{"id":66980,"date":"2026-03-30T21:00:46","date_gmt":"2026-03-30T19:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-karwoche-joh-1321-33-36-38\/"},"modified":"2026-03-29T16:24:08","modified_gmt":"2026-03-29T14:24:08","slug":"dienstag-der-karwoche-joh-1321-33-36-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-karwoche-joh-1321-33-36-38\/","title":{"rendered":"Dienstag der Karwoche (Joh 13,21-33.36-38)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">21In jener Zeit, als Jesus mit seinen J\u00fcngern bei Tisch war, wurde er im Innersten ersch\u00fcttert und bekr\u00e4ftigte: Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten. 22Die J\u00fcnger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wussten, wen er meinte.<br \/>\n23Einer von den J\u00fcngern lag an der Seite Jesu; es war der, den Jesus liebte. 24Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche. 25Da lehnte sich dieser zur\u00fcck an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist es?<br \/>\n26Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. 27Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!<br \/>\n28Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte. 29Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben.<br \/>\n30Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus. Es war aber Nacht. 31Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.<br \/>\n32Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen. 33Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin k\u00f6nnt ihr nicht gelangen.<br \/>\n36Simon Petrus sagte zu ihm: Herr, wohin willst du gehen? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber sp\u00e4ter folgen. 37Petrus sagte zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich f\u00fcr dich hingeben. 38Jesus entgegnete: Du willst f\u00fcr mich dein Leben hingeben? Amen, amen, das sage ich dir: Noch bevor der Hahn kr\u00e4ht, wirst du mich dreimal verleugnen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #8c34d9;\">\u201eDa lehnte sich dieser zur\u00fcck an die Brust Jesu\u2026\u201c (Joh 13, 25)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Ich empfinde das Bed\u00fcrfnis, dass das Gesch\u00f6pf sich in Mir ausruht, und Ich Mich in ihm, doch wei\u00dft du, wann das Gesch\u00f6pf in Mir ruht, und Ich in ihm?<br \/>\nWenn sein Intellekt an Mich denkt und Mich versteht, ruht es im Intellekt seines Sch\u00f6pfers, und die des Sch\u00f6pfers findet ihre Ruhe im geschaffenen Geist.<br \/>\nWenn der menschliche Wille sich mit dem G\u00f6ttlichen Willen vereint, umarmen sich die beiden Willen und ruhen gemeinsam. Wenn die menschliche Liebe sich \u00fcber alle geschaffenen Dinge erhebt, und nur ihren Gott liebt, welche sch\u00f6ne Ruhe finden Gott und die Seele beiderseits!<br \/>\nWer Ruhe schenkt, der findet sie.<br \/>\nIch mache Mich zum Bett der Seele und halte sie im s\u00fc\u00dfesten Schlaf in meinen Armen gefesselt. Daher komm und ruhe an meiner Brust.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 14; 18. M\u00e4rz 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #8c34d9;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMein Kind, komm in diese meine gefesselten Arme, neige dein Haupt an meine Brust, und du wirst die heftigsten und bittersten Schmerzen empfinden. Das, was du an meiner Menschheit von au\u00dfen siehst, ist nur das \u00dcbersch\u00e4umen meiner inneren Qualen.