{"id":63092,"date":"2025-11-29T12:00:17","date_gmt":"2025-11-29T11:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/1-adventssonntag-a-mt-2437-44\/"},"modified":"2025-11-29T15:21:09","modified_gmt":"2025-11-29T14:21:09","slug":"1-adventssonntag-a-mt-2437-44","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/1-adventssonntag-a-mt-2437-44\/","title":{"rendered":"1. Adventssonntag \u2013 A &#8211; (Mt 24,37-44)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">37In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. 38Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut a\u00dfen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, 39und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein.<br \/>\n40Dann wird von zwei M\u00e4nnern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zur\u00fcckgelassen. 41Und von zwei Frauen, die mit derselben M\u00fchle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zur\u00fcckgelassen. 42Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.<br \/>\n43Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses w\u00fcsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, w\u00fcrde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. 44Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #901fc4;\">\u201eWie die Menschen in den Tagen vor der Flut a\u00dfen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein\u201c (Mt 24,38+39)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand fortfuhr f\u00fchlte, ich mich sehr verbittert und sagte zu mir: &#8222;Einzig dein Wille bleibt mir, ich habe nichts mehr, alles ist verschwunden.&#8220; Und mein Jesus regte sich in meinem Inneren und sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, mein Wille ist es, der dir bleiben muss; sein Symbol ist das Wasser, das man reichlich in den Meeren, in den Fl\u00fcssen und Brunnen sieht, w\u00e4hrend die restliche Erde aussieht, als ob es dort nicht einmal Wasser g\u00e4be; und doch gibt es aber keinen Punkt auf der Erde, der nicht vom Wasser durchtr\u00e4nkt w\u00e4re; es gibt keine Geb\u00e4ude, bei dessen Errichtung das Wasser nicht der prim\u00e4re Baustoff gewesen w\u00e4re, es gibt keine Speise, wo das Wasser nicht den ersten Platz inne h\u00e4tte, sonst w\u00e4re es eine trockene Speise, die der Mensch nicht einmal hinunterschlucken k\u00f6nnte.<br \/>\nSo gewaltig und gro\u00df ist die Kraft, die das Wasser enth\u00e4lt, dass, wenn es die Freiheit h\u00e4tte, aus den Ufern des Meeres herauszutreten, es die ganze Erde umst\u00fcrzen und in Schrecken versetzen w\u00fcrde.<br \/>\nMehr als das Wasser ist mein Wille: es ist wahr, dass Er an bestimmten Orten und gewissen Epochen und Umst\u00e4nden, wie eingegrenzt ist in \u00fcberaus ausgedehnten Meeren, Fl\u00fcssen und Brunnen, aber es gibt keine gro\u00dfe oder kleine Sache, in denen mein Wille nicht flie\u00dft und den ersten Platz inneh\u00e4tte, jedoch wie verborgen, wie das Wasser in der Erde verborgen ist, das, w\u00e4hrend es sich nicht zeigt, dennoch die Pflanzen wachsen l\u00e4sst und der Wurzel das Leben verleiht.<br \/>\nAber wenn meine Liebe die \u00c4ra meines Willens anbrechen lassen wird, die neue \u00c4ra der gr\u00f6\u00dften Wohltat gegen die Gesch\u00f6pfe, dann werden die Meere und Fl\u00fcsse meines Willens aus den Ufern treten und mit ihren gigantischen Wellen alles in meinem Willen umst\u00fcrzen, aber nicht mehr in verborgener Weise, sondern seine tosenden Wellen werden allen sichtbar sein und alle treffen; und wer dem Strom Widerstand leisten will, wird Gefahr laufen, sein Leben zu verlieren.<br \/>\nNun, da dir einzig mein Wille geblieben ist, bist du wie das Wasser, das den ersten Platz \u00fcber allen G\u00fctern und in allen Dingen, sowohl im Himmel wie auf Erden innehat. Und wenn mein Wille aus seinen Ufern heraustreten wird, wird dein Wille \u2013 verschwunden in dem Meinen \u2013 seine Vorrangstellung \u00fcber sie einnehmen.<br \/>\nWas willst du mehr?&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 20. Juli 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #901fc4;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem gewohnten Zustand, da lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus aus meinem Inneren heraus sehen, wo sich etwas wie ein T\u00fcrchen \u00f6ffnete, und Er lehnte seine Arme darauf und streckte seinen Kopf heraus, um zu sehen, was die anderen Gesch\u00f6pfe taten.