{"id":62915,"date":"2025-11-15T12:00:01","date_gmt":"2025-11-15T11:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/33-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-215-19\/"},"modified":"2025-11-15T21:40:56","modified_gmt":"2025-11-15T20:40:56","slug":"33-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-215-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/33-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-215-19\/","title":{"rendered":"33. Sonntag im Jahreskreis &#8211; C &#8211; (Lk 21,5-19)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">5In jener Zeit, als einige dar\u00fcber sprachen, dass der Tempel mit sch\u00f6nen Steinen und Weihegeschenken geschm\u00fcckt sei, sagte Jesus: 6Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.<br \/>\n7Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt? 8Er antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irref\u00fchrt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. &#8211; Lauft ihnen nicht nach! 9Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen h\u00f6rt, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.<br \/>\n10Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. 11Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersn\u00f6te geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.<br \/>\n12Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen \u00fcbergeben, ins Gef\u00e4ngnis werfen und vor K\u00f6nige und Statthalter bringen. 13Dann werdet ihr Zeugnis ablegen k\u00f6nnen.<br \/>\n14Nehmt euch fest vor, nicht im voraus f\u00fcr eure Verteidigung zu sorgen; 15denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen k\u00f6nnen.<br \/>\n16Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man t\u00f6ten. 17Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. 18Und doch wird euch kein Haar gekr\u00fcmmt werden. 19Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEs wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden\u201c (Lk 21, 6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in einem noch leidvolleren Zustand als sonst, da kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus und entfloh wieder wie ein Blitz, und lie\u00df mir nicht einmal die Zeit, Ihn zu bitten wegen so vieler \u00dcbel, die die arme Menschheit durchmacht, im besonderen mein teures Heimatland.<br \/>\nWelcher Schlag f\u00fcr mein Herz war die Invasion der Fremden! Ich glaubte, Jesus hatte es mir zuvor mitgeteilt, damit ich beten solle. Aber wenn Er kommt und ich Ihn bitte, sagt Er zu mir: &#8222;Ich werde unerbittlich sein!&#8220;<br \/>\nUnd wenn ich Ihn bitte und Ihm sage: &#8222;Jesus, willst Du kein Mitleid haben, siehst Du nicht, wie die St\u00e4dte zerst\u00f6rt sind, wie die Leute nackt sind und verhungern? Ach, Jesus, wie hart bist Du geworden!&#8220;<br \/>\nSo antwortet Er mir: \u201eMeine Tochter, Mir liegt nichts an den St\u00e4dten, am Glanz der Erde, sondern die Seelen liegen Mir am Herzen. Die St\u00e4dte, die Kirchen und das \u00fcbrige kann man nach der Zerst\u00f6rung wieder errichten.<br \/>\nHabe Ich bei der Sintflut nicht alles vernichtet und wurde dann nicht wieder alles von neuem hergestellt? Aber wenn die Seelen verloren gehen, so ist es f\u00fcr immer, es gibt niemanden, der sie Mir wieder zur\u00fcckgibt.<br \/>\nAch! Ich beweine die Seelen! Wegen der Erde haben sie den Himmel verleugnet, aber Ich werde die Erde vernichten; Ich werde die sch\u00f6nsten Dinge verschwinden lassen, die den Menschen wie ein Seil binden.&#8220;<br \/>\nUnd ich darauf: &#8222;Jesus, was sagst Du?&#8220;<br \/>\nUnd Er: &#8222;Mut, sei nicht niedergeschlagen, Ich gehe voran, und du komme in meinen Willen, lebe in Ihm, damit nicht mehr die Erde deine Wohnstatt sei, sondern nur Ich deine Wohnung sei, und so wirst du in Sicherheit vor allem sein.