{"id":63224,"date":"2025-12-05T21:00:34","date_gmt":"2025-12-05T20:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-1-adventswoche-mt-935-101-6-8\/"},"modified":"2025-12-05T21:17:22","modified_gmt":"2025-12-05T20:17:22","slug":"samstag-der-1-adventswoche-mt-935-101-6-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-1-adventswoche-mt-935-101-6-8\/","title":{"rendered":"Samstag der 1. Adventswoche (Mt 9,35-10,1.6-8)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">35In jener Zeit zog Jesus durch alle St\u00e4dte und D\u00f6rfer, lehrte in ihren Synagogen, verk\u00fcndete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. 36Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren m\u00fcde und ersch\u00f6pft wie Schafe, die keinen Hirten haben.<br \/>\n37Da sagte er zu seinen J\u00fcngern: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. 38Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden.<br \/>\n1Dann rief er seine zw\u00f6lf J\u00fcnger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.<br \/>\n6Geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 7Geht und verk\u00fcndet: Das Himmelreich ist nahe. 8Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Auss\u00e4tzige rein, treibt D\u00e4monen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eAls er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren m\u00fcde und ersch\u00f6pft wie Schafe, die keinen Hirten haben\u201c (Mt 9,36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die Welt ist wie verbrannt, es gibt niemanden, der dieses reine Wasser \u00fcber sie ausgie\u00dft, um ihren Durst zu l\u00f6schen. Wenn sie trinken, ist es das tr\u00fcbe Wasser ihres eigenen Willens, das sie noch mehr brennt.<br \/>\nSogar die Guten, die Kinder meiner Kirche, die das Gute tun wollen, f\u00fchlen, nachdem sie das Gute getan haben, nicht die Freude des Guten, sondern vielmehr die Last des Guten, das sie traurig und m\u00fcde macht. Wei\u00dft du, warum? Weil ihnen selbst im Guten das Leben meines FIAT fehlt, das die G\u00f6ttliche Kraft enth\u00e4lt, die jegliche M\u00fcdigkeit wegnimmt.<br \/>\nIhnen fehlt das Licht und die Glut meines Willens, Der die Kraft hat, von jeglicher Last zu befreien und alle Bitterkeit zu vers\u00fc\u00dfen. Ihnen fehlt der wohltuende Tau meines FIAT, der die Handlungen der Gesch\u00f6pfe mit Perlen ziert und sie so sch\u00f6n erscheinen l\u00e4sst, dass er ihnen das Leben der Gl\u00fcckseligkeit bringt.<br \/>\nEs fehlt ihnen das Wasser, das stets aus meinem Willen quillt: w\u00e4hrend es auf G\u00f6ttliche Weise befruchtet, spendet es Leben und l\u00f6scht den Durst. Deshalb trinken sie und brennen noch mehr.<br \/>\nDu siehst also, wie notwendig es ist, dass die Wahrheiten \u00fcber das FIAT bekannt werden und Es sich unter den Gesch\u00f6pfen den Weg bahnt, um jedem von ihnen das Leben meines Willens mit der Quelle der G\u00fcter, die Er enth\u00e4lt, zu reichen.<br \/>\nAlle, auch jene, die sich die Besten nennen, sp\u00fcren, dass ihnen etwas Notwendiges fehlt, f\u00fchlen, dass ihre Werke nicht vollendet sind.<br \/>\nAlle ersehnen ein anderes Gut, doch sie selbst wissen nicht, was das sein k\u00f6nnte: es ist die F\u00fclle und Vollst\u00e4ndigkeit meines G\u00f6ttlichen FIAT, die ihren Akten fehlt, daher sind ihre Werke wie halbiert, denn nur mit und in meinem Willen kann man vollst\u00e4ndige Werke tun.<br \/>\nDeshalb sehnt sich mein FIAT danach, bekanntzuwerden, um den Werken seiner Gesch\u00f6pfe sein Leben und seine Vollendung zu bringen.<br \/>\nUmso mehr, als Ich gro\u00dfe Ereignisse vorbereite, schmerzhafte und gl\u00fcckliche, Z\u00fcchtigungen und Gnaden, unvorhergesehene und unerwartete Kriege, um alles f\u00fcr den Empfang der Wohltat der Kenntnisse \u00fcber mein FIAT zu disponieren.<br \/>\nWenn sie diese [Kenntnisse] gleichsam ruhen lassen, ohne sie unter den V\u00f6lkern auszus\u00e4en, werden sie die Ereignisse, die Ich vorbereite, fruchtlos machen und vereiteln.<br \/>\nWelche Rechenschaft werden sie Mir daf\u00fcr ablegen m\u00fcssen, w\u00e4hrend Ich mit diesen Kenntnissen doch die Wiederherstellung der Menschheitsfamilie vorbereite! Setze daher deinerseits keinerlei Hindernis und bete weiter, damit das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens bald komme.