{"id":63050,"date":"2025-11-24T21:00:24","date_gmt":"2025-11-24T20:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-34-woche-im-jahreskreis-lk-215-11\/"},"modified":"2025-11-24T19:40:10","modified_gmt":"2025-11-24T18:40:10","slug":"dienstag-der-34-woche-im-jahreskreis-lk-215-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-34-woche-im-jahreskreis-lk-215-11\/","title":{"rendered":"Dienstag der 34. Woche im Jahreskreis (Lk 21,5-11)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">5In jener Zeit, als einige dar\u00fcber sprachen, dass der Tempel mit sch\u00f6nen Steinen und Weihegeschenken geschm\u00fcckt sei, sagte Jesus: 6Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.<br \/>\n7Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt? 8Er antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irref\u00fchrt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. &#8211; Lauft ihnen nicht nach!<br \/>\n9Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen h\u00f6rt, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. 10Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere.<br \/>\n11Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersn\u00f6te geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEs wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben\u201c (Lk 21, 6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setze rein aus Gehorsam fort. Mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus scheint weiterhin \u00fcber das Leben in seinem Heiligsten Willen sprechen zu wollen; wenn Er \u00fcber seinen Heiligsten Willen spricht, so scheint Er alles zu vergessen und l\u00e4sst auch mich alles vergessen; die Seele findet dann kein anderes Bed\u00fcrfnis, kein anderes Gut, als in seinem Willen zu leben.<br \/>\nNachdem ich also den Text vom 20. November \u00fcber seinen Willen niedergeschrieben hatte, war mein sanfter Jesus mit mir unzufrieden und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, du hast nicht alles ausgesagt; Ich will, dass du nichts zu schreiben unterl\u00e4sst, wenn Ich zu dir von meinem Willen spreche. Auch die kleinsten Dinge werden alle zum Wohl der Nachkommenden dienen.<br \/>\nBei jeder Heiligkeit hat es stets Heilige gegeben, die den Anfang einer bestimmten Art von Heiligkeit gesetzt haben; so gab es den Heiligen, der die Heiligkeit der B\u00fc\u00dfenden begr\u00fcndete, einen anderen, der die Heiligkeit des Gehorsams begann, wieder einen anderen der Demut, und so weiter mit allen \u00fcbrigen Heiligkeiten.<br \/>\nNun will Ich, dass du es bist, die die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen beginnt. Meine Tochter, alle anderen Heiligkeiten sind nicht frei von Zeitverlust und pers\u00f6nlichen Interessen, wie z.B. eine Seele, die in allem nach dem Gehorsam lebt, viel Zeit verliert; das st\u00e4ndige Reden lenkt sie von Mir ab, und sie verwechselt die Tugend mit Mir.<br \/>\nWenn sie keine Gelegenheit hat, alle Befehle des Gehorsams entgegenzunehmen, lebt sie in Unruhe. Eine andere Seele wieder ist Versuchungen unterworfen &#8211; o, wieviel Zeitverlust! Sie wird nie m\u00fcde, alle ihre Pr\u00fcfungen zu erz\u00e4hlen und verwechselt die Tugend des Leidens mit Mir; und sehr oft gehen diese Arten von Heiligkeit zugrunde.<br \/>\nAber die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen ist frei von pers\u00f6nlichen Interessen und Zeitverlust, es besteht keine Gefahr, dass die Seelen Mich mit der Tugend verwechseln, da Ich selbst das Leben in meinem Willen bin.