{"id":62988,"date":"2025-11-19T21:00:44","date_gmt":"2025-11-19T20:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-33-woche-im-jahreskreis-lk-1941-44\/"},"modified":"2025-11-18T19:51:08","modified_gmt":"2025-11-18T18:51:08","slug":"donnerstag-der-33-woche-im-jahreskreis-lk-1941-44","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-33-woche-im-jahreskreis-lk-1941-44\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 33. Woche im Jahreskreis (Lk 19,41-44)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">41In jener Zeit, als Jesus n\u00e4her kam und die Stadt sah, weinte er \u00fcber sie 42und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt h\u00e4ttest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.<br \/>\n43Es wird eine Zeit f\u00fcr dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschlie\u00dfen und von allen Seiten bedr\u00e4ngen. 44Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit, als Jesus n\u00e4her kam und die Stadt sah, weinte er \u00fcber sie\u201c (Lk 19,41)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus ganz bek\u00fcmmert erblicken, sein Atem war wie Feuer, und mich an sich dr\u00fcckend sagte Er zu mir: \u201eMeine Tochter, Ich m\u00f6chte eine Erleichterung f\u00fcr meine Flammen, Ich will meine Liebe ausgie\u00dfen, doch meine Liebe wird von den Gesch\u00f6pfen zur\u00fcckgewiesen.<br \/>\nDu musst wissen, dass Ich bei der Erschaffung des Menschen aus meiner Gottheit eine bestimmte Menge an Liebe entstr\u00f6men lie\u00df, die als prim\u00e4res Leben f\u00fcr die Menschen dienen sollte, damit sie bereichert, unterst\u00fctzt und gest\u00e4rkt w\u00fcrden und Hilfe h\u00e4tten in allen ihren Bed\u00fcrfnissen.<br \/>\nDoch der Mensch weist diese Liebe zur\u00fcck, und meine Liebe wandert umher, seitdem der Mensch erschaffen wurde; und sie geht umher, ohne jemals stehenzubleiben: von dem einem abgewiesen, eilt sie zum n\u00e4chsten, um sich zu schenken, und wenn sie abgewiesen wird, bricht sie in Schluchzen aus.<br \/>\nSo bringt der Mangel an \u00dcbereinstimmung die Liebe zum Weinen und Seufzen. W\u00e4hrend also meine Liebe umherwandert und eilt, um sich zu schenken, bricht sie, wenn sie einen Schwachen und Armen sieht, in Schluchzen aus und spricht zu ihm:<br \/>\n\u201eAch, w\u00fcrdest du mich nicht umherirren lassen und h\u00e4ttest du mir ein Obdach in deinem Herzen gegeben, so w\u00e4rest du stark gewesen und es w\u00fcrde dir nichts fehlen!\u201d<br \/>\nWenn sie einen sieht, der in S\u00fcnde gefallen ist, bricht sie in Schluchzen aus: \u201eAch, h\u00e4ttest du mir Zutritt zu deinem Herz gegeben, so w\u00e4rest du nicht gefallen!\u201d<br \/>\nF\u00fcr einen anderen, den sie von Leidenschaften getrieben und vom Schlamm der Erde beschmutzt sieht, weint die Liebe und wiederholt ihm schluchzend: \u201eAch, h\u00e4ttest du meine Liebe genommen, dann h\u00e4tten die Leidenschaften kein Leben \u00fcber dir, die Erde w\u00fcrde dich nicht ber\u00fchren und meine Liebe dir in allem gen\u00fcgen!\u201d<br \/>\nSo hat die Liebe f\u00fcr jedes \u00dcbel des Menschen, ob klein oder gro\u00df, einen tr\u00e4nenreichen Seufzer und f\u00e4hrt fort, umherzuwandern und sich dem Menschen zu geben.<br \/>\nUnd wenn sich im Garten von Getsemani alle S\u00fcnden vor meiner Menschheit zeigten, so trug jede S\u00fcnde das Schluchzen meiner Liebe; und alle Schmerzen meiner Passion, jeder Gei\u00dfelhieb, jeder Dorn, jede Wunde waren begleitet vom Schluchzen meiner Liebe, denn wenn der Mensch geliebt h\u00e4tte, h\u00e4tte nichts B\u00f6ses kommen k\u00f6nnen.