<br \/>\nAchte auf die Schl\u00e4ge meines Herzens, und du wirst erkennen, dass ich s\u00fchne f\u00fcr die Ungerechtigkeiten vieler Befehlshaber, f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung der Armen und der Unschuldigen, die den Schuldigen nachgesetzt werden.<br \/>\nIch s\u00fchne f\u00fcr den Hochmut jener, die, um ihre W\u00fcrden, ihre Stellung, ihre Reicht\u00fcmer behaupten zu k\u00f6nnen, nicht davor zur\u00fcckschrecken, jedes Gesetz mit F\u00fc\u00dfen zu treten und dem N\u00e4chsten Unrecht zuzuf\u00fcgen, weil sie ihr Auge dem Licht der Wahrheit verschlie\u00dfen.<br \/>\nMit diesen meinen Dornen m\u00f6chte ich ihren stolzen Herrschaftsd\u00fcnkel zerst\u00fcckeln und durch die Vertiefungen, die sie in meinem Haupte bilden, mir den Weg zu ihrem Geist bahnen, um in ihm alles im Geist der Wahrheit in Ordnung zu bringen.<br \/>\nStehe ich so tief gedem\u00fctigt vor diesem ungerechten Richter, so will ich dadurch alle begreifen lassen, dass die Tugend allein jene W\u00fcrde verleiht, die den Menschen zum K\u00f6nig \u00fcber sich selbst macht. Ich will allen Befehlshabern die Lehre geben, dass nur die Tugend, verbunden mit einem geraden Sinn, allein w\u00fcrdig und f\u00e4hig macht, andere zu leiten und zu regieren. Alle W\u00fcrden ohne Tugend sind hingegen gef\u00e4hrliche und beweinenswerte Gaben.<br \/>\nMeine Tochter, lass dir meine S\u00fchneakte zu Herzen gehen und fahre fort, auf meine Leiden zu achten.\u201c (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 9 bis 10 Uhr: Jesus mit Dornen gekr\u00f6nt, verspottet und verh\u00f6hnt. Ecce homo! Von Pilatus zum Tode verurteilt)<\/p>\n<h3><span style=\"color: #8c34d9;\">\u201eDa lehnte sich dieser zur\u00fcck an die Brust Jesu\u2026 Es war aber Nacht\u201c (Joh 13, 25+30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wisse, dass die Seele \u2013 wie die Natur Tag und Nacht kennt \u2013 auch ihre Nacht, die Morgenr\u00f6te, den Tagesanbruch, den vollen Mittag und ihren Sonnenuntergang kennt. Die Nacht ruft den Tag, und der Tag die Nacht, man kann sagen, sie rufen einander.<br \/>\nNun, die Nacht der Seele sind meine Beraubungen, doch wenn sie in meinem Willen lebt, sind es kostbare N\u00e4chte \u2013 nicht einer l\u00e4ssigen Ruhe oder eines unruhigen Schlafes \u2013 nein, nein, sondern es sind N\u00e4chte der t\u00e4tigen Ruhe und des friedvollen Schlafes.<br \/>\nSieht sie die Nacht kommen, dann gibt sie sich meinen Armen hin, um ihr m\u00fcdes Haupt an meinem g\u00f6ttlichen Herzen ruhen zu lassen und meine Herzschl\u00e4ge zu vernehmen, um in ihrem Schlaf neue Liebe zu sch\u00f6pfen und Mir in ihrem Schlaf zu sagen: \u2018Ich liebe Dich, ich liebe Dich, o mein Jesus!\u2019<br \/>\nDer Schlaf der Seele, die Mich liebt und in meinem Willen lebt, gleicht dem Schlaf eines kleinen Kindes: wenn ihm die Augen im Schlaf zufallen, ruft es zwischen Wachen und Schlafen: \u2018Mama, Mama!\u2019<br \/>\nEs braucht zum Schlafen so dringend ihre Arme und ihre Mutterbrust, dass das erste Wort nach seinem Aufwachen, das Wort \u2018Mama\u2019 ist, und das erste L\u00e4cheln, der erste Blick der Mutter gelten.<br \/>\nSo ist die Seele, die in meinem Willen lebt, wie das kleine Kind: sobald die Nacht kommt, sucht sie Den, den sie liebt, um neue Kraft und neue Liebe zu sch\u00f6pfen, um Mich noch mehr zu lieben. O, wie sch\u00f6n ist ihr Anblick, wenn sie im Schlaf nach Jesus verlangt, Ihn ersehnt und nach Ihm seufzt!