<br \/>\nDies war die Heiligkeit meiner Menschheit auf Erden, und deswegen tat Ich alles und f\u00fcr alle, ohne Schatten des Eigennutzes. Gerade der Eigennutz nimmt den Stempel der g\u00f6ttlichen Heiligkeit weg, daher kann diese Seele nie eine Sonne sein, h\u00f6chstens, wie sch\u00f6n sie auch sei, ein Stern.<br \/>\nDeswegen will Ich die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen; in diesen so traurigen Zeiten braucht die Menschheit diese Sonnen, die sie erw\u00e4rmen, erleuchten und fruchtbar machen; die Selbstlosigkeit dieser irdischen Engel, die ganz f\u00fcr das Wohl der anderen da sind, ohne Schatten des Eigenen, wird in den Herzen der anderen den Weg auftun, meine Gnade zu empfangen.<br \/>\nUnd au\u00dferdem gibt es wenige Kirchen, viele werden zerst\u00f6rt werden, oft finde Ich keine Priester, die Mich konsekrieren, ein anderes Mal lassen sie zu, dass unw\u00fcrdige Seelen Mich empfangen und w\u00fcrdige Seelen Mich nicht empfangen; wieder andere k\u00f6nnen Mich nicht empfangen; so ist meine Liebe gleichsam behindert.<br \/>\nDeswegen will Ich die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen bilden, f\u00fcr diese werde Ich keine Priester brauchen, die Mich konsekrieren, noch Kirchen, noch Tabernakel, noch Hostien, sondern sie werden alles zugleich sein, Priester, Kirchen, Tabernakel, Hostien.<br \/>\nMeine Liebe wird freier sein: jedes Mal, wenn Ich Mich konsekrieren will, werde Ich es in jedem Augenblick tun k\u00f6nnen, bei Tag und bei Nacht, an welchem Ort sie sich auch immer befinden. O, meine Liebe wird sich vollst\u00e4ndig ergie\u00dfen k\u00f6nnen!<br \/>\nAch, meine Tochter, die gegenw\u00e4rtige Generation verdiente es, ganz vernichtet zu werden, und wenn Ich zulasse, dass einige wenige \u00fcbrigbleiben, so deshalb, um jene Sonnen der Heiligkeit des Lebens in meinem Willen zu bilden, die nach meinem Beispiel Mir f\u00fcr alles eine Entsch\u00e4digung leisten werden, was Mir die vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen Generationen schulden.<br \/>\nDann wird Mir die Erde wahre Glorie erweisen, und mein &#8222;Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden&#8220; wird seine Erf\u00fcllung und Erh\u00f6rung finden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 27. November 1917)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Liebe, ich diene zu nichts, noch bin ich zu etwas n\u00fctze; w\u00e4re es nicht besser, sich meiner zu entledigen und mich ins himmlische Jerusalem zu schicken?\u201c Jesus erwiderte voller G\u00fcte: \u201eTochter, Mir dient alles, auch die kleinen Steine, der Schutt, um bauen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSo ist es auch mit dir: alles, was deinen K\u00f6rper bildet, ist wie Schutt, aber von der lebensspendenden (vitalen) Fl\u00fcssigkeit des ewigen FIAT belebt, wird alles kostbar und von unsch\u00e4tzbarem Wert, sodass Ich auf diesen kostbaren Tr\u00fcmmern die st\u00e4rksten und uneinnehmbarsten St\u00e4dte errichten kann.<br \/>\nDu musst wissen, als der Mensch mit dem Tun des eigenen Willens sich aus dem G\u00f6ttlichen zur\u00fcckzog, da geschah es ihm, wie wenn ein starkes Erdbeben eine Stadt trifft: Seine starken St\u00f6\u00dfe \u00f6ffnen die Schl\u00fcnde der Erde, und hier verschlingt es die H\u00e4user, dort wieder zertr\u00fcmmert es sie.<br \/>\nDie Kraft der Erdst\u00f6\u00dfe \u00f6ffnet die am sichersten verschlossenen Schmuckk\u00e4sten und legt Juwelen, Geld, kostbare Dinge frei, sodass Pl\u00fcnderer eindringen und rauben k\u00f6nnen, was sie wollen.<br \/>\nSo bleibt von der armen Stadt nur ein Haufen Steine, \u00dcberreste, Schutt und Tr\u00fcmmer \u00fcbrig. Wenn nun ein K\u00f6nig diese Stadt von neuem aufbauen will, bedient er sich derselben Haufen von Steinen, Tr\u00fcmmern und Schutt.