{"id":67252,"date":"2026-04-07T20:00:01","date_gmt":"2026-04-07T18:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-osteroktav-joh-2011-18-2\/"},"modified":"2026-04-07T20:08:43","modified_gmt":"2026-04-07T18:08:43","slug":"mittwoch-der-osteroktav-joh-2011-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-osteroktav-joh-2011-18\/","title":{"rendered":"Mittwoch der Osteroktav (Joh 20,11-18)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">11Maria aber stand drau\u00dfen vor dem Grab und weinte. W\u00e4hrend sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. 12Da sah sie zwei Engel in wei\u00dfen Gew\u00e4ndern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die F\u00fc\u00dfe des Leichnams Jesu gelegen hatten.<br \/>\n13Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich wei\u00df nicht, wohin sie ihn gelegt haben. 14Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.<br \/>\n15Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der G\u00e4rtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen.<br \/>\n16Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebr\u00e4isch zu ihm: Rabbuni!, das hei\u00dft: Meister. 17Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Br\u00fcdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.<br \/>\n18Maria von Magdala kam zu den J\u00fcngern und verk\u00fcndete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfa836;\">\u201eMan hat meinen Herrn weggenommen, und ich wei\u00df nicht, wohin man ihn gelegt hat\u201c (Joh 20, 13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, befand ich mich au\u00dferhalb von mir. Nachdem ich lange auf der Suche nach Jesus umhergegangen war, fand ich stattdessen die K\u00f6nigin Mutter, und niedergedr\u00fcckt und m\u00fcde wie ich war, sagte ich zu Ihr: \u201eMeine s\u00fc\u00dfeste Mama, ich habe den Weg verloren, um Jesus zu finden, ich wei\u00df nicht, wohin ich noch gehen noch was ich tun soll, um Ihn wieder zu finden.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich dies sagte, weinte ich, und sie sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, folge Mir und du wirst den Weg finden und Jesus. Mehr noch, Ich will dich das Geheimnis lehren, wie du immer mit Jesus sein kannst, und stets zufrieden und gl\u00fccklich leben kannst, sogar auf dieser Erde: halte in deinem Inneren fest, dass es nur Jesus und dich auf der Welt gibt und niemanden sonst; und dass du Ihm alleine gefallen, Ihn zufrieden stellen und lieben musst, und von Ihm alleine erwarten musst, wiedergeliebt und in allem zufriedengestellt zu werden.<br \/>\nWenn du auf diese Art mit Jesus bist, wird es dich nicht mehr k\u00fcmmern, ob du von Schm\u00e4hungen oder Lobreden umgeben bist, von Verwandten oder Fremden, von Freunden oder Feinden.<br \/>\nJesus allein wird deine Freude sein, und Jesus allein wird dir gen\u00fcgen an der Stelle aller. Meine Tochter, solange nicht alles, das hier unten existiert, vollkommen aus der Seele verschwindet, kann man keine wahre und andauernde Zufriedenheit finden.\u201c<br \/>\nNun, w\u00e4hrend sie dies sagte, kam Jesus in unsere Mitte wie aus einem Blitz. Ich nahm Ihn und brachte Ihn mit mir; dann fand ich mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 21. August 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #cfa948;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eNun, meine Tochter, eine kleine Lektion f\u00fcr dich: dein Leben k\u00f6nnte man einen st\u00e4ndigen Schmerz bezeichnen, Mich zu verlieren, und eine st\u00e4ndige Freude, Mich zu gewinnen, doch zwischen dem Schmerz des Verlustes und der Freude, Mich zu finden, wie viele \u00dcberraschungen habe Ich dir nicht bereitet, wie viele Dinge habe Ich dir nicht gesagt?<br \/>\nEs war der Schmerz und das schmerzhafte Martyrium meines Verlustes, der dich vorbereitete und disponierte, die erhabenen Lektionen \u00fcber meinen Willen anzuh\u00f6ren.<br \/>\nWie oft schien es dir in der Tat so, als h\u00e4ttest du Mich verloren, und w\u00e4hrend du in deinen qualvollen Schmerz versenkt warst, kehrte Ich mit einer der sch\u00f6nsten Lektionen \u00fcber meinen Willen zu dir zur\u00fcck und lie\u00df die erneute Freude \u00fcber meine R\u00fcckkehr zu dir wiederkehren, um dich von neuem f\u00fcr den durchbohrenden Schmerz meiner Abwesenheit zu disponieren.