<br \/>\nDieses Verlangen, diese Sehnsucht und diese Seufzer rufen die D\u00e4mmerung, bilden die Morgenr\u00f6te und lassen den vollen Tag anbrechen, der die Sonne herbeiruft; und Ich gehe auf, und bilde in der Seele den Lauf des Tages und seinen vollen Mittag.<br \/>\nDoch du wei\u00dft, meine Tochter, dass die Dinge hier auf der Erde sich abwechseln. Nur im Himmel ist stets helllichter Tag, da meine Gegenwart unter den Seligen immer w\u00e4hrt. So siehst du, dass Ich Mich aufmache, wegzugehen \u2013 doch wei\u00dft du, wo Ich bleibe? In deinem Inneren.<br \/>\nNachdem Ich deine Seele mit den Unterweisungen im Licht meiner Gegenwart belehrt habe, damit du sie gut begreifst und sie dir als Nahrung und Arbeit w\u00e4hrend des Tages dienen, ziehe Ich Mich zur\u00fcck und bilde den Sonnenuntergang.<br \/>\nW\u00e4hrend der kurzen Nacht in dir verborgen, mache Ich Mich zum Protagonisten und Zuschauer aller deiner Akte. W\u00e4hrend es f\u00fcr dich Nacht zu sein scheint, ist es f\u00fcr Mich die sch\u00f6nste Ruhe, dass Ich, nachdem Ich zu dir gesprochen habe, in meinem eigenen Wort ruhe.<br \/>\nDie Akte, die du tust, dienen Mir als Wiegenlieder, als Erholung, Schutz und liebliche Erquickung in meinen Liebesqualen.<br \/>\nLass Mich daher handeln, Ich wei\u00df, wann dir und Mir, in deiner Seele Nacht oder Tag n\u00f6tig sind. Ich w\u00fcnsche in dir immerw\u00e4hrenden Frieden, so dass Ich [in dir] tun kann, was Ich will.<br \/>\nWenn du nicht im Frieden bleibst, f\u00fchle Ich Mich in meiner Arbeit gest\u00f6rt und kann meine Pl\u00e4ne nur unter Schwierigkeiten und nicht mit Leichtigkeit ausf\u00fchren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 29; 4. Oktober 1931)<\/p>\n<h3><span style=\"color: #8c34d9;\">\u201eJesus entgegnete: Du willst f\u00fcr mich dein Leben hingeben? Amen, amen, das sage ich dir: Noch bevor der Hahn kr\u00e4ht, wirst du mich dreimal verleugnen.\u201c (Joh 13,38)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, lie\u00df sich Jesus nach vielen Bem\u00fchungen sehen, eng an mich gedr\u00fcckt; Er hielt mein Herz in seinen H\u00e4nden, hatte den Blick fest auf mich gerichtet und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn eine Seele Mir ihren Willen gegeben hat, ist sie nicht mehr frei, das zu tun, was ihr gef\u00e4llt, sonst w\u00e4re es keine wahre Schenkung. Die wahre Schenkung bedeutet, dass man den eigenen Willen st\u00e4ndig Dem geopfert h\u00e4lt, dem man ihn geschenkt hat.<br \/>\nUnd das ist ein Martyrium der st\u00e4ndigen Aufmerksamkeit, das die Seele Gott darbringt. Was w\u00fcrdest du von einem M\u00e4rtyrer sagen, der sich heute opfert, um jede Art von Schmerzen zu erleiden und sich morgen zur\u00fcckzieht?<br \/>\nDu w\u00fcrdest feststellen, dass er keine wahre Disposition zum Martyrium hatte und eines Tages schlie\u00dflich seinen Glauben verleugnen wird. So sage Ich zur Seele, die Mich mit ihrem Willen nicht tun l\u00e4sst, was Mir gef\u00e4llt, die ihn Mir bald gibt und ihn bald wieder zur\u00fcckzieht: \u201aTochter, du bist nicht disponiert zum Opfer und zur M\u00e4rtyrerin f\u00fcr Mich, denn das wahre Martyrium besteht in der Kontinuit\u00e4t.<br \/>\nDu kannst dich ergeben oder angeglichen nennen, aber keine M\u00e4rtyrin. Eines Tages wirst du dich schlie\u00dflich von Mir zur\u00fcckziehen und aus allem ein Kinderspiel machen.