{"id":67215,"date":"2026-04-06T21:00:13","date_gmt":"2026-04-06T19:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-osteroktav-mt-288-15-2\/"},"modified":"2026-04-07T02:26:09","modified_gmt":"2026-04-07T00:26:09","slug":"dienstag-der-osteroktav-mt-288-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-osteroktav-mt-288-15\/","title":{"rendered":"Dienstag der Osteroktav (Mt 28,8-15)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">8Nachdem die Frauen die Botschaft des Engels vernommen hatten, verlie\u00dfen sie sogleich das Grab und eilten voll Furcht und gro\u00dfer Freude zu seinen J\u00fcngern, um ihnen die Botschaft zu verk\u00fcnden. 9Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sagte: Seid gegr\u00fc\u00dft! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine F\u00fc\u00dfe.<br \/>\n10Da sagte Jesus zu ihnen: F\u00fcrchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Br\u00fcdern, sie sollen nach Galil\u00e4a gehen und dort werden sie mich sehen. 11Noch w\u00e4hrend die Frauen unterwegs waren, siehe, da kamen einige von den W\u00e4chtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.<br \/>\n12Diese fassten gemeinsam mit den \u00c4ltesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld 13und sagten: Erz\u00e4hlt den Leuten: Seine J\u00fcnger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, w\u00e4hrend wir schliefen.<br \/>\n14Falls der Statthalter davon h\u00f6rt, werden wir ihn beschwichtigen und daf\u00fcr sorgen, dass ihr nichts zu bef\u00fcrchten habt. 15Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. Und dieses Ger\u00fccht verbreitete sich bei den Juden bis heute.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0ae48;\">\u2026 &#8222;Verlie\u00dfen sie sogleich das Grab und eilten voll Furcht und gro\u00dfer Freude zu seinen J\u00fcngern, um ihnen die Botschaft zu verk\u00fcnden. 9Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sagte: Seid gegr\u00fc\u00dft!\u201c (Mt 28,8+9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn die Seele in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, legt sie ihre H\u00fcllen ab und macht sich von allem leer, auf eine Weise, dass das reine Nichts \u00fcbrigbleibt.<br \/>\nMein Wille umh\u00fcllt sie, f\u00fcllt sie mit dem Alles, beherrscht sie und wirkt in ihr Wunder der Heiligkeit, Gnade und Sch\u00f6nheit, die seiner sch\u00f6pferischen Macht w\u00fcrdig sind.<br \/>\nDoch was noch mehr ist, in diesem leeren Raum des Nichts bringt Er seine Liebe hervor, bildet dort sein g\u00f6ttliches Leben und macht sich zum Herrscher \u00fcber das Nichts und \u00fcber sein eigenes, in der Seele gebildetes, g\u00f6ttliches Leben. Seine Liebe zu diesem Nichts geht so weit, dass Er es zugleich mit dem H\u00f6chsten Fiat herrschen l\u00e4sst!<br \/>\nDa der Seele die Herrschaft von dem Alles zukommt, das sie besitzt, so f\u00fchlt sie seine eigene herrschende Kraft und beherrscht den G\u00f6ttlichen Willen selbst. So herrschen beide, doch mit h\u00f6chster \u00dcbereinstimmung, da sie eine einzige Liebe und einen einzigen Willen besitzen.<br \/>\nDer menschliche Wille nimmt sein Leben in Meinem wahr und tut nichts, wenn er nicht meinen wirkenden Akt f\u00fchlt, der wirken will, um ihn gemeinsam [mit ihm] zu tun; und mein Wille f\u00fchlt mein Leben im Leben der Seele und setzt sich mit Seiner Herrschaft \u00fcber das Nichts durch, um es im Alles wirken zu lassen.<br \/>\nWenn sich also das Gesch\u00f6pf mit festem Willen entschlie\u00dft, in meinem Willen zu leben, macht mein Wille den Anfang damit, Sein Leben im Gesch\u00f6pf heranzubilden.<br \/>\nEs gibt keinen Willen, der nicht sein eigenes Leben besitzt. Mittels dieses eigenen Lebens entfaltet mein Wille seine G\u00fcte, seine Macht, seine Heiligkeit, die F\u00fclle seiner Liebe.