{"id":62806,"date":"2025-11-07T21:00:25","date_gmt":"2025-11-07T20:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-169-15\/"},"modified":"2025-11-08T13:28:55","modified_gmt":"2025-11-08T12:28:55","slug":"samstag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-169-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-169-15\/","title":{"rendered":"Samstag der 31. Woche im Jahreskreis (Lk 16,9-15)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">9In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht. 10Wer in den kleinsten Dingen zuverl\u00e4ssig ist, der ist es auch in den gro\u00dfen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den gro\u00dfen.<br \/>\n11Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverl\u00e4ssig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? 12Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverl\u00e4ssig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?<br \/>\n13Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr k\u00f6nnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. 14Das alles h\u00f6rten auch die Pharis\u00e4er, die sehr am Geld hingen, und sie lachten \u00fcber ihn.<br \/>\n15Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen f\u00fcr gro\u00dfartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Greuel.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer in den kleinsten Dingen zuverl\u00e4ssig ist, der ist es auch in den gro\u00dfen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den gro\u00dfen\u201c (Lk 16, 10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war bedr\u00fcckt wegen der Beraubungen meines guten Jesus, und gleichsam meiner langen Verbannung m\u00fcde, dachte ich mir: \u2018Ich h\u00e4tte das nie geglaubt \u2013 ein so langes Leben! O, w\u00e4re es k\u00fcrzer gewesen, wie bei so vielen anderen &#8211; dann h\u00e4tte ich nicht so viel durchgemacht.<br \/>\nDoch Fiat, Fiat!\u2019 Ich merkte, dass mein Geist Ungereimtheiten sagen wollte, deshalb bat ich Jesus um Hilfe und schwor, stets seinen anbetungsw\u00fcrdigen Willen zu tun. Und Jesus, der Herr, zerstreute die Finsternis, die mich umgab: Er besuchte kurz meine Seele und sprach mit unbeschreiblicher Z\u00e4rtlichkeit zu mir:<br \/>\n\u201eGute Tochter, Mut. Da dein Jesus dir mehr geben und von dir mehr erhalten will, erlaube Ich die lange Dauer der Zeit. Kein Vergleich h\u00e4lt stand zwischen einer Seele, die Mir wenige Jahre, und einer, die Mir viele Jahre lang Beweise [ihrer Treue] gegeben hat.<br \/>\nEine l\u00e4ngere Zeit bedeutet stets mehr: mehr Umst\u00e4nde, mehr Gelegenheiten, mehr Pr\u00fcfungen, mehr Leiden \u2013 und wenn man in so vielen Situationen, und nicht nur eine kurze, sondern eine lange Zeit \u00fcber, treu, konstant und geduldig bleibt, o wieviel mehr sagt das aus!<br \/>\nDu musst wissen, dass man durch jede Stunde des Lebens unter der Herrschaft meines G\u00f6ttlichen Willens neue g\u00f6ttliche Leben empf\u00e4ngt, neue Gnaden, neue Sch\u00f6nheiten, neuen Einfluss (Vorrangstellung) bei Gott, was neuer Glorie entspricht.<br \/>\nWir bemessen die Zeit und das, was Wir geben, und erwarten die Erwiderung des Aktes seitens der Seele, um neuerlich geben zu k\u00f6nnen. Die Seele braucht ihre Zeit, um das, was Wir ihr gegeben haben, zu verdauen und damit sie dann einen weiteren Schritt auf Uns zu machen kann.<br \/>\nWenn sie dem, was Wir gegeben haben, nichts hinzuf\u00fcgt, geben Wir nicht sofort, sondern warten auf ihren Akt, um wieder zu geben. Deshalb gibt es nichts Gr\u00f6\u00dferes, Wichtigeres, Willkommeneres vor Uns, als ein langes, heiligm\u00e4\u00dfig gelebtes Leben.<br \/>\nJede Stunde ist schon ein weiterer Beweis der Liebe, Treue und Opfer, welche die Seele Uns gegeben hat. Wir z\u00e4hlen auch die Minuten, damit es nicht eine einzige gebe, die Wir nicht mit unseren Gnaden und g\u00f6ttlichen Charismen erf\u00fcllen.