{"id":63083,"date":"2025-11-27T20:00:49","date_gmt":"2025-11-27T19:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-34-woche-im-jahreskreis-lk-2129-33\/"},"modified":"2025-11-27T20:08:54","modified_gmt":"2025-11-27T19:08:54","slug":"freitag-der-34-woche-im-jahreskreis-lk-2129-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-34-woche-im-jahreskreis-lk-2129-33\/","title":{"rendered":"Freitag der 34. Woche im Jahreskreis (Lk 21,29-33)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">29In jener Zeit gebrauchte Jesus einen Vergleich und sagte: Seht euch den Feigenbaum und die anderen B\u00e4ume an: 30Sobald ihr merkt, dass sie Bl\u00e4tter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. 31Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist.<br \/>\n32Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles eintrifft. 33Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGenauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist\u201c (Lk 21,31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war in meinem gewohnten Zustand, da kam mein guter Jesus, aber ganz betr\u00fcbt. Er schien sich nicht von mir trennen zu k\u00f6nnen und sprach voller G\u00fcte zu mir: \u201eMeine Tochter, Ich bin gekommen, um dich leiden zu lassen.<br \/>\nErinnerst du dich nicht, als Ich die Menschen z\u00fcchtigen wollte, da wolltest du dies nicht und w\u00fcnschtest an ihrer Stelle zu leiden. Um dich zufriedenzustellen, sagte Ich dir zu, dass Ich, anstatt zehn zu z\u00fcchtigen, aus Liebe zu dir nur f\u00fcnf.<br \/>\nNun wollen sich die Nationen bekriegen, und jene, die sich f\u00fcr die m\u00e4chtigsten halten, bewaffnen sich bis auf die Z\u00e4hne, um die schwachen Nationen zu vernichten \u2013 es geht um eine totale Zerst\u00f6rung, meine Tochter, daher bin Ich gekommen, um dich leiden zu lassen, und dir diese \u201af\u00fcnf Versprochenen\u2018 zu geben; dem Feuer und dem Wasser wird meine Gerechtigkeit die Macht des Amtes verleihen, das sie enthalten, um V\u00f6lker und ganze St\u00e4dte zu zerst\u00f6ren. Deshalb ist dein Leiden ein wenig n\u00f6tig, um diese Z\u00fcchtigungen zu halbieren.\u201c<br \/>\nNun, w\u00e4hrend Jesus dies sagte, begab Er sich in mein Inneres; Er hatte gleichsam viele Werkzeuge in seinen H\u00e4nden, und sobald Er die H\u00e4nde bewegte, wurden Leiden und Schmerzen hervorgebracht, die alle meine Glieder derartig verzerrten, dass ich mir nicht erkl\u00e4ren kann, wie ich am Leben blieb.<br \/>\nAls Er sah, dass ich wegen der starken Leiden st\u00f6hnte und zitterte, sagte Jesus mit dem Ausdruck eines Menschen, der \u00fcber alles triumphiert hat, zu mir: \u201eDu bist mein Leben, und aus meinem Leben kann Ich machen, was Ich will\u201d; dann setzte Er seine Arbeit fort, mich leiden zu lassen.<br \/>\nAlles sei zur Ehre Gottes und zum Wohle meiner Seele, und f\u00fcr die Rettung aller. Danach f\u00fcgte Er hinzu: \u201eMeine Tochter, die ganze Welt ist drunter und dr\u00fcber, und alle erwarten Ver\u00e4nderungen, Frieden und Neues.<br \/>\nDie Menschen kommen bei Konferenzen zusammen und wundern sich, dass sie zu keinen Entschl\u00fcssen und ernsthaften Entscheidungen imstande sind, sodass kein wahrer Friede geschaffen wird und sich alles in Worten aufl\u00f6st, ohne Ergebnis.<br \/>\nSie hoffen, dass weitere Konferenzen zu seri\u00f6sen Entscheidungen f\u00fchren k\u00f6nnen, aber sie warten vergebens. Und inzwischen sind alle in dieser Erwartung in Angst: einige bereiten neue Kriege vor, einige erhoffen neue Eroberungen.