<br \/>\nDa er sie ganz neu macht, baut er sie in modernem Stil und verleiht ihr eine solche Pracht an Kunst und Sch\u00f6nheit, dass ihr keine anderen St\u00e4dte gleichen, und deshalb macht er sie zur Hauptstadt des Reiches.<br \/>\nMeine Tochter, mehr als ein Erdbeben war f\u00fcr den Menschen der menschliche Wille, und dieses Erdbeben dauert noch an, einmal st\u00e4rker, einmal weniger stark, sodass es die kostbarsten Dinge hervorbringt, die Gott auf den Grund des Menschen gelegt hat. So zerschmettert ihn dieses Erdbeben des eigenen Willens ganz und gar.<br \/>\nDer Schl\u00fcssel des H\u00f6chsten FIAT, der die Menschen besch\u00fctzt und ganz in Sicherheit bewahrt hatte, existiert nicht mehr f\u00fcr sie.<br \/>\nDa sie also weder T\u00fcren noch Schl\u00fcssel, sondern bauf\u00e4llige Mauern haben, machen die Pl\u00fcnderer ihrer Leidenschaften Beute, und sie bleiben allen \u00dcbeln ausgesetzt und oft zersplittert in Scherben und Schutt, so dass man nur mit M\u00fche erkennen kann, dass es von ihrem Sch\u00f6pfer errichtete St\u00e4dte waren.<br \/>\nDa Ich jetzt von neuem das Reich meines Willens mitten unter den Menschen aufbauen m\u00f6chte, will Ich Mich deiner Tr\u00fcmmer und deines Schutts bedienen. Indem Ich sie mit der vitalen Fl\u00fcssigkeit meines sch\u00f6pferischen Willens erf\u00fclle, werde Ich die Hauptstadt des Reiches des H\u00f6chsten FIAT errichten.<br \/>\nAuf diese Weise kannst du Mir also dienen, bist du nicht froh dar\u00fcber?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 23. Januar 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAch, meine gute Tochter, der menschliche Wille! Er f\u00fchrt Krieg gegen Gott und gegen sich selbst. Die Waffen, die er gegen seinen Sch\u00f6pfer einsetzt, verwunden ihn selbst, und seine Seele wird vor Gott wie ein zerfetzter Leib.<br \/>\nMit jedem weiteren Akt des menschlichen Willens wird der Abstand vom Sch\u00f6pfer, von seiner Heiligkeit, Kraft und Macht, seiner Liebe und Unwandelbarkeit gr\u00f6\u00dfer.<br \/>\nOhne meinen G\u00f6ttlichen Willen wird die Seele wie eine belagerte Stadt, welche die Feinde verhungern lassen und in allen ihren Gliedern martern; mit jenem Unterschied, dass die Henker, die ihr die Glieder ausrei\u00dfen, keine Feinde, sondern der eigene Wille sind, der sich selbst zum eigenen Feind macht.<br \/>\nW\u00fcrdest du doch meinen Schmerz kennen, wenn Ich die Seelen in St\u00fccke zerfetzt sehe! Jeder Akt ihres eigenen Willens trennt die Seele mehr von Gott und entfernt sie weiter von der Sch\u00f6nheit ihrer Erschaffung.<br \/>\nEr l\u00e4sst die Seele von ihrem Ursprung abweichen, die wahre und reine Liebe erkalten und bereitet ihr entweder eine vorzeitige H\u00f6lle, wenn der Wille in schwere S\u00fcnde f\u00e4llt, oder ein Fegefeuer bei l\u00e4sslicher S\u00fcnde.<br \/>\nDer menschliche Wille ist wie der Wundbrand f\u00fcr den Leib, der das Fleisch in St\u00fccke zerfallen l\u00e4sst und die menschliche Sch\u00f6nheit entstellt. Arm sind die Seelen ohne meinen G\u00f6ttlichen Willen, da nur Er allein die einigende Eigenschaft besitzt, die alles miteinander vereint \u2013 die Gedanken, W\u00fcnsche, Affekte, die Liebe und den Willen des Menschen, und seiner Seele die sch\u00f6ne einheitliche Form verleiht.<br \/>\nOhne meinen Willen jedoch will der Gedanke dies, der Wille jenes, das Verlangen das, die Liebe wieder anderes, sodass sie untereinander im Streit liegen, sich verwirren und spalten. Ach, ohne meinen Willen herrscht weder Friede noch Einigkeit!