<br \/>\nMein Wille hat die Macht, die Seele durchsichtig zu machen; und da sie durchscheinend ist, spiegelt sich in ihr wider, was Ich tue. Wenn Ich denke, so spiegelt sich mein Gedanke in ihrem Geist wider und wird zu Licht; und der ihre spiegelt sich als Licht in dem meinen.<br \/>\nWenn Ich schaue, spreche, liebe, usw. ist es so, wie wenn ebenso viele Lichter sich in ihr spiegeln und sie in Mir, sodass wir in st\u00e4ndiger Widerspiegelung begriffen sind, in immerw\u00e4hrender Kommunikation, in gegenseitiger Liebe; und da Ich \u00fcberall bin, erreichen Mich die Widerspiegelungen dieser Seele im Himmel, auf der Erde, in der konsekrierten Hostie, in den Herzen der Gesch\u00f6pfe; \u00fcberall und immer schenke Ich Licht und sie geben Mir Licht zur\u00fcck, Ich gebe Liebe und sie erwidern Mir die Liebe; sie sind meine Wohnst\u00e4tten hier auf Erden, wo Ich Mich vor dem Ekel der anderen Gesch\u00f6pfe hinfl\u00fcchte.<br \/>\nO, welch sch\u00f6nes Leben in meinem Willen! Dies gef\u00e4llt Mir so sehr, dass Ich in den zuk\u00fcnftigen Generationen alle anderen Arten der Heiligkeit &#8211; unter welchem Aspekt der Tugenden auch immer &#8211; verschwinden lasse, und die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen wieder erscheinen lasse, die keine menschliche, sondern g\u00f6ttliche Heiligkeit ist und sein wird; und diese Heiligkeit wird so hoch erhaben sein, dass sie wie die Sonne die sch\u00f6nsten Sterne der Heiligen der vergangenen Generationen in den Schatten stellen wird. Deshalb will Ich die Erde reinigen, weil sie dieser Wunder an Heiligkeit unw\u00fcrdig ist.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 20.11.1917)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd wenn ihr von Kriegen und Unruhen h\u00f6rt, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort\u201c (Lk 21,9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich bedr\u00fcckt, nicht nur wegen der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus, sondern wegen der st\u00e4ndigen Androhung von schweren Z\u00fcchtigungen naher Kriege und Revolutionen, so h\u00f6llisch, dass es Schauder erregt. O Gott, welche Pein, von einer h\u00f6heren Macht gezwungen zu sein, diese \u00dcbel zu sehen!<br \/>\nDie Verblendung der F\u00fchrer der Nationen, welche die Vernichtung von V\u00f6lkern planen, und meine Ohnmacht, mich mit meinen Leiden der g\u00f6ttlichen Gerechtigkeit entgegenstellen zu k\u00f6nnen, damit die V\u00f6lker vor so vielen \u00dcbeln verschont w\u00fcrden.<br \/>\nDaher f\u00fchlte ich die Last des Lebens und sehnte mich brennend nach dem himmlischen Vaterland, da ich schon mit meinen Leiden den Lauf vieler \u00dcbel nicht aufhalten konnte. Und mein geliebter Jesus, der sich in meinem Inneren bewegte, sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, was glaubst du, wo h\u00e4tte Ich mehr geschenkt: wenn Ich die V\u00f6lker von den Z\u00fcchtigungen, die sie mit ihrer gro\u00dfen Schuld verdient haben, befreit h\u00e4tte, oder dass Ich die Erl\u00f6sung wirkte? Die Z\u00fcchtigungen waren zeitliche Leiden, die Erl\u00f6sung war ein ewiges Gut, das nie endet.<br \/>\nWenn Ich sie von den Z\u00fcchtigungen befreit h\u00e4tte, h\u00e4tte Ich ihnen weder den Himmel ge\u00f6ffnet noch das Recht auf die Herrlichkeit verliehen. Indem Ich jedoch die Erl\u00f6sung wirkte, \u00f6ffnete Ich ihnen den Himmel und setzte sie auf ihren Weg zur Himmlischen Heimat, indem Ich ihnen die verlorene Herrlichkeit zur\u00fcckgab.<br \/>\nWenn man ein gr\u00f6\u00dferes Gut wirken soll, muss sich das geringere damit begn\u00fcgen, beiseite gestellt zu werden, umso mehr, als das kleinere der Ausgewogenheit der Gerechtigkeit dienen sollte, und meine Menschheit sich diesem g\u00f6ttlichen Gleichgewicht weder entgegensetzen konnte, noch wollte.