{"id":63128,"date":"2025-12-01T21:00:18","date_gmt":"2025-12-01T20:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-1-adventswoche-lk-1021-24\/"},"modified":"2025-12-01T10:47:33","modified_gmt":"2025-12-01T09:47:33","slug":"dienstag-der-1-adventswoche-lk-1021-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-1-adventswoche-lk-1021-24\/","title":{"rendered":"Dienstag der 1. Adventswoche (Lk 10,21-24)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">21In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erf\u00fcllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unm\u00fcndigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. 22Mir ist von meinem Vater alles \u00fcbergeben worden; niemand wei\u00df, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand wei\u00df, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.<br \/>\n23Jesus wandte sich an die J\u00fcnger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. 24Ich sage euch: Viele Propheten und K\u00f6nige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten h\u00f6ren, was ihr h\u00f6rt, und haben es nicht geh\u00f6rt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eIch preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unm\u00fcndigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen\u201c (Lk 10,21)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDa du meine Kleine bist, von Mir f\u00fcr die Sendung meines Wollens auserw\u00e4hlt, und in diesem FIAT lebst, in dem du erschaffen wurdest, will Ich dich die Geschichte meines Ewigen Wollens wissen lassen, seine Freuden und seine Schmerzen, seine Wirkungen, seinen unermesslichen Wert, was Er tat, was Er empfing, und wer sich seine Verteidigung zu Herzen nahm.<br \/>\nDie Kleinen h\u00f6ren Mir aufmerksamer zu, da ihr Geist nicht mit anderen Dingen angef\u00fcllt ist; sie sind wie leer an allem, und wenn man ihnen andere Speise geben m\u00f6chte, f\u00fchlen sie Ekel, denn da sie klein sind, sind sie gewohnt, nur die Milch meines Willens zu sich zu nehmen, der sie mehr als eine liebende Mutter an seiner g\u00f6ttlichen Brust h\u00e4lt, um sie \u00fcberreichlich zu ern\u00e4hren.<br \/>\nUnd sie bleiben mit offenen M\u00fcndchen in Erwartung der Milch meiner Lehren, und Ich am\u00fcsiere Mich ganz k\u00f6stlich\u2026. O, wie sch\u00f6n ist es, sie zu sehen, wie sie bald l\u00e4cheln, bald sich freuen, bald weinen, wenn sie Mich die Geschichte meines Willens erz\u00e4hlen h\u00f6ren!\u201d<br \/>\nAlso, der Ursprung meines Willens ist ewig; nie trat der Schmerz in Ihn ein; unter den G\u00f6ttlichen Personen war dieser Wille in h\u00f6chster \u00dcbereinstimmung, ja, Er war vielmehr nur ein einziger.<br \/>\nIn jedem Akt, den Er hervorbrachte, sowohl ad intra als auch ad extra, verschaffte Er Uns unendliche Freuden, neues Gl\u00fcck, unermessliche Wonne, und als Wir den ganzen Bau der Sch\u00f6pfung hervorbringen wollten, wie viel Ehre, Ruhm und Harmonien erwies Er Uns nicht!<br \/>\nAls das FIAT ausstr\u00f6mte, verbreitete dieses FIAT unsere Sch\u00f6nheit, unser Licht, unsere Macht, Ordnung, Harmonie, Liebe, Heiligkeit, kurzum, alles, und Wir wurden durch unsere eigenen Tugenden verherrlicht, da Wir mittels unseres FIAT die Bl\u00fcte unserer Gottheit im ganzen Universum angedeutet sahen.<br \/>\nUnser Wille blieb [da] nicht stehen, sondern wollte, von Liebe angeschwollen, den Menschen erschaffen. Du kennst seine Geschichte, deshalb gehe Ich weiter.<br \/>\nGerade er war es, der meinem Willen den ersten Schmerz bereitete: der Mensch suchte Den mit Bitterkeit zu erf\u00fcllen, Der ihn so liebte und ihn gl\u00fccklich gemacht hatte.<br \/>\nMein Wille weinte, mehr als eine z\u00e4rtliche Mutter ihren verkr\u00fcppelten und blinden Sohn beweint, nur weil er sich vom Willen der Mutter zur\u00fcckgezogen hatte.