{"id":62848,"date":"2025-11-09T21:00:44","date_gmt":"2025-11-09T20:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-171-6\/"},"modified":"2025-11-08T14:01:24","modified_gmt":"2025-11-08T13:01:24","slug":"montag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-171-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-171-6\/","title":{"rendered":"Montag der 32. Woche im Jahreskreis (Lk 17,1-6)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Es ist unvermeidlich, dass Verf\u00fchrungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. 2Es w\u00e4re besser f\u00fcr ihn, man w\u00fcrde ihn mit einem M\u00fchlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum B\u00f6sen verf\u00fchrt.<br \/>\n3Seht euch vor! Wenn dein Bruder s\u00fcndigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich \u00e4ndert, vergib ihm. 4Und wenn er sich siebenmal am Tag gegen dich vers\u00fcndigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich \u00e4ndern!, so sollst du ihm vergeben.<br \/>\n5Die Apostel baten den Herrn: St\u00e4rke unseren Glauben! 6Der Herr erwiderte: Wenn euer Glaube auch nur so gro\u00df w\u00e4re wie ein Senfkorn, w\u00fcrdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer!, und er w\u00fcrde euch gehorchen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Es ist unvermeidlich, dass Verf\u00fchrungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet\u201c (Lk 17,1)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand und empfahl meinem gebenedeiten Jesus die vielen Bed\u00fcrfnisse der Kirche; da sprach Jesus zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die heiligsten Werke, die mit menschlicher Absicht getan werden, sind wie rissige Beh\u00e4lter, bei denen die Fl\u00fcssigkeit, die man hineingie\u00dft, nach und nach zu Boden flie\u00dft; und wenn man kommt und jene Gef\u00e4\u00dfe zu Notzeiten verwenden m\u00f6chte, dann findet man sie leer.<br \/>\nDeshalb sind die S\u00f6hne meiner Kirche in diesen Zustand geraten, da in ihren Werken alles [nur] menschliche Absicht ist, und somit haben sie sich in Zeiten der Bed\u00fcrfnisse, bei Gefahren und Beleidigungen leer an Gnade gefunden.<br \/>\nDa sie also geschw\u00e4cht, zerm\u00fcrbt und gleichsam vom menschlichen Geist geblendet sind, kommt es bei ihnen zu \u00dcberschreitungen. O, wie wachsam h\u00e4tten die F\u00fchrer der Kirche sein m\u00fcssen, damit Ich nicht zum Gesp\u00f6tt gemacht werde und fast zum Deckel, der ihre frevelhaften Handlungen zudeckt.<br \/>\nEs ist wahr, dass es einen gro\u00dfen Ansto\u00df erregen w\u00fcrde, wenn sie sich [selbst] bestrafen w\u00fcrden, doch das w\u00e4re f\u00fcr Mich eine geringere Beleidigung im Vergleich zu den vielen Sakrilegien, die sie begehen.<br \/>\nAch, Mir f\u00e4llt es allzu hart, sie zu ertragen! Bete, bete, meine Tochter, denn viele traurige Dinge werden von den S\u00f6hnen der Kirche ausgehen.\u201c Dann verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 10; 9. November 1910)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEs w\u00e4re besser f\u00fcr ihn, man w\u00fcrde ihn mit einem M\u00fchlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum B\u00f6sen verf\u00fchrt.\u201c (Lk 17,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Gehen wir noch weiter, Mutter! Hier siehst du gute, unschuldige Seelen, an denen Jesus sein Wohlgefallen hat und in denen er seine Ruhe in der Sch\u00f6pfungswelt findet. Aber B\u00f6sewichte umgarnen sie mit allerlei List und geben ihnen viel \u00c4rgernis.<br \/>\nSie wollen die Unschuld rauben, um das Wohlgefallen und die Ruhe Jesu in bitteren Kummer zu verwandeln. Es ist, als ob sie kein anderes Ziel h\u00e4tten, als dem g\u00f6ttlichen Herzen best\u00e4ndig Schmerz zuzuf\u00fcgen. Besiegeln und umgeben wir ihre Unschuld mit dem Blute Jesu.<br \/>\nEs sei der Schutzwall, durch den keine Schuld eindringen kann. Dieses Blut schlage alle in die Flucht, die diese Seelen beflecken wollen, und erhalte sie rein und unversehrt, auf dass Jesus in ihnen seine Ruhest\u00e4tte finde, sein Wohlgefallen an ihnen habe und aus Liebe zu ihnen zum Mitleid bewegt werde mit so vielen anderen armen Menschenkindern.