttlichen] Liebe, als w\u00e4re er vom Mittelpunkt meiner Gottheit entsprungen.<br \/>\nIch bin allzu eifers\u00fcchtig auf die Akte, welche die Seele tun will, und die von meinem G\u00f6ttlichen Willen beseelt sind und erlaube keinerlei Ungleichheit zwischen den Akten der Seele und den Meinen. Um das zu erreichen, muss Ich in alle Akte der Seele von dem Meinigen hineinlegen, sowie meine Arbeit.<br \/>\nWenn die Seele Akte der Anbetung, Gebete oder Opfer verrichten m\u00f6chte, so f\u00fcge Ich allen diesen Akten meine Arbeit dazu, damit ihre Anbetung das Echo meiner G\u00f6ttlichen Anbetung sei, ihr Gebet der Widerhall des Meinen werde, und ihr Opfer das Meine nachvollzieht.<br \/>\nKurzum, Ich muss Mich Selbst in jedem Akt der Seele wiederfinden. Ich, dein Jesus, der Eigent\u00fcmer und Besitzer meines G\u00f6ttlichen Willens, w\u00fcrde meinen Willen nicht schenken, wenn Ich nicht die Heiligkeit, Reinheit und Liebe meiner Menschheit im Akt der Seele f\u00e4nde.<br \/>\nDarum w\u00fcnsche Ich, dass die Seele frei von jeglichen Wolken ist, die sonst auf meinen G\u00f6ttlichen Willen einen Schatten werfen k\u00f6nnten.<br \/>\nSei daher aufmerksam, meine Tochter und behindere mein Werk nicht, das Ich in deiner Seele tun will.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 20. September 1930)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62796","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62796","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62796"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62796\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62796"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62796"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62796"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}