<br \/>\nDas Leben ist die Manifestation des Willens, den die Seele besitzt, es ist das Gewand, das Ihn bedeckt, der Klang seiner Stimme, der Berichterstatter seiner Wunder, seiner Unendlichkeit und Macht.<br \/>\nDaher gibt sich mein G\u00f6ttlicher Wille nicht damit zufrieden, dass die Seele in Ihm lebt, das Nichts im Alles. Nein, nein, Er ist erst dann zufrieden, wenn Er das Alles im Nichts einschlie\u00dft und hier sein wirkendes und herrschendes Leben bildet und aus dem Nichts das macht, was Er m\u00f6chte.<br \/>\nWenn Ich also zu dir \u00fcber meinen Willen spreche, ist es dein Jesus, Der zu dir spricht, weil Ich sein Leben, sein Repr\u00e4sentant, der Berichterstatter meines Fiat bin, das Ich in Mir verberge.<br \/>\nSo ist es mein gr\u00f6\u00dftes Wunder, mein g\u00f6ttliches Leben im Nichts des Gesch\u00f6pfs zu bilden, wozu nur mein Wille die Kraft hat; da Er n\u00e4mlich die sch\u00f6pferische Kraft besitzt, kann Er sich selbst und sein Leben in dem erschaffen, der Ihn aufnehmen will.<br \/>\nWenn nun die Seele mein Leben besitzt, nimmt sie an meiner Heiligkeit und meiner Liebe teil. O, wie sch\u00f6n ist es, das Nichts zusammen mit dem Alles \u201aLiebe, Herrlichkeit\u2019 sprechen zu h\u00f6ren.<br \/>\nMit der herrschenden Kraft, die es in sich wahrnimmt, dehnt es sich in den Akten Gottes aus und herrscht gemeinsam mit meinem Willen! Nichts gef\u00e4llt Uns mehr, als das Nichts in unserem G\u00f6ttlichen Wesen wirken und herrschen zu f\u00fchlen.<br \/>\nAchte daher darauf, stets in meinem Willen zu leben\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 12. April 1935)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #e0ae48;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, in meiner Auferstehung wurde f\u00fcr alle [menschlichen] Gesch\u00f6pfe das Recht begr\u00fcndet, in Mir zu neuem Leben aufzuerstehen. Sie war die Best\u00e4tigung, das Siegel meines ganzen Lebens, meiner Werke und meiner Worte.<br \/>\nWenn Ich auf die Erde kam, so deswegen, um Mich allen und jedem einzelnen als Leben zu schenken, das ihnen geh\u00f6ren sollte. Meine Auferstehung war der Triumph aller und die neue Eroberung, die Derjenige f\u00fcr alle machte, Der f\u00fcr alle gestorben war, um ihnen das Leben zu geben und sie in meiner eigenen Auferstehung auferstehen zu lassen.<br \/>\nAber willst du wissen, wo die wahre Auferstehung der Seele stattfindet? In der Seele, die in meinem Willen lebt, und zwar nicht [erst] am Ende der Tage, sondern w\u00e4hrend sie noch auf Erden lebt.<br \/>\nSie ersteht zum Licht und kann sagen: &#8218;Meine Nacht ist beendet&#8216;, sie steht auf in der Liebe ihres Sch\u00f6pfers, so dass K\u00e4lte und Schnee f\u00fcr sie nicht mehr existieren, sondern nur das L\u00e4cheln des himmlischen Fr\u00fchlings.<br \/>\nSie ersteht zur Heiligkeit, welche die Schw\u00e4chen, das Elend, die Leidenschaften unverz\u00fcglich vertreibt, sie ersteht zu all dem, was vom Himmel kommt.<br \/>\nWenn sie die Erde, den Himmel und die Sonne betrachtet, so tut sie dies, um die Werke ihres Sch\u00f6pfers darin zu finden und einen Anlass zu haben, Ihm \u00fcber seine Herrlichkeit und die lange Geschichte seiner Liebe zu erz\u00e4hlen.<br \/>\nWer also in meinem Willen lebt, kann sagen, wie der Engel zu den frommen Frauen am Grab: &#8222;Er ist auferstanden, Er ist nicht mehr hier&#8220;. Wer in meinem Willen lebt, kann dasselbe sagen: \u201eMein Wille ist nicht mehr bei mir, er ist auferstanden im Fiat.\u201c<br \/>\nWenn die Wechself\u00e4lle des Lebens, Gelegenheiten und Leiden die Seele umgeben, als wollten sie gleichsam ihren Willen suchen, kann die Seele erwidern: &#8218;Mein Wille ist auferstanden, ich habe ihn nicht mehr in meiner Macht.<br \/>\nAls Ersatz daf\u00fcr besitze ich den G\u00f6ttlichen Willen, und mit seinem Licht will ich alles einh\u00fcllen, was mich umgibt \u2013 Umst\u00e4nde und Leiden, um daraus ebenso viele g\u00f6ttliche Eroberungen zu machen.