<br \/>\nZudem sollten die Gei\u00dfeln als Aufruf an die Gesch\u00f6pfe dienen, als sprechende Stimme, als W\u00e4chter, die sie vom Schlaf der Schuld aufr\u00fctteln konnten, als Ansporn, sich auf den Weg zu machen, als Licht, um sie zu leiten. So waren sie auch Mittel, um die G\u00fcter der Erl\u00f6sung empfangen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nIch wollte diese Hilfen nicht vereiteln, und deshalb wurden die V\u00f6lker trotz meiner Ankunft auf Erden nicht ganz von den verdienten Z\u00fcchtigungen befreit. Nun, meine Tochter, du denkst, dass Ich mehr getan h\u00e4tte, wenn Ich die V\u00f6lker von den in diesen Zeiten so notwendigen Z\u00fcchtigungen verschont h\u00e4tte.<br \/>\nDa du nun siehst, dass dir dies nicht gegeben wird, wird dir das Leben zum Ekel und du m\u00f6chtest ins himmlische Vaterland eingehen. Arme Tochter, wie sehr bist du Kleinkind in der Kenntnis der wahren und gro\u00dfen und unsch\u00e4tzbaren G\u00fcter, die nie aufh\u00f6ren, und [in der Erkenntnis] der kleinen und begrenzten G\u00fcter!<br \/>\nIst es nicht etwas Gr\u00f6\u00dferes, das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens zu bilden? Um es bekannt zu machen, den Weg zu bereiten, damit die V\u00f6lker in dieses Reich eintreten, das Licht seiner Kenntnisse zu verleihen, um sie zu f\u00fchren, den Gesch\u00f6pfen die Seligkeit zur\u00fcckzugeben, den urspr\u00fcnglichen Zustand der Sch\u00f6pfung, und sie mit allen G\u00fctern zu bereichern, die ein G\u00f6ttlicher Wille enth\u00e4lt?<br \/>\nDie Wohltat, wenn du die V\u00f6lker von allen Z\u00fcchtigungen befreit h\u00e4ttest, w\u00e4re im Vergleich mit dem gro\u00dfen Gut des Reiches des H\u00f6chsten FIAT ein Nichts gewesen. Du befindest dich also in meiner eigenen Lage, dass du dich damit begn\u00fcgen musst, das Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu bilden, das mehr ist als alles und musst dich damit zufriedengeben, dass die Z\u00fcchtigungen zum Teil ihren Lauf nehmen.<br \/>\nUmso mehr, als Ich dich f\u00fcr das Reich meines Willens auf Erden bewahre \u2013 dies ist deine besondere Sendung.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 12. Mai 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cEs wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersn\u00f6te geben\u201c (Lk 21, 11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem armen Zustand, da f\u00fchlte ich, wie Personen mein Bett umstanden, die wollten, dass ich die Strafen sehe, die in der Welt geschehen, d.h., die Erdbeben, Kriege und noch anderes, was ich nicht ganz verstand, damit ich beim Herrn F\u00fcrsprache einlege.<br \/>\nMir schien, dass es Heilige waren, doch kann ich es nicht mit Sicherheit sagen. Da trat der gebenedeite Jesus aus meinem Inneren hervor und sagte ihnen: \u201eBel\u00e4stigt sie nicht. Macht sie nicht traurig dadurch, dass sie schmerzliche Szenen mit ansehen soll, sondern lasst sie in Ruhe und in Frieden mit Mir.\u201c<br \/>\nJene gingen fort, und ich blieb in Sorge zur\u00fcck: wer wei\u00df, was passiert, wenn Er es mir nicht einmal zeigen will. Dann befand ich mich au\u00dferhalb meines Leibes und sah einen Priester, der \u00fcber die Erdbeben zu sprechen begann, die sich in den letzten Tagen ereignet hatten: \u201eDer Herr ist sehr ungehalten, ich glaube, dass sie noch nicht zu Ende sind.\u201c<br \/>\nIch erwiderte: \u201eWer wei\u00df, ob wir verschont werden?\u201c Da wurde er entflammt, und sein Herz schien so heftig zu pochen, dass ich es selber f\u00fchlen konnte. Seine Herzschl\u00e4ge hallten in meinem Herzen wider.