<br \/>\nDoch dadurch verarmen die V\u00f6lker und werden ihrer Lebensgrundlage beraubt, und w\u00e4hrend sie warten, der gegenw\u00e4rtigen traurigen \u00c4ra m\u00fcde, die sie dunkel und blutig einh\u00fcllt, warten und hoffen sie auf eine neue \u00c4ra des Friedens und des Lichtes.<br \/>\nDie Welt befindet sich genau an demselben Punkt, wie zu der Zeit, als Ich auf die Erde kommen sollte: alle waren in Erwartung eines gro\u00dfen Ereignisses, einer neuen \u00c4ra, wie es tats\u00e4chlich geschah.<br \/>\nSo ist es auch jetzt, wo das gro\u00dfe Ereignis, die neue \u00c4ra kommen soll, in welcher der Wille Gottes auf Erden wie im Himmel geschehen soll.<br \/>\nAlle sind in Erwartung einer neuen \u00c4ra, \u00fcberdr\u00fcssig der jetzigen, ohne zu wissen, was dieses Neue, diese Ver\u00e4nderung sein mag, wie sie es auch nicht wussten, als Ich auf die Erde kam.<br \/>\nDiese Erwartung ist ein sicheres Zeichen, dass die Stunde nahe ist, doch das sicherste Zeichen ist, dass Ich jetzt offenbare, was Ich tun will, und dass Ich Mich an eine Seele wende \u2013 wie Ich Mich an meine Mutter wandte, als Ich vom Himmel auf die Erde herabstieg \u2013 und dieser Seele meinen Willen und die G\u00fcter und Wirkungen mitteile, die Er enth\u00e4lt, um die ganze Menschheit damit zu beschenken.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 14. Juli 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wegen der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus in Bitterkeit, und w\u00e4hrend ich seine R\u00fcckkehr ersehnte, trat Er aus meinem Inneren heraus, aber so betr\u00fcbt, dass es Mitleid erregte. Ich fragte Ihn: \u201eSag mir doch, was hast Du, dass Du so betr\u00fcbt bist!\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eAch, meine Tochter, es m\u00fcssen schwere Dinge kommen, damit ein Reich oder ein Haus neu geordnet werden kann.<br \/>\nEs kommt zuerst eine allgemeine Ersch\u00fctterung, und viele Dinge gehen zugrunde, manche verlieren, andere gewinnen, mit einem Wort: es kommt zu einem Chaos und gr\u00f6\u00dferen Ersch\u00fctterungen, und vieles leidet bei der Neuordnung und Erneuerung, wenn dem Reich oder Haus eine neue Form gegeben wird.<br \/>\nMehr Leid und mehr M\u00fche sind n\u00f6tig, wenn man abrei\u00dfen muss, um aufzubauen, als wenn man nur aufbauen m\u00fcsste. So wird es auch beim Wiederaufbau des Reiches meines Willens sein. Wie viel muss erneuert werden! Alles muss umgest\u00fcrzt, Menschen m\u00fcssen get\u00f6tet und vernichtet werden.<br \/>\nErde, Meer, Luft, Wind, Wasser und Feuer m\u00fcssen in Verwirrung gebracht werden, damit sich alle an die Arbeit machen, um das Angesicht der Erde erneuern zu k\u00f6nnen, und die Ordnung des neuen Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens mitten unter die Menschen getragen werden kann.<br \/>\nDaher werden viele ernste Dinge geschehen, und Ich f\u00fchlte Mich betr\u00fcbt, wenn Ich das Chaos sehe. Aber wenn Ich weiter schaue und die Ordnung und mein neu errichtetes Reich erblicke, verwandelt sich meine tiefe Traurigkeit in eine so gro\u00dfe Freude, dass du sie nicht begreifen kannst.<br \/>\nDas ist der Grund, warum du Mich einmal traurig und einmal in der Freude meines himmlischen Vaterlandes siehst.\u201d<br \/>\nIch f\u00fchlte mich traurig wegen dieses Umsturzes, den Jesus mir beschrieben hatte; die ernsten Dinge waren erschreckend, man h\u00f6rte von Unruhen, Revolutionen und Kriegen in vielen Teilen. O, wie st\u00f6hnte mein armes Herz!<br \/>\nUm mich aufzurichten, nahm mich Jesus in seine Arme, dr\u00fcckte mich fest an sein Heiligstes Herz und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, schauen Wir weiter in die Ferne, um Uns zu tr\u00f6sten.