{"id":63522,"date":"2025-12-21T21:00:52","date_gmt":"2025-12-21T20:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/22-dezember-lk-146-56\/"},"modified":"2025-12-21T16:59:34","modified_gmt":"2025-12-21T15:59:34","slug":"22-dezember-in-der-adventzeit-lk-146-56","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/22-dezember-in-der-adventzeit-lk-146-56\/","title":{"rendered":"22. Dezember in der Adventzeit (Lk 1,46-56)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->46In jener Zeit sagte Maria: Meine Seele preist die Gr\u00f6\u00dfe des Herrn, 47und mein Geist jubelt \u00fcber Gott, meinen Retter. 48Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.<br \/>\n49Denn der M\u00e4chtige hat Gro\u00dfes an mir getan, und sein Name ist heilig. 50Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht \u00fcber alle, die ihn f\u00fcrchten.<br \/>\n51Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind. 52Er st\u00fcrzt die M\u00e4chtigen vom Thron und erh\u00f6ht die Niedrigen.<br \/>\n53Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und l\u00e4sst die Reichen leer ausgehn. 54Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen.<br \/>\n55das er unsern V\u00e4tern verhei\u00dfen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. 56Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zur\u00fcck.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eMeine Seele preist die Gr\u00f6\u00dfe des Herrn\u2026\u201c (Lk 1, 46)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann setzte ich meine Akte im G\u00f6ttlichen Fiat fort, und als ich bei dem Akt ankam, als das Fiat die Herrin des Himmels ins Leben rief, dachte ich mir: \u2018Bei der Erschaffung der Heiligsten Jungfrau bereicherte Gott nicht nur ihre sch\u00f6ne Seele mit so vielen Vorz\u00fcgen, sondern musste auch ihre Natur umwandeln, um Sie so rein und heilig zu machen, wie Sie ist.\u2019<br \/>\nDa bewegte sich mein geliebter Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, ihrer Natur war nichts hinzuzuf\u00fcgen, denn es war nicht die menschliche Natur, die s\u00fcndigte, sondern der menschliche Wille.<br \/>\nIn der Tat blieb die menschliche Natur an ihrem Platz, wie sie aus unseren Sch\u00f6pferh\u00e4nden hervorgegangen war, daher bedienten Wir Uns bei der Erschaffung der Jungfrau derselben Natur wie die der anderen Gesch\u00f6pfe. Was im Menschen verseucht wurde, das war sein Wille.<br \/>\nDa diese menschliche Natur von diesem rebellischen Willen beseelt war, der in der menschlichen Natur wohnte, hatte sie daran Anteil und wurde auch verseucht.<br \/>\nWenn aber einmal der G\u00f6ttliche und der menschliche Wille in Einklang kommen, und dieser dem G\u00f6ttlichen Willen die Herrschaft und Ordnung \u00fcberl\u00e4sst, wie Wir es w\u00fcnschen, dann wird die menschliche Natur ihre traurigen Wirkungen los und bleibt so sch\u00f6n, wie sie aus unseren sch\u00f6pferischen H\u00e4nden hervorgegangen ist.<br \/>\nNun, bei der K\u00f6nigin des Himmels konzentrierten Wir unser ganzes Wirken auf ihren menschlichen Willen, der freudig die Herrschaft des Unseren annahm.<br \/>\nDa Er keinen Widerstand von ihrer Seite vorfand, wirkte Er Wunder der Gnaden. Kraft meines G\u00f6ttlichen Willens wurde Sie geheiligt und erfuhr nicht die tristen Wirkungen und \u00dcbel, die die anderen Gesch\u00f6pfe versp\u00fcren. Daher, meine Tochter, enden auch die Auswirkungen, wenn erst einmal die Ursache beseitigt ist.