{"id":62966,"date":"2025-11-17T21:00:30","date_gmt":"2025-11-17T20:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-33-woche-im-jahreskreis-lk-191-10\/"},"modified":"2025-11-17T14:09:10","modified_gmt":"2025-11-17T13:09:10","slug":"dienstag-der-33-woche-im-jahreskreis-lk-191-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-33-woche-im-jahreskreis-lk-191-10\/","title":{"rendered":"Dienstag der 33. Woche im Jahreskreis (Lk 19,1-10)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt. 2Dort wohnte ein Mann namens Zach\u00e4us; er war der oberste Zollp\u00e4chter und war sehr reich. 3Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein.<br \/>\n4Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. 5Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zach\u00e4us, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.<br \/>\n6Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. 7Als die Leute das sahen, emp\u00f6rten sie sich und sagten: Er ist bei einem S\u00fcnder eingekehrt. 8Zach\u00e4us aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die H\u00e4lfte meines Verm\u00f6gens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zur\u00fcck.<br \/>\n9Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. 10Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDort wohnte ein Mann namens Zach\u00e4us; er war der oberste Zollp\u00e4chter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei\u2026\u201c (Lk 19,2+3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich ganz versenkt in meinen s\u00fc\u00dfen Jesus und bat Ihn von Herzen, dass Er \u00fcber meine arme Seele wache, damit nichts in sie eintrete, was nicht sein Wille sei. Da bewegte sich mein teures Gut, mein s\u00fc\u00dfes Leben in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, der Wunsch nach einem Gut, nach seiner Kenntnis, l\u00e4utert die Seele und disponiert ihren Intellekt, es zu verstehen, ihr Ged\u00e4chtnis, sich daran zu erinnern. Und ihr Wille f\u00fchlt die Sehnsucht, es zu begehren, um daraus seine Speise und sein Leben zu machen, und bewegt Gott, ihr dieses Gut zu schenken und es ihr zu erkennen zu geben.<br \/>\nSo ist die Sehnsucht nach dem Besitz und der Kenntnis eines Gutes, wie der Appetit auf die Speise. Hat man Appetit, so kostet man den Geschmack, isst mit Vergn\u00fcgen, ist zufrieden und gl\u00fccklich nach dem Verzehr dieser Speise und w\u00fcnscht, sie von neuem zu kosten.<br \/>\nFehlt jedoch der Appetit, so wird dieselbe Speise, die von einer Person so begierig genossen wird, einer anderen, die keinen Appetit hat, zum Ekel und Abscheu und l\u00e4sst sie schlie\u00dflich sogar leiden.<br \/>\nSo ist die Sehnsucht f\u00fcr die Seele wie der Appetit. Wenn Ich sehe, dass der Wunsch nach meinen Dingen ihre Wonne ist, dass sie schlie\u00dflich daraus ihre Speise und ihr Leben macht, bin Ich so \u00fcberaus freigebig, dass Ich nie m\u00fcde werde zu geben.<br \/>\nWer diese Speise jedoch nicht ersehnt, da ihm der Appetit fehlt, wird Ekel an meinen Dingen empfinden, und das Wort des Evangeliums wiederholt sich: Wer hat, dem wird gegeben werden, und dem, der meine G\u00fcter, meine Wahrheiten und die himmlischen Dinge nicht ersehnt, dem wird auch das wenige genommen, das er hat (eine gerechte Strafe f\u00fcr den, der sie nicht w\u00fcnscht und anstrebt und von dem, was Mir geh\u00f6rt, nichts wissen will) &#8211; und wenn er eine Kleinigkeit besitzt, ist es gerecht, dass sie ihm genommen und denen gegeben wird, die viel besitzen.