{"id":66757,"date":"2026-03-22T20:00:04","date_gmt":"2026-03-22T19:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-5-fastenwoche-a-joh-81-11\/"},"modified":"2026-03-22T20:09:15","modified_gmt":"2026-03-22T19:09:15","slug":"montag-der-5-fastenwoche-a-b-joh-81-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-5-fastenwoche-a-b-joh-81-11\/","title":{"rendered":"Montag der 5. Fastenwoche &#8211; A-B &#8211; (Joh 8,1-11)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit ging Jesus zum \u00d6lberg. 2Am fr\u00fchen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es.<br \/>\n3Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharis\u00e4er eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte 4und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt.<br \/>\n5Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? 6Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber b\u00fcckte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.<br \/>\n7Als sie hartn\u00e4ckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne S\u00fcnde ist, werfe als erster einen Stein auf sie. 8Und er b\u00fcckte sich wieder und schrieb auf die Erde.<br \/>\n9Als sie seine Antwort geh\u00f6rt hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die \u00c4ltesten. Jesus blieb allein zur\u00fcck mit der Frau, die noch in der Mitte stand. 10Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt?<br \/>\n11Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und s\u00fcndige von jetzt an nicht mehr!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #911cc7;\">\u201eMose hat uns im Gesetz vorgeschrieben\u2026\u201c (Joh 8, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein Wille ist alles und enth\u00e4lt alles, und zudem ist Er Anfang, Mitte und Ziel des Menschen. Deshalb gab Ich ihm bei der Erschaffung keine Gesetze, noch setzte Ich Sakramente ein, sondern gab dem Menschen nur meinen Willen, denn dieser war, da der Mensch am Anfang meines Willens stand, mehr als ausreichend, damit er alle Mittel zur Erlangung einer nicht [blo\u00df] geringen Heiligkeit, sondern der Erhabenheit einer G\u00f6ttlichen Heiligkeit, vorfinde, und sich so im Hafen seiner Bestimmung finde.<br \/>\nDies bedeutet, dass der Mensch nichts als nur meinen Willen ben\u00f6tigen sollte, um in Ihm auf \u00fcberraschende, wunderbare und m\u00fchelose Weise alles zu seiner zeitlichen und ewigen Seligkeit und Heiligkeit zu finden.<br \/>\nUnd wenn Ich ihm nach vielen Jahrhunderten nach seiner Erschaffung ein Gesetz gab, so deshalb, weil der Mensch seinen Ursprung verloren, und somit die Mittel und das Ziel aus den Augen verloren hatte.<br \/>\nSo war das Gesetz nicht Anfang, sondern ein Mittel. Da Ich aber sah, dass der Mensch trotz meines ganzen Gesetzes verloren war, setzte Ich bei meinem Kommen auf die Erde die Sakramente als st\u00e4rkere und m\u00e4chtigere Mittel zu seiner Rettung ein. Doch wie viel Missbrauch und wie viele Profanierung!<br \/>\nWie viele gebrauchen das Gesetz und die Sakramente selbst, um noch mehr zu s\u00fcndigen und in die H\u00f6lle zu st\u00fcrzen, w\u00e4hrend es doch allein mein Wille ist \u2013 welcher der Anfang, die Mitte und das Ziel ist \u2013 mit dem sich die Seele in Sicherheit bringt und zu G\u00f6ttlicher Heiligkeit aufsteigt und auf vollst\u00e4ndige Weise das Ziel erreicht, wof\u00fcr sie geschaffen wurde, und es [in meinem Willen] nicht den Schatten einer Gefahr gibt, dass sie Mich beleidige.<br \/>\nSo ist der sicherste Weg allein mein Wille, und selbst die Sakramente k\u00f6nnen, wenn sie nicht in der Ordnung meines Willens empfangen werden, als Mittel der Verdammung und des Verderbens dienen.<br \/>\nDeshalb bestehe Ich so sehr auf meinem Willen, denn wenn die Seele im Prinzip meines Willens steht, werden die Mittel vorteilhaft sein, und sie wird die in ihnen enthaltenen Fr\u00fcchte empfangen; ohne Ihn jedoch k\u00f6nnen selbst die Sakramente Gift sein, die sie in den ewigen Tod f\u00fchren.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 10. Juni 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #911cc7;\">\u201eMit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber b\u00fcckte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde\u201c (Joh 8,6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, der Schmerz, der Mich in meiner Passion am meisten durchbohrte, war die Affektiertheit der Pharis\u00e4er, die Gerechtigkeit heuchelten und die Ungerechtesten waren; sie t\u00e4uschten Heiligkeit, Regeltreue und Ordnung vor, und waren die Verkommensten, au\u00dferhalb jeder Regel und in v\u00f6lliger Unordnung.