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 19. M\u00e4rz 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b433d6;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, alle Akte meiner Menschheit besitzen die generative (zeugende) Kraft. Wenn daher mein Geist denkt, erzeugt er heilige Gedanken, er denkt und erzeugt Licht, Wissenschaft, Weisheit, G\u00f6ttliche Kenntnisse, neue Wahrheiten. W\u00e4hrend er zeugt, ergie\u00dft er sich wie ein Strom in den Geist der Gesch\u00f6pfe, ohne je mit der Zeugung aufzuh\u00f6ren.<br \/>\nSo hat jedes Gesch\u00f6pf in seinem Geist den \u201aLagerraum\u2018 f\u00fcr diese meine, von meinem Geist gezeugten Kinder, wobei dieser Unterschied besteht: dass die einen sie in Ehren halten, ihnen Gefolgschaft leisten und sie frei das Gut hervorbringen lassen, das sie besitzen, w\u00e4hrend andere sie zwar besitzen, aber gleichsam unterdr\u00fcckt halten und sich nicht um sie k\u00fcmmern.<br \/>\nMeine Blicke erzeugen Blicke der Liebe, des Mitleids, der Z\u00e4rtlichkeit, der Barmherzigkeit. Ich verliere keinen Menschen je aus den Augen, meine Blicke vervielfachen sich f\u00fcr alle. O, die Macht meiner Blicke, mit welchem Mitleid ergie\u00dft sie sich auf das menschliche Elend!<br \/>\nMein Mitleid ist so gro\u00df, dass Ich die Menschen in meine Pupillen einschlie\u00dfe, um sie zu retten, zu verteidigen und mit Zuneigung und unaussprechlicher Z\u00e4rtlichkeit zu umgeben, sodass der ganze Himmel dar\u00fcber erstaunt ist.<br \/>\nMeine Zunge spricht und bringt Worte hervor, die Leben und erhabene Lehren spenden. Sie erzeugt Gebete, spricht und verwundet und schie\u00dft Pfeile der Liebe ab, damit in allen meine brennende Liebe entstehe, und Ich von allen geliebt werde.<br \/>\nMeine H\u00e4nde bringen Werke hervor, Wunden, N\u00e4gel, Blut, Umarmungen, um Mich zum Werk jedes einzelnen zu machen, zum Balsam, um ihre Wunden zu lindern, zu N\u00e4geln, um sie zu verwunden und zu reinigen, zum Blut, um sie zu waschen, zu Umarmungen, um sie zu umfangen und sie wie im Triumph in meinen Arme zu tragen. Meine ganze Menschheit generiert st\u00e4ndig, um sich in jedem Menschen zu reproduzieren.<br \/>\nUnsere G\u00f6ttliche Liebe besteht gerade darin, sich in allen und jedem einzelnen zu reproduzieren. H\u00e4tten Wir nicht diese zeugende Kraft, so w\u00e4re dies keine Wirklichkeit, sondern nur eine Redensart.<br \/>\nWir schaffen hingegen in Uns zuerst die Taten, und wenn Wir Worte ben\u00fctzen, dann, um die Fakten zu best\u00e4tigen; zumal meine Menschheit von der Gottheit nicht getrennt werden kann, die von Natur aus die zeugende Kraft besitzt und \u00fcber den Gesch\u00f6pfen wie eine Mutter mit offenen Armen ist und in ihnen auf wunderbarer Weise ihr Leben hervorbringt.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, wer die Wirkungen und die vollst\u00e4ndige Frucht dieser meiner st\u00e4ndigen Zeugung empf\u00e4ngt? Die Seele, in der mein Wille regiert. Sie nimmt nicht nur die Generation meiner Akte auf, sondern reproduziert sie auf wunderbare Weise.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 25. M\u00e4rz 1934)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eBittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden\u201c (Mt 9, 38)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn ein Gut universell ist und allen Gutes bringen soll, m\u00fcssen ganze V\u00f6lker \u2013 wenn nicht alle, doch zum gro\u00dfen Teil \u2013 die gro\u00dfe Wohltat kennen, die sie empfangen sollen. Sie m\u00fcssen mit Gebeten, Seufzern, sehns\u00fcchtigem Verlangen und Werken ein solches Gut erflehen, sodass das Gute, das sie ersehnen, zuerst in ihrem Geist, ihren Seufzern, W\u00fcnschen, Werken und sogar in ihren Herzen empfangen wird.<br \/>\nUnd dann wird ihnen das Erw\u00fcnschte in Realit\u00e4t gew\u00e4hrt. Wenn ein Gut, das erlangt werden soll, universell ist, ist die Kraft des Volkes n\u00f6tig, um es zu erflehen. Ist es jedoch individuell oder \u00f6rtlich [begrenzt], dann gen\u00fcgt einer, um das Ersehnte zu erlangen.<br \/>\nSo kann Ich sagen, dass Ich vor meinem Kommen auf die Erde und meiner Empf\u00e4ngnis im Scho\u00df der himmlischen Herrin im Geist der Propheten empfangen wurde.<br \/>\nIch best\u00e4tigte diese Art von Empf\u00e4ngnis in ihnen und bekr\u00e4ftigte sie durch meine Mitteilungen \u00fcber das Wann und Wie meines Kommens auf die Erde, um die Menschheit zu erl\u00f6sen.