{"id":66235,"date":"2026-03-12T21:00:24","date_gmt":"2026-03-12T20:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-3-fastenwoche-mk-12-28-34\/"},"modified":"2026-03-12T23:24:40","modified_gmt":"2026-03-12T22:24:40","slug":"freitag-der-3-fastenwoche-mk-12-28-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-3-fastenwoche-mk-12-28-34\/","title":{"rendered":"Freitag der 3. Fastenwoche (Mk 12, 28-34)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">28bIn jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? 29Jesus antwortete: Das erste ist: H\u00f6re, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.<br \/>\n30Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. 31Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist gr\u00f6\u00dfer als diese beiden.<br \/>\n32Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen au\u00dfer ihm, 33und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den N\u00e4chsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.<br \/>\n34Jesus sah, dass er mit Verst\u00e4ndnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eWelches Gebot ist das erste von allen?\u201d (Mk 12, 28)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr in meinem gewohnten Zustand fort, als der geliebte Jesus sich in meinem Inneren sehen lie\u00df, aber sosehr mit mir vereint, dass ich seine Augen in den meinen sah, seinen Mund in dem meinen, und so mit allem anderen. W\u00e4hrend ich Ihn so erblickte, sprach Er zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, sieh, wer meinen Willen tut, ist wie verschmolzen mit Mir, und Ich bilde ein einziges Ding mit dieser Seele, Ich werde zu ihrem eigenen Leben, weil mein Wille innerhalb und au\u00dferhalb dieser Seele ist.<br \/>\nMan kann sagen, dass Er wie die Luft ist, die sie atmet, die allem in ihr Leben verleiht, wie das Licht, das alles sehen und alles verstehen l\u00e4sst, Hitze, die erw\u00e4rmt, fruchtbar macht und Wachstum verleiht, wie das Herz, das schl\u00e4gt, H\u00e4nde die arbeiten, F\u00fc\u00dfe, die gehen. Und wenn der menschliche Wille sich mit meinem Willen vereinigt, nimmt mein Leben in der Seele Gestalt an.&#8220;<br \/>\nNachher, als ich die Kommunion empfangen hatte, sagte ich zu Jesus: \u201eIch liebe Dich\u201c, und Er sprach zu mir: &#8222;Meine Tochter, willst du Mich in Wahrheit lieben? Dann sprich: \u201eJesus, ich liebe Dich mit deinem Willen.\u201c<br \/>\nUnd da mein Wille Himmel und Erde erf\u00fcllt, wird Mich deine Liebe \u00fcberall umgeben, und dein \u201aIch liebe Dich\u2019 wird hier oben im Himmel widerhallen, bis hinab in die Tiefe der Abgr\u00fcnde; und wenn du also sagen willst: \u201eIch bete Dich an, ich benedeie Dich, ich lobe Dich, ich danke Dir\u201c, wirst du es mit meinem Willen vereint sagen, und du wirst Himmel und Erde mit Anbetung, mit Preis, mit Lob und Danksagung erf\u00fcllen.<br \/>\nIn meinem Willen sind die Dinge einfach, leicht zu tun und unermesslich. Mein Wille ist alles, so sehr, dass meine eigenen Attribute ein einfacher Akt meines Willens sind, sodass also, wenn die Gerechtigkeit, die G\u00fcte, die Weisheit, die St\u00e4rke ihren Lauf nehmen, mein Wille ihnen vorangeht, sie begleitet, sie zum Wirken bringt, mit einem Wort, sie entfernen sich nicht im Geringsten von meinem Willen.<br \/>\nWer daher meinen Willen aufnimmt, nimmt alles auf, ja man kann sogar sagen, dass sein Leben aufgeh\u00f6rt hat, beendet sind die Schw\u00e4chen, die Versuchungen, die Leidenschaften und die Armseligkeiten, denn in dem, der meinen Willen tut, verlieren alle Dinge ihre Anspr\u00fcche, weil mein Wille den Vorrang vor allem und das Recht auf alles hat.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 2. Oktober 1913)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ich mich in meinem gewohnten Zustand befinde, will mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, w\u00e4hrend Er sich verborgen h\u00e4lt, dass ich ganz auf Ihn bedacht sei und st\u00e4ndig f\u00fcr meine Br\u00fcder eintrete.