{"id":62907,"date":"2025-11-13T21:00:37","date_gmt":"2025-11-13T20:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-1726-37\/"},"modified":"2025-11-13T15:49:51","modified_gmt":"2025-11-13T14:49:51","slug":"freitag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-1726-37","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-1726-37\/","title":{"rendered":"Freitag der 32. Woche im Jahreskreis (Lk 17,26-37)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">26In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. 27Die Menschen a\u00dfen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle.<br \/>\n28Und es wird ebenso sein, wie es zur Zeit des Lot war: Sie a\u00dfen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. 29Aber an dem Tag, als Lot Sodom verlie\u00df, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle kamen um.<br \/>\n30Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem sich der Menschensohn offenbart. 31Wer dann auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll nicht zur\u00fcckkehren.<br \/>\n32Denkt an die Frau des Lot! 33Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen.<br \/>\n34Ich sage euch: Von zwei M\u00e4nnern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zur\u00fcckgelassen. 35Von zwei Frauen, die mit derselben M\u00fchle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zur\u00fcckgelassen.<br \/>\n36Da fragten sie ihn: Wo wird das geschehen, Herr? 37Er antwortete: Wo ein Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eRegnete es Feuer und Schwefel vom Himmel\u201c (Lk 17,29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus ganz atemlos und bedr\u00fcckt sehen, doch was Ihn am meisten bedr\u00fcckte, waren die Flammen seiner Liebe, die, w\u00e4hrend sie aus Ihm heraustraten, um sich zu verbreiten, durch die Undankbarkeit der Menschen gezwungen waren, sich von neuem einzuschlie\u00dfen.<br \/>\nO, wie war sein Heiligstes Herz von seinen eigenen Flammen erstickt und bat um Erleichterung! Da sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, verschaffe Mir Erleichterung, denn Ich kann nicht mehr, meine Flammen verzehren Mich, lasse Mich dein Herz vergr\u00f6\u00dfern, um meine zur\u00fcckgewiesene Liebe und den Schmerz meiner Liebe hineinzulegen. Ach, die Peinen meiner Liebe \u00fcbertreffen alle meine Leiden zusammen!\u201d<br \/>\nW\u00e4hrend Er dies nun sagte, legte Er seinen Mund an die Stelle meines Herzens, und hauchte es stark an, sodass ich mich anschwellen f\u00fchlte; dann ber\u00fchrte Er es mit seinen H\u00e4nden, als wolle Er es vergr\u00f6\u00dfern und kehrte zum Beatmen zur\u00fcck.<br \/>\nIch f\u00fchlte mich, als ob ich umk\u00e4me, doch ohne mich zu beachten, fuhr Er fort, es weiter zu beatmen. Nachdem Er es sehr stark angehaucht hatte, verschloss Er es mit seinen H\u00e4nden, als legte Er ein Siegel darauf, sodass keine Hoffnung besteht, Erleichterung zu finden, und Er sprach zu mir:<br \/>\n\u201eTochter meines Herzens, Ich wollte mit meinem Siegel meine Liebe und meinen Schmerz verschlie\u00dfen, den Ich in dich gelegt habe, um dich f\u00fchlen zu lassen, wie schrecklich die Pein der eingeschr\u00e4nkten, der zur\u00fcckgewiesenen Liebe ist; meine Tochter, hab Geduld, du wirst viel leiden, es ist die h\u00e4rteste Pein, doch ist es dein Jesus, dein Leben, der diese Erleichterung von dir will.\u201d<br \/>\nJesus allein wei\u00df, was ich gef\u00fchlt und gelitten habe, deshalb glaube ich, ist es besser, es nicht zu Papier zu bringen.<br \/>\nNachdem ich also einen Tag verbracht hatte, an dem ich mich st\u00e4ndig sterben f\u00fchlte, kehrte in der Nacht mein s\u00fc\u00dfer Jesus zur\u00fcck und wollte den Teil meines Herzens wieder weiter aufblasen; und ich sagte zu Ihm: \u201eJesus, ich kann nicht mehr, ich kann nicht fassen, was Ich habe, und du willst noch mehr hinzuf\u00fcgen?