\u2018<br \/>\nDie in unserem Willen lebende Seele findet das Leben in den Akten ihres Jesus, und unser t\u00e4tiger, erobernder und triumphierender Wille wirkt stets in ihr und bringt Uns eine solche Glorie dar, dass sie der Himmel nicht fassen kann.<br \/>\nLebe daher stets in unserem Willen und verlass Ihn nie, wenn du unser Triumph und unsere Glorie zu sein w\u00fcnschst.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 20. April 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0ae48;\">\u201eSie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfa\u00dften seine F\u00fc\u00dfe\u201c (Mt 28, 9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da sah ich wenige Augenblicke lang den gebenedeiten Jesus mit dem Kreuz auf seinen Schultern, als Er gerade seiner Heiligsten Mutter begegnete. Ich sagte zu Ihm: \u201eHerr, was tat deine Mutter bei dieser so leidvollen Begegnung?\u201c<br \/>\nEr erwiderte: \u201eMeine Tochter, sie vollbrachte nichts anderes als einen sehr tiefen und einfachen Akt der Anbetung. Und da ein Akt, je einfacher er ist, sich umso leichter mit Gott vereinigt, Der h\u00f6chst einfacher Geist ist, so goss sie sich in diesem Akt selbst in Mich ein und setzte fort, was Ich selbst in meinem Inneren wirkte.<br \/>\nDas gefiel Mir so sehr \u2013 mehr, als h\u00e4tte sie irgendetwas Gr\u00f6\u00dferes getan \u2013 denn der wahre Geist der Anbetung besteht darin: Das Gesch\u00f6pf vernichtet sich und befindet sich in der G\u00f6ttlichen Sph\u00e4re und betet alles an, was Gott tut und vereinigt sich mit Ihm.<br \/>\nDenkst du, dass es wahre Anbetung ist, wenn der Mund anbetet, der Geist aber anderswo ist, oder wenn der Geist anbetet, doch der Wille weit weg von mir ist? Oder wenn eine F\u00e4higkeit [des Menschen] Mich anbetet, und die anderen alle ungeordnet sind?<br \/>\nNein, Ich m\u00f6chte alles f\u00fcr Mich, und alles, was Ich dem Gesch\u00f6pf in Mir gegeben habe. Dies ist der gr\u00f6\u00dfte Akt der Verehrung und Anbetung, den das Gesch\u00f6pf Mir darbringen kann.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 17. Dezember 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #e0ae48;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich weiterhin in meinem gewohnten Zustand, und mein kleiner Geist verlor sich im heiligen Willen Gottes, und dabei begriff ich \u2013 ich wei\u00df nicht wie \u2013 wie das Gesch\u00f6pf seinem Gott die Ehre nicht zur\u00fcckgibt, die es Ihm schuldig w\u00e4re, und ich f\u00fchlte mich in Bitterkeit.<br \/>\nUnd mein s\u00fc\u00dfer Jesus, der mich belehren und tr\u00f6sten wollte, sprach durch Erleuchtung meines Verstandes zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, alle meine Werke sind vollst\u00e4ndig, daher wird die Verherrlichung, die Mir das Gesch\u00f6pf geben muss, vollst\u00e4ndig sein; und es wird der letzte Tag nicht anbrechen, bevor die ganze Sch\u00f6pfung Mir nicht die Ehre und Verherrlichung erweist, die von Mir selbst gewollt und festgesetzt wurde.<br \/>\nUnd das, was Mir die einen nicht geben, hole Ich Mir von den anderen, und verdopple die Gnaden in diesen, die andere Mir zur\u00fcckweisen, und empfange von ihnen doppelt so viel Liebe und Ehre.<br \/>\nEinigen kann Ich, je nach ihrer Disposition, Gnaden geben, die Ich sonst zehn schenken w\u00fcrde, anderen wieder, was Ich hundert, was Ich tausend schenken w\u00fcrde.<br \/>\nManchmal gebe Ich ihnen Gnaden, die Ich St\u00e4dten, Provinzen, ja ganzen Reichen spenden w\u00fcrde, und diese lieben Mich und erweisen Mir die Ehre f\u00fcr zehn, f\u00fcr hundert, f\u00fcr tausend, usw.<br \/>\nSo wird meine Verherrlichung von Seiten der Sch\u00f6pfung vollendet, und wenn Ich sehe, dass eine Seele trotz ihres guten Willens dies nicht erreichen kann, dann ziehe Ich sie in meinen Willen hinein, wo sie die Macht vorfindet, einen einzigen Akt zu vervielf\u00e4ltigen, sooft sie will und Mir so die Verherrlichung, Ehre und Liebe gibt, die andere Mir nicht erweisen.