{"id":62935,"date":"2025-11-14T21:00:07","date_gmt":"2025-11-14T20:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-181-8\/"},"modified":"2025-11-13T21:50:14","modified_gmt":"2025-11-13T20:50:14","slug":"samstag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-181-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-32-woche-im-jahreskreis-lk-181-8\/","title":{"rendered":"Samstag der 32. Woche im Jahreskreis (Lk 18,1-8)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit sagte Jesus den J\u00fcngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: 2In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht f\u00fcrchtete und auf keinen Menschen R\u00fccksicht nahm.<br \/>\n3In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Widersacher! 4Und er wollte lange Zeit nicht. Dann aber sagte er sich: Ich f\u00fcrchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen R\u00fccksicht; 5weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe l\u00e4sst, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schl\u00e4gt mich ins Gesicht.<br \/>\n6Der Herr aber sprach: H\u00f6rt, was der ungerechte Richter sagt! 7Sollte Gott seinen Auserw\u00e4hlten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen z\u00f6gern?<br \/>\n8Ich sage euch: Er wird ihnen unverz\u00fcglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAllezeit beten und darin nicht nachlassen sollten\u201c (Lk 18, 1)<br \/>\nIch betete, und da ich meine \u00e4u\u00dferste Armseligkeit empfand, bat ich meine Himmlische Mutter, mir ihre Liebe zu geben, um meine armselige Liebe zu ersetzen.<br \/>\nDoch w\u00e4hrenddessen bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, meine Mutter tat ihre erste Liebe und ihren ersten Akt im G\u00f6ttlichen Willen, und da er in Ihm getan wurde, besitzt ihr erster Akt die Kontinuit\u00e4t, als w\u00fcrde Sie stets lieben und wirken.<br \/>\nIhre Liebe h\u00f6rt nie auf, ihre Werke machen stete Wiederholungen, auf eine Art, dass einer, der Mariens Liebe empfangen will, sie immer wirksam (im Akt) findet, w\u00e4hrend dies die Wirkung der ersten Liebe ist, die sich immer wiederholt.<br \/>\nSo ist die Seele, die in meinem Willen wirkt: ihre Akte werden kontinuierlich, erwerben die Kontinuit\u00e4t, sie werden stets und unaufh\u00f6rlich wiederholt. Diese Akte sind die wahre Sonne, die seit dem Augenblick, als Gott sie erschuf, ihren ersten Akt des Lichtes aussandte, der so gro\u00df ist, dass er Himmel und Erde mit einem einzigen Akt erf\u00fcllte.<br \/>\nDie Sonne wiederholt stets diesen ihren Akt, ohne je aufzuh\u00f6ren, auf eine Art, dass alle ihren Akt des Lichtes aufnehmen k\u00f6nnen, obwohl einer der Akt war, der sich selbst zum Akt des immerw\u00e4hrenden Lichtes f\u00fcr alle gemacht hat.<br \/>\nWenn die Sonne ihren Licht-Akt wiederholen k\u00f6nnte, w\u00fcrde man so viele Sonnen sehen, als sie Akte wiederholen k\u00f6nnte. Doch da der Licht-Akt, den Sie tat, einer ist, sieht man nur eine Sonne und nicht mehr.<br \/>\nWas aber die Sonne nicht tut, das tun die H\u00f6chste K\u00f6nigin, sowie die Seelen, die in meinem Willen wirken. Wie viele Akte \u2013 so viele Sonnen.<br \/>\nDiese Sonnen sind miteinander verschmolzen, aber unterschiedlich an Sch\u00f6nheit, Licht und Herrlichkeit, die sie ihrem Sch\u00f6pfer geben, und verschieden an dem universellen Nutzen, den sie auf alle Gesch\u00f6pfe herabsteigen lassen.<br \/>\nDiese Akte haben eine G\u00f6ttliche Macht, und kraft dieser Akte konnte die Heiligste Jungfrau das Kommen des WORTES auf die Erde erlangen, und kraft dieser Akte wird mein Reich auf die Erde kommen.