<br \/>\nIch m\u00f6chte, dass alle Dinge wieder in den Zustand wie am Beginn der Sch\u00f6pfung zur\u00fcckkehren, die nichts anderes als ein Erguss der Liebe war; und er dauert immer noch an, denn was Wir einmal tun, das tun Wir immer und wird nie unterbrochen.<br \/>\nWir werden nie m\u00fcde, einen Akt zu wiederholen: was Wir einmal tun, lieben Wir immer zu tun. Dies ist das G\u00f6ttliche Wirken: einen Akt zu tun, der Jahrhunderte und Jahrhunderte, und sogar die ganze Ewigkeit andauert.<br \/>\nSo str\u00f6mt unser Erguss der Liebe und unser Hauch st\u00e4ndig aus unserem G\u00f6ttlichen Scho\u00df und haucht geschwind auf die Menschengeschlechter. So weht unser Liebeserguss in der ganzen Sch\u00f6pfung, erf\u00fcllt Himmel und Erde, Sonne und Meer, Wind und Wasser und str\u00f6mt den Gesch\u00f6pfen entgegen.<br \/>\nW\u00e4re es nicht so, w\u00fcrde der Himmel zusammenschrumpfen, die Sterne w\u00fcrden sich verirren, die Sonne w\u00fcrde an Licht verlieren, das Wasser w\u00fcrde fehlen und die Erde weder Pflanzen noch Fr\u00fcchte hervorbringen; denn da ihnen das Leben unserer Liebe fehlte, die in allen Dingen weht, w\u00fcrden sie sich von unserer Quelle zur\u00fcckziehen, von der sie ausgegangen sind.<br \/>\nUnd wenn unser Hauch fehlte, w\u00fcrde es mit den Menschengeschlechtern zu Ende gehen, denn sie sind nichts anderes als Funken, die unser Atem aussendet, um die heranwachsende Generation fruchtbar zu machen.<br \/>\nNun nehmen sich die Gesch\u00f6pfe das Materielle von den geschaffenen Dingen und lassen das Leben der Liebe zur\u00fcck, das \u00fcber allem schwebend, wie aufgeh\u00e4ngt (suspendiert, verspart) bleibt, ohne sich schenken zu k\u00f6nnen.<br \/>\nEs ist, wie wenn man in eine bl\u00fchende Wiese geht, oder in einen Garten voller B\u00e4ume, die mit kostbaren Fr\u00fcchten beladen sind. Wenn man nur die Blume betrachtet und sie nicht pfl\u00fcckt, wird man den Geschmack und lebendigen Duft der Blume nicht erfahren.<br \/>\nWenn man die Frucht ansieht und sie nicht vom Baum nimmt, um sie zu essen, wird man das Leben der Frucht weder genie\u00dfen noch empfangen.<br \/>\nSo ist es mit der ganzen Sch\u00f6pfung: der Mensch betrachtet sie, doch empf\u00e4ngt er nicht das Leben der Liebe, das Gott in alle geschaffenen Dinge gelegt hat, weil er nicht seinen Willen hineinlegt, noch sein Herz \u00f6ffnet, um diesen st\u00e4ndigen Erguss der Liebe seines Sch\u00f6pfers zu empfangen.<br \/>\nDennoch h\u00f6rt unser Erguss der Liebe nicht auf, unser regenerierender Hauch ist st\u00e4ndig aktiv und in Bewegung. Wir erwarten das Reich unseres G\u00f6ttlichen FIAT, damit diese unsere Liebe zu den Menschen herabschwebe und jenes G\u00f6ttliche Leben von Uns schenke, das die Gesch\u00f6pfe empfangen und daraus ihren Erguss der Liebe formen werden, um ihn Dem zu geben, von Dem sie das Leben erhalten.<br \/>\nDaher, meine Tochter, ist die ganze Sch\u00f6pfung \u00fcber dir konzentriert. Ich betrachte dich vom gestirnten Himmel aus und sende dir diesen Erguss der Liebe, betrachte dich von der Sonne aus, und dich anhauchend, sende Ich dir mein G\u00f6ttliches Leben.<br \/>\nIch betrachte dich vom Meer aus und in seinen sch\u00e4umenden und st\u00fcrmischen Wellen sende Ich dir meine Liebe, die darin enthalten ist und entlade sie \u00fcber dir wie ein tosendes Meer.<br \/>\nIch betrachte dich vom Wind aus und gie\u00dfe meine erobernde, reinigende und w\u00e4rmende Liebe in dich aus, betrachte dich von den Bergen her und sende dir den Erguss meiner festen und unbeweglichen Liebe.