<br \/>\nEs fehlt einer, der die getrennten Teile wieder zementiert und vereinigt und die Seele gegen alle auftretenden \u00dcbel stark macht. Daher weint dein Jesus bitterlich \u00fcber das Ungl\u00fcck dieser Menschen \u2013 mehr als \u00fcber den Untergang Jerusalems, das gest\u00fcrzt wurde, weil es seinen Messias nicht anerkennen wollte und Ihn t\u00f6tete.<br \/>\nSo wird auch mein Wille verkannt, w\u00e4hrend Er doch in ihrer Mitte und in ihnen ist; sie machen aus ihren Seelen kleine verw\u00fcstete St\u00e4dte und n\u00f6tigen Mich, meine Drohung zu wiederholen, dass f\u00fcr sie \u201akein Stein auf dem anderen bleiben wird\u2018 (Lk 19, 42-44); ohne meinen Willen sind sie n\u00e4mlich wie Zitadellen ohne K\u00f6nig, und haben somit weder einen Besch\u00fctzer, noch einen Verteidiger, noch jemand, der ihnen die notwendige Nahrung reicht, um Gutes zu tun und nicht ins B\u00f6se verstrickt zu werden. Ich beweine ihr Los und bete, dass sie meinen Willen erkennen, Ihn lieben und Ihn herrschen lassen; und du bete gemeinsam mit Mir.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 5. M\u00e4rz 1933)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn ihr von Kriegen und Unruhen h\u00f6rt, lasst euch dadurch nicht erschrecken!\u201c (Lk 21, 9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDie Nationen werden sich weiterhin durch Krieg und Revolution bek\u00e4mpfen, untereinander und gegen meine Kirche. Sie haben ein Feuer in ihrer Mitte, das sie verzehrt und ihnen keinen Frieden gibt und keinen Frieden von ihnen ausgehen l\u00e4sst.<br \/>\nEs ist das Feuer der S\u00fcnde und des Vorgehens ohne Gott, das ihnen keinen Frieden gibt.<br \/>\nSie werden nie Frieden schlie\u00dfen k\u00f6nnen, wenn sie Gott nicht als Ordnung und Band der Einheit und des Friedens in ihre Mitte rufen. Ich aber lasse sie gew\u00e4hren und werde sie am eigenen Leib versp\u00fcren lassen, was es bedeutet, ohne Gott zu handeln. Doch das verhindert nicht, dass das Reich meines H\u00f6chsten Fiat kommt.<br \/>\nDas ist alles Menschenwerk, sind Dinge von der niedrigen Welt, die mein Wille \u2013 wann Er es w\u00fcnscht \u2013 zerschl\u00e4gt und zerstreut und aus dem Unwetter den heitersten Himmel und die strahlendste Sonne aufgehen l\u00e4sst.<br \/>\nDas Reich meines G\u00f6ttlichen Willens hingegen ist von den H\u00f6hen des Himmels, es wurde inmitten der G\u00f6ttlichen Personen gebildet und beschlossen, niemand kann es Uns antasten oder zerstreuen.<br \/>\nZuerst handeln Wir unseren Willen mit einem einzigen Gesch\u00f6pf ab und formen in ihm das erste Reich, dann mit wenigen, und danach werden Wir dieses Reich kraft unserer Allmacht \u00fcberall hin ausbreiten.<br \/>\nSei gewiss und sorge dich nicht, dass die \u00dcbel schlimmer werden. Unsere Macht, unsere erobernde Liebe, die stets siegt, unser Wille, der alles vermag und mit unbesiegbarer Geduld sogar Jahrhunderte warten kann \u2013 der aber das, was Er tun will, tun wird \u2013 wiegt schwerer als alles B\u00f6se der Menschen.<br \/>\nVor seiner unbesiegbaren Macht und seinem unendlichen Wert werden alle ihre \u00dcbel wie Wassertropfen und Bedeutungslosigkeiten sein, die dem Triumph unserer Liebe und der gr\u00f6\u00dferen Ehre unseres vollbrachten Willens dienen.<br \/>\nWenn Uns dann die gro\u00dfe Ehre zuteilwird, dass dieses Reich in einer einzigen Seele errichtet ist, wird diese wie die Sonne sein, deren Licht alle zu Recht genie\u00dfen und besitzen d\u00fcrfen. Mehr als die Sonne, wird sie allen Seelen das Recht auf den Besitz eines so heiligen Reiches verleihen.<br \/>\nWir werden mit unendlicher Weisheit weder Gnaden, noch Licht, Hilfen und \u00fcberraschende Mittel zur\u00fcckhalten, damit sie das Reich meines Willens unter ihnen zur Herrschaft bringen. Lass Mich daher handeln. Wenn Jesus es dir verhei\u00dfen hat, gen\u00fcgt das, und es ist so, als w\u00e4re es schon geschehen.