<br \/>\nDer Mangel an Liebe hat alle \u00dcbel keimen lassen und auch meine Leiden selbst. Als Ich den Menschen schuf, machte Ich es wie ein K\u00f6nig, der sein Reich gl\u00fccklich machen will: er nimmt eine Million und bringt sie in Umlauf, damit jeder, der will, davon nehmen m\u00f6ge.<br \/>\nDoch wie viel auch im Umlauf ist, kaum jemand nimmt einige Cent davon. Nun ist der K\u00f6nig gespannt darauf zu erfahren, ob die V\u00f6lker das Gut annehmen, das er ihnen bereiten m\u00f6chte, und er fragt, ob seine Million aufgebraucht ist, um weitere Millionen auszugeben, und man antwortet ihm: \u201eMajest\u00e4t, kaum einige Cent haben sie genommen.\u201c<br \/>\nDer K\u00f6nig empfindet Schmerz, wenn er h\u00f6rt, dass sein Volk seine Gaben weder annimmt noch sie sch\u00e4tzt. Er begibt sich also mitten unter seine Untergebenen, da sieht er den einen von Lumpen bedeckt, den anderen mit Gebrechen, dort einen, der hungert, vor K\u00e4lte zittert, obdachlos ist,\u2026 und der K\u00f6nig bricht in seinem Schmerz in Schluchzen aus und sagt:<br \/>\n\u201eAch, wenn sie mein Geld genommen h\u00e4tten, w\u00fcrde ich niemanden sehen, der mir, von Lumpen bedeckt, Schande bereitet, sondern nur gut Gekleidete, keine Gebrechlichen, sondern Gesunde; Ich w\u00fcrde keinen Darbenden sehen, der beinahe vor Hunger stirbt, sondern Satte.<br \/>\nWenn sie mein Geld genommen h\u00e4tten, w\u00e4re niemand obdachlos, sie h\u00e4tten sich leicht einen Raum errichten k\u00f6nnen, um dort Zuflucht zu finden.\u201c Mit einem Wort: f\u00fcr jeden Missstand, den er in seinem Reich sieht, hat er einen Schmerz, eine Tr\u00e4ne, und er gr\u00e4mt sich um seine Million, welche die Undankbarkeit des Volkes zur\u00fcckweist.<br \/>\nDie G\u00fcte dieses K\u00f6nigs ist aber so gro\u00df, dass er trotz so viel Undankbarkeit diese Million nicht zur\u00fcckzieht; er l\u00e4sst sie weiterhin in Umlauf in der Hoffnung, dass andere Generationen die Wohltat in Empfang nehmen, welche die anderen zur\u00fcckgewiesen haben, und er so die Ehre f\u00fcr das Gute empf\u00e4ngt, das er seinem Reich erwiesen hat.<br \/>\nSo mache Ich es. Meine Liebe, die von Mir entstr\u00f6mt ist, werde Ich nicht zur\u00fcckziehen, sie wird fortfahren, umherzuirren, ihr Schluchzen wird andauern, bis sie Seelen findet, die diese meine Liebe bis zum letzten Cent annehmen, damit mein Weinen aufh\u00f6rt und Ich die Verherrlichung f\u00fcr die Mitgift der Liebe empfangen m\u00f6ge, die Ich zum Wohl der Gesch\u00f6pfe hervorgebracht habe.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, wer die Gl\u00fccklichen sind, die das Schluchzen der Liebe stillen werden? Die Seelen, die in meinem Wollen leben: sie werden die ganze, von den anderen Generationen zur\u00fcckgewiesene Liebe nehmen, und mit der Macht meines sch\u00f6pferischen Willens werden sie sie vervielfachen, so oft sie wollen, wie viele Gesch\u00f6pfe sie zur\u00fcckgewiesen haben.<br \/>\nDann wird ihr Schluchzen aufh\u00f6ren, und stattdessen wird man Freudenseufzer h\u00f6ren, und die zufrieden gestellte Liebe wird den Gl\u00fccklichen alle G\u00fcter und Wonnen mitteilen, die die anderen nicht gewollt haben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 4. Februar 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn doch auch du an diesem Tag erkannt h\u00e4ttest, was dir Frieden bringt\u201c (Lk 19, 42)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIst jeder in meinem Willen getane Akt ein Bote des Friedens, der von der Erde zum Himmel geht, um Frieden zwischen Himmel und Erde zu stiften.