<br \/>\nUnd die Propheten, die treuen Ausf\u00fchrer meiner Mitteilungen, handelten als meine Trompeter und verk\u00fcndeten den V\u00f6lkern mit ihren Worten, was Ich \u00fcber mein Kommen auf die Erde geoffenbart hatte.<br \/>\nIndem sie Mich in ihren Worten empfingen, lie\u00dfen sie die Nachricht von Mund zu Mund gehen, dass das Wort auf die Erde kommen wollte.<br \/>\nDadurch wurde Ich nicht nur im Wort der Propheten, sondern auch im Wort der Menschen empfangen, sodass alle dar\u00fcber sprachen, beteten und sich nach dem zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6ser sehnten.<br \/>\nAls sich die Nachricht \u00fcber mein Kommen auf die Erde unter den V\u00f6lkern verbreitet hatte und praktisch ein ganzes Volk, mit den Propheten an der Spitze, darum betete und mit Tr\u00e4nen und Bu\u00dfwerken ersehnten, dann erst rief Ich \u2013 als w\u00e4re Ich gleichsam in ihrem Willen empfangen \u2013 die K\u00f6nigin ins Leben, in der Ich in Wirklichkeit empfangen werden sollte.<br \/>\nDurch Sie sollte Ich in ein Volk eintreten, das seit vierzig Jahrhunderten nach Mir seufzte und Mich ersehnte. Welches Verbrechen h\u00e4tten die Propheten begangen, wenn sie Mich und meine Mitteilungen \u00fcber meine Ankunft in sich selbst verheimlicht und verborgen h\u00e4tten!<br \/>\nSie h\u00e4tten meine Empf\u00e4ngnis im Geist der Menschen, in den Gebeten, Worten und Werken des Volkes verhindert \u2013 eine notwendige Bedingung, damit Gott ein universelles Gut gew\u00e4hren kann, was meine Ankunft auf Erden war.<br \/>\nNun, meine Tochter, das Reich der Erl\u00f6sung und das meines G\u00f6ttlichen FIAT reichen einander die H\u00e4nde. Da auch Dieses ein universelles Gut ist, und zwar so, dass alle, die es w\u00fcnschen, darin eintreten k\u00f6nnen, ist es n\u00f6tig, dass viele diese Nachricht [\u00fcber dieses Reich] wissen, und es im Geist, in den Worten, Werken und Herzen vieler empfangen werde.<br \/>\nSo sollten sie sich mit Gebeten, W\u00fcnschen und einem noch heiligeren Leben f\u00fcr den Empfang des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens in ihrer Mitte disponieren.<br \/>\nWenn die Nachricht nicht verbreitet wird, k\u00f6nnen meine Kundgebungen nicht als Trompeter handeln und die Kenntnisse \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT nicht von Mund zu Mund gehen, welche die Empf\u00e4ngnis meines FIAT im Geist, in den Gebeten, Seufzern und W\u00fcnschen der Menschen darstellen.<br \/>\nDann kann mein G\u00f6ttlicher Wille nicht triumphierend eintreten, um zu seiner Herrschaft auf Erden zu kommen. Wie notwendig ist es also, dass die Wahrheiten \u00fcber mein FIAT bekannt werden \u2013 und nicht nur das, sondern dass bekannt gemacht werde, dass mein G\u00f6ttlicher Wille schon kommen m\u00f6chte, um wie im Himmel, so auf Erden unter den Menschen zu herrschen!<br \/>\nDen Priestern f\u00e4llt als neuen Propheten die Aufgabe zu, sowohl in Wort, wie auch in Schrift und Werk als Trompeter das bekannt zu machen, was mein G\u00f6ttliches FIAT betrifft. Ihr Vergehen w\u00e4re nicht kleiner, als wenn die Propheten meine Erl\u00f6sung verheimlicht h\u00e4tten, wenn sie sich nicht so viel sie k\u00f6nnen, mit dem befassen, was meinen G\u00f6ttlichen Willen betrifft.<br \/>\nSie selbst w\u00e4ren die Ursache, dass ein so gro\u00dfes Gut weder bekannt noch von den Menschen aufgenommen w\u00fcrde. Das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens zu unterdr\u00fccken, ein so gro\u00dfes Gut, dem kein anderes gleichkommt, in der Schwebe zu lassen \u2013 ist das etwa kein Verbrechen?<br \/>\nDeshalb empfehle Ich dir, von deiner Seite her nichts zu unterlassen und f\u00fcr jene zu beten, die sich darum k\u00fcmmern sollen, ein so gro\u00dfes Gut bekannt zu machen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 13. Januar 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79391,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-63224","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63224","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63224"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63224\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63224"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63224"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63224"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}