\u2019<br \/>\nSei daher aufmerksam und lasse Mir die volle Freiheit, an dir das zu tun, was Mir am besten gef\u00e4llt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 13. September 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #8c34d9;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Au\u00dfer der unaufh\u00f6rlichen Liebe gibt es ein anderes Zeichen daf\u00fcr, ob die Seele in meinem Willen lebt und mein Wille in ihr herrscht, und dies ist die Unwandelbarkeit. Sich niemals vom Guten zum B\u00f6sen zu ver\u00e4ndern, das kann nur von Gott sein.<br \/>\nNur eine g\u00f6ttliche Geduld kann einen festen, best\u00e4ndigen Charakter haben und die Haltung, nicht leicht die Handlungsweise zu \u00e4ndern. Die Best\u00e4ndigkeit, stets einen Akt auszuf\u00fchren, ohne je darin m\u00fcde zu werden, ohne je \u00dcberdruss und Bedauern zu empfinden, das gibt es nur bei Gott.<br \/>\nWer nun in unserem Fiat lebt, empfindet Dessen Unwandelbarkeit und f\u00fchlt sich von solcher Standhaftigkeit erf\u00fcllt, dass er weder f\u00fcr den Himmel noch um der Erde willen seine Handlungsweise \u00e4ndern w\u00fcrde.<br \/>\nEr w\u00fcrde lieber sterben, als davon abzulassen, best\u00e4ndig zu wiederholen, was er gerade tut, zumal er das, was er mit best\u00e4ndigem, unver\u00e4nderlichen Sinn tut, Gott den Herrn als [Grund]Prinzip hatte.<br \/>\nSo sp\u00fcrt die Seele Gott in ihrem Akt und f\u00fchlt bei der Wiederholung des Aktes Gott in sich str\u00f6men, und wie Gott selbst ihre Handlung beseelt. Wie kann sie je aufh\u00f6ren das zu wiederholen, was sie gemeinsam mit unserem H\u00f6chsten Sein begonnen hat?<br \/>\nSie m\u00fcsste aus unserem Willen hinaustreten, um anders zu handeln. Unser Wille ist unver\u00e4nderlich in seinem Wirken, und solcherart macht Er auch den, der in seinem Willen lebt.<br \/>\nO, wie erkennt man doch sogleich, wenn jemand nicht in Ihm lebt: heute m\u00f6chte er dies, morgen jenes tun. Einmal gef\u00e4llt es ihm, ein Opfer zu bringen, ein andermal scheut er es.<br \/>\nMan kann sich nicht auf ihn verlassen, er ist stets wie ein Rohr, das sich im Windhauch seiner Leidenschaften bewegt. Die Wandelbarkeit des menschlichen Willens ist so gro\u00df, dass sie das Gesch\u00f6pf zum eigenen Gesp\u00f6tt und vielleicht auch zu dem der D\u00e4monen selbst macht.<br \/>\nDaher also berufe Ich die Seele zum Leben in unserem Willen, damit sie von Ihm unterst\u00fctzt und gest\u00e4rkt werde und somit unserem Sch\u00f6pfungswerk Ehre bereite. In der Tat, nur der Mensch ist unbest\u00e4ndig, w\u00e4hrend sich alle unsere anderen Werke nie ver\u00e4ndern.<br \/>\nDer Himmel steht immer fest und wird nie dessen \u00fcberdr\u00fcssig, ausgespannt zu sein, die Sonne l\u00e4uft stets ihre Bahn und tut nie etwas anderes, als ihr Licht zum Wohl der Erde auszuspenden.<br \/>\nDie Luft ist immer dabei, sich einatmen zu lassen. Alle Dinge bleiben so, wie Wir sie erschufen und vollf\u00fchren stets die gleiche Handlung. Nur der Mensch ist, da er sich unserem G\u00f6ttlichen Willen entzogen hat, mit der Art seines Sch\u00f6pfers im Widerspruch.<br \/>\nEr vermag seine Werke nicht zu Ende zu f\u00fchren, versteht sie daher weder zu lieben noch zu sch\u00e4tzen noch das Verdienst seiner Werke zu erhalten.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 25. April 1938)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-66980","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66980"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66980\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}