\u201d<br \/>\nUnd Er nahm mich in seine Arme, um mir Kraft zu geben und sprach zu mir: \u201eMut, meine Tochter, lasse Mich machen, es ist notwendig, sonst w\u00fcrde Ich dir nicht solches Leid zuf\u00fcgen. Die \u00dcbel haben so zugenommen, dass es wirklich notwendig ist, dass du meine Leiden lebendig erleidest, wie wenn Ich von neuem auf Erden leben w\u00fcrde.<br \/>\nDie Erde ist daran, Flammen auszuspeien, um die Gesch\u00f6pfe zu z\u00fcchtigen; meine Liebe, die ihnen entgegeneilt, um sie mit Gnaden zu \u00fcberh\u00e4ufen, verwandelt sich \u2013 zur\u00fcckgewiesen \u2013 in Feuer, um sie zutreffen, sodass sich die Menschheit inmitten zweier Feuer befindet, dem Feuer des Himmels und dem Feuer der Erde.<br \/>\nSo zahlreich sind die \u00dcbel, dass diese Feuer dabei sind, sich zu vereinen, und die Leiden, die Ich dich leiden lasse, flie\u00dfen zwischen diesen zwei Feuern und hindern sie daran, sich zu vereinigen. Wenn Ich das nicht t\u00e4te, w\u00e4re f\u00fcr die arme Menschheit alles zu Ende. Lasse Mich deshalb machen, Ich werde dir die Kraft geben und werde bei dir sein\u201c.<br \/>\nNun, w\u00e4hrend Er dies sagte, begann Er wieder, mich zu beatmen, und als w\u00e4re ich unf\u00e4hig, noch mehr auszuhalten, bat ich Ihn, mich mit seinen H\u00e4nden zu ber\u00fchren, um mich zu unterst\u00fctzen und mir die Kraft zu geben; und Jesus ber\u00fchrte mich, ja, indem Er mein Herz in die H\u00e4nde nahm und es so fest dr\u00fcckte, dass Er allein wei\u00df, was Er mich f\u00fchlen hat lassen.<br \/>\nDoch damit nicht zufrieden, dr\u00fcckte Er mir die Kehle fest mit seinen H\u00e4nden, dass Ich meine Knochen brechen und die Nerven der Kehle rei\u00dfen f\u00fchlte, sodass ich es empfand, als erstickte ich.<br \/>\nNachdem Er mich dann einige Zeit lang in dieser Stellung gelassen hatte, sagte Er voller Z\u00e4rtlichkeit zu mir: \u201eMut, in diesem Zustand befindet sich die gegenw\u00e4rtige Generation \u2013 und in allen Klassen.<br \/>\nDie Leidenschaften, die sie beherrschen, sind derartig gro\u00df, dass die Menschen in diesen Leidenschaften und den h\u00e4sslichsten Lastern gleichsam ertrinken; die Verkommenheit und der Schlamm sind derart, dass sie dabei sind, sie zu \u00fcberfluten.<br \/>\nDeshalb wollte Ich dich die Pein leiden lassen, den Hals zuzudr\u00fccken: dies ist die Pein der \u00e4u\u00dfersten Exzesse, und da Ich es nicht mehr ertragen kann, die Menschheit in ihren eigenen \u00dcbeln erstickt zu sehen, wollte daf\u00fcr von dir eine Wiedergutmachung.<br \/>\nAber wisse, dass Ich diese Pein auch litt, als sie Mich kreuzigten: sie streckten Mich auf dem Kreuz so sehr aus, dass Ich alle Nerven zerrei\u00dfen und sich aufwickeln f\u00fchlte.<br \/>\nUnd jene meines Halses erlitten eine noch gr\u00f6\u00dfere Pein und ein Auseinanderziehen, dass Ich mich erstickt f\u00fchlte. Es war der Schrei der von den Leidenschaften \u00fcberschwemmten Menschheit, die Mir den Hals zudr\u00fcckend, Mich in Leiden ertr\u00e4nkte.<br \/>\nDiese meine Pein war f\u00fcrchterlich und schrecklich; als Ich die Nerven, die Knochen des Halses sich anspannen f\u00fchlte, dass Ich alle Nerven des Kopfes, des Mundes und sogar der Augen zerrei\u00dfen f\u00fchlte, war die Spannung derart, dass jede kleine Bewegung Mich t\u00f6dliche Schmerzen empfinden lie\u00df.<br \/>\nBald machte es Mich unbeweglich und bald zog es Mich so zusammen, dass Ich auf schreckliche Art gegen das Kreuz ausschlug und sogar die Feinde selbst dar\u00fcber in Schrecken gerieten.<br \/>\nDeshalb wiederhole Ich dir: Mut. Mein Wille wird dir die Kraft f\u00fcr alles geben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 1. September 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen\u201c (Lk 17,33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin weiterhin in meinem Zustand der Beraubung und vielleicht noch schlimmer. O Gott, welch einen Abstieg habe ich gemacht! Nie konnte ich mir vorstellen, soweit zu kommen, aber ich hoffe wenigstens, wirklich niemals aus dem Kreis seines Heiligsten Willens herauszutreten \u2013 Er ist alles f\u00fcr mich.