<br \/>\nIch schaute zusammen mit Jesus, doch wer kann sagen, welch B\u00f6ses zu sehen war, die Beleidigungen, die begangen wurden, und die Z\u00fcchtigungen, die herabregnen werden? Diese so schmerzvolle Sicht war entsetzlich. Ich sah auch unser armes Land von der Gei\u00dfel Gottes geschlagen.<br \/>\nAls ich nun sah, dass Jesus die Menschen mit liebender und schmerzhafter Z\u00e4rtlichkeit ansah, w\u00e4hrend es mir in den vergangenen Tagen nicht gelungen war, dass Er die Gesch\u00f6pfe anschaue und ihnen sein Antlitz zuwende, sagte ich zu Ihm: \u201eMeine Liebe und mein Leben, siehst du, wie deine und meine lieben Br\u00fcder leiden, willst Du kein Mitleid haben?<br \/>\nWie gerne w\u00fcrde ich alles leiden, damit sie verschont w\u00fcrden. Sieh, das ist eine Verpflichtung, die mir der Zustand des Opfers auferlegt, deine Nachahmung. Hast Du nicht alles f\u00fcr uns gelitten? Und wie kannst Du wollen, dass ich nicht leide, um sie zu verschonen, und dass ich Dich nicht nachahme, w\u00e4hrend Du so viel gelitten hast?\u201c Und Jesus unterbrach meine Rede und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eAch, meine Tochter! Der Mensch hat einen Punkt erreicht, dass Ich ihn nicht ohne Schrecken ansehen kann. Und wenn Ich ihn ansehe, so nur aus deinem Inneren, denn da Ich in dir die ganze Z\u00e4rtlichkeit meiner Menschheit und meine Gebete finde, f\u00fchle Ich Mich geneigt, ihn mit Mitleid anzusehen, und aus Liebe zu dir werde Ich ihr Leben verschonen.<br \/>\nDer Mensch braucht gr\u00fcndliche L\u00e4uterung, ansonsten wird er seinen Sinn nicht \u00e4ndern; und daher werde Ich alles fortrei\u00dfen, um alles zu erneuern. Ich werde unvorhergesehene Dinge tun, neue Z\u00fcchtigungen, deren Grund der Mensch nicht wird finden k\u00f6nnen, und zwar, um ihn zu verwirren. Du aber f\u00fcrchte dich nicht, aus Liebe zu dir werde Ich einige Dinge aussparen.<br \/>\nIch f\u00fchle in dir den Strom der Verbindung mit allen Gesch\u00f6pfen, wie Ich ihn in meiner Menschheit empfand, und deshalb ist es schwer f\u00fcr Mich, dir nicht alles zu geben und dich nicht in allem zufriedenzustellen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 19. Mai 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #901fc4;\">\u201eSeid also wachsam!\u201c (Mt 24,42)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 So setzte ich meine Runden in den Akten des G\u00f6ttlichen Willens fort. Ich f\u00fchlte mich leidend und voller Unrast, die ich nicht beruhigen konnte. Die Minuten schienen mir Jahrhunderte zu sein. Was f\u00fcr eine ewig lange Nacht! Ich wartete auf das Kommen meines guten Jesus, dass Er mich beruhige.<br \/>\nNach langem Warten schlie\u00dflich zeigte sich mein guter Jesus ganz bek\u00fcmmert und sprach voller G\u00fcte zu mir: \u201eArme Tochter, wie hart ist doch das Wachen, nicht wahr? Wie oft erduldet dein Jesus diese harten und qualvollen Leiden! Wie lange lassen Mich die Gesch\u00f6pfe wachen! Ich kann sagen, dass Ich stets wache und die Rastlosigkeit meiner Liebe erleide.<br \/>\nWenn die Seele s\u00fcndigt, f\u00fchle Ich, wie sie meinen Armen entgleitet, und Ich wache. Ich schaue sie an und sehe, wie D\u00e4monen sie umgeben, die feiern und sogar das Gute, das sie getan hat, verspotten. Das arme Gute, wie sehr wird es mit dem Schlamm der Schuld bedeckt! Da Ich sie noch immer liebe, sende Ich ihr kleine Lichtschimmer und wache. Ich gebe ihr Reue, damit sie sich wieder erhebe und Ich wache.<br \/>\nDie Minuten scheinen Mir wie Jahrhunderte, und Ich kann mich nicht beruhigen, wenn Ich sie nicht in meine Arme zur\u00fcckkehren sehe \u2026 und so wache Ich. Ich wache stets und sp\u00e4he ihre Herzschl\u00e4ge und die Gedanken ihres Geistes aus, um in ihr die Erinnerung an meine gro\u00dfe Liebe zu wecken, doch leider vergeblich\u2026. und Ich muss weiter warten. Welch hartes Wachen!<br \/>\nWenn sie zu Mir zur\u00fcckkehrt, dann ruhe Ich ein wenig, sonst dauert meine Wache an. Wenn eine andere Seele etwas Gutes tun m\u00f6chte, aber sich damit Zeit l\u00e4sst und sich nie entschlie\u00dft, auch dann wache Ich. Ich trachte sie mit meiner Liebe, mit Inspirationen und sogar mit Verhei\u00dfungen anzulocken, aber sie kann sich nicht entscheiden und findet so viele Vorw\u00e4nde und Schwierigkeiten, wodurch sie Mich stets wachh\u00e4lt.<br \/>\nWie viele und verschiedenartige Wachen bereiten Mir die Gesch\u00f6pfe! Siehe, dies ist der Grund f\u00fcr dein Wachsein, damit du Mir in meinem st\u00e4ndigen Wachen ein wenig Gesellschaft leistest. Leiden Wir darum gemeinsam. Liebe Mich, und Ich werde ein wenig Ruhe in meinem langen Wachen finden.