<br \/>\nAlles B\u00f6se und alle Gesch\u00f6pfe zusammen haben weder Macht noch Recht \u00fcber unseren Willen und k\u00f6nnen auch keinen einzigen Akt unseres, durch Dekrete unserer Weisheit gewollten Willens verhindern.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 30; 3. Januar 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersn\u00f6te geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen\u201c (Lk 21,10+11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich betete gerade die Wunden meines geliebten Jesus an und schloss mit dem Credo ab, wobei ich die Meinung machte, in die Unermesslichkeit des G\u00f6ttlichen Willens einzutreten, wo alle Akte der vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen Gesch\u00f6pfe zu finden sind, und selbst jene Akte, die das Gesch\u00f6pf machen sollte und aus Nachl\u00e4ssigkeit oder B\u00f6swilligkeit nicht getan hat, und sprach:<br \/>\n&#8222;Mein Jesus, meine Liebe, ich trete in deinen Willen ein und mache die Meinung, mit diesem Credo alle Akte des Glaubens nochmals zu tun und zu s\u00fchnen, die die Gesch\u00f6pfe nicht geleistet haben, allen Unglauben, alle Anbetung, die Gott als dem Sch\u00f6pfer geschuldet wird.\u201c<br \/>\nAls ich dies und anderes sagte, f\u00fchlte ich, wie sich mein Verstand im G\u00f6ttlichen Willen und in einem Licht, das meinen Geist umh\u00fcllte, verlor; in diesem Licht erblickte ich meinen s\u00fc\u00dfen Jesus und dieses Licht sprach und sprach &#8230; aber wer kann alles erz\u00e4hlen?<br \/>\nIch werde es verworren aussprechen; au\u00dferdem empfinde ich solchen Widerwillen. Wenn der Gehorsam nicht so streng, sondern gn\u00e4diger w\u00e4re, w\u00fcrde er mich nicht zu gewissen Opfern verpflichten.<br \/>\nAber Du, mein Leben, gib mir Kraft und lasse diese arme Unwissende nicht auf sich allein gestellt. Mir schien es nun, als spr\u00e4che Er: \u201eMeine geliebte Tochter, Ich will dich die Ordnung meiner Vorsehung wissen lassen. Alle zweitausend Jahre habe Ich die Welt erneuert.<br \/>\nIm ersten Abschnitt habe Ich sie durch die Sintflut erneuert; in den zweiten zweitausend Jahren erneuerte Ich sie durch mein Kommen auf die Erde, in dem Ich meine Menschheit offenbarte, aus der, wie aus so vielen Ritzen, meine Gottheit hindurchstrahlte.<br \/>\nUnd in dieser folgenden Periode von zweitausend Jahren haben die Guten und die Heiligen selbst von den Fr\u00fcchten meiner Menschheit gelebt, haben sich jedoch meiner Gottheit nur gleichsam tr\u00f6pfchenweise erfreut.<br \/>\nNun sind wir gleichsam am Ende der dritten Periode von zweitausend Jahren, und es wird eine dritte Erneuerung geben. Dies ist der Grund f\u00fcr die allgemeine Verwirrung. Sie ist nichts anderes als die Vorbereitung f\u00fcr diese dritte Erneuerung.<br \/>\nUnd wenn Ich bei der zweiten geoffenbart habe, was meine Menschheit tat und litt, und nur ganz wenig dar\u00fcber, was meine Gottheit wirkte, so werde Ich jetzt in dieser dritten Erneuerung, nachdem die Erde gereinigt und die gegenw\u00e4rtige Generation zum gro\u00dfen Teil vernichtet wird, mit den Gesch\u00f6pfen noch viel gro\u00dfz\u00fcgiger sein und die Erneuerung dadurch vollenden, dass Ich offenbaren werde, was meine Gottheit in meiner Menschheit getan hat, wie mein G\u00f6ttlicher Wille in Verbindung mit meinem menschlichen Willen gewirkt hat, wie alles in Mir vereint blieb, wie Ich alles tat und wiederherstellte, und wie auch die Gedanken jeder Seele von Mir wiederhergestellt und mit meinem G\u00f6ttlichen Willen besiegelt wurden.