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend ich f\u00fcr die Rettung der armen Soldaten betete und weinte und Jesus an mich dr\u00fccken wollte um Ihn anzuflehen, dass niemand von ihnen verloren gehe, sagte ich Ihm schlie\u00dflich einige Torheiten.<br \/>\nUnd Jesus schien, obwohl Er traurig war, sich an meinen dringenden Bitten zu freuen, und Er schien zu gew\u00e4hren, was ich wollte; da kam mir aber pl\u00f6tzlich ein Gedanke in meinen Geist, n\u00e4mlich dass ich an mein Heil denken sollte; und Jesus sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, w\u00e4hrend du an dich dachtest, hast du eine menschliche Empfindung hervorgebracht, und mein Wille, der ganz g\u00f6ttlich ist, hat dies wahrgenommen.<br \/>\nIn meinem Willen l\u00e4uft alles auf die Liebe zu Mir und zum N\u00e4chsten hinaus, es gibt keine eigenen Dinge, weil die Seele \u2013 da sie einzig meinen Willen umfasst \u2013 alle nur m\u00f6glichen G\u00fcter f\u00fcr sich selbst einschlie\u00dft; und wenn sie sie umfasst, warum also Mich darum bitten?<br \/>\nIst es nicht gerecht, dass sie sich damit besch\u00e4ftigt, f\u00fcr die zu beten, die sie nicht haben? Ach, wenn du w\u00fcsstest, welche Katastrophen die arme Menschheit durchstehen wird, so w\u00e4rest du aktiver in meinem Willen zu ihrem Wohl.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 6. Juni 1915)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eSollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft\u2026 Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst\u201c (Mk 12, 30+31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen lie\u00df Sich mein geliebter Jesus nicht wie gew\u00f6hnlich voller Zuneigung und S\u00fc\u00dfigkeit sehen, sondern streng. Ich f\u00fchlte meinen Geist in einem Meer von Verlegenheit, und meine Seele ganz betr\u00fcbt und vernichtet, besonders wegen der Z\u00fcchtigungen, die ich in diesen vergangenen Tagen gesehen hatte.<br \/>\nAls ich Ihn in dieser Erscheinung sah, wagte ich Ihm nichts zu sagen; Wir sahen einander an, aber im Schweigen. O Gott, welcher Schmerz! Dann, in einem Augenblick, sah ich auch den Beichtvater, und Jesus, der einen Strahl von intellektuellem Licht aussandte, sprach diese Worte:<br \/>\n\u201eN\u00e4chstenliebe. Die N\u00e4chstenliebe ist nichts als ein Erguss des G\u00f6ttlichen Wesens, und diesen Erguss habe Ich \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung verteilt, sodass die ganze Sch\u00f6pfung von der Liebe spricht, die Ich zum Menschen habe, und alles Geschaffene ihn lehrt, wie er Mich lieben muss \u2013 vom gr\u00f6\u00dften Wesen bis zum kleinsten Feldbl\u00fcmchen.\u201c<br \/>\n\u201eSiehe\u201c, spricht das Bl\u00fcmchen zum Menschen, \u201emit meinem s\u00fc\u00dfen Duft und meinem stets zum Himmel gewandten Blick, suche ich, dem Sch\u00f6pfer zu huldigen. Mache auch du, dass alle deine Handlungen duftend, heilig, rein seien; beleidige nicht den Sch\u00f6pfer mit dem schlechten Geruch deiner Taten.<br \/>\nBitte, o Mensch\u201c, wiederholt uns die kleine Blume, \u201esei nicht so unvern\u00fcnftig, deine Augen auf die Erde geheftet zu halten, sondern erhebe sie vielmehr hinauf zum Himmel. Sieh, dort oben ist deine Bestimmung, dein Vaterland \u2013 dort oben ist mein und dein Sch\u00f6pfer, der dich erwartet.\u201c<br \/>\nDas Wasser, das st\u00e4ndig vor unseren Augen flie\u00dft, sagt uns auch: \u201eSieh, ich bin aus der Dunkelheit gekommen, und ich muss flie\u00dfen und str\u00f6men, bis ich mich schlie\u00dflich an dem Ort begrabe, von dem ich komme.<br \/>\nAuch du, o Mensch, laufe \u2013 aber laufe in den Scho\u00df Gottes, woher du kamst. O, ich flehe dich an, laufe nicht auf falschen Wegen, auf Wegen, die zum Abgrund f\u00fchren; sonst \u2013 wehe dir!\u201c<br \/>\nSogar die wildesten Tiere wiederholen uns: \u201eSieh, o Mensch, wie wild und ungez\u00e4hmt du gegen alles sein musst, was nicht Gott ist. Siehst du, wenn wir sehen, dass sich uns jemand n\u00e4hert, erregen wir mit unserem Gebr\u00fcll solche Angst, dass es niemand mehr wagt, nahe zu uns zu kommen und unsere Einsamkeit zu st\u00f6ren.