<br \/>\nEin in meinem FIAT unaufh\u00f6rlich wiederholter Akt hat eine erobernde, hinrei\u00dfende und bezaubernde Macht vor unserer Gottheit.<br \/>\nDiese st\u00e4ndige Wiederholung im G\u00f6ttlichen Willen ist die St\u00e4rke der Seele, die unbesiegbare Waffe, die ihren Sch\u00f6pfer mit den Waffen der Liebe schwach macht und \u00fcberwindet, und Er f\u00fchlt sich geehrt, Sich vom Gesch\u00f6pf erobern zu lassen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 25. Juni 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSollte Gott seinen Auserw\u00e4hlten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen z\u00f6gern?\u201c (Lk 18,7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geht beinahe st\u00e4ndig auf dieselbe Art weiter, und Er l\u00e4sst sich h\u00f6chstens im Schweigen sehen. In diesen letzten Tagen liebkoste und k\u00fcsste Er mich, wenn Er sich sehen lie\u00df, und da meine Mama krank war, gab Er mir zu verstehen, dass Er sie holen w\u00fcrde.<br \/>\nIch sagte zu Ihm: \u201eMein Herr, Du willst sie und ich gebe sie Dir als Geschenk, ehe Du sie holst. Ich will nicht warten, bis Du sie holst, ohne sie Dir vorher gegeben zu haben.<br \/>\nDoch will ich von Dir die Belohnung f\u00fcr das Geschenk, das ich Dir mache, dass Du sie gleich in das Paradies holst, ohne dass sie das Fegefeuer ber\u00fchrt, um den Preis, dass ich das Fegefeuer erleide, das meine Mama haben soll.\u201c<br \/>\nDa sprach der gebenedeite Jesus zu mir: \u201eMeine Tochter, lass Mich handeln.\u201c<br \/>\nIch bat Ihn wieder und sagte: \u201eDoch, meine s\u00fc\u00dfe Liebe, wer wird das Herz haben, meine Mama im Fegefeuer leiden zu sehen, die so viel gelitten und meinetwegen so viel geweint hat?<br \/>\nEs ist das Gewicht der Dankbarkeit, die mich dr\u00e4ngt, mich antreibt, und mir Kraft gibt. Was alle anderen Dinge betrifft, tue, was immer Du willst, doch hier, nein, hier gebe ich nicht nach. Du wirst mich zufriedenstellen und wirst tun, was ich will.\u201c<br \/>\nUnd Er erwiderte: \u201eMeine Geliebte, werde doch nicht zu aufdringlich, du bist wirklich unverdrossen, und zwingst Mich dadurch, dich zufriedenzustellen.\u201c Er gab mir jedoch keine definitive Antwort.<br \/>\nDa best\u00fcrmte ich Ihn wieder, weinte wie ein kleines Kind und betete immer wieder darum, indem ich Ihm, Minute um Minute, Stunde um Stunde, die Leiden seiner Passion aufopferte, und sie zur L\u00e4uterung, Reinigung und Zierde der Seele meiner Mutter verwendete, und ich so meine Absicht erreichen m\u00f6ge.<br \/>\nDa f\u00fcgte Er, w\u00e4hrend Er meine Tr\u00e4nen trocknete, hinzu: \u201eAber, meine Geliebte, weine nicht, du wei\u00dft, dass Ich dich liebe, kann Ich dich nicht gl\u00fccklich machen?<br \/>\nSchau, mit der st\u00e4ndigen Aufopferung meiner Passion hast du dir nichts von dem entgehen lassen, was Ich f\u00fcr deine Mutter gelitten habe; somit ist ihre Seele wie in einem unermesslichen Meer und dieses Meer w\u00e4scht, versch\u00f6nert, bereichert sie, und \u00fcberflutet sie mit Licht.<br \/>\nUnd gleichsam als Garantie, dass Ich dich zufriedenstellen werde, wirst du, wenn deine Mutter stirbt, von einem Feuer \u00fcberrascht werden, dass du dich in Flammen aufgehen f\u00fchlst.\u201c<br \/>\nIch war zufrieden, doch nicht sicher, denn Er hatte mir noch nicht zugesagt, dass Er sie direkt ins Paradies holen wird. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 13. M\u00e4rz 1907)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Flug im G\u00f6ttlichen Willen dauert an; ich staune dar\u00fcber, dass Er mir stets geben m\u00f6chte. Da ich aber klein bin und seine Unermesslichkeit nicht in mich einschlie\u00dfen kann, wartet Er mit unbesiegbarer Geduld und Liebe darauf, dass ich in mir die mit seinen Gnaden ausgestatteten Wahrheiten verinnerliche, die Er mir mitgeteilt hat, und sie mir zu eigen mache.<br \/>\nSobald Er sieht, dass ich sie besitze, zeigt Er sich sofort wieder bereit, mir zu geben und noch \u00fcberraschendere Dinge zu sagen. Wille Gottes, wie sehr liebst Du mich! Wie kann ich Dir je vergelten?<br \/>\nDa sprach mein liebensw\u00fcrdiger Jesus, der seinen gewohnten Kurzbesuch bei mir machte, voller G\u00fcte zu mir: \u201eGesegnete Tochter, es ist unsere Gottheit, die ihrer Natur nach stets geben will, so wie du die Atmung besitzt, die stets atmen will, obwohl du es m\u00f6glicherweise nicht willst; so besitzen Wir den andauernden Akt, immer zu geben.<br \/>\nWenn nun der Mensch im Undank das nicht annimmt, was Wir ihm schenken, dann bleiben diese Gaben bei Uns. Sie umgeben Uns und r\u00fchmen unsere Vollkommenheit, G\u00fcte und Heiligkeit, sowie die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit unseres H\u00f6chsten Seins als Triumph unserer Liebe und [Zeichen,] wie sehr Wir das Gesch\u00f6pf lieben.<br \/>\nUnd Wir warten mit einer nur Uns eigenen Geduld auf andere Seelen, die das bekommen [werden], was die ersten Uns zur\u00fcckgewiesen haben.<br \/>\nUnsere Liebe ist so gro\u00df, dass Wir Uns ihnen anpassen, um ihnen kleinweise zu geben, denn da die Gesch\u00f6pfe begrenzt sind, k\u00f6nnen sie unsere Gaben nicht alle zugleich aufnehmen.<br \/>\nWir m\u00fcssen jedoch kontinuierlich geben, sonst k\u00e4me es Uns vor, als fehlte Uns der Atem und erstickte Uns, wenn Wir nicht geben.\u201c<br \/>\nNun, unser G\u00f6ttlicher Wille will [das] Leben des Gesch\u00f6pfs sein, der gr\u00f6\u00dfte Akt, die \u00fcberschw\u00e4nglichste Liebe, deren nur ein Gott f\u00e4hig ist und die nur Er zu wirken vermag.<br \/>\nNun, damit eine Seele den G\u00f6ttlichen Willen besitzen kann, schenkt Er ihr die Gabe des [Bitt]Gebetes, gleichsam seine bittende Kraft und stellt sich selbst an die Spitze, um die Gabe zu best\u00e4tigen und l\u00e4sst alle geschaffenen Dinge darum beten.<br \/>\nEr dr\u00e4ngt sich unserer Liebe, Macht und G\u00fcte auf, und l\u00e4sst unsere Liebe, Macht und G\u00fcte beten. All unsere Eigenschaften bitten, auch unsere Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Macht verwandeln sich in Gebet; niemand darf hierbei fehlen.<br \/>\nWenn unser Wille w\u00fcnscht, dass Wir einen Akt vollbringen und ein Geschenk machen, bitten alle und alles gleichsam auf den Knien, um das zu tun, was Er will. Wenn alle Ihn gebeten haben, auch unsere g\u00f6ttlichen Attribute, best\u00e4tigen Wir die Gabe.<br \/>\nDas Gebet dieser Seele wird universell, und wann immer sie betet, hat sie solche Macht, dass alles, was Unser ist, [mit]betet, auch unsere Eigenschaften, denn mit der Gabe wurde der Seele das Recht \u00fcber alle [und alles] gew\u00e4hrt.<br \/>\nWas kann man mit dieser Gabe des Gebetes nicht alles erlangen? Man kann sagen, die Himmel werden ersch\u00fcttert, unser eigenes Sein f\u00fchlt sich besiegt und gebunden \u2013 und gew\u00e4hrt [die Bitte]. Zu[s\u00e4tzlich zu] der Gabe des Gebetes, verleihe Ich der Seele die Gabe der Liebe.<br \/>\nAls Best\u00e4tigung daf\u00fcr kann die Seele mit neuer Liebe in der Sonne, im Himmel, in den Sternen, im Wind, sogar in unserem G\u00f6ttlichen Sein lieben, sodass sie das Recht erwirbt, alle zu lieben und von allen mit einer neuen, kontinuierlichen Liebe geliebt zu werden.