<br \/>\nO, wenn mein G\u00f6ttlicher Wille in die Gesch\u00f6pfe eintritt und in ihnen herrscht, wird Er alle \u00dcbel in ihnen verbannen und ihnen alle G\u00fcter mitteilen \u2013 der Seele und dem Leib!\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 30. Juli 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eDenn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut\u201c (Lk 1,48)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eArme Tochter, deine Kleinheit l\u00f6st sich auf in meiner N\u00e4he; doch Ich habe so entschieden: Ich musste dieses Gesch\u00f6pf aus der menschlichen Rasse w\u00e4hlen.<br \/>\nWenn Ich nicht dich genommen h\u00e4tte, h\u00e4tte Ich ein anderes Gesch\u00f6pf genommen, doch weil du die Kleinste bist, habe Ich dich auf meinen Knien gro\u00dfgezogen und dich an meiner Brust wie einen kleinen S\u00e4ugling gen\u00e4hrt.<br \/>\nSo nehme Ich in dir mein eigenes Leben wahr und daher richtete Ich meine Augen auf dich, Ich schaute wieder und wieder auf dich, und da Ich Wohlgefallen fand, rief Ich den Vater und den Heiligen Geist, ebenfalls auf dich zu blicken, und mit einhelliger \u00dcbereinstimmung erw\u00e4hlten Wir dich.<br \/>\nSo bleibt dir nichts anderes, als Mir treu zu sein, und das Leben, die Leiden, die Wirkungen und alles, was unser Wille m\u00f6chte, liebend zu umfangen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 20. Juli 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eVon nun an preisen mich selig alle Geschlechter\u201c (Lk 1,48)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, Ich k\u00f6nnte es eine Fieberfantasie, ein Delirium, eine g\u00f6ttliche Leidenschaft meines Willens nennen, dass Er zusammen mit dem Gesch\u00f6pf leben will, das Ihm den eigenen Willen \u00fcberl\u00e4sst, und Er die menschliche Begrenztheit besitze.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, warum? Du musst wissen, dass mein G\u00f6ttlicher Wille der Seele stets einen neuen Akt geben m\u00f6chte.<br \/>\nWenn sie jedoch kein gemeinsames Leben mit Ihm f\u00fchrt und nicht gewohnt ist, ihre Akte zusammen mit meinem Willen zu vollbringen, damit sie nur ein einziger seien, kann ihr mein Wille diesen [neuen Akt] nicht geben: denn erstens w\u00e4re sie nicht w\u00fcrdig, ihn zu empfangen, und zweitens w\u00fcrde sie den Wert dieser gro\u00dfen Gabe nicht verstehen und k\u00f6nnte ihn nicht als eigenes Leben in sich absorbieren.<br \/>\nLebt sie aber mit meinem G\u00f6ttlichen Willen zusammen, so erwirbt sie neues Leben, g\u00f6ttliche Handlungsweisen, himmlische Wissenschaft und kann das Tiefgr\u00fcndigste durchdringen; kurzum, da mein Fiat der Lehrer aller Lehrer ist, schafft Er die h\u00f6chste Wissenschaft und gibt die Dinge so zu erkennen, wie sie in Wirklichkeit sind, und nicht verh\u00fcllt.<br \/>\nSo m\u00f6chte Er, wenn Er mit der Seele zusammenlebt, diese nicht in Unwissenheit lassen. Vielmehr belehrt Er sie, macht ihr \u00dcberraschungen und erz\u00e4hlt ihr die Geschichte Gottes, wodurch die Seele umgewandelt und bef\u00e4higt wird, seinen neuen Akt zu empfangen, den ihr mein Wille zu geben w\u00fcnscht.