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend sie vorgaben, Gott zu ehren, gaben sie sich selbst die Ehre, ihrem eigenen Interesse, der eigenen Bequemlichkeit; deshalb konnte das Licht nicht in sie eintreten, weil ihre affektierten Verhaltensweisen ihnen die T\u00fcren dazu versperrten, und die Heuchelei war der Schl\u00fcssel, der, zweimal umgedreht, sie im Tod verschloss und hartn\u00e4ckig auch den geringsten Lichtschimmer verhinderte, dass sogar Pilatus, ein G\u00f6tzenanbeter, mehr Licht fand als die Pharis\u00e4er selbst, weil alles, was er tat und sagte, nicht von der Heuchelei herr\u00fchrte, sondern h\u00f6chstens von der Angst.<br \/>\nUnd Ich f\u00fchle Mich mehr zum pervertiertesten S\u00fcnder hingezogen, der nicht heuchelt, als zu jenen, die besser sind, jedoch falsch.<br \/>\nO, wie ekelt Mich jemand an, der scheinbar das Gute tut, heuchelt, gut zu sein, betet, doch in sich das B\u00f6se und sein Eigeninteresse hegt; und w\u00e4hrend die Lippen beten, ist sein Herz weit weg von Mir, und in demselben Akt, wo er Gutes tut, denkt er daran, seine eigenen brutalen Leidenschaften zu befriedigen.<br \/>\nAu\u00dferdem ist der heuchlerische Mensch in dem Guten, das er scheinbar tut und sagt, nicht f\u00e4hig, den anderen Licht zu vermitteln, da er diesem die T\u00fcren versiegelt hat. So handeln diese Seelen als inkarnierte Teufel, die oft unter dem Anschein des Guten die Menschen anziehen.<br \/>\nWenn sie dieses Gute sehen, lassen sich die Menschen hineinziehen, doch wenn sie am besten Weg sind, lassen sie sie in noch schwerere S\u00fcnden fallen.<br \/>\nO, wie viel sicherer sind die Versuchungen unter dem Erscheinungsbild der S\u00fcnde, als jene unter dem Anschein des Guten! So ist es sicherer, mit niedertr\u00e4chtigen Leuten zu tun zu haben als mit guten, aber heuchlerischen Personen.<br \/>\nWie viel Gift verbergen diese nicht, wie viele Seelen vergiften sie nicht? Wenn es keine Heuchelei g\u00e4be und alle sich zu erkennen geben w\u00fcrden als das, was sie sind, w\u00fcrde die Wurzel des B\u00f6sen vom Angesicht der Erde entfernt und allen w\u00fcrden die Augen ge\u00f6ffnet werden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 13; 22. November 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #911cc7;\">\u201eWer von euch ohne S\u00fcnde ist, werfe als erster einen Stein auf sie\u201c (Joh 8,7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die Z\u00fcchtigung ist gro\u00df, und doch r\u00fchren sich die V\u00f6lker noch nicht, vielmehr sind sie fast gleichg\u00fcltig dem gegen\u00fcber, als m\u00fcssten sie einer tragischen Szene beiwohnen und nicht einer Realit\u00e4t.<br \/>\nAnstatt einm\u00fctig zu kommen und zu meinen F\u00fc\u00dfen zu weinen und um Barmherzigkeit und Verzeihung zu flehen, sind sie eher darauf gespannt zu h\u00f6ren, was geschieht.<br \/>\nAch, Tochter, wie gro\u00df ist die menschliche Treulosigkeit!\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 25. Mai 1915)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #911cc7;\"><strong>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2013<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Wieder ein anderes Mal m\u00f6chte ich, w\u00e4hrend ich mich im G\u00f6ttlichen Willen versenke, alle Beleidigungen beklagen, die meinem Gott zugef\u00fcgt werden, und ich nehme meinen Rundgang in diesem unermesslichen Raum wieder auf um jeden Schmerz zu finden, den mein Jesus wegen aller S\u00fcnden hatte; ich eigne ihn mir an und gehe \u00fcberall hin, an die entlegensten und geheimsten Orte, an die \u00f6ffentlichen Orte, zu allen b\u00f6sen menschlichen Akten, um wegen aller Beleidigungen [Reue]Schmerz empfinden; und f\u00fcr jede S\u00fcnde m\u00f6chte ich gern \u2013 indem ich in mir den ganzen Schmerz \u00fcber alle S\u00fcnden vereinige \u2013 in allen Bewegungen aller geschaffenen Dinge rufen: \u201eVergebung! Vergebung!\u201c<br \/>\nEs gibt keine Beleidigung Gottes, und sei es die leichteste, deretwegen ich keinen Reueschmerz versp\u00fcren w\u00fcrde und f\u00fcr die ich nicht um Vergebung bitte!<br \/>\nUnd damit alle dieses mein Flehen um Vergebung f\u00fcr alle S\u00fcnden h\u00f6ren, dr\u00fccke ich es dem Grollen des Donners auf, damit der Schmerz, meinen Gott beleidigt zu haben, in allen Herzen donnert; \u201eVerzeihung!