<br \/>\nMein Wille wollte der erste Handelnde (Darsteller) im Menschen sein, nur deswegen, weil Er ihm neue \u00dcberraschungen der Liebe, der Freude, der Seligkeit, des Lichtes, der Reicht\u00fcmer bereiten wollte; Er w\u00fcnschte stets zu geben, und deshalb wollte Er handeln.<br \/>\nDoch der Mensch wollte seinen eigenen Willen tun und brach mit dem G\u00f6ttlichen\u2026 H\u00e4tte er es doch nie getan! Mein Wille zog sich zur\u00fcck, und er st\u00fcrzte in den Abgrund aller \u00dcbel.<br \/>\nUm nun von neuem diese beiden Willen zu verkn\u00fcpfen, war Einer notwendig, der einen G\u00f6ttlichen Willen in sich enthielt; und da Ich, das Ewige Wort, diesen Menschen mit ewiger Liebe liebte, so beschlossen Wir im Rat der Drei G\u00f6ttlichen Personen, dass Ich menschliches Fleisch annehme, um zu kommen, ihn zu retten und die zwei auseinander gebrochenen Willen wieder zu verkn\u00fcpfen.<br \/>\nDoch wohin sollte Ich hinabsteigen? Wer sollte Jene sein, die ihr Fleisch ihrem Sch\u00f6pfer darbieten sollte? Siehe, daher erw\u00e4hlten Wir ein Gesch\u00f6pf, das kraft der vorausgesehenen Verdienste des k\u00fcnftigen Erl\u00f6sers von der Schuld der Erbs\u00fcnde ausgenommen wurde; ihr Wille und der Unsere waren nur ein einziger.<br \/>\nDiesem himmlischen Gesch\u00f6pf, das die Geschichte unseres Willens verstand, erz\u00e4hlten Wir wie einem kleinen Kind alles: den Schmerz unseres Willens, und wie der undankbare Mensch durch die Abspaltung seines Willens von Unserem, unseren Willen in den G\u00f6ttlichen Kreis (Bereich Gottes) eingeschr\u00e4nkt hatte, und Ihn gleichsam in seinen Pl\u00e4nen hemmte und Ihn daran hinderte, dass Er ihm seine G\u00fcter mitteilen k\u00f6nne und den Zweck, wof\u00fcr der Mensch geschaffen worden war.<br \/>\nZu geben hei\u00dft f\u00fcr Uns, Uns selbst und den gl\u00fccklich zu machen, der von Uns empf\u00e4ngt; es bedeutet, [den anderen] zu bereichern, ohne selbst arm zu werden; es bedeutet, das zu geben, was Wir von Natur aus sind, um dies durch die Gnade im Gesch\u00f6pf zu bilden, und hei\u00dft, aus Uns herauszugehen, um zu geben, was Wir besitzen\u2026.<br \/>\nBeim Geben findet unsere Liebe ein Ventil, um sich zu ergie\u00dfen und feiert unser Wille ein Fest! Wenn Wir nicht geben k\u00f6nnten, wozu w\u00fcrden Wir dann die Sch\u00f6pfung machen?<br \/>\nSo war allein die Unm\u00f6glichkeit, unsere Kinder, unsere geliebten Abbilder beschenken zu k\u00f6nnen, wie eine Trauerzeit f\u00fcr unseren H\u00f6chsten Willen; unser Wille gab seinem Kummer Ausdruck, blo\u00df weil Er den Menschen ohne Verbindung mit unserem Wollen, die der Mensch unterbrochen hatte, wirken, sprechen und gehen sah, und weil jene Str\u00f6me von Gnade, Licht, Heiligkeit, Wissenschaft usw., die zu ihm hin flie\u00dfen sollten, wenn er mit Uns gewesen w\u00e4re, es [jetzt] aber nicht konnten.<br \/>\nJeder Akt des Gesch\u00f6pfes war ein Schmerz f\u00fcr Uns, da Wir diesen Akt leer an g\u00f6ttlichem Wert erblickten, der Sch\u00f6nheit und der Heiligkeit beraubt und unseren Akten ganz un\u00e4hnlich.<br \/>\nO, wie verstand die himmlische Kleine diesen unseren h\u00f6chsten Schmerz und das gro\u00dfe \u00dcbel f\u00fcr den Menschen, als er sich aus unserem Willen zur\u00fcckzog! Wie oft weinte sie hei\u00dfe Tr\u00e4nen \u00fcber unseren Kummer und das gro\u00dfe Ungl\u00fcck des Menschen!<br \/>\nDa sie Furcht empfand, wollte sie ihrem Willen auch nicht einen einzigen Akt des [eigenen] Lebens zugestehen; so blieb sie klein, weil ihr Wille kein Leben in ihr hatte \u2013 wie h\u00e4tte sie erwachsen (gro\u00df) werden k\u00f6nnen?<br \/>\nDoch was sie nicht tat, bewirkte unser Wille: Er lie\u00df sie ganz sch\u00f6n, heilig und g\u00f6ttlich heranwachsen und bereicherte sie so sehr, dass Er sie zur Gr\u00f6\u00dften unter allen Gesch\u00f6pfen machte. Sie war ein Wunder unseres Willens, ein Wunder an Gnade, Sch\u00f6nheit und Heiligkeit.