{"id":68110,"date":"2026-05-02T12:00:18","date_gmt":"2026-05-02T10:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/5-sonntag-in-der-osterzeit-a-joh-141-12\/"},"modified":"2026-05-02T21:40:27","modified_gmt":"2026-05-02T19:40:27","slug":"5-sonntag-in-der-osterzeit-a-joh-141-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/5-sonntag-in-der-osterzeit-a-joh-141-12\/","title":{"rendered":"5. Sonntag in der Osterzeit \u2013 A (Joh 14,1-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! 2Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so w\u00e4re, h\u00e4tte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz f\u00fcr euch vorzubereiten?<br \/>\n3Wenn ich gegangen bin und einen Platz f\u00fcr euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4Und wohin ich gehe &#8211; den Weg dorthin kennt ihr.<br \/>\n5Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? 6Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater au\u00dfer durch mich.<br \/>\n7Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das gen\u00fcgt uns.<br \/>\n9Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? 10Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.<br \/>\n11Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! 12Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch gr\u00f6\u00dfere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deb243;\">\u201eIm Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so w\u00e4re, h\u00e4tte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz f\u00fcr euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz f\u00fcr euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin\u201c (Joh 14,2+3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, das Reich meines Willens ist schon ganz [vor]bereit[et] in meiner Menschheit, und Ich bin bereit, es hervorzubringen, um Es den Menschen zu schenken.<br \/>\nMan kann sagen, Ich habe die Fundamente gelegt und die Bauwerke errichtet. Es gibt unz\u00e4hlige R\u00e4ume, und alle sind sie geschm\u00fcckt und beleuchtet \u2013 nicht mit kleinen Lichtern \u2013 sondern mit so vielen Sonnen, als Ich Wahrheiten \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT mitgeteilt habe.<br \/>\nEs fehlen jetzt nur mehr jene, die es bewohnen. Es wird Platz und R\u00e4ume f\u00fcr alle geben, denn es ist weitr\u00e4umiger als die ganze Welt. Mit dem Reich meines Willens wird alles in der Sch\u00f6pfung erneuert, und die Dinge werden zu ihrem urspr\u00fcnglichen Zustand zur\u00fcckkehren.<br \/>\nDaher sind viele Gei\u00dfeln n\u00f6tig, die auch geschehen werden, damit die G\u00f6ttliche Gerechtigkeit mit all meinen Eigenschaften ins Gleichgewicht kommt, und sich ausgleichend, das Reich meines Willens in seinem Frieden und seiner Gl\u00fcckseligkeit bel\u00e4sst.<br \/>\nWundere dich daher nicht, wenn einem so gro\u00dfen Gut, das Ich vorbereite und schenken m\u00f6chte, viele Gei\u00dfeln vorausgehen. Es ist meine Gerechtigkeit, die ihre Rechte einfordert, damit sie, solcherart ausgewogen, Frieden mit den Gesch\u00f6pfen schlie\u00dfe, ohne sie noch zu bel\u00e4stigen.<br \/>\nUmso mehr, als die Kinder des Reiches meines G\u00f6ttlichen FIAT sie nicht mehr beleidigen werden; meine G\u00f6ttliche Gerechtigkeit wird sich f\u00fcr sie ganz in Liebe und Erbarmen verwandeln.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 30. August 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #deb243;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cWisse, dass mein Wille der war, der Er ist und sein wird, Er hat sich in nichts ver\u00e4ndert; doch je nach dem, was Er von sich offenbart, macht Er die Vielfalt seiner Farben, Wirkungen und Werte bekannt, die Er enth\u00e4lt.