<br \/>\nIch wusste nicht, wer er war, doch f\u00fchlte ich, dass mir etwas \u2013 ich wei\u00df nicht, was \u2013 mitgeteilt wurde, und jener f\u00fcgte hinzu: \u201eWie kann es schwere Zerst\u00f6rung und Todesf\u00e4lle geben, wenn dort ein Herz ist, das f\u00fcr alle liebt? Man wird h\u00f6chstens ein paar Ersch\u00fctterungen sp\u00fcren, ohne betr\u00e4chtlichen Schaden.\u201c<br \/>\nAls ich die Worte h\u00f6rte \u201eein Herz, das f\u00fcr alle liebt\u201c, f\u00fchlte ich mich fast beleidigt und kann selbst nicht sagen, warum ich dies \u00e4u\u00dferte: \u201eWas sagst du \u2013 ein Herz, das f\u00fcr alle liebt?<br \/>\nDas nicht nur f\u00fcr alle liebt, sondern f\u00fcr alle Wiedergutmachung leistet, das leidet, dankt, lobt, anbetet, das heilige Gesetz f\u00fcr alle beobachtet. Denn ich glaube nicht, dass es wahre Liebe zum Geliebten ist, wenn man ihm nicht die ganze Liebe und Genugtuung darbringt, die ihm alle erweisen sollten, sodass er in jener Person alle G\u00fcter und das Wohlgefallen finden soll, das er in allen finden m\u00fcsste.\u201c<br \/>\nAls jener mich h\u00f6rte, wurde er noch mehr entflammt und kam zu mir, um mich zu umarmen. Ich f\u00fcrchtete mich und sch\u00e4mte mich daf\u00fcr, weil ich so gesprochen hatte. Mein Herz, das von seinen Herzschl\u00e4gen ersch\u00fcttert war, pochte heftig.<br \/>\nEr schien sich zu verwandeln, als ob es Unser Herr w\u00e4re, doch kann ich es nicht mit Sicherheit sagen\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 26. April 1906)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEs wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersn\u00f6te geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen\u201c (Lk 21,11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen nach, und dabei kamen mir so viele Gedanken in den Sinn! Nachdem der Herr mich aus meinem Leib herausgetragen hatte, zeigte Er, mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, mir die vielen Z\u00fcchtigungen, mit denen Er die Generationen schlagen will, und ersch\u00fcttert fragte ich mich:<br \/>\n\u201eWie soll das Reich des G\u00f6ttlichen FIAT kommen k\u00f6nnen, wenn die Erde von \u00dcbeln \u00fcbervoll ist, und die G\u00f6ttliche Gerechtigkeit alle Elemente bewaffnet, um den Menschen, und das, was ihm dient, zu vernichten?<br \/>\n\u00dcberdies kam dieses Reich nicht, als Jesus mit seiner sichtbaren Gegenwart auf die Erde kam \u2013 wie wird es jetzt kommen k\u00f6nnen? Wie die Dinge stehen, scheint das schwierig.\u201c<br \/>\nDa sagte mein s\u00fc\u00dfer Jesus, Der sich in meinem Inneren bewegte, zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, alles, was du gesehen hast, wird dazu dienen, die Menschheitsfamilie zu reinigen und vorzubereiten. Die Ersch\u00fctterungen werden zur Neuordnung dienen, und die Zerst\u00f6rungen zum Aufbau sch\u00f6nerer Dinge.<br \/>\nWenn ein einst\u00fcrzendes Geb\u00e4ude nicht abgerissen wird, kann man das neue, sch\u00f6nere nicht \u00fcber denselben Ruinen errichten. Ich werde alles auf die Vollendung meines G\u00f6ttlichen Willens hin ordnen.<br \/>\nZudem hatte, als Ich auf die Erde kam, unsere Gottheit nicht das Kommen des Reiches meines Willens beschlossen, sondern jenes der Erl\u00f6sung. Trotz der menschlichen Undankbarkeit wurde es verwirklicht, aber hat noch nicht seinen ganzen Weg zur\u00fcckgelegt: viele Gebiete und V\u00f6lker leben [noch] so, als w\u00e4re Ich nicht gekommen.<br \/>\nDaher muss es [zuerst] seinen Weg gehen und \u00fcberall hingelangen, denn die Erl\u00f6sung ist die vorbereitende Stra\u00dfe f\u00fcr das Reich meines Willens, das Heer, das vorangeht, um die V\u00f6lker zu bilden, welche die Herrschaft, das Leben, den K\u00f6nig meines G\u00f6ttlichen Willens aufnehmen sollen.