<br \/>\nIch w\u00fcrde gerne meinen bedauernswerten Zustand beweinen, und manchmal tue ich es auch, aber Jesus tadelt mich mit den Worten:<br \/>\n\u201eWillst du immer ein kleines Kind sein? Man sieht, dass Ich es mit einem Kind zu tun habe \u2013 Ich kann Mich nicht auf dich verlassen; Ich hoffte, in dir den Heroismus des Opfers f\u00fcr Mich zu finden, aber stattdessen sehe Ich die Tr\u00e4nen eines kleinen M\u00e4dchens, das Opfer scheut.\u201c<br \/>\nUnd wenn ich also weine, dann zeigt Er sich noch h\u00e4rter und f\u00fchrt einige seiner Bravourst\u00fccke vor, und kommt an diesem Tag \u00fcberhaupt nicht.<br \/>\nSo muss ich mir Gewalt antun, nicht zu weinen und sage zu Ihm: \u201eDu sagst, dass Du mich aus Liebe Deiner beraubst, und ich akzeptiere aus Liebe zu Dir diese Beraubung, und weine aus Liebe zu Dir nicht\u201c.<br \/>\nWenn mir dies gelingt, zeigt Er sich ein wenig nachsichtiger, sonst erlegt Er mir eine noch h\u00e4rtere Bu\u00dfe auf: mit seiner Beraubung st\u00e4ndig zu sterben, und doch zu leben.<br \/>\nAls ich einen Tag so \u00e4hnlich zugebracht hatte, konnte ich \u2013 so viel ich mich auch abm\u00fchte \u2013 meine Tr\u00e4nen nicht zur\u00fcckhalten. Jesus lie\u00df mich daf\u00fcr zahlen, wie ich es verdiente, aber zu vorger\u00fcckter Nacht hatte Er Mitleid mit mir und lie\u00df sich kurz sehen, so als h\u00e4tte sich ein Fenster aus Licht in meinem Geist ge\u00f6ffnet, und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eWillst du nicht begreifen, dass du vor dem Tod allem absterben muss, dem Leiden, den W\u00fcnschen, den Gunsterweisen, allem \u2013 und dass alles in meinem Willen und in meiner Liebe sterben muss?<br \/>\nDas, was im Himmel ewig bleibt, ist mein Wille und die Liebe, alle anderen Tugenden finden ein Ende: Geduld, Gehorsam, Leiden, W\u00fcnsche; nur mein Wille und die Liebe h\u00f6ren niemals auf, daher musst du in meinem Willen und in meiner Liebe alles im Vorweg absterben lassen.<br \/>\nAlle meine Heiligen, und auch Ich selbst wollte es Mir nicht ersparen, die Verlassenheit vom Vater zu erleiden, um in allem im Willen und in der Liebe des Vaters zu sterben. O, wie viel mehr h\u00e4tte Ich noch leiden wollen! O, wie sehnte Ich Mich danach, noch mehr f\u00fcr die Seelen zu tun!<br \/>\nAber all dies erstarb im Willen und in der Liebe des Vaters, und so taten es auch die Seelen, die Mich wirklich liebten \u2013 und du willst das nicht verstehen\u201c. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 9; 26. Februar 1910)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer in unserem Willen lebt, dem geh\u00f6rt alles; da sein Wille mit dem Unseren eins ist, geh\u00f6rt das, was Uns geh\u00f6rt, auch ihm.<br \/>\nSo kannst du in Wahrheit sagen: \u2018Ich gebe Dir meinen Himmel, meine Sonne und alles\u2019 (vgl. Joh. 16,15). Die Liebe des Gesch\u00f6pfes steigt zu unserer Liebe auf und stellt sich auf eine Stufe mit Uns.<br \/>\nIn unserem G\u00f6ttlichen Fiat verdoppelt das Gesch\u00f6pf unsere Liebe, unser Licht, unsere Macht, Gl\u00fcckseligkeit und Sch\u00f6nheit. So f\u00fchlen Wir Uns nicht nur mit unserer eigenen verdoppelten Liebe geliebt, sondern mit machtvoller Liebe, mit Liebe, die Uns hinrei\u00dft, mit Liebe, die Uns gl\u00fccklich macht.<br \/>\nUnd wenn Wir Uns mit doppelter Liebe seitens des Gesch\u00f6pfes, das in unserem Willen lebt, geliebt sehen, f\u00fchlen Wir Uns aus Liebe zu ihm geneigt, alle Gesch\u00f6pfe mit doppelter Liebe zu lieben.<br \/>\nWenn n\u00e4mlich das Gesch\u00f6pf in unserem Fiat lebt, verliert sein Akt das Leben und es erwirbt unseren Akt als den eigenen. Unser Akt besitzt die Quelle des Lichtes, der Macht, der Liebe, die Quelle der Gl\u00fcckseligkeit und Sch\u00f6nheit, und die Seele kann unsere Quellen verdoppeln, verdreifachen \u2013 so oft sie will, vervielfachen.