<br \/>\nDie Seele erwirbt in jedem Akt, den sie zusammen mit Ihm tut, ein neues Vorrecht der \u00c4hnlichkeit mit Gott. Sie wird im Zusammenleben mit meinem Willen veredelt und versch\u00f6nert und wird zudem in unseren kreativen H\u00e4nden wie eine passende Leinwand f\u00fcr den Maler.<br \/>\nJe sch\u00f6ner und zarter die Leinwand ist, desto sch\u00f6ner wird das Bild, das er auf diese Leinwand malen will. Seine Pinselstriche und Farben scheinen auf einer hauchd\u00fcnnen Leinwand noch kunstvoller und trefflicher zu werden und lassen die Farben noch lebendiger erscheinen.<br \/>\nSo wird die Leinwand zu einem Bild, das lebendig wirkt und so wertvoll wird, dass es von vielen bewundert wird. Nun ist mein Wille noch mehr als ein g\u00f6ttlicher Maler und wird nie m\u00fcde, neue Sch\u00f6nheit, Heiligkeit und neue Wissenschaft zu schaffen.<br \/>\nEr wartet darauf, dass die Seele einen Akt gemeinsam mit Ihm tut, um sie zu bereichern und sich noch mehr erkennen zu lassen.<br \/>\nMit Hilfe seiner g\u00f6ttlichen Pinselstriche m\u00f6chte Er die Seele zu solcher H\u00f6he und seltenen Sch\u00f6nheit erheben, dass sie von vielen Geschlechtern bewundert wird und alle sie seligpreisen. Wer immer sie anschauen kann, wird sich gl\u00fccklich f\u00fchlen.<br \/>\nAlle neuen Akte, welche die Seele von Gott [deswegen] empfangen hat, weil sie in meinem Willen gewirkt hat, werden sie loben und r\u00fchmen und sie als das sch\u00f6nste Werk meines Fiat pr\u00e4sentieren.<br \/>\nDas Verlangen meines Fiat, sich zum gemeinsamen Leben mit der Seele herabzulassen, dieses sein g\u00f6ttliches Delirium zeigen an, dass Er gro\u00dfe und seiner Sch\u00f6pfermacht w\u00fcrdige Dinge an ihr tun will.<br \/>\nDaher ist das Zusammenleben mit meinem Fiat das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck und sollte der Traum, die ungest\u00fcme Leidenschaft und Bestrebung aller sein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 13. August 1933)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eDer M\u00e4chtige hat Gro\u00dfes an mir getan\u201c (Lk 1,49)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, w\u00fcrdest du doch die s\u00fc\u00dfen und willkommenen \u00dcberraschungen kennen, die Uns die Seele in unserem Willen bereitet!<br \/>\nSie ist klein, aber da sie in unserem Fiat ist, findet sie sich umgeben von einer endlosen Unermesslichkeit, von einer grenzenlosen Macht, von einer Liebe, die sie nicht nur ganz umh\u00fcllt, sondern sie merkt, dass sie selbst nichts anderes als Liebe ist.<br \/>\nUnsere Sch\u00f6nheit erf\u00fcllt sie, und sie ist hingerissen. So tut die Kleine ein paar Schrittchen und betrachtet die Unermesslichkeit, die sie umgibt; w\u00e4hrend sie vorangeht, m\u00f6chte sie wer wei\u00df wie viel von unserer Unermesslichkeit ergreifen.<br \/>\nAber leider gelingt es ihr nur, ein paar Tropfen von unserer Macht, Liebe und Sch\u00f6nheit zu packen; aber obwohl es blo\u00df Tropfen sind, reichen sie aus, sie so anzuf\u00fcllen, dass sie nach au\u00dfen \u00fcberflie\u00dfen, und schlie\u00dflich kleine Fl\u00fcsse unserer Liebe, Macht und Sch\u00f6nheit um sie herum entstehen.<br \/>\nDie Kleine wird verlegen und strengt sich an, weil sie noch mehr nehmen will, doch sie kann es nicht, da ihr der Platz fehlt, um das, was sie nehmen m\u00f6chte, einzuschlie\u00dfen.