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, was es bedeutet, von allen mit einer stets zunehmenden und neuen Liebe geliebt zu werden! Und die Macht zu haben, alles mit einer wachsenden und neuen Liebe zu lieben, um zum Sch\u00f6pfer sagen zu k\u00f6nnen: \u201aDeine Liebe zu mir ist stets wachsend und immer neu, und auch meine Liebe zu Dir ist stets neu und nimmt immer zu!\u2019 Diese Liebe \u00fcbertrifft die Himmel, erf\u00fcllt die himmlische Heimat, und ihre Wellen ergie\u00dfen sich in unseren g\u00f6ttlichen Scho\u00df.<br \/>\nO, welche Wunder geschehen hier! Alle sind erstaunt und verherrlichen meinen G\u00f6ttlichen Willen wegen dieser so gro\u00dfen Gabe, die Er der Seele gew\u00e4hrt.<br \/>\nNun, zugleich mit der Gabe erweitern Wir die Fassungskraft der Seele auf eine Weise, dass sie die erhaltene Gabe versteht und davon Gebrauch macht.<br \/>\nWir gehen [noch] weiter und gew\u00e4hren ihr die Gabe der unzertrennlichen Einheit mit Gott, sodass sie schlie\u00dflich so weit kommt, mehr unser Leben wahrzunehmen als das eigene.<br \/>\nGott wird f\u00fcr sie zu ihrem Handelnden und zum Zuseher, und sie bleibt die Tr\u00e4gerin ihres Sch\u00f6pfers, indem sie von seinem eigenen Leben und seiner Liebe und Macht lebt.<br \/>\nMit dieser Gabe geh\u00f6rt alles ihr und hat sie das Recht auf alles; wenn Wir sie als Besitzerin [dieser Gabe] sehen, schenken Wir ihr noch die Gabe, dass sie \u00fcber alles siegreich ist, \u00fcber sich selbst und \u00fcber Gott.<br \/>\nAlles in ihr triumphiert: es ist ein Triumph der Gnade, der Heiligkeit, der Liebe, und Wir nennen sie \u201aunser Siegerin\u2019. Wir lassen sie \u00fcber alles siegen, denn es ist eine Gabe, die Wir ihr gew\u00e4hrt haben, und wenn Wir geben, wollen Wir die Fr\u00fcchte sehen, die unsere Gabe enth\u00e4lt.<br \/>\nIn jedem Akt, Wort, Werk und Schritt, den die Seele in unserem Willen vollbringt, entstehen zwischen ihr und Uns so viele verschiedene Harmonien, eine sch\u00f6ner als die andere.<br \/>\nDie Seele besch\u00e4ftigt Uns st\u00e4ndig. Wir lieben sie so sehr, dass Wir sie im \u00c4u\u00dferen mit all unseren Werken umgeben und im Inneren erf\u00fcllen.<br \/>\nWir wiederholen all unsere Akte, die [ihr] das Leben gebracht haben, also das Leben der [Himmels]K\u00f6nigin, das Leben des WORTES auf Erden, das ein \u00dcberma\u00df andauernder Liebe war und allen neues Leben verliehen hat. Darum geben Wir stets und ersch\u00f6pfen Uns nie.<br \/>\nWer in unserem Willen lebt, ist der helllichte Tag unserer kontinuierlichen Werke, unser vibrierendes Leben, das unsere Akte wiederholt, die stets gegenw\u00e4rtig [im Akt] sind, ohne je aufzuh\u00f6ren; daher ist diese Seele unser Triumph und unsere kleine Siegerin.<br \/>\nUnser \u201aLiebeswahn\u2018 besteht darin, dass Wir vom Gesch\u00f6pf \u00fcberwunden werden wollen. Wenn es siegt, kann sich unsere Liebe ergie\u00dfen, und unsere Sehns\u00fcchte und Liebestorheiten finden das Leben im Gesch\u00f6pf und kommen zur Ruhe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 26. September 1937)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62935","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62935","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62935"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62935\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62935"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62935"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62935"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}