<br \/>\nIch kann behaupten, dass der Schmerz \u00fcber meine Abwesenheit in dir die Wirkungen, den Wert, die Kenntnisse und das Fundament meines Willens hervorgebracht hat. Ich musste Mich dir gegen\u00fcber so verhalten, d.h., sehr oft zu dir zu kommen und dich in der Gewalt des Schmerzes \u00fcber meine Abwesenheit zu belassen.<br \/>\nDa Ich beschlossen hatte, dir auf ganz besondere Weise so viel \u00fcber meinen Willen zu offenbaren, musste Ich dich einem st\u00e4ndigen g\u00f6ttlichen Schmerz ausliefern, denn da mein Wille g\u00f6ttlich ist, konnte Ich nur auf einem g\u00f6ttlichen Schmerz seinen Thron begr\u00fcnden und seine Herrschaft ausbreiten.<br \/>\nIch handelte als Lehrer und teilte dir die Kenntnis meines Willens mit, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist. Viele werden sich \u00fcber meine st\u00e4ndigen Besuche bei dir wundern \u2013 was Ich an den anderen nicht getan habe \u2013 und \u00fcber deinen st\u00e4ndigen Schmerz meiner Beraubung.<br \/>\nH\u00e4ttest du Mich nicht so oft gesehen, so h\u00e4ttest du Mich weder gekannt, noch so sehr geliebt, denn jeder meiner Besuche vermehrt die Kenntnis \u00fcber Mich und bringt eine neue Liebe; und je mehr die Seele Mich kennt und liebt, umso gr\u00f6\u00dfer wird ihr Schmerz.<br \/>\nIch regte durch mein Kommen deinen Schmerz noch mehr an, da meinem Willen nicht das edle Gefolge des Schmerzes fehlen sollte, der die Seele festigt und stark macht, sodass mein Wille in ihr meine feste Wohnst\u00e4tte errichten und sie immer neu und andauernd \u00fcber meinen Willen belehren kann. Daher \u2013 Ich wiederhole es dir \u2013 lass Mich machen und vertraue Mir.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 29. Mai 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfa948;\">\u201cJesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der G\u00e4rtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen\u201d (Joh 20,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich mich weiterhin abm\u00fchte, kam mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus nur kurz; obwohl ich Ihn in meiner N\u00e4he f\u00fchlte, entfloh Er mir jedoch, als ich versuchte, nach Ihm zu greifen, gleichsam als wollte Er mich daran hindern, aus mir herauszugehen, um Ihn zu suchen. Nachdem ich mich sehr abgem\u00fcht hatte, lie\u00df Er sich nur kurz sehen und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, suche Mich nicht au\u00dferhalb von dir, sondern in dir, in der Tiefe deiner Seele; denn wenn du hinausgehst und Mich nicht findest, wirst du sehr leiden und es nicht mehr ertragen k\u00f6nnen; wenn du Mich jedoch leichter finden kannst, warum willst du dich mehr abm\u00fchen?\u201c<br \/>\nIch erwiderte: \u201eEs ist deshalb, weil ich glaube, dass ich Dich drau\u00dfen finden kann, wenn ich Dich nicht sofort in mir finde; es ist die Liebe, die mich dazu dr\u00e4ngt.\u201c<br \/>\nUnd Er: \u201eAch, die Liebe dr\u00e4ngt dich dazu? Alles, alles muss in ein einziges Wort eingeschlossen sein: \u201aLiebe.\u2019 Wenn die Seele nicht alles darin einschlie\u00dft, kann man sagen, dass sie nichts von der Liebe zu Mir versteht. Und im Ma\u00df, wie sehr die Seele Mich liebt, erweitere Ich die Gabe des Leidens.\u201c<br \/>\nIch unterbrach seine Rede und sagte ganz \u00fcberrascht und betr\u00fcbt: \u201eMein Leben und mein ganzes Gut, so liebe ich Dich also wenig oder gar nicht, da ich wenig oder nichts leide; welcher Schrecken allein bei dem Gedanken, dass ich Dich nicht liebe! Meine Seele empfindet ein lebhaftes Missfallen, und ich f\u00fchle mich gleichsam von Dir beleidigt.\u201c<br \/>\nEr erwiderte: \u201eIch m\u00f6chte dir keinen Kummer bereiten. Dein Missfallen w\u00fcrde mein Herz mehr bedr\u00fccken als dein eigenes. Au\u00dferdem darfst du nicht auf die blo\u00df k\u00f6rperlichen Leiden schauen, sondern auch auf die geistlichen, auf den aufrichtigen Willen, den du nach Leiden hast; denn wenn die Seele wirklich vor Mir leiden m\u00f6chte, ist es so, als h\u00e4tte die Seele dies [wirklich] gelitten, daher beruhige dich und sei nicht erregt und lass Mich weitersprechen: Hast du nie zwei vertraute Freunde gesehen?