<br \/>\nUnd Er gibt sich nicht nur zu erkennen, sondern verleiht der Seele die Vielfalt seiner Farben, Wirkungen und Werte; welchen Nutzen h\u00e4tte es sonst, sie bekannt zu machen?<br \/>\nMein Wille handelte wie ein gro\u00dfer Herr, der einen seiner ausgedehnten und pr\u00e4chtigsten Pal\u00e4ste zeigen wollte: den ersten wies Er den Weg zu seinem Palast, den zweiten das Tor, den dritten die Treppe, den vierten die ersten Zimmer, und den letzten tat er alle Zimmer auf, machte sie zu Besitzern und verlieh ihnen alle G\u00fcter, die es im Palast gibt.<br \/>\nDie ersten nun nahmen die G\u00fcter, die auf dem Weg lagen, die zweiten die G\u00fcter, die es am Tor gibt, die denen vom Weg \u00fcberlegen sind; die dritten nahmen jene der Treppe, die vierten jene der ersten Zimmer, wo mehr Sch\u00e4tze gibt und die in gr\u00f6\u00dferer Sicherheit sind; die letzten die G\u00fcter des gesamten Palastes.<br \/>\nSo handelte mein Wille: Er musste den Weg, das Tor, die Treppe, die ersten Zimmer bekannt machen, damit der Mensch in die ganze Unermesslichkeit meines Willens voranschreiten und die gro\u00dfen G\u00fcter sehen k\u00f6nne, die es hier gibt, und wie die Seele, die in all diesen G\u00fctern wirkt, die mein Wille enth\u00e4lt, die Vielfalt seiner Farben, seiner Unermesslichkeit, Heiligkeit und Macht erwirbt, und all dies, was Ich gewirkt habe.<br \/>\nWenn Ich etwas bekannt mache, dann gebe und pr\u00e4ge Ich der Seele diese g\u00f6ttliche Eigenschaft ein, die Ich bekannt mache. Wenn du w\u00fcsstest, unter welch m\u00e4chtigen Gnadenwellen du dich befindest, wenn Ich fortfahre, dir weitere Wirkungen meines Willens bekannt zu machen, und wie Ich als geschickter Maler mit den lebhaftesten Farben in deiner Seele die Wirkungen und verschiedenen Werte male, die Ich dir kundtue, so w\u00fcrdest du unter meinen Wellen zermalmt werden.<br \/>\nDoch da Ich Mitleid mit deiner Schw\u00e4che habe, st\u00fctze Ich dich, und w\u00e4hrend Ich dich aufrecht halte, pr\u00e4ge Ich gleichzeitig tiefer in dich ein, was Ich dir sage, denn wenn Ich spreche, handle Ich.<br \/>\nSei daher aufmerksam und treu.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 6. November 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #deb243;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich ganz versenkt in den G\u00f6ttlichen Willen. Eine Menge Gedanken kam mir in den Sinn, doch stets \u00fcber das Fiat selbst, weil man in Ihm an nichts anderes denken kann.<br \/>\nSein s\u00fc\u00dfer Zauber, sein alles erf\u00fcllendes Licht und seine vielen Wahrheiten stellen sich wie ein eindrucksvolles Heer um die Seele und halten alles fern, was nicht zu Ihm geh\u00f6rt.<br \/>\nDie gl\u00fcckliche Seele, die im G\u00f6ttlichen Willen ist, befindet sich in einer Himmelsatmosph\u00e4re, in voller Seligkeit und im vollen Frieden der Heiligen. Ihr einziger Wunsch ist, dass alle einen so liebensw\u00fcrdigen und heiligen Willen kennenlernen und seine Seligkeit genie\u00dfen m\u00f6gen.<br \/>\nIch fragte mich aber, wie es geschehen mag, dass die Menschen im G\u00f6ttlichen Willen leben k\u00f6nnen, um sein heiliges Reich aufzubauen. Da \u00fcberraschte mich mein geliebter Jesus und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wie klein bist du!<br \/>\nMan sieht, dass sich deine Kleinheit nicht in die Macht, Unermesslichkeit, G\u00fcte und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit deines Sch\u00f6pfers erheben kann und du unsere Gr\u00f6\u00dfe und Freigebigkeit nach deiner Kleinheit bemisst.<br \/>\nArme Kleine, du verlierst dich in unseren endlosen G\u00fctern und wei\u00dft unseren g\u00f6ttlichen und unendlich gro\u00dfen Vorgehensweisen nicht die richtige Bedeutung beizumessen.