<br \/>\nDoch sie blieb stets klein, sodass sie nie von unseren Armen herabstieg, und da sie sich unsere Verteidigung zu Herzen nahm, vergalt sie alle schmerzvollen Akte des H\u00f6chsten Willens.<br \/>\nNicht nur war sie ganz in der Ordnung meines Willens, sondern sie machte sich alle Akte der Seelen zu eigen, und indem sie unseren, von ihnen zur\u00fcckgewiesenen Willen ganz in sich absorbierte, leistete sie Ihm Wiedergutmachung und liebte Ihn, und da sie Ihn in ihrem jungfr\u00e4ulichen Herzen wie in Verwahrung hielt, bereitete sie die Speise unseres Willens f\u00fcr alle Seelen.<br \/>\nSiehst du nun, mit welcher Speise diese \u00fcber alles liebevolle Mutter ihre Kinder ern\u00e4hrt? Es kostete sie ihr ganzes Leben, unerh\u00f6rte Leiden und selbst das Leben ihres eigenen Sohnes, dass sie in sich den \u00fcberreichen Vorrat der Speise meines Willens anlegte, um sie bereitzuhalten, all ihre Kinder als z\u00e4rtliche und liebende Mutter damit zu ern\u00e4hren.<br \/>\nSie h\u00e4tte ihre Kinder nicht mehr lieben k\u00f6nnen! Im Geben dieser Speise erreichte ihre Liebe den h\u00f6chsten Grad. Daher ist unter den vielen Titeln, die sie besitzt, der sch\u00f6nste, den man ihr geben kann: \u201aMutter und K\u00f6nigin des G\u00f6ttlichen Willens\u2018\u2026\u201c(aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 24. November 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eMir ist von meinem Vater alles \u00fcbergeben worden; niemand wei\u00df, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand wei\u00df, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will\u201c (Lk 10, 22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich betete und versenkte mich in den heiligen G\u00f6ttlichen Willen; \u00fcberallhin wollte ich meine Rundg\u00e4nge machen, bis zum Himmel empor, um jenes h\u00f6chste ununterbrochene \u201eIch liebe dich\u201d aufzusp\u00fcren und es mir anzueignen, damit auch ich ein st\u00e4ndiges \u201eIch liebe Dich\u201d \u2013 das Echo des ewigen \u201eIch liebe dich\u201d \u2013 habe.<br \/>\nDa ich in mir die Quelle des wahren \u201eIch liebe dich\u201d besitze, w\u00fcrde ich ein \u201eIch liebe Dich\u201d f\u00fcr alle und f\u00fcr jeden haben, f\u00fcr jede Bewegung, jeden Akt, jeden Atemzug, jeden Herzschlag, und f\u00fcr jedes \u201eIch liebe dich\u201d von Jesus selbst.<br \/>\nW\u00e4hrend ich zum Scho\u00df des Ewigen zu gelangen schien und ihr \u201eIch liebe dich\u201d zu dem Meinen machte, wiederholte ich \u00fcberall und \u00fcber allen Dingen meinen Refrain \u201eIch liebe Dich\u201d f\u00fcr meinen h\u00f6chsten Herrn.<br \/>\nDa unterbrach ein [st\u00f6render] Gedanke meine Liebesakte: \u201eWas machst du? Du k\u00f6nntest [besser] anderes tun! Und au\u00dferdem, was ist das schon besonderes, dieses dein \u201aIch liebe Dich\u2018 \u201c?<br \/>\nDa bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus eilig in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eWas sagst du? Wie besonders ist dein \u201eIch liebe Dich\u201d an Mich? Meine Tochter, das \u201eIch liebe Dich\u201d ist alles!<br \/>\nDas \u201eIch liebe Dich\u201d ist Liebe, Huldigung, Wertsch\u00e4tzung, Heroismus, Opfer und Vertrauen auf den, an den es gerichtet ist; das \u201eIch liebe Dich\u201d bedeutet, Den zu besitzen, Der das \u201eIch liebe dich\u201d einschlie\u00dft; \u201eIch liebe Dich\u201d ist ein kleines Wort, doch wiegt es so viel wie die ganze Ewigkeit!<br \/>\nDas \u201eIch liebe Dich\u201d schlie\u00dft und h\u00fcllt alles ein, breitet sich aus und schr\u00e4nkt sich [zugleich] ein, erhebt sich in die H\u00f6he und steigt bis zum Grund hinab, pr\u00e4gt sich \u00fcberall ein und bleibt nie stehen.