<br \/>\nEs gibt keinen Punkt oder kein geschaffenes Ding, wo Ich dich nicht sehe, um Liebe in dich auszugie\u00dfen. Da mein Wille in dir ist, ziehst du Mich \u00fcberall an, dich zu betrachten, denn Er erweitert deine Fassungskraft, damit du diesen meinen Erguss der Liebe st\u00e4ndig empf\u00e4ngst.<br \/>\nWo mein G\u00f6ttlicher Wille regiert, kann Ich alles geben, alles konzentrieren, und es entsteht der Wettstreit zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf, Ich im Geben und es im Empfangen. Ich gebe dem, der Mir gibt, und wer Mir gibt, dem gebe Ich auf \u00fcberraschendste Weise.<br \/>\nDeshalb w\u00fcnsche Ich dich stets in meinem Willen, damit Wir st\u00e4ndig miteinander wetteifern, du mit Mir und Ich mit dir.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 24. April 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, jede Prophetie, die Ich meinen Propheten bez\u00fcglich meines Kommens auf die Erde machte, war wie ein Vorvertrag mit den Gesch\u00f6pfen, in ihre Mitte zu kommen. Die Propheten, die sie mitteilten, bereiteten die V\u00f6lker darauf vor, ein solches Gut zu ersehnen und zu wollen.<br \/>\nIndem sie diese Prophezeiungen erhielten, empfingen sie die Anzahlung des Vorvertrages, und in dem Ma\u00df, da Ich [immer genaueres \u00fcber] Zeit und Ort meiner Geburt mitteilte, vermehrte Ich die Anzahlung f\u00fcr den Vorvertrag. So gehe Ich auch beim Reich meines Willens vor.<br \/>\nJede Mitteilung an dich \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT ist ein Vorvertrag, den Ich mache, jede Kenntnis von Ihm ist eine weitere Anzahlung, die Ich hinzuf\u00fcge. Wenn Ich meine Vorvertr\u00e4ge mache, so ist dies ein Zeichen, dass das Reich meines Willens kommen wird \u2013 genauso wie das Reich der Erl\u00f6sung kam.<br \/>\nMeine Worte sind Leben, die Ich aus Mir hervorgehen lasse, und das Leben muss seine Wohnst\u00e4tte haben und seine Wirkungen hervorbringen. Glaubst du, dass eine Mitteilung mehr oder weniger unbedeutend ist?<br \/>\nEs ist ein weiterer Vorvertrag, den ein Gott macht, und unsere Vorvertr\u00e4ge k\u00f6nnen nicht verloren gehen. Je mehr Vorvertr\u00e4ge Wir machen, umso n\u00e4her ist die Zeit, unsere Vorvertr\u00e4ge zu verwirklichen und sie alle in Sicherheit zu bringen.<br \/>\nDaher verlange Ich von dir h\u00f6chste Aufmerksamkeit, und dass du dir nichts entgehen l\u00e4sst, sonst w\u00fcrdest du dir einen G\u00f6ttlichen Vorvertrag entgehen lassen, was [ernste] Folgen h\u00e4tte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 18. Dezember 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDiese Generation wird nicht vergehen, bis alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen\u201c (Lk 21, 32+33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich sehr bedr\u00fcckt wegen der Entbehrung meines liebensw\u00fcrdigen Jesus und mein Geist war traurig gestimmt wegen des Gedankens, dass alles in mir entweder Werk der Fantasie oder des Feindes gewesen war.<br \/>\nEs sind Ger\u00fcchte \u00fcber den Frieden und Triumph Italiens im Umlauf, und ich erinnerte mich, dass mein s\u00fc\u00dfer Jesus mir gesagt hatte, dass Italien gedem\u00fctigt wird.<br \/>\nWelches Leid, welche t\u00f6dliche Agonie, daran zu denken, dass mein Leben ein st\u00e4ndiger Betrug war! Ich f\u00fchlte, dass Jesus zu mir sprechen wollte, und ich wollte Ihn nicht h\u00f6ren, ich wies Ihn zur\u00fcck.<br \/>\nDrei Tage lang k\u00e4mpfte ich mit Jesus, und sehr oft war ich so ersch\u00f6pft, dass ich nicht die Kraft hatte, Ihn zur\u00fcckzuweisen, und dann sprach Jesus, und ich kam durch sein Reden wieder zu Kr\u00e4ften und sagte zu Ihm: &#8222;Ich will nichts wissen&#8220;. Schlie\u00dflich umschlang Jesus meinen Hals mit seinem Arm und sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Beruhige dich, beruhige dich, Ich bin es, schenke Mir Geh\u00f6r, erinnerst du dich nicht, dass Ich vor Monaten, als du dich bei Mir \u00fcber das arme Italien beklagt hast, zu dir sagte: \u201eMeine Tochter, es verliert, wer gewinnt, und es gewinnt, wer verliert?