<br \/>\nDaher bin Ich dabei, das Zeitalter des Lebens in meinem Willen vorzubereiten, damit das, was die Seelen der vergangenen Generationen nicht getan haben und nicht tun werden, jene tun, die in dieser \u00c4ra meines Willens die Liebe, Verherrlichung und Ehre seitens der ganzen Sch\u00f6pfung vollenden werden, da Ich ihnen \u00fcberraschende und unerh\u00f6rte Gnaden schenken werde.<br \/>\nSiehe, dies ist der Grund, weshalb Ich dich in meinen Willen rufe und dir dieses Gebet ins Ohr fl\u00fcstere: &#8222;Jesus, ich lege zu deinen F\u00fc\u00dfen die Anbetung und Unterwerfung der ganzen menschlichen Familie nieder, ich lege auf dein Herz das \u201aIch liebe Dich\u2018 aller, auf deine Lippen dr\u00fccke ich meinen Kuss, um damit den Kuss aller Generationen zu besiegeln, mit meinen Armen umfange ich Dich, um dich mit den Armen aller zu umarmen, um Dir die Verherrlichung seitens aller Werke der Gesch\u00f6pfe zu bringen.&#8220;<br \/>\nUnd so nehme Ich in dir die Anbetung, das &#8218;Ich liebe Dich&#8216;, den Kuss, usw. der ganzen Menschheitsfamilie wahr; und wie sollte Ich dir dann nicht die Liebe, die K\u00fcsse und Gnaden geben, die Ich den anderen geben m\u00fcsste?<br \/>\nWisse nun, meine Tochter, dass sich die Seele mit dem, was sie auf Erden tut, das Kapital f\u00fcr den Himmel bereitet; wenn sie also wenig tut, wird sie wenig haben, tut sie viel, wird sie viel haben; hat Mich eine Seele f\u00fcr zehn geliebt und verherrlicht, wird sie zehnmal mehr Wonnen haben, eine entsprechend gr\u00f6\u00dfere Glorie, und wird von Mir zehnmal mehr geliebt werden; hat Mich eine Seele f\u00fcr hundert und f\u00fcr tausend geliebt und verherrlicht, wird sie Seligkeit, Liebe und Glorie f\u00fcr hundert und f\u00fcr tausend genie\u00dfen.<br \/>\nSo werde Ich der Sch\u00f6pfung das geben, was Ich zu geben beschlossen habe, und die Sch\u00f6pfung wird Mir das geben, was Ich von ihr erhalten muss, und meine Ehre wird in allem vollst\u00e4ndig sein.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 22. Mai 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #e0ae48;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war gerade beim Gebet und versenkte mich in Gedanken in den ewigen Willen, begab mich vor die H\u00f6chste Majest\u00e4t und sprach: &#8222;Ewige Majest\u00e4t, ich komme zu deinen F\u00fc\u00dfen, im Namen der ganzen Menschheitsfamilie, vom ersten bis zum letzten Menschen der zuk\u00fcnftigen Generationen, um Dich zutiefst anzubeten.<br \/>\nZu deinen heiligsten F\u00fc\u00dfen will ich die Anbetung aller versiegeln, komme ich, um Dich im Namen aller als Sch\u00f6pfer und absoluten Herrn \u00fcber alles anzuerkennen.<br \/>\nIch komme, um Dich f\u00fcr alle und f\u00fcr jeden einzelnen zu lieben, Dir in Liebe f\u00fcr alle zu vergelten, f\u00fcr jedes erschaffene Ding, in das Du so viel Liebe hineingelegt hast, dass der Mensch niemals genug Liebe finden wird, um Dir in Liebe zu vergelten.<br \/>\nAber in deinem Willen finde ich diese Liebe und da ich will, dass meine Liebe, wie die anderen Akte, vollst\u00e4ndig, voll und f\u00fcr alle seien, deshalb bin ich in deinen Willen eingetreten, wo alles unendlich und ewig ist, und wo ich die Liebe finde, um Dich f\u00fcr alle lieben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDaher schenke ich Dir ein &#8218;Ich liebe Dich&#8216; f\u00fcr jeden Stern, den Du geschaffen hast, ein &#8218;Ich liebe Dich&#8216; f\u00fcr so viele Lichtstrahlen und so viel W\u00e4rme, die Du in die Sonne gelegt hast.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 9. Januar 1920)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #e0ae48;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich die hl. Kommunion empfangen hatte, rief ich alle herbei: meine K\u00f6nigin und Mutter, die Heiligen, Adam, den ersten Menschen, mit dem Gefolge aller Geschlechter bis zum letzten Menschen, der auf Erden kommen wird, und dann alle geschaffenen Dinge, damit alle gemeinsam mit mir, niedergeworfen um Jesus, Ihn anbeten, preisen und lieben m\u00f6gen, damit Jesus von allen Werken umgeben sei, die aus seinen H\u00e4nden hervorgegangen sind, und Ihm nichts fehle.