\u201c&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 3. September 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDarum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste\u201c (Lk 19,4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war wegen des Verlustes meines guten Jesus sehr traurig und leidend; da sah ich Ihn nur kurz, und Er sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, deine Seele muss trachten, den Flug eines Adlers beizubehalten, d.h., hoch oben zu leben, u\u0308ber all den niederen Dingen dieser Erde, und so hoch, dass kein Feind ihr schaden kann.<br \/>\nDenn wer hoch oben lebt, kann den Feinden schaden, doch ihm selbst kann kein Schaden zugefu\u0308gt werden. Und die Seele muss nicht nur hoch oben leben, sondern auch trachten, die Reinheit und Sch\u00e4rfe eines Adlerblickes zu besitzen.<br \/>\nObwohl sie in der H\u00f6he lebt, dringt ihr scharfer Blick in die G\u00f6ttlichen Dinge ein \u2013 nicht im Voru\u0308bergehen, sondern sie kaut sie solange, bis sie ihre bevorzugte Nahrung daraus macht, und verachtet alles andere.<br \/>\nEbenso dringt sie auch in die Bedu\u0308rfnisse ihrer N\u00e4chsten ein und fu\u0308rchtet sich nicht, in ihre Mitte hinabzusteigen und ihnen Gutes zu tun, und wenn n\u00f6tig, gibt sie ihr Leben hin.<br \/>\nDurch die Reinheit ihres Blickes macht sie aus der Liebe zu Gott und zum N\u00e4chsten eine einzige, indem sie alles fu\u0308r Gott richtigstellt (d.h. ihren N\u00e4chsten vor Gott entschuldigt).<br \/>\nSo muss die Seele sein, wenn sie Mir gefallen will.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 4. M\u00e4rz 1904)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eHeute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden\u201c (Lk 19, 9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Das ist das gro\u00dfe Wunder einer Seele, die unseren Willen als Leben besitzt: dass sie sich n\u00e4mlich derselben g\u00f6ttlichen Rechte teilhaftig f\u00fchlt und somit sp\u00fcrt, dass ihre Liebe nie endet und sie so viel davon besitzt, dass sie f\u00fcr alle lieben und allen Liebe geben kann. Mit ihrem zunehmenden Akt setzt sie dem Wachstum ihrer Heiligkeit nie eine Grenze.<br \/>\nZumal die Erhabene K\u00f6nigin, indem Sie unseren Willen als ihr Leben besa\u00df, Uns stets etwas zu geben und zu sagen hatte und Uns stets besch\u00e4ftigt hielt.<br \/>\n[Auch] Wir hatten immer etwas zu geben und Ihr stets unsere liebenden Geheimnisse mitzuteilen, sodass Wir nichts ohne Sie tun: zuerst stimmen Wir Uns mit Ihr ab, dann legen Wir die Gabe [, die Wir geben m\u00f6chten] in ihrem m\u00fctterlichen Herzen nieder, und aus ihrem Herzen gelangt sie zu dem Gl\u00fccklichen, der dieses Gut empfangen soll.<br \/>\nSo gibt es keine Gnade, die auf die Erde herabsteigt, keine Heiligkeit, die gebildet wird, keinen S\u00fcnder, der sich bekehrt, keine Liebe, die von unserem Thron ausgeht, die nicht zuerst in ihrem Mutterherz hinterlegt werden; Sie bewirkt die Heranreifung dieses Gutes, befruchtet es mit ihrer Liebe, bereichert es mit ihren Gnaden, und wenn n\u00f6tig mit der Kraft ihrer Schmerzen.<br \/>\nSodann gew\u00e4hrt Sie es dem, f\u00fcr den es bestimmt ist, sodass der Empf\u00e4nger die V\u00e4terlichkeit Gottes und die M\u00fctterlichkeit seiner Himmlischen Mutter versp\u00fcrt.<br \/>\nWir k\u00f6nnten ohne Sie handeln, aber Wir wollen es nicht. Wer h\u00e4tte das Herz, Sie beiseite zu stellen? Unsere Liebe, unsere unendliche Weisheit, unser Fiat selbst setzen sich [bei Uns] durch und lassen Uns nichts tun, was nicht durch Sie herabsteigt.<br \/>\nDu siehst also, wie weit unsere Liebe f\u00fcr jemanden geht, der im G\u00f6ttlichen Willen lebt, dass Wir schlie\u00dflich nichts ohne ihn tun wollen.