<br \/>\nMenschlich gesprochen ist das Leben in meinem Willen und die Errichtung seines Reiches unter ihnen f\u00fcr den von \u00dcbeln umgebenen Menschen zwar so, als wollte er mit seinem Finger den Himmel anr\u00fchren, was unm\u00f6glich ist: doch was f\u00fcr die Menschen unm\u00f6glich ist, ist bei Gott m\u00f6glich.<br \/>\nDu musst wissen, dass das Leben in unserem Willen eine Gabe ist, die unsere Gro\u00dfz\u00fcgigkeit den Menschen schenken m\u00f6chte, und mit dieser Gabe wird er sich verwandelt f\u00fchlen: von einem Armen wird er zu einem Reichen, von einem Schwachen zu einem Starken, vom Unwissendem zu einem Gebildeten; aus einem Sklaven niedriger Leidenschaften wird er zu einem s\u00fc\u00dfen und freiwilligen Gefangenen eines ganz heiligen Willens, der ihn nicht gefangen h\u00e4lt, sondern zum K\u00f6nig \u00fcber sich selbst, \u00fcber die g\u00f6ttlichen G\u00fcter und alle geschaffenen Dinge macht.<br \/>\nEr gleicht einem armen Mann, der armselige Lumpen tr\u00e4gt, in einer H\u00fctte ohne T\u00fcren wohnt und daher Dieben und Feinden ausgesetzt ist. Er hat auch nicht genug Brot, um seinen Hunger zu stillen und muss darum betteln.<br \/>\nW\u00fcrde ihm nun ein K\u00f6nig eine Million schenken, dann w\u00e4re das Los des Armen verwandelt, und er w\u00fcrde nicht l\u00e4nger als armer Bettler erscheinen, sondern als Herr und Besitzer von Pal\u00e4sten und Villen.<br \/>\nEr kleidet sich w\u00fcrdig, hat \u00fcberreich zu essen und kann sogar anderen helfen. Was \u00e4nderte das Los jenes Armen? Die geschenkte Million! Wenn nun schn\u00f6des Geld das Los eines armen Ungl\u00fccklichen ab\u00e4ndern kann, um wie viel mehr dann die gro\u00dfe Gabe unseres Willens, die Wir den Menschengeschlechtern schenken!<br \/>\nDiese wird ihr trauriges Los verwandeln, ausgenommen jene, die freiwillig in ihrem Ungl\u00fcck bleiben wollen; umso mehr, als diese Gabe dem Menschen schon beim Ursprung seiner Erschaffung verliehen wurde, und er sie undankbar zur\u00fcckwies, indem er seinen eigenen Willen tat und sich dem Unseren entzog.<br \/>\nWer sich nun disponiert, unseren Willen zu tun, bereitet den w\u00fcrdigen und edlen Platz, um diese gro\u00dfe und unendliche Gabe zu verwahren. Die Wahrheiten \u00fcber unser Fiat werden ihm helfen und ihn auf \u00fcberraschende Weise auf den Empfang dieser Gabe vorbereiten.<br \/>\nUnd was die Menschen bis heute nicht bekamen, k\u00f6nnen sie morgen erhalten. So werde Ich wie ein K\u00f6nig handeln, der eine Familie mit verwandtschaftlichen Banden in seine K\u00f6nigsfamilie aufnehmen m\u00f6chte.<br \/>\nZu diesem Zweck nimmt er zuerst ein Mitglied dieser Familie in seinen Palast auf, zieht diese Person gro\u00df, speist zusammen mit ihr, gew\u00f6hnt sie an seine edlen Manieren, vertraut ihr seine Geheimnisse an; und um sie seiner w\u00fcrdig zu machen, l\u00e4sst er sie von seinem Willen leben; damit er ihrer noch sicherer sein kann und sie sich nicht [wieder] zu ihrer unadeligen Familie degradiert, gibt er die Gabe seines Willens in ihre Gewalt; was der K\u00f6nig nicht tun kann, kann Ich jedoch tun: Ich bilokiere meinen Willen und schenke Ihn den Menschen.<br \/>\nDer K\u00f6nig hat seine Augen fest auf sie gerichtet und ist st\u00e4ndig dabei, sie immer sch\u00f6ner zu machen. Er kleidet sie mit kostbaren und sch\u00f6nen Gew\u00e4ndern, sodass er sich in sie verliebt \u2013 bis er nicht mehr anders kann und sie mit dem dauerhaften Band der Ehe an sich bindet, sodass beide einander zur Gabe werden.<br \/>\nDamit haben beide Seiten Anspruch auf Regentschaft, und diese Familie erwirbt die Bande der Verwandtschaft mit dem K\u00f6nig. Aus Liebe zu jener [einen], die sich ihm hingab, und der er sich hinschenkte, beruft der K\u00f6nig jene Familie zum Leben in seinem Palast und verleiht ihr dieselbe Gabe wie der, die er so liebt.<br \/>\nSo taten Wir: zun\u00e4chst beriefen Wir eine aus der Menschheitsfamilie zum Leben im