<br \/>\nMeine Mutter, versenken wir diese Seelen in das Blut Jesu und vereinigen wir sie immer wieder mit dem heiligen Willen Gottes. Legen wir sie in seine Arme und fesseln wir sie mit den Ketten seiner Liebe an sein Herz, um die Bitterkeiten seiner Todesangst zu vers\u00fc\u00dfen. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 23 bis 24 Uhr: Dritte Stunde der Todesangst Jesu am \u00d6lberg)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn dein Bruder\u2026 sich \u00e4ndert, vergib ihm\u201c (Lk 17, 3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach empfing ich die Absolution, und ich sagte bei mir: \u201eMein Jesus, in deinem Willen m\u00f6chte ich sie empfangen.\u201d Und Jesus f\u00fcgte sofort hinzu, ohne mir Zeit zu lassen:<br \/>\n\u201eUnd Ich spreche dich in meinem Willen los, und w\u00e4hrend Ich dich losspreche, l\u00e4sst mein Wille die Absolutionsworte sich auf den Weg machen, um den loszusprechen, der losgesprochen werden will und dem zu vergeben, der die Vergebung will.<br \/>\nMein Wollen nimmt alles, Es nimmt nicht einen einzigen; aber wer disponiert ist, nimmt mehr als alle.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 16. November 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die K\u00f6nigin des Himmels wirkte bei der Erl\u00f6sung kein Wunder, denn ihre Lebensumst\u00e4nde erlaubten Ihr nicht, Totenerweckungen und Krankenheilungen zu wirken. Da n\u00e4mlich ihr Wille der Wille Gottes Selbst war, so tat und wollte das, was ihr Gott tat und wollte, auch Sie.<br \/>\nSie hatte keinen anderen Willen, um von Gott Wunder und Heilungen zu erbitten, da Sie ihrem menschlichen Willen nie Leben gew\u00e4hrte. Und um Wunder von diesem G\u00f6ttlichen Willen zu erbitten, h\u00e4tte Sie sich des ihren [getrennt vom G\u00f6ttlichen Willen] bedienen m\u00fcssen, was Sie nicht tun wollte, denn dies w\u00e4re ein Abstieg in die menschliche Ordnung gewesen.<br \/>\nDie Erhabene K\u00f6nigin wollte aber nie einen Schritt au\u00dferhalb der G\u00f6ttlichen Ordnung tun, und wer in dieser [Ordnung] steht, muss das wollen und tun, was sein Sch\u00f6pfer will und tut. Besonders, da Sie im Leben und Licht dieses G\u00f6ttlichen Willens sah, dass das, was ihr Sch\u00f6pfer wollte und tat, das Bessere, Vollkommenere und Heiligere war, auch f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nWie konnte Sie daher von der H\u00f6he der G\u00f6ttlichen Ordnung herabsteigen? Daher wirkte Sie nur das gro\u00dfe Wunder, das alle Wunder einschloss \u2013 die Erl\u00f6sung \u2013 die gewollt war von jenem selben Willen, von Dem Sie beseelt war, der das universelle Gut brachte, und zwar jedem, der dies w\u00fcnscht.<br \/>\nW\u00e4hrend die erhabene Himmlische Mutter im Leben kein sichtbares Wunder tat, weder Heilungen, noch Totenerweckungen, wirkte und wirkt Sie Wunder in jedem Augenblick, zu allen Stunden und an allen Tagen.<br \/>\nSobald die Seelen sich bereiten und bereuen \u2013 wobei Sie selbst ihnen die Disposition zur Reue verleiht \u2013 vervielf\u00e4ltigt Sie ihren Jesus, die Frucht ihres Leibes und gibt Ihn jeder Seele vollst\u00e4ndig, als Best\u00e4tigung des gro\u00dfen Wunders, das dieses Himmlische Gesch\u00f6pf nach Gottes Wunsch tun sollte.<br \/>\nDie Wunder, die Gott selbst geschehen lassen will, sollen ohne Vermischung mit dem menschlichen Willen geschehen. Es sind andauernde Wunder, denn sie entspringen aus der G\u00f6ttlichen Quelle, die nie versiegt, und damit man sie empfange, gen\u00fcgt es, sie zu wollen.<br \/>\nNun gleichen deine Umst\u00e4nde denen der unvergleichlichen Himmelsk\u00f6nigin. Da du das Reich des H\u00f6chsten FIAT bilden sollst, darfst du weder etwas anderes wollen als das, was mein G\u00f6ttlicher Wille will und tut, noch darf dein Wille Leben haben, selbst wenn es dir scheint, dass du den Gesch\u00f6pfen damit etwas Gutes erweist&#8230;\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 22; 1. Juni 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd wenn er sich siebenmal am Tag gegen dich vers\u00fcndigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich \u00e4ndern!, so sollst du ihm vergeben\u201c (Lk 17,4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein gekreuzigtes Gut! Ich erblicke dich auf dem Kreuz wie auf einem Thron des Triumphs am Werk, alles und alle Herzen zu erobern und sie mit Macht an dich zu ziehen, so dass alle deine Herrschergewalt empfinden.