<br \/>\nWas also damals noch nicht beschlossen worden ist, das setzen Wir heute fest f\u00fcr die Verwirklichung des Reiches unseres FIAT, und wenn Wir etwas festsetzen, ist [damit] alles getan. In Uns gen\u00fcgt der Ratschluss, das zu verwirklichen, was Wir wollen. Darum ist das, was dir schwierig erscheint, f\u00fcr unsere Macht leicht.<br \/>\nSie wird jenen heftigen Winden nach langen, wolkenverhangenen Regentagen gleichen: Die Macht des Windes zerstreut die Wolken, vertreibt den Regen und l\u00e4sst das heitere Wetter und die Sonne zur\u00fcckkehren, damit sie die Erde umf\u00e4ngt.<br \/>\nSo wird unsere Macht mehr als ein ungest\u00fcmer Wind die dichte Finsternis des menschlichen Willens vertreiben und die Sonne meines Ewigen Willens wieder scheinen lassen, damit sie die Gesch\u00f6pfe umf\u00e4ngt. Alle Wahrheiten \u00fcber Ihn, die Ich dir mitteile, sind nichts anderes als die Best\u00e4tigung dessen, was Wir beschlossen haben.<br \/>\nWenn zudem die Gottheit nicht das Reich meines G\u00f6ttlichen FIAT und die Zeit seiner nahen Erf\u00fcllung beschlossen h\u00e4tte, dann h\u00e4tte kein Grund, noch eine Notwendigkeit, noch ein Zweck bestanden, dich auszuw\u00e4hlen.<br \/>\nEs h\u00e4tte keinen Zweck gegeben, dich so lange Jahre geopfert zu halten, dir als seiner kleinen Tochter, seine Kenntnisse, seine wunderbaren Wahrheiten, und seine geheimen und verborgenen Schmerzen anzuvertrauen.<br \/>\nUnd nicht nur das, sondern die Gottheit hat dich ganz v\u00e4terlich und m\u00fctterlich behandelt, damit Sie in dich den Samen der G\u00f6ttlichen Nachkommenschaft lege, und du dich um ihre Interessen mehr sorgst, als w\u00e4ren es deine eigenen.<br \/>\nDas zeigt, wie real das ist, was Wir beschlossen haben: so real, dass Ich sogar das [konkrete] Subjekt ausw\u00e4hlte und Mich entschied, die Mittel zu gebrauchen und die Unterweisungen zu geben, um zur Menschheitsfamilie hinab zu steigen und in ihrer Mitte das zu errichten, was im Himmel [schon] festgesetzt worden ist.<br \/>\nW\u00e4re das Reich meines Willens nicht beschlossen worden, so h\u00e4tte Ich dir nicht so viel mitgeteilt, noch dich auf ganz besondere Art f\u00fcr einen solchen Zweck auserw\u00e4hlt.<br \/>\nMein Wort w\u00e4re ohne Leben und ohne Frucht gewesen, wenn dies so w\u00e4re; es w\u00e4re ohne sch\u00f6pferische und befruchtende Kraft \u2013 was nicht sein kann. Mein Wort besitzt die sch\u00f6pferische Kraft und die Kraft, sich mit seiner Fruchtbarkeit sein [eigenes] Gefolge von endlosen Leben zu verschaffen.<br \/>\nSo geschah es in der Erl\u00f6sung. Da es von Uns im Himmel beschlossen worden war, wurde eine Jungfrau erschaffen, die die Mutter des Ewigen Wortes sein sollte. W\u00e4re dies nicht festgesetzt worden, so h\u00e4tte kein Grund, noch eine Notwendigkeit bestanden, diese ganz einzigartige und besondere Jungfrau zu erschaffen und auszuw\u00e4hlen.<br \/>\nEs h\u00e4tte auch keinen Anlass f\u00fcr so viele Mitteilungen an die Propheten gegeben, die das Leben des WORTES in Seiner Menschheit so lebendig im Detail darlegten und seine Leiden beschrieben, als h\u00e4tten sie Ihn vor Augen gehabt.<br \/>\nWenn es also unserer G\u00f6ttlichen G\u00fcte gef\u00e4llt, auszuw\u00e4hlen und sich mitzuteilen, ist es ein sicheres Zeichen und der Beginn der Entfaltung ihrer Werke, die Sie beschlossen hat.<br \/>\nSei daher aufmerksam und lasse alles deinen Jesus machen, denn Mir fehlen weder die Macht noch die Mittel f\u00fcr das, was Ich will, und das zu verwirklichen, was Ich beschlossen habe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 30. April 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd doch wird euch kein Haar gekr\u00fcmmt werden\u201c (Lk 21, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, f\u00fcrchte dich nicht. Du hast mehr Hilfe als Adam sie hatte. Du hast meine Hilfe, die Hilfe eines Menschgewordenen Gottes und alle seine Werke und Leiden zu deiner Verteidigung, Unterst\u00fctzung und als Gefolge \u2013 was Adam nicht hatte.