<br \/>\nBei einem kurzen Leben k\u00f6nnen Wir [nur] wenige Stunden z\u00e4hlen und k\u00f6nnen der Seele keine gro\u00dfen Dinge geben. Lass Mich daher machen; Ich w\u00fcnsche, dass du mit meinem Handeln zufrieden bist.<br \/>\nWillst du gl\u00fccklich sein, dann denke daran, dass jede Stunde deines Lebens ein Pfand der Liebe ist, das du Mir gibst, das Mich verpflichten wird, dich noch mehr zu lieben.<br \/>\nFreust du dich nicht dar\u00fcber?\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 6. Dezember 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn du w\u00fcsstest, wie sehr ich es liebe dich eng in meinen Armen zu halten, an mein Herz gelehnt, um dir von den himmlischen Geheimnissen des G\u00f6ttlichen FIAT h\u00f6ren zu lassen!<br \/>\nWenn du dich so danach sehnst, mich anzuh\u00f6ren, sind es meine Seufzer, die dies in deinem Herzen bewirken; es ist deine Mutter, die ihre Tochter will; die dir ihre Geheimnisse anvertrauen will und dir die Geschichte erz\u00e4hlen will \u00fcber das, was der G\u00f6ttliche Wille in mir gewirkt hat. Tochter meines Herzens, schenke mir deine Aufmerksamkeit.<br \/>\nMein Mutterherz, das sich bei dir will aussprechen will, will dir meine Geheimnisse bekannt machen, die bis jetzt noch niemandem geoffenbart worden sind, weil die Stunde Gottes noch nicht geschlagen hat; Gott, indem er den Kreaturen \u00fcberraschende Gnaden austeilen wollte, die er in der ganzen Weltgeschichte nicht gew\u00e4hrt hat, will die Wundertaten des G\u00f6ttlichen FIAT bekannt machen und das, was das G\u00f6ttliche FIAT in der Kreatur wirken kann, wenn sie sich beherrschen l\u00e4sst; deshalb will Gott mich allen als Vorbild zeigen, da ich die gro\u00dfe Ehre hatte, mein Leben ganz im G\u00f6ttlichen Willen zu bilden.<br \/>\nNun wisse, meine Tochter, als ich kaum empfangen war, brachte ich die Gottheit in Feststimmung. Himmel und Erde feierten mich und erkannten mich als ihre K\u00f6nigin an.<br \/>\nIch war derma\u00dfen mit meinem Sch\u00f6pfer verschmolzen, dass ich mich in den g\u00f6ttlichen Herrschaftsbereichen als Herrin f\u00fchlte; ich wusste nicht, was die Trennung von meinem Sch\u00f6pfer bedeutete; derselbe G\u00f6ttliche Wille, der in mir herrschte, regierte in den G\u00f6ttlichen Personen und machte uns untrennbar.<br \/>\nW\u00e4hrend alles L\u00e4cheln und Festfeier zwischen mir und ihnen war, sah ich, dass sie sich mir nicht anvertrauen konnten, wenn sie mir nicht eine Pr\u00fcfung auferlegt h\u00e4tten; meine Tochter, die Pr\u00fcfung ist die Fahne, die zum Sieg f\u00fchrt.<br \/>\nDie Pr\u00fcfung bringt alle G\u00fcter, die uns Gott geben will, in Sicherheit. Die Pr\u00fcfung macht reif und disponiert die Seele zur Gewinnung gro\u00dfer Eroberungen; auch ich sah die Notwendigkeit dieser Pr\u00fcfung, da ich meinem Sch\u00f6pfer als Vergeltung f\u00fcr die vielen Gnadenmeere, mit denen er mich \u00fcberh\u00e4uft hatte, einen Akt meiner Treue bezeugen wollte, der mich das Opfer meines ganzen Lebens kosten sollte &#8230;<br \/>\nWie sch\u00f6n ist es, sagen zu k\u00f6nnen: \u201eDu hast mich geliebt, und ich habe dich geliebt!\u201c Ohne die Pr\u00fcfung kann man das nie sagen. Wisse also, meine Tochter, dass das G\u00f6ttliche FIAT mir die Erschaffung des unschuldigen und heiligen Menschen offenbarte.<br \/>\nAuch f\u00fcr ihn war alles Gl\u00fcckseligkeit; er hatte die Befehlsgewalt \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung, und alle Elemente waren seinen Winken gehorsam. In Adam regierte der G\u00f6ttliche Wille und kraft dessen war er untrennbar von seinem Sch\u00f6pfer.<br \/>\nUm in Adam einen Akt der Treue zu sehen gegen\u00fcber so vielen G\u00fctern, die Gott ihm verliehen hatte, befahl er ihm, dass er eine einzige Frucht nicht anr\u00fchren solle unter so vielen in diesem irdischen Paradies.