\u201c im Blitzschlag, schmerzvolle Reue im Pfeifen des Windes, damit er allen \u201eReue und Flehen um Vergebung!\u201c zurufe, und im L\u00e4uten von den Kircht\u00fcrmen \u201eReue und Vergebung!\u201c<br \/>\nMit einem Wort, so ist es bei allem. Dann bringe ich meinem Gott den Reueschmerz aller dar, flehe Ihn um Vergebung f\u00fcr alle an und sage: \u201eGro\u00dfer Gott, lasst euren Willen auf die Erde herabsteigen, damit die S\u00fcnde keinen Platz mehr habe!<br \/>\nEs ist nur der menschliche Wille, der so viele Beleidigungen hervorbringt, dass die Erde mit S\u00fcnden \u00fcberschwemmt scheint, aber euer Wille wird alles B\u00f6sen vernichten; daher bitte ich Euch, stellt die kleine Tochter eures Willens zufrieden, die nichts anderes w\u00fcnscht, als dass euer Wille erkannt und geliebt werde und in allen Herzen herrsche.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 17; 10. Mai 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #911cc7;\"><strong>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Nach diesen Worten verschwand Er. Ich fuhr also fort, mich in den G\u00f6ttlichen Willen zu versenken und erweckte [Reue]Leid \u00fcber jede, meinem Jesus zugef\u00fcgte Beleidigung, vom ersten bis zum letzten Menschen, der auf die Erde kommen wird; w\u00e4hrend ich Reue erweckte, bat ich um Vergebung und sprach:<br \/>\n\u201eMein Jesus, meine Liebe, es gen\u00fcgt mir nicht, Leid zu erwecken und Dich um Vergebung zu bitten, sondern ich m\u00f6chte gern jegliche S\u00fcnde vernichten, damit Du niemals mehr beleidigt wirst.\u201d Da bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich empfand einen besonderen Schmerz f\u00fcr jede S\u00fcnde, und \u00fcber meinem Schmerz hing die Vergebung f\u00fcr den S\u00fcnder. Dieser mein Schmerz ist nun in meinem Willen wie in der Schwebe und erwartet den S\u00fcnder, wenn er Mich beleidigt, damit, wenn er bereut, Mich beleidigt zu haben, mein Schmerz herabsteige, um sich gemeinsam mit dem seinen zu betr\u00fcben und ihm sogleich die Vergebung zu schenken.<br \/>\nDoch wie viele beleidigen Mich und betr\u00fcben sich nicht dar\u00fcber? So bleiben mein Schmerz und meine Vergebung in meinem Willen in der Schwebe und wie isoliert.<br \/>\nDanke, meine Tochter, danke, dass du in meinen Willen kommst, um meinem Schmerz und meiner Vergebung Gesellschaft zu leisten; fahre nur fort, in meinem Willen umher zu gehen, mache dir meinen Schmerz zu eigen und rufe bei jeder Beleidigung aus: \u201eSchmerz! Vergebung!\u201c, damit Ich nicht allein bin, der die Betr\u00fcbnis empfindet und die Vergebung erfleht, sondern die Gesellschaft der kleinen Tochter meines Willens habe, die sich mit Mir betr\u00fcbt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 18; 21. Oktober 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #911cc7;\"><strong>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein G\u00f6ttlicher Wille macht das Gesch\u00f6pf einfach und so total leer von allem, was nicht zu meinem Willen geh\u00f6rt, dass vom menschlichen Wesen nichts \u00fcbrigbleibt als ein Komplex an Einfachheit: einfach ist der Blick, das Wort, das Benehmen, die Schritte.<br \/>\nMan kann in der Person das Siegel der G\u00f6ttlichen Einfachheit wie in einem Spiegel sehen. So wird es unter der Herrschaft meines G\u00f6ttlichen Willens auf Erden keine Heuchelei und Unaufrichtigkeit mehr geben, die man als Ursprung alles B\u00f6sen bezeichnen kann.<br \/>\nIndessen wird die Einfachheit als Ursprung eines jeden wahren Gutes, das wahre Merkmal sein, das auf die Herrschaft des G\u00f6ttlichen Willens hindeutet.<br \/>\nDu sollst nun wissen, dass unsere Liebe zur Seele, die sich von unserem G\u00f6ttlichen Fiat beherrschen l\u00e4sst, so gro\u00df ist, dass alles, was sie nach unserem Wunsch tun soll, zuerst in Gott selbst gebildet wird, und dann in die Seele \u00fcbergeht.<br \/>\nUnd da unsere beiden Willen eins sind, bewahrt sie dies als ihren eigenen Akt und wiederholt ihn f\u00fcr Uns, so oft Wir wollen\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 27; 6. November 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-66757","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66757"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66757\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}