<br \/>\nWarum also willst du der Furcht nachgeben? Sei vielmehr bedacht auf die Heiligkeit, die sich f\u00fcr das Leben in diesem himmlischen Reich geziemt, auf deine Seligkeit und dein Gl\u00fcck, denn wenn du in ihm lebst, gen\u00fcgt es dir, einen Blick von Mir oder nur eines meiner Worte zu erhalten, um seine G\u00fcter zu begreifen.<br \/>\nVon denen jedoch, die drau\u00dfen sind, kann man sagen, dass sie die Existenz des Reiches meines Willens nur erahnen, doch was dieses Reich beinhaltet oder was n\u00f6tig ist, um es zu ermessen \u2013 diesbez\u00fcglich k\u00f6nnen sie kaum das ABC meines Willens verstehen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 18. Juli 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen\u201c (Lk 21,19)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr fort in meinem gewohnten Zustand und beklagte mich bei Jesus \u00fcber meinen armen Zustand, und Er sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Mut, r\u00fccke in nichts ab, die Standhaftigkeit ist die gr\u00f6\u00dfte Tugend, die Festigkeit bringt den Heroismus hervor, und so ist es fast unm\u00f6glich, dass einer nicht ein gro\u00dfer Heiliger sei; vielmehr ist es so: indem er seine Akte wiederholt, bildet er damit zwei Balken, einen zur rechten und einen zur linken, die ihm als St\u00fctze und Verteidigung dienen, und indem er seine Akte wiederholt, bildet er in sich eine Quelle neuer und zunehmender Liebe.<br \/>\nDie Standhaftigkeit festigt die Gnade und dr\u00fcckt ihr das Siegel der Beharrlichkeit bis zum Ende auf. Dein Jesus f\u00fcrchtet nicht, dass seine Gnaden ohne Wirkungen bleiben k\u00f6nnen, und deshalb gie\u00dfe Ich sie in Str\u00f6men in die ausdauernde Seele.<br \/>\nVon einer Seele aber, die heute arbeitet und morgen nicht, bald etwas Gutes tut, bald wieder etwas anderes macht, ist nichts Gro\u00dfes zu erhoffen; sie wird keine St\u00fctze haben, und einmal wird sie hierhin, einmal dorthin geworfen werden; sie wird vor Hunger sterben, weil sie in sich nicht die Quelle der Standhaftigkeit hat, die die Liebe aufsteigen l\u00e4sst; die Gnade f\u00fcrchtet dann, sich zu ergie\u00dfen, weil die Seele sie missbrauchen und sich ihrer bedienen wird, um Mich zu beleidigen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 4. M\u00e4rz 1918)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Zustand wird immer leidvoller, der heiligste Wille ist meine einzige Hilfe; als ich mich daher bei meinem s\u00fc\u00dfen Jesus befand, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, jedes f\u00fcr Mich getane Werk, jeder Gedanke, jedes Wort, Gebet, Leiden und auch eine einfache Erinnerung an Mich, sind ebenso viele Ket-ten, die die Seele bildet, um Mich zu fesseln und um sich an Mich zu binden; und diese Ketten haben die Kraft, ohne die menschliche Freiheit zu verletzen, ihr in sanfter Weise die Kette der Beharrlichkeit darzureichen.<br \/>\nSie erm\u00f6glich ihr somit, das letzte Glied zu bilden und den letzten Schritt zu tun, um sie von der unsterblichen Herrlichkeit Besitz nehmen zu lassen. Denn das best\u00e4ndige Gute hat eine solche Kraft, eine solche Anziehungskraft auf die Seele, dass sie sich ohne Anwendung von Zwang oder Gewalt freiwillig geneigt f\u00fchlt, das Gute zu tun.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 15. November 1920)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62915","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62915"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62915\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}