<br \/>\nEs m\u00f6ge ihm weder ein Herz abgehen, das schl\u00e4gt, noch eine strahlende Sonne, noch die Weite des blauen sternen\u00fcbers\u00e4ten Himmels, noch das rauschende Meer, nicht einmal das kleine Bl\u00fcmchen, das seinen Duft aufsteigen l\u00e4sst.<br \/>\nAlles und alle will ich um Jesus in der Hostie konzentrieren, damit sie Ihm die schuldige Ehre erweisen. Sein Wille machte mir alles gegenw\u00e4rtig, als ob alles Mein w\u00e4re, und ich wollte alles Jesus geben.<br \/>\nAls ich dies tat, schien Jesus gl\u00fccklich zu sein, da Er sah, dass alle Generationen und seine Dinge Ihn umgaben; Er nahm mich in seine Arme und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie sehr gef\u00e4llt es Mir, Mich von allen meinen Werken umgeben zu sehen! Ich f\u00fchle, wie Mir die Freude und Seligkeit zur\u00fcckerstattet wird, die Ich den Seelen bei der Erschaffung verlieh, und Ich vergelte ihnen mit neuer Seligkeit.<br \/>\nDies ist das gro\u00dfe Gut, das mein Wille enth\u00e4lt und \u00fcberbringt, und in der Seele, die in Ihm lebt, konzentriert Er die G\u00fcter von allen, denn es gibt kein Gut, das mein Wille nicht bringt, und Er bindet die Seele an alle und an alles, was zu Ihm geh\u00f6rt.<br \/>\nWenn sich also das Gesch\u00f6pf nicht aus meinem Willen zur\u00fcckgezogen h\u00e4tte, so m\u00fcsste Ich alle in einem einzigen Gesch\u00f6pf finden, und jeden einzelnen in allen. Die G\u00fcter, das Licht, die Kraft, die Wissenschaft, die Liebe, die Sch\u00f6nheit sollten allen gemeinsam sein, es sollte weder ein \u201eDein\u201d noch ein \u201eMein\u201d geben, und zwar weder in der nat\u00fcrlichen noch in der geistlichen Ordnung.<br \/>\nJeder h\u00e4tte nehmen k\u00f6nnen, so viel er will.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 28. M\u00e4rz 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0ae48;\">\u201eDa sagte Jesus zu ihnen: F\u00fcrchtet euch nicht!\u201c (Mt 28,10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, warum f\u00fcrchtest du dich? Diese Angst ist dein menschlicher Wille, der [wieder] auftreten und ein paar Schritte tun m\u00f6chte. Mein Wille schlie\u00dft jede Angst aus, weil Er nichts zu f\u00fcrchten hat, vielmehr ist Er sich seiner selbst sicher und unersch\u00fctterlich.<br \/>\nJa, du sollst wissen, sobald sich die Seele entschlie\u00dft, sich von meinem Willen in Besitz nehmen zu lassen und in Ihm zu leben, so bleibt \u2013 da mein Wille mit allen geschaffenen Dingen verbunden ist und es nichts gibt, \u00fcber das Er nicht seine Herrschaft aus\u00fcben w\u00fcrde \u2013 auch die Seele mit allen geschaffenen Dingen verbunden.<br \/>\nWie sie ihre Akte verrichtet, so bleibt ihre Abstammung von meinem Willen, ihre Wohnstatt und ihr Besitz mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben in allen geschaffenen Dingen eingepr\u00e4gt.<br \/>\nSchau dir das ganze Universum an: im Himmel, in den Sternen, in der Sonne, in allem ist dein Name und deine Kindschaft in meinem Willen mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben eingeschrieben.<br \/>\nWie sollte daher diese Ewige und G\u00f6ttliche Mutter ihre liebe Tochter je verlassen k\u00f6nnen, die Sie geboren und mit so viel Liebe aufgezogen hat? Lege deshalb jede Angst beiseite, wenn du Mir nicht missfallen willst.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 29. Juli 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-67215","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67215"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67215\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}