<br \/>\nUnd unser H\u00f6chstes Wesen l\u00e4sst sie tun; ja, Wir freuen Uns sogar an ihren Anstrengungen und ihrer Verlegenheit. Sie erfreut Uns, Wir l\u00e4cheln die Kleine an und sie blickt Uns hilfesuchend an, weil sie sich in unserer Unermesslichkeit, Macht und Liebe noch mehr auszudehnen w\u00fcnscht \u2013 doch wei\u00dft du, warum?<br \/>\nSie m\u00f6chte Uns noch mehr geben und die Befriedigung haben, Uns zu sagen: \u201aMeine Anstrengung und meine Verlegenheit kommen daher, weil ich Dir sagen m\u00f6chte, dass ich Dich noch mehr liebe.<br \/>\nO, k\u00f6nnte ich doch deine ganze Liebe besitzen, wie gl\u00fccklich w\u00e4re ich, wenn ich Dir beteuern kann: \u201aIch liebe Dich ebenso sehr, wie Du mich liebst!\u2018 Mit ihren Bem\u00fchungen, ihrer Verlegenheit und ihren Worten verwundet, entz\u00fcckt und fesselt Uns diese Kleine, und wei\u00dft du, was Wir dann tun?<br \/>\nWir nehmen sie hoch, passen Uns ihr an und lassen mit einem Wunder unserer Allmacht unsere Unermesslichkeit, Macht, Heiligkeit, Liebe, Sch\u00f6nheit und G\u00fcte str\u00f6men, sodass unser G\u00f6ttliches Sein unzertrennlich in und au\u00dferhalb von ihr bleibt.<br \/>\nSie sieht, dass alles ihr geh\u00f6rt und sagt in ihrer Emphase der Liebe zu Uns: \u201aWie froh und gl\u00fccklich bin ich! Ich kann Dir sagen, dass deine Unermesslichkeit Dir und mir geh\u00f6rt, und ich liebe Dich mit unermesslicher, mit machtvoller Liebe; meiner Liebe fehlt nichts, weder deine Heiligkeit, noch deine G\u00fcte, noch deine Sch\u00f6nheit, die alles entz\u00fcckt, erobert und erlangt.\u2019<br \/>\nEs ist Uns unm\u00f6glich, die menschliche Kleinheit in unserem Willen nicht zufriedenzustellen. Da sie sich wegen ihrer Begrenztheit nicht Uns angleichen kann, passt Gott sich ihr an \u2013 was Uns leichtf\u00e4llt, weil es in ihr keine Uns fremden Elemente gibt, sondern alles Uns geh\u00f6rt.<br \/>\nEs wird h\u00f6chstens so sein, dass die Seele klein ist, doch das bedeutet nichts, umso gr\u00f6\u00dfer wird unsere Sorge sein, sie so sch\u00f6n wie m\u00f6glich zu machen.<br \/>\nWer hingegen nicht in unserem G\u00f6ttlichen Willen lebt, in dessen menschlicher Begrenztheit sind so viele Elemente, die Uns fremd sind: Wille, W\u00fcnsche, Affekte, Gedanken, die nicht Uns geh\u00f6ren; man kann behaupten, diese Seele m\u00fcsste sich [zuerst] an Uns anpassen und das entfernen, was nicht zu Uns geh\u00f6rt, sonst kann sie unseren Willen nicht verstehen und noch weniger in Dessen himmlische Sph\u00e4ren aufsteigen und eintreten.<br \/>\nSo wird sie leer von Gott und voller Armseligkeit in den Bedr\u00e4ngnissen des menschlichen Lebens bleiben. Bei wie vielen Menschen nimmt das Leben Gottes nicht zu, weil sie weder meinen Willen getan, noch sich um das Verst\u00e4ndnis dessen bem\u00fcht haben, was das Leben in Ihm bedeutet, noch des gro\u00dfen Nutzens, den sie erhalten k\u00f6nnen!<br \/>\nDeshalb werden sie wie viele kleine Unwissende und Analphabeten hinsichtlich ihres Sch\u00f6pfers sein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 29. Juni 1933)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":75126,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-63522","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63522"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63522\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63522"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63522"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}