<br \/>\nItalien und Frankreich wurden schon gedem\u00fctigt, und sie werden nicht mehr sein, bis sie gel\u00e4utert sind und freiwillig, unabh\u00e4ngig und friedvoll zu Mir zur\u00fcckkehren.<br \/>\nIn dem blo\u00df scheinbaren Triumph, dessen sie sich erfreuen, erleiden sie schon die gr\u00f6\u00dfte Dem\u00fctigung; da nicht sie, sondern ein Fremder, nicht einmal Europ\u00e4er, gekommen ist, um den Feind zu vertreiben; wenn man also von einem Triumph sprechen k\u00f6nnte \u2013 was es nicht ist \u2013 so ist es der des Fremden.<br \/>\nAber dies ist nichts: jetzt verlieren sie mehr als je zuvor, sowohl auf moralischem wie auf zeitlichem Gebiet, denn dies wird sie dazu bringen, gr\u00f6\u00dfere Verbrechen und innere, erbarmungslose Revolutionen vorzubereiten und zu begehen, die selbst die Trag\u00f6die des Krieges \u00fcbertreffen.<br \/>\nUnd \u00fcberdies, was Ich dir gesagt habe, betraf nicht nur die gegenw\u00e4rtigen Zeiten, sondern auch die zuk\u00fcnftigen, und was sich nicht jetzt verwirklicht, wird sich sp\u00e4ter erf\u00fcllen, und wenn jemand Schwierigkeiten und Zweifel findet, bedeutet dies, dass er nichts von meiner Redeweise versteht. Meine Rede ist ewig, wie Ich es bin.<br \/>\nNun will Ich dir etwas Tr\u00f6stliches sagen: Italien und Frankreich gewinnen jetzt und Deutschland verliert. Alle Nationen haben schwarze Flecken und alle verdienen Dem\u00fctigungen und Schl\u00e4ge; es wird einen allgemeinen Aufruhr geben, Verwirrung \u00fcberall.<br \/>\nMit Eisen, mit Feuer und Wasser, mit pl\u00f6tzlichen Todesf\u00e4llen, mit ansteckenden \u00dcbeln werde Ich die Welt erneuern und Neues schaffen. Die Nationen werden eine Art Turm von Babel errichten, sie werden sich schlie\u00dflich nicht einmal untereinander mehr verstehen.<br \/>\nDie V\u00f6lker werden sich gegeneinander erheben, sie werden keine K\u00f6nige mehr wollen, alle werden gedem\u00fctigt werden und der Friede wird allein von Mir kommen; und wenn du &#8218;Friede&#8216; sagen h\u00f6rst, so ist das kein wahrer, sondern nur ein scheinbarer.<br \/>\nWenn Ich alles gereinigt habe, werde Ich meinen Finger auf \u00fcberraschende Weise erheben und den wahren Frieden schenken, und dann werden alle, die gedem\u00fctigt worden sind, zu Mir zur\u00fcckkehren.<br \/>\nDeutschland wird katholisch sein, Ich habe gro\u00dfe Pl\u00e4ne mit ihm; in England, in Russland und \u00fcberall, wo Blut vergossen wurde, wird der Glaube auferstehen, und sie werden sich meiner Kirche eingliedern.<br \/>\nEs wird der gro\u00dfe Triumph und die Einheit der V\u00f6lker sein. Bete daher, es braucht Geduld, denn es wird nicht so bald sein, sondern es wird Zeit brauchen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 16. Oktober 1918)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":83259,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-63083","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63083","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63083"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63083\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/83259"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63083"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63083"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63083"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}