<br \/>\nMeine Liebe m\u00f6chte sich ergie\u00dfen und das \u00dcberma\u00df zu erkennen geben, das meine Gottheit in meiner Menschheit zum Wohl der Gesch\u00f6pfe gewirkt hat; dieses \u00dcberma\u00df \u00fcbertrifft bei weitem jenes, das meine Menschheit im \u00c4u\u00dferen gewirkt hat.<br \/>\nDies ist also der Grund, warum Ich oft zu dir vom Leben in meinem Willen spreche, das Ich bis jetzt noch keinem geoffenbart habe; sie haben h\u00f6chstens den Schatten meines Willens erkannt, die Gnade und S\u00fc\u00dfigkeit, die das Vollbringen meines Willens in sich schlie\u00dft.<br \/>\nAber in Ihn einzudringen, seine Unermesslichkeit zu umfangen, sich mit Mir zu vervielf\u00e4ltigen und \u00fcberall einzudringen \u2013 sogar noch w\u00e4hrend man auf Erden weilt \u2013 in den Himmel und in die Herzen, die menschliche Wirkungsweise abzulegen und auf g\u00f6ttliche Art zu wirken, dies ist noch nicht bekannt; deshalb wird es nicht wenigen sonderbar erscheinen.<br \/>\nUnd wer seinen Geist nicht f\u00fcr das Licht der Wahrheit \u00f6ffnet, wird nichts davon verstehen. Aber nach und nach werde Ich Mich durchsetzen, indem Ich bald die eine Wahrheit, bald die andere \u00fcber dieses Leben in meinem Willen offenbare, sodass sie schlie\u00dflich verstehen werden.<br \/>\nNun, der erste Verbindungsring, der das wahre Leben in meinem Willen zusammenf\u00fcgte, war meine Menschheit. Meine mit der Gottheit vereinte Menschheit schwamm im ewigen Willen und sp\u00fcrte alle Akte der Menschen auf, um sie sich anzueignen und dem Vater seitens der Gesch\u00f6pfe eine g\u00f6ttliche Ehre zu erweisen und allen Akten der Gesch\u00f6pfe den Wert, die Liebe und den Kuss des ewigen Willens zu verleihen.<br \/>\nIn dieser Sph\u00e4re des ewigen Willens sah Ich alle gesch\u00f6pflichen Akte, die m\u00f6glich waren und nicht getan wurden, auch die guten Akte, die schlecht verrichtet wurden, und Ich tat die, die nicht getan wurden und stellte jene wieder her, die schlecht getan waren.<br \/>\nDiese nicht verrichteten Akte nun und jene, die nur von Mir getan wurden, sind alle in meinem Willen verspart. Ich warte auf die Gesch\u00f6pfe, dass sie kommen, um in meinem Willen zu leben und in meinem Willen das wiederholen, was Ich tat.<br \/>\nDeswegen habe Ich dich als zweiten Ring der Verbindung mit meiner Menschheit auserw\u00e4hlt, welcher \u2013 indem du in meinem Willen lebst und meine eigenen Akte wiederholst \u2013 mit dem meinen zu einem einzigen wird; ansonsten w\u00fcrde meiner Liebe von jener Seite die M\u00f6glichkeit, sich zu ergie\u00dfen, fehlen, sowie die Verherrlichung seitens der Gesch\u00f6pfe f\u00fcr das, was meine Menschheit in meiner Gottheit gewirkt hat, und es w\u00fcrde die vollkommene Bestimmung der Sch\u00f6pfung nicht erreicht, die in meinem Willen eingeschlossen und vervollkommnet werden muss.<br \/>\nEs w\u00e4re so, als h\u00e4tte Ich all mein Blut vergossen, soviel gelitten, und niemand h\u00e4tte es gewusst: wer h\u00e4tte Mich geliebt, welches Herz w\u00e4re dar\u00fcber ersch\u00fcttert worden? Keines, und folglich h\u00e4tte Ich in niemandem die Fr\u00fcchte meines Leidens geerntet und die Glorie der Erl\u00f6sung erhalten.&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 29. Januar 1919)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-63050","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63050","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63050"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63050\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63050"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63050"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63050"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}