<br \/>\nWie kannst du, meine Tochter, sagen: \u201aWas ist das \u201eIch liebe Dich\u201d Besonders? Sein Ursprung ist ewig: im \u201eIch liebe Dich\u201d zeugte Mich der himmlische Vater, und im \u201eIch liebe Dich\u201d ging der Heilige Geist hervor.<br \/>\nIm \u201eIch liebe dich\u201d schuf das ewige FIAT die ganze Sch\u00f6pfung, und im \u201eIch liebe dich\u201d vergab Ich dem schuldigen Menschen und erl\u00f6ste ihn; so findet die Seele im \u201eIch liebe Dich\u201d alles in Gott und Gott findet alles in der Seele.<br \/>\nDaher ist das \u201eIch liebe Dich\u201d unendlich viel wert und voller Leben und Energie; es wird nie m\u00fcde, \u00fcbertrifft alles und triumphiert \u00fcber alles. So m\u00f6chte Ich dieses \u201eIch liebe Dich\u201d f\u00fcr Mich, auf deinen Lippen, in deinem Herzen, im Aufschwung deiner Gedanken, in deinen Blutstropfen, in deinen Leiden und Freuden, in der Speise, die du isst \u2013 in allem wahrnehmen.<br \/>\nDas Leben meines \u201eIch liebe Dich\u201d muss sehr lang in dir sein, und mein in dir herrschendes FIAT wird ihm das Siegel des \u201eIch liebe dich\u201d Gottes aufpr\u00e4gen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 2. August 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eSelig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht\u201c (Lk 10, 23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eEs ist nur gerecht, dass die kleine Neugeborene meines H\u00f6chsten Willens an den Seligkeiten, den Freuden und dem Gl\u00fcck Desjenigen [gemeint ist der G\u00f6ttliche Wille] teilnimmt, Der sie zur Welt gebracht hat.<br \/>\nAll diese Fl\u00e4mmchen, die du in dem grenzenlosen Meer meines Willens siehst, sind Symbole der geheimen Seligkeiten, Freuden und Wonnen, die Er enth\u00e4lt.<br \/>\nIch sage geheim, denn da Ich noch nicht die F\u00fclle der Kenntnis geoffenbart habe, die der Ewige Wille enth\u00e4lt und auch die geb\u00fchrende Disposition in den Gesch\u00f6pfen fehlt, um sie ihnen mitzuteilen, so bleiben all diese Seligkeiten \u201ead intra\u201d in der Gottheit und warten darauf, dass Wir sie derjenigen verwirklichen, die in unserem Willen geboren werden soll, leben und ihr Leben ohne irgendeine Unterbrechung in Ihm f\u00fchren soll; denn da ihr Wille mit dem Unsrigen eins ist, sind alle g\u00f6ttlichen Pforten offen und unsere intimsten Geheimnisse werden ihr enth\u00fcllt.<br \/>\nDie Freuden und Seligkeiten werden gemeinsam geteilt, in dem Ma\u00df, wie es f\u00fcr ein Gesch\u00f6pf m\u00f6glich und fassbar ist.<br \/>\nDu siehst also, meine Tochter, jede Mitteilung, die Ich dir \u00fcber meinen Willen mache, ist eine Seligkeit, die aus dem Scho\u00df der Gottheit entstr\u00f6mt, welche dich nicht nur begl\u00fcckt und noch mehr disponiert, in meinem Willen zu leben, sondern um dich f\u00fcr weitere neue Kenntnisse vorzubereiten.<br \/>\nNicht nur das, sondern der ganze Himmel wird von dieser neuen Seligkeit \u00fcberflutet, die aus unserem Scho\u00df hervorgegangen ist. O, wie dankbar sind sie dir [im Himmel] und bitten darum, dass Ich die Mitteilungen \u00fcber meinen Willen fortsetze!<br \/>\nDiese Seligkeiten waren vom menschlichen Willen in Uns verschlossen worden, und jeder [s\u00fcndige] Akt des menschlichen Willens bringt eine Sperre (einen Verschluss) an auf diese himmlischen Seligkeiten, nicht nur in der Zeit, sondern auch in der Ewigkeit, weil jeder Akt meines Willens, den die Seele auf Erden tut, den Keim dieser Seligkeit in die Seele s\u00e4t, die sie im Himmel genie\u00dfen wird.<br \/>\nOhne den Keim ist es nutzlos, auf die Pflanze zu hoffen. Deshalb m\u00f6chte ich, dass du immer tiefer in meinen Willen eindringst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 18. Februar 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-63128","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63128"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63128\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}