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er mit einem noch z\u00e4rtlicheren Ton hinzu: \u201eTochter meiner Leiden, willst du wissen, wer Mich vor dieser so harten Pein des st\u00e4ndigen Wachens verschont? Eine Seele, die in meinem Willen lebt; ja mehr noch, sobald sie sich zum Leben in Ihm entschlie\u00dft, erkl\u00e4re Ich sie zu meiner Tochter und rufe den ganzen Himmel, die Heiligste Dreifaltigkeit, um die neue Tochter zu feiern, die Ich erworben habe.<br \/>\nAlle erkennen sie, denn Ich schreibe ihren Namen mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben in mein Herz und schreibe in meiner stets brennenden Liebe: \u201aMeine Tochter.\u2019 In meinem Willen nun ist sie immer bei Mir, und alles, was Ich tue, tut auch sie. Daher wird sie in meinen st\u00e4ndigen Neugeburten [Wieder-Auferstehungen] zugleich mit Mir wiedergeboren, und Ich schreibe [in mein Herz] \u201aDie Tochter meiner Geburt.\u2019<br \/>\nWenn der Undank der Menschen Mich zum Weinen bringt, weint sie gemeinsam mit Mir, und Ich schreibe sie sogar in meine Tr\u00e4nen ein: \u201aDie Tochter meiner Tr\u00e4nen.\u2019 Mit einem Wort, wenn Ich leide, arbeite, gehe, so schreibe Ich: \u201aDie Tochter meiner Leiden, meiner Arbeiten oder Schritte\u2019, und Ich bringe sie \u00fcberall hin, eingraviert in mein Herz.<br \/>\nNun, du sollst wissen, dass es zwischen Vater und Kindern unaufl\u00f6sliche, dauerhafte Bande gibt. Niemand kann die Rechte der Vaterschaft und der Nachkommenschaft ignorieren, weder in der \u00fcbernat\u00fcrlichen noch in der nat\u00fcrlichen Ordnung.<br \/>\nSo f\u00fchle Ich Mich als Vater verpflichtet, diese Seele als Erbin meiner G\u00fcter, Liebe und Heiligkeit einzusetzen, die Ich so feierlich zu meiner Tochter erkl\u00e4rt habe, dass sie sogar in mein Herz eingeschrieben ist. Sie nicht zu lieben vermag Ich nicht, denn dies w\u00fcrde Ich als Betrug an meiner Vaterliebe empfinden.<br \/>\nSo hat sie die Pflicht, Mich zu lieben und die G\u00fcter ihres Vaters zu besitzen, Ihn zu verteidigen und bekannt zu machen und ihr Leben einzusetzen, damit niemand Mich beleidigt.<br \/>\nO, wie sch\u00f6n ist es, diese meine Kinder zu sehen, die in meinem Willen leben und Mir sogar sagen: \u201aMein Vater, Du hast schon allzu lange gewacht und bist nun m\u00fcde. Ruhe Dich aus; und damit deine Ruhe sanft und s\u00fc\u00df sei, ruhe in meiner Liebe, und ich werde an deiner statt bei den Seelen wachen. Wer wei\u00df, vielleicht gelingt es mir [, eine Seele zur\u00fcckzubringen], damit Du sie findest, wenn Du aufwachst!\u2019 Und Ich vertraue ihnen und ruhe etwas aus.<br \/>\nWas kann eine Seele nicht alles tun, die in meinem Willen lebt? Sie kann alles f\u00fcr Mich tun, denn das Licht des G\u00f6ttlichen Willens macht ihr all meine Leiden bewusst, und Ich tue alles f\u00fcr sie. Wir wechseln uns beim Wachen und Ruhen ab. Wie sch\u00f6n ist das Leben in meinem Willen! Die Seele versetzt sich in unsere eigene Lage: was Wir wollen, das will auch sie.<br \/>\nEs ist das Heiligste, Gr\u00f6\u00dfte und Edelste, voller Majest\u00e4t und Reinheit, das zu wollen, was Gott will. Kein anderer Akt kann eine solch erhabene H\u00f6he oder solch unendlichen Wert erreichen, n\u00e4mlich zu wollen, was Gott will. Gott ist heilig und rein, Er ist Ordnung und G\u00fcte. Wenn die Seele das will, was Gott will, will sie das, was heilig, rein, gut und in vollkommener Ordnung ist.<br \/>\nSie f\u00fchlt sich in Gott neu geboren und tut das, was Er tut. Gott bewirkt alles, umfasst alles, bewegt sich in allen, und sie wirkt bei dem, was Gott tut, mit. Sie k\u00f6nnte nichts Gr\u00f6\u00dferes tun. Darum gibt es nichts H\u00f6heres als das Leben in meinem Willen, noch kann ihm etwas gleichkommen. Lebe daher immer in meinem FIAT, und Wir werden beide gl\u00fccklich sein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 10. Mai 1938)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-63092","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63092","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63092"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63092\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63092"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63092"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63092"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}