<br \/>\nWenn also der Gestank der irdischen Dinge, oder auch deine gewaltsamen Leidenschaften dabei sind, dich schmutzig zu machen und in den Abgrund der S\u00fcnde fallen zu lassen, wirst du durch das \u201eGebr\u00fcll\u201c deiner Gebete und indem du dich von den Gelegenheiten zur\u00fcckziehst, in denen du dich befindest, vor jeder Gefahr sicher sein.\u201c<br \/>\nUnd so mit all den anderen Wesen \u2013 es w\u00e4re zu lange, sie alle aufzuz\u00e4hlen. Mit einm\u00fctiger Stimme hallt es unter ihnen wider, und sie wiederholen uns: \u201eSieh, o Mensch, aus Liebe zu dir hat uns unser Sch\u00f6pfer gemacht, und wir sind alle zu deinen Diensten. Und du, sei nicht so undankbar; liebe, wir bitten dich; liebe, wir wiederholen es dir; liebe unseren Sch\u00f6pfer.\u201c<br \/>\nDann sagte mir mein liebenswerter Jesus: \u201eDas ist alles, was Ich will: liebe Gott und deinen N\u00e4chsten aus Liebe zu mir. Sieh, wie sehr Ich den Menschen geliebt habe, und er ist so undankbar. Wie kannst du w\u00fcnschen, dass Ich sie nicht z\u00fcchtige?\u201c<br \/>\nIm selben Moment schien ich einen schrecklichen Hagel zu sehen und ein Erdbeben, das betr\u00e4chtlichen Schaden anrichten sollte, sodass es sogar Pflanzen und Menschen vernichtete. Da sprach ich mit aller Bitterkeit meiner Seele zu Ihm: \u201eMein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, warum bist du jetzt so ungehalten?<br \/>\nWenn der Mensch undankbar ist, ist es nicht so sehr aus Bosheit, sondern aus Schw\u00e4che. O, wenn sie Dich ein bisschen kennen w\u00fcrden \u2013 o, wie dem\u00fctig w\u00e4ren sie, voller Herzklopfen! Bes\u00e4nftige Dich also. Ich empfehle Dir wenigstens Corato und jene, die mir angeh\u00f6ren.\u201c<br \/>\nAls ich das sagte, schien es mir, dass auch in Corato etwas geschehen w\u00fcrde, doch es wird nichts sein im Vergleich zu dem, was in anderen St\u00e4dten geschieht. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 13. M\u00e4rz 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiterhin in meinem gewohnten Zustand, lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus in einem blendenden Licht sehen, und dieses Licht l\u00f6ste sich in einen Lichtregen auf und regnete \u00fcber die Seelen herab.<br \/>\nDoch viele empfingen diesen Lichtstrom nicht, sie waren wie verschlossen, und der Strom floss dort, wo er offene Seelen vorfand, die ihn aufnahmen. Und mein s\u00fc\u00dfer Jesus sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, der Fluss meiner Gnaden tritt in die Seelen ein, die aus reiner Liebe wirken.<br \/>\nNur die Absicht, Mich zu lieben, h\u00e4lt die Seelen offen, den Fluss aller meiner Gnaden aufzunehmen. Liebe bin Ich, Liebe sind sie, so sind sie in st\u00e4ndigem Fluss f\u00fcr Mich und Ich f\u00fcr sie.<br \/>\nDie jedoch f\u00fcr menschliche Ziele arbeiten, sind f\u00fcr Mich verschlossen, ihre Str\u00f6mung ist offen f\u00fcr alles, was menschlich ist, und sie empfangen den Fluss dessen, was menschlich ist.<br \/>\nWer arbeitet, um zu s\u00fcndigen, empf\u00e4ngt den Strom der Schuld, wer f\u00fcr teuflische Absichten arbeitet, empf\u00e4ngt den Strom der H\u00f6lle.<br \/>\nDie Absicht im Handeln verleiht dem Menschen verschiedene Schattierungen, die ihn sch\u00f6n oder h\u00e4sslich machen, in Licht oder Finsternis verwandeln, in die Heiligkeit oder die S\u00fcnde.<br \/>\nWie der Zweck des Handelns ist, so ist der Mensch; deshalb tritt mein Fluss nicht in alle ein, und da er von den vor Mir verschlossenen Seelen zur\u00fcckgewiesen wird, entl\u00e4dt er sich noch m\u00e4chtiger und \u00fcberstr\u00f6mender \u00fcber die offenen Seelen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 13; 22. Dezember 1921)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-66235","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66235","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66235"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66235\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66235"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66235"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66235"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}