<br \/>\nDies ist die Harmonie unserer unendlichen Weisheit: wie die Sch\u00f6pfung des Kosmos immer um Uns kreist und die Himmelsk\u00f6rper mit ihren Umdrehungen die Erde fruchtbar machen und das nat\u00fcrliche Leben f\u00fcr alle Gesch\u00f6pfe aufrecht halten \u2013 so kreist diese neue Sch\u00f6pfung der Empf\u00e4ngnis der Unbefleckten Jungfrau immer um Gott, und Gott kreist immer um Sie; so halten sie die Fruchtbarkeit im Guten aufrecht, heiligen die Seelen und rufen die Gesch\u00f6pfe zu Gott zur\u00fcck.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 8. Dezember 1935)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist\u201c (Lk 19,10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich voller Zweifel und vernichtet wegen all dem, was mein Jesus \u00fcber seinen G\u00f6ttlichen Willen sagt und dachte mir:<br \/>\n\u201eWie ist es m\u00f6glich, dass Er so viele Jahrhunderte vergehen hat lassen, ohne diese Wunder des G\u00f6ttlichen Willens bekannt zu machen, und dass Er nicht unter so vielen Heiligen einen gew\u00e4hlt hatte, der dieser ganz G\u00f6ttlichen Heiligkeit den Beginn geben sollte? Es hat doch die Apostel gegeben, so viele andere gro\u00dfe Heilige, die die ganze Welt in Staunen versetzten.\u201d<br \/>\nW\u00e4hrend ich nun dar\u00fcber nachdachte, kam Er, und ohne mir Zeit zu lassen, unterbrach Er meine Gedanken und sagte zu mir: \u201eDie kleine Tochter meines Wollens will sich nicht \u00fcberzeugen, warum zweifelst du noch daran?\u201d \u201eWeil ich mich als schlecht erkenne, und je mehr Du sagst, umso mehr f\u00fchle ich mich vernichtet.\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eDas ist es, was Ich will: deine Vernichtung. Und je mehr Ich zu dir von meinem Willen spreche, erschafft mein Wort, da es sch\u00f6pferisch ist, meinen Willen in dem deinen, und der deine bleibt angesichts der Macht des Meinigen vernichtet und aufgel\u00f6st, deshalb deine Vernichtung. Wisse, dass dein Wille sich in Meinem aufl\u00f6sen muss, wie der Schnee unter den Strahlen einer brennenden Sonne zunichte wird.<br \/>\nNun, du musst wissen, je gr\u00f6\u00dfer das Werk ist, das Ich tun will, umso mehr Vorbereitungen sind n\u00f6tig. Wie viele Prophezeiungen, wie viele Vorbereitungen, wie viele Jahrhunderte sind nicht meiner Erl\u00f6sung vorausgegangen? Wie viele Symbole und Zeichen haben nicht die Empf\u00e4ngnis meiner Himmlischen Mutter vorweggenommen?<br \/>\nNach vollbrachter Erl\u00f6sung nun musste Ich den Menschen in den G\u00fctern der Erl\u00f6sung festigen, und daf\u00fcr w\u00e4hlte Ich die Apostel aus als Best\u00e4rker der Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung, die mit den Sakramenten den verlorenen Menschen aufsuchen und ihn in Sicherheit bringen sollten.<br \/>\nDeshalb ist die Erl\u00f6sung Rettung, es bedeutet, den Menschen vor jedem Abgrund zu retten. Aus diesem Grund habe Ich dir ein anderes Mal gesagt, dass es etwas Gr\u00f6\u00dferes als selbst die Erl\u00f6sung ist, die Seele in meinem Willen leben zu lassen: Denn sich zu retten, indem man ein mittelm\u00e4\u00dfiges Leben f\u00fchrt, bald f\u00e4llt und bald wieder aufsteht, ist nicht so schwierig, und dies hat meine Erl\u00f6sung erfleht, denn Ich wollte den Menschen um jeden Preis retten.<br \/>\nDies habe Ich meinen Aposteln als Schatzwaltern der Erl\u00f6sungsfr\u00fcchte anvertraut. Da Ich also noch das Geringere tun musste, bewahrte Ich das Gr\u00f6\u00dfere f\u00fcr sp\u00e4ter auf, und behielt Mir andere Epochen vor zur Vollendung meiner hohen Pl\u00e4ne.<br \/>\nNun, das Leben in meinem Willen ist nicht nur Rettung, sondern es ist Heiligkeit, die sich \u00fcber alle anderen Arten von Heiligkeit erheben muss, welche den Stempel der Heiligkeit ihres Sch\u00f6pfers tragen muss.<br \/>\nDeshalb mussten zuerst die geringeren Heiligkeiten einander folgen, wie ein Gefolge, Tr\u00e4ger, Boten und Vorbereiter dieser Heiligkeit, die ganz g\u00f6ttlich ist.