<br \/>\nJedes \u00fcber meinen Willen ausgesagte Wort tr\u00e4gt das Band des Friedens; und die Seele, die kommt, um in Ihm zu leben, empf\u00e4ngt als erstes Gut die Bande des Friedens zwischen sich und Uns und f\u00fchlt sich wie einbalsamiert in unserem G\u00f6ttlichen Frieden.<br \/>\nMit diesem Band des Friedens f\u00fchlt sich die Seele in der Lage, Frieden zwischen Himmel und Erde zu stiften. Alles ist Friede in ihr: friedvoll sind ihre Worte, Blicke und Bewegungen.<br \/>\nO, wie oft stellt sie mit einem einzigen Wort den Frieden zwischen Uns und den Seelen her! Ein einziger sanfter und friedvoller Blick von ihr verwundet Uns und l\u00e4sst Uns die Gei\u00dfeln in Gnaden verwandeln!<br \/>\nSo sind all ihre Akte nichts anderes als Bande des Friedens, Friedensboten, die den Friedenskuss von den Menschen zu Gott und von Gott zu den Menschen bringen.<br \/>\nJe mehr die Seele in unserem Willen lebt, umso tiefer wird sie mit unserer G\u00f6ttlichen Familie vertraut; sie gleicht sich immer mehr unseren Handlungsweisen an und erf\u00e4hrt unsere Geheimnisse.<br \/>\nSie wird Uns noch \u00e4hnlicher, Wir lieben einander immer mehr, und sie bringt Uns dazu, dass Wir ihr stets neue Gnaden und Liebes\u00fcberraschungen geben. Sie ist wie ein Familienmitglied in unserem Haus, ja sie isst sogar an unserem Tisch, schl\u00e4ft auf unseren Knien.<br \/>\nOhne sie k\u00f6nnen Wir nicht leben, unser Wille bindet sie so sehr an Uns und macht sie Uns liebenswert und anziehend, dass Wir nicht ohne sie sein k\u00f6nnen, noch sie ohne Uns.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 30. November 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDu hast die Zeit der Gnade nicht erkannt\u201c (Lk 19,44)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWenn du w\u00fcsstest, wie schwer es f\u00fcr Mich ist, Gerechtigkeit zu \u00fcben, und wie sehr Ich das Gesch\u00f6pf liebe! Die ganze Sch\u00f6pfung ist f\u00fcr Mich wie der Leib f\u00fcr die Seele, wie die Haut f\u00fcr die Frucht.<br \/>\nIch bin in st\u00e4ndigem unmittelbarem Akt mit dem Menschen, doch die geschaffenen Dinge verbergen Mich, wie der K\u00f6rper die Seele verbirgt.<br \/>\nOhne die Seele jedoch h\u00e4tte der K\u00f6rper kein Leben, so w\u00fcrden, wenn Ich mich aus den geschaffenen Dingen zur\u00fcckz\u00f6ge, alle ohne Leben bleiben. In allen geschaffenen Dingen besuche Ich also den Menschen, ber\u00fchre ihn und verleihe ihm das Leben: Ich bin verborgen im Feuer und besuche den Menschen mit der W\u00e4rme.<br \/>\nW\u00e4re Ich nicht darin, so w\u00e4re das Feuer ohne W\u00e4rme, es w\u00e4re ein gemaltes und lebloses Feuer; aber w\u00e4hrend Ich den Menschen im Feuer besuche, erkennt er Mich nicht und begr\u00fc\u00dft Mich nicht. Ich bin im Wasser und suche ihn auf, wenn Ich seinen Durst l\u00f6sche.<br \/>\nWenn Ich nicht darin w\u00e4re, k\u00f6nnte das Wasser keinen Durst l\u00f6schen, sondern w\u00e4re ein totes Wasser. Und w\u00e4hrend Ich ihn besuche, geht er an Mir vor\u00fcber ohne sich auch nur vor Mir zu verneigen.<br \/>\nIch bin in der Speise verborgen und besuche den Menschen, indem Ich ihm die Substanz, die Kraft, den Geschmack verleihe. Wenn Ich nicht darin w\u00e4re, bliebe der Mensch trotz der Speise hungrig, und doch kehrt er Mir, w\u00e4hrend er sich von Mir n\u00e4hrt, den R\u00fccken zu.