<br \/>\nWie sie versuchen, einander nachzuahmen und den eigenen Freund in sich selbst abzubilden; sie ahmen also die Stimme nach, das Benehmen, die Schritte, die Werke, die Kleidung, auf eine Weise, dass der Freund sagen kann: \u201aJener, der mich liebt, ist ein anderes Ich.<br \/>\nUnd da ich selbst es bin, kann ich nicht anders, als ihn zu lieben.\u2019 So mache Ich es mit der Seele, die Mich ganz in sich einschlie\u00dft, wie in einen kleinen Kreis der Liebe. Ich f\u00fchle Mich wie reproduziert in ihr, und da Ich Mich selbst vorfinde, liebe Ich sie aus ganzem Herzen und kann nicht ohne sie sein, denn wenn Ich sie verlasse, w\u00fcrde Ich Mich selbst verlassen.\u201c<br \/>\nNach diesen Worten verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 8. August 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cfa948;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, Mut, Ich verlasse dich nicht, sondern Ich bin in dir, obwohl du Mich nicht immer siehst; und du vereinige dich immer mit Mir. Wenn du betest, soll dein Gebet in dem meinen str\u00f6men, und mache es zu deinem; so wirst alles, was Ich mit meinen Gebeten bewirkte, die Glorie, die Ich dem Vater erwies, das Gute, das Ich allen erflehte, auch du tun.<br \/>\nWenn du arbeitest, lasse deine Arbeit in der meinen flie\u00dfen und mache sie dir zu eigen, so wirst du all das Gute, das meine Menschheit wirkte, die alles heiligte und verg\u00f6ttlichte, in deiner Macht haben.<br \/>\nWenn du leidest, lasse dein Leiden in dem Meinen flie\u00dfen, und mache es dir zu eigen.<br \/>\nSo wirst du all das Gute, das Ich in der Erl\u00f6sung tat, in deiner Macht haben. Damit wirst du die drei wesentlichen Punkte meines Lebens besitzen, und in dem Ma\u00df, wie du dies tust, werden aus dir unermessliche Gnadenmeere hervorgehen, die sich zum Wohl aller ergie\u00dfen werden; und Ich werde dein Leben nicht als das deine, sondern als das Meine ansehen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 10. Dezember 1915)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #cfa948;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Nacht verbrachte ich gemeinsam mit Jesus im Gef\u00e4ngnis; ich bemitleidete Ihn, umarmte seine Knie um Ihn zu st\u00fctzen, und Jesus sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, in meiner Passion wollte ich auch das Gef\u00e4ngnis erleiden, um die Gesch\u00f6pfe vom Kerker der Schuld zu befreien. O, welch schreckliches Gef\u00e4ngnis ist die S\u00fcnde f\u00fcr den Menschen!<br \/>\nSeine Leidenschaften fesseln ihn wie einen niedrigen Sklaven, und meine Kerkerhaft und meine Ketten befreiten ihn aus dem Kerker und l\u00f6sten seine Ketten.<br \/>\nF\u00fcr die liebenden Seelen wurde ihnen mein Kerker zum Liebesgef\u00e4ngnis, in dem sie in Sicherheit und gegen alles und alle besch\u00fctzt w\u00e4ren.<br \/>\nIch befreite sie, um sie als Gefangene und als lebendige Tabernakel zu haben, die Mich gegen die K\u00e4lte der Tabernakel aus Stein w\u00e4rmen sollten, und noch viel mehr wegen der K\u00e4lte der Gesch\u00f6pfe, die Mich in sich einkerkern und vor K\u00e4lte und Hunger sterben lassen.<br \/>\nDeshalb verlasse Ich sehr oft die Kerker der Tabernakel und komme in dein Herz, um Mich von der K\u00e4lte zu erw\u00e4rmen und mit deiner Liebe zu erquicken, und wenn Ich dich sehe, wie du Mich in den Tabernakeln der Kirchen aufsuchst, sage Ich zu dir: &#8222;Bist du nicht das wahre Gef\u00e4ngnis der Liebe f\u00fcr Mich?<br \/>\nSuche Mich in deinem Herzen und liebe Mich.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 4. Dezember 1918)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-67252","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67252","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67252"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67252\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67252"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67252"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}