<br \/>\nUnd wie Ich bei der Erl\u00f6sung meine unvergleichliche Mutter als Verbindungsglied mit Mir erw\u00e4hlte, von dem alle Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung herabsteigen sollten, so w\u00e4hlte Ich dich als Verbindungsring, aus dem die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen ihren Anfang nehmen sollte.<br \/>\nUnd da sie aus meinem Willen hervorgegangen ist, um Mir die vollst\u00e4ndige Glorie des Zweckes zu bringen, f\u00fcr den der Mensch erschaffen wurde, muss er auf demselben Weg meines Willens zur\u00fcckkehren, um zu seinem Sch\u00f6pfer heimzukehren. Was wunderst du dich also? Das sind seit Ewigkeit festgesetzte Dinge, und niemand wird es zuwege bringen, dass Ich davon abr\u00fccke.<br \/>\nUnd da diese Angelegenheit gro\u00df ist \u2013 es geht um die Errichtung meines Reiches in der Seele auch auf Erden \u2013 ging Ich vor wie ein K\u00f6nig, der ein Reich in Besitz nehmen soll: Er geht nicht als Erster hin, sondern l\u00e4sst zuerst seinen K\u00f6nigspalast vorbereiten, dann schickt er seine Soldaten, um das Reich zu bereiten und die V\u00f6lker als seine Untertanen zu disponieren. Dann folgen die Ehrengarden und die Minister, und der Letzte ist der K\u00f6nig: das ist ehrenvoll f\u00fcr einen K\u00f6nig.<br \/>\nSo tat Ich es: Ich lie\u00df meinen Palast bereiten, welcher die Kirche ist; die Soldaten waren die Heiligen, um Mich bei den V\u00f6lkern bekannt zu machen; dann folgten die Heiligen, die Wunder s\u00e4ten, als meine vertrautesten Minister; und nun komme Ich als K\u00f6nig, um zu herrschen, deshalb musste Ich eine Seele ausw\u00e4hlen, wo Ich meine erste Wohnst\u00e4tte errichten sollte, und dieses Reich meines Willens gr\u00fcnden.<br \/>\nLass Mich deshalb herrschen und gib Mir volle Freiheit.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 3. Dezember 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist\u201c (Lk 19, 10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDer Mensch wird immer frei sein, Ich werde ihm nie die bei seiner Erschaffung verliehenen Rechte nehmen.<br \/>\nEs ist blo\u00df so, dass Ich bei der Erl\u00f6sung kam, um viele Wege, Pfade und Abk\u00fcrzungen zu er\u00f6ffnen, um dem Menschen die Rettung und Heiligung zu erleichtern, w\u00e4hrend Ich mit meinem Willen den k\u00f6niglichen und direkten Weg auftun m\u00f6chte, der zur Heiligkeit der \u00c4hnlichkeit mit dem Sch\u00f6pfer f\u00fchrt und die wahre Seligkeit enth\u00e4lt.<br \/>\nDennoch werden sie stets frei sein, auf dem k\u00f6niglichen Weg, oder auf den kleinen Pfaden oder au\u00dferhalb von alldem zu gehen. Es wird jedoch in der Welt etwas geben, was heute noch nicht ist: die Gl\u00fcckseligkeit des Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.<br \/>\nDer Mensch tat die ersten Akte in meinem Willen und zog sich dann zur\u00fcck, deshalb ging er zugrunde; und da er das Haupt aller war, gingen alle Glieder zugleich zugrunde. Meine Menschheit bildete die Ebene aller menschlichen Akte im G\u00f6ttlichen Willen, meine Mutter folgte Mir treu \u2013 so ist alles bereit.<br \/>\nNun braucht es nur ein weiteres [menschliches] Gesch\u00f6pf, das stets in diesem Willen leben m\u00f6chte und somit jene von Mir gebildete Ebene in Besitz nehme und diesen k\u00f6niglichen Weg allen auftue, der zur irdischen und himmlischen Seligkeit f\u00fchrt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 25. April 1923)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":83109,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62966","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62966"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62966\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/83109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}