<br \/>\nIch bin in der Sonne verborgen und besuche ihn gleichsam in jedem Augenblick mit meinem Licht, doch vergilt er Mir undankbar mit st\u00e4ndigen Beleidigungen.<br \/>\nIn allen Dingen besuche Ich ihn: in der Luft, die er einatmet, in der duftenden Blume, im Windhauch, der ihn erfrischt, im Donnerschlag, in allem; unz\u00e4hlig sind meine Besuche.<br \/>\nSiehst du, wie sehr Ich ihn liebe? Und da du in meinem Willen bist, bist du bei Mir, um gemeinsam mit Mir den Menschen zu besuchen und ihm das Leben zu geben. F\u00fcrchte dich also nicht, wenn du manchmal mit der Gerechtigkeit mitwirkst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 12. Mai 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich folgte dem G\u00f6ttlichen Willen in seinen Akten, sowohl in der Sch\u00f6pfung wie in der Erl\u00f6sung. Ich sah, dass alle eine Verbindung mit dem menschlichen Willen hatten, damit der G\u00f6ttliche seinen Platz haben m\u00f6ge.<br \/>\nUnd da viele menschlichen Akte meinem Willen nicht den ersten Platz einr\u00e4umten und es somit vers\u00e4umten, die Heiligkeit des G\u00f6ttlichen Aktes zu empfangen, dachte ich mir: \u201aWie schwierig ist es, dass das H\u00f6chste Fiat sein Reich in den Akten der Menschen ausbreitet, da sie nicht einmal den G\u00f6ttlichen Akt, der in ihnen str\u00f6mt, zu erkennen scheinen und Ihn somit weder sch\u00e4tzen, noch Ihm die geschuldete Vorherrschaft geben.<br \/>\nDie Akte der Menschen erscheinen vielmehr wie ein Volk ohne K\u00f6nig und ohne Ordnung. Und viele sind Feinde der G\u00f6ttlichen Akte, die ihnen das Leben geben wollen, das sie nicht erkennen, obwohl es in ihnen str\u00f6mt. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 10. September 1933)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin in den Armen meines liebensw\u00fcrdigen Jesus, Der mich so sehr mit seinem Heiligen Willen umgibt, dass ich nicht ohne Ihn leben k\u00f6nnte.<br \/>\nIch f\u00fchle Den in mir, Der mit seiner lieblichen Herrschaft \u00fcber mein ganzes Inneres herrscht und sich mit unbeschreiblicher Liebe zum Leben meines Gedankens, meines Herzschlages und Atems macht. Er denkt, pocht, atmet zusammen mit mir und scheint mir zu sagen:<br \/>\n\u201aWie gl\u00fccklich bin Ich, dass du das Leben deines Gedankens, deines Herzschlages, von allem in dir f\u00fchlst und erkennst, dass Ich es bin! Du f\u00fchlst Mich in dir, und Ich f\u00fchle dich in Mir. Wir sind beide gl\u00fccklich, zu zweit nur eine einziges zu tun.<br \/>\nSo ist es mein Wille, dass das Gesch\u00f6pf f\u00fchlt und wei\u00df, dass Ich mit ihm bin, Mich zu allen seinen Akten herabneige und sie gemeinsam mit ihm vollbringe, um ihm die \u00c4hnlichkeit mit meinem Leben und meinen G\u00f6ttlichen Akten zu verleihen.<br \/>\nWie schmerzt es Mich, wenn sie Mich beiseite stellen und meine Herrschaft nicht anerkennen, und dass Ich wirklich Der bin, Der ihr Leben darstellt!\u2019 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 31. Mai 1935)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62988","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62988","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62988"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62988\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62988"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62988"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62988"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}