<br \/>\nDie Natur, die bei dieser Missetat erschaudert, liegt zu deinen F\u00fc\u00dfen und erwartet schweigend den Befehl, dir Ehre zu erweisen und deine Herrschaft anzuerkennen. Als ob sie weinen w\u00fcrde, zieht die Sonne ihr Licht zur\u00fcck, um dein allzu schmerzvolles Angesicht nicht schauen zu m\u00fcssen.<br \/>\nSelbst die H\u00f6lle empfindet Schrecken und erwartet mit Schweigen, was da kommen wird. \u00dcberall herrscht Stillschweigen. Deine von Leid durchbohrte Mutter und alle deine Getreuen stehen stumm da, wie erstarrt bei dem allzu schmerzlichen Anblick deines durch zahllose Wunden zerrissenen und blutenden Leibes. Sie warten schweigend auf dein Wort.<br \/>\nAuch deine Menschheit, die in den Qualen des Todeskampfs in ein Meer von Schmerz versenkt ist, verh\u00e4lt sich schweigend, so dass von einem Augenblick zum anderen zu bef\u00fcrchten ist, du werdest verscheiden.<br \/>\nJa, selbst die treulosen Juden und die erbarmungslosen Henkersknechte, die dich bis vor kurzem beschimpften und verh\u00f6hnten, dich Betr\u00fcger und Misset\u00e4ter nannten, und sogar die beiden Sch\u00e4cher, die dich soeben noch gel\u00e4stert hatten, sind verstummt.<br \/>\nAuch bei ihnen regt sich das Gewissen. Wenn sie sich bem\u00fchen, ein Schm\u00e4hwort gegen dich auszusto\u00dfen, so erstirbt es auf ihren Lippen. Indem ich aber in dein Inneres eindringe, nehme ich wahr, dass deine Liebe \u00fcbersch\u00e4umt, dich \u00fcberw\u00e4ltigt und sich nicht zur\u00fcckhalten l\u00e4sst.<br \/>\nGedr\u00e4ngt von dieser Liebe, die dich mehr peinigt als dein Leiden, flehst du mit lauter und ergreifender Stimme, indem du als Gott, der du bist, deine erl\u00f6schenden Augen zum Himmel erhebst: \u201eVater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.\u201c Und von neuem h\u00fcllst du dich in Stillschweigen, versenkt in unerh\u00f6rte Qualen.<br \/>\nGekreuzigter Jesus! Kann es eine solche Liebe geben? Ach, nach so vielen Peinen und Beschimpfungen ist dein erstes Wort die Bitte um Verzeihung, und du entschuldigst deine Feinde und uns beim Vater trotz der Menge unserer S\u00fcnden.<br \/>\nDieses Wort l\u00e4sst du nach der Schuld in jedes Herz herniedersteigen; du bist der Erste, der Verzeihung anbietet. Aber wie viele nehmen sie nicht an und weisen sie zur\u00fcck! Bei diesen Worten erzittert die H\u00f6lle und erkennt dich als Gott an.<br \/>\nDie Natur und alle Elemente sind ersch\u00fcttert und erkennen deine Gottheit und deine unausl\u00f6schliche Liebe an und warten schweigend, um zu sehen, wie weit sie noch gehen wird.<br \/>\nDoch ist es nicht allein deine Stimme, auch dein Blut und deine Wunden rufen nach der S\u00fcnde jedem Herzen zu: \u201eKomm in meine Arme, ich verzeihe dir! Das Siegel der Verzeihung ist der Preis meines Blutes.\u201c Mein liebensw\u00fcrdiger Jesus! Wiederhole auch jetzt noch dieses Wort bei allen S\u00fcndern, die in der Welt sind.<br \/>\nBitte f\u00fcr alle um Barmherzigkeit und wende allen die unendlichen Verdienste deines kostbaren Blutes zu. Fahre fort, f\u00fcr alle die g\u00f6ttliche Gerechtigkeit zu bes\u00e4nftigen. Verleihe jedem die Gnade, der, wenn er verzeihen soll, nicht die Kraft dazu aufbringt. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 12 bis 13 Uhr: Erste Stunde des Todeskampfes Jesu am Kreuz)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79198,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62848","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62848","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62848"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62848\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79198"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}