<br \/>\nUm aber die Unschuld, die Heiligkeit und das Gl\u00fcck des ersten Menschen zu best\u00e4tigen, bevor er ihm die Herrschaftsw\u00fcrde \u00fcber das ganze Universum gew\u00e4hrte, wollte Gott ihn einer gerechten Pr\u00fcfung unterwerfen. Unter den vielen Fr\u00fcchten, die sich im irdischen Paradies, gebot er ihm, nur eine nicht anzur\u00fchren.<br \/>\nAber Adam versagte in der Pr\u00fcfung, und da er nicht treu war, konnte sich Gott auf ihn nicht verlassen: Deshalb verlor Adam die Befehlsgewalt, die Unschuld, das Gl\u00fcck, und man kann sagen, er st\u00fcrzte das Werk der ganzen Sch\u00f6pfung um.<br \/>\nWisse, Tochter meines Herzens, als ich die schlimmen Folgen des menschlichen Willens in Adam und seiner Nachkommenschaft erkannte, weinte ich, deine Himmlische Mutter, obwohl kaum empfangen, bitterlich mit hei\u00dfen Tr\u00e4nen \u00fcber den gefallenen Menschen; und als der G\u00f6ttliche Wille mich weinen sah, fragte er mich, ob ich ihm zur Pr\u00fcfung meinen menschlichen Willen \u00fcberlasse.<br \/>\nDas G\u00f6ttliche FIAT sprach zu mir: \u201eIch verlange von dir nicht, dass du keine Frucht, wie bei Adam, anr\u00fchrst; ich verlange von dir deinen Willen.<br \/>\nDu wirst ihn behalten, als ob du ihn nicht h\u00e4ttest, unter der Herrschaft meines G\u00f6ttlichen Willens, der f\u00fcr dich das Leben sein wird und sich sicher f\u00fchlen wird, das zu tun, was er von dir will\u2026\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 4. Tag)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIhr k\u00f6nnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon\u201c (Lk 16,13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen sah ich meinen geliebten Jesus nur kurz, und Er schien ein beschriebenes Papier in seiner Hand zu halten, auf welchem man lesen konnte: \u201eDie Abt\u00f6tung bringt Verherrlichung hervor.<br \/>\nWer die Quelle aller Freuden finden will, muss sich von allem, was Gott missfallen k\u00f6nnte, fernhalten.\u201c Als Er dies gesagt hatte, verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 17. Juni 1902)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, sah ich nach vielen Bem\u00fchungen meinen anbetungsw\u00fcrdigen Jesus nur kurz in meinen Armen; ein Licht trat aus seiner Stirn, in dem diese Worte geschrieben standen:<br \/>\n\u201eDie Liebe ist alles f\u00fcr Gott und f\u00fcr den Menschen.\u201c Wenn die Liebe aufh\u00f6rte, w\u00fcrde das Leben enden, es gibt jedoch zwei Arten von Liebe: die eine ist geistlich und g\u00f6ttlich, die andere k\u00f6rperlich und ungeordnet, und zwischen diesen zwei Arten von Liebe besteht ein gro\u00dfer Unterschied an Intensit\u00e4t, Vielfalt, Verschiedenheit.<br \/>\nMan k\u00f6nnte ihn fast wie den Unterschied bezeichnen, der zwischen dem Denken des Geistes und dem Wirken der H\u00e4nde besteht: in k\u00fcrzester Zeit kann der Geist an hundert Dinge denken, w\u00e4hrend die H\u00e4nde kaum ein einziges Werk vollbringen k\u00f6nnen.<br \/>\nGott ist der Sch\u00f6pfer, und wenn Er die Gesch\u00f6pfe macht, ist es allein die Liebe, die Ihn erschaffen l\u00e4sst. Wenn Er all seine Eigenschaften st\u00e4ndig den Gesch\u00f6pfen zugewandt h\u00e4lt, ist es die Liebe, die Ihn dazu dr\u00e4ngt, und seine Eigenschaften selbst empfangen von der Liebe das Leben.<br \/>\nDie ungeordnete Liebe selbst, wie die Liebe zum Reichtum, zum Vergn\u00fcgen und so vielen anderen Dingen \u2013 dies ist nichts, was das Leben des Menschen bildet; aber wenn der Mensch Liebe zu diesen Dingen empfindet, formen sie nicht nur sein Leben, sondern er macht aus ihnen sogar seinen eigenen G\u00f6tzen.<br \/>\nWenn also die Liebe heilig ist, bildet sie das Leben der Heiligung, wenn sie pervers ist, das Leben der Verdammung.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 23. M\u00e4rz 1903)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62806","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62806\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}