<br \/>\nDa sie in unserem Willen lebt, lassen Wir sie gew\u00e4hren und geben ihr volle Freiheit, denn alles was sie tut, bleibt in unserem Haus; nichts verl\u00e4sst unsere g\u00f6ttlichen und endlosen Grenzen, deshalb besteht keine Gefahr, dass der Quelle unserer G\u00fcter der geringste Schaden widerf\u00e4hrt.<br \/>\nWenn du daher stets in unserem G\u00f6ttlichen Willen bleibst, ist das, was Uns geh\u00f6rt, das deinige, und du kannst Uns, was immer du willst, als dein Eigentum geben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 18. Oktober 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich komme stets zur\u00fcck zum G\u00f6ttlichen Willen. Meine kleine Seele scheint sich in seinem Licht aufzuschwingen, um sich zu verzehren und mein Leben in Ihm zu verlieren. Doch was geschieht? W\u00e4hrend ich verzehrt werde, erstehe ich zu neuer Liebe, zu neuem Licht, neuer Kenntnis, neuer Kraft und neuer Einheit mit Jesus und seinem G\u00f6ttlichen Willen. O gl\u00fcckliche Auferstehung, die meiner Seele so viel Gutes bringt! Mir scheint, dass meine Seele im G\u00f6ttlichen Willen stets dabei ist, zu sterben, um das wahre Leben zu empfangen, und meinen Willen schrittweise im G\u00f6ttlichen auferstehen zu lassen\u2026<br \/>\n\u2026 \u201eMeine gute Tochter, wisse, dass unser Wille sein Leben, seine Herrschaft, seinen Sitz und sein Zentrum in unserem G\u00f6ttlichen Sein hat. Er bildet mit Uns ein Einziges, ja unser Leben selbst.<br \/>\nAus seinem Zentrum entsendet Er seine Strahlen, die voll von seinem Leben sind, das Himmel und Erde erf\u00fcllt. Die Akte der Seele nun, die in unserem Willen lebt, werden im Zentrum Seines Lebens gebildet, d.h., in unserem G\u00f6ttlichen Sein.<br \/>\nWer hingegen unseren Willen nur tut, tut ebenfalls Gutes, aber lebt nicht in Ihm, und seine Akte werden in den Strahlen gebildet, die mein Wille aus seinem Mittelpunkt ausstrahlt.<br \/>\nEs ist ein Unterschied zwischen eine Person, die im Licht arbeitet, das die Sonne aus der Mitte ihrer Sph\u00e4re aussendet und einer, die in ihr Lichtzentrum aufsteigen kann.<br \/>\nDiese w\u00fcrde sp\u00fcren, wie ihr Wesen aufgezehrt wird und in diesem Mittelpunkt des Lichts wiederauflebt, sodass sie sich nur schwer vom Inneren dieser Lichtkugel trennen k\u00f6nnte.<br \/>\nDie anderen hingegen, die im Licht arbeiten, das die Erde erf\u00fcllt, erfahren nicht die intensive Kraft des Lichtes, das sie verzehren und in eben diesem Licht wieder auferstehen lassen w\u00fcrde.<br \/>\nObwohl sie das Gute tun, bleiben sie, was sie sind. Dies ist der Unterschied zwischen einem, der in meinem Willen lebt und einem, der Ihn [blo\u00df] tut.<br \/>\nWie viele Akte die Seele also in Ihm tut, so oft ersteht sie neu zu g\u00f6ttlichem Leben und verzehrt das und stirbt dem ab, was menschlich ist. Wie sch\u00f6n ist doch diese oftmalige Auferstehung in der Seele!<br \/>\nEs gen\u00fcgt, wenn Ich sage, dass sie von der Weisheit und Meisterhaftigkeit des G\u00f6ttlichen K\u00fcnstlers gebildet werden, und dies besagt alles \u2013 alles Sch\u00f6ne und Gute, das Wir aus dem Gesch\u00f6pf machen k\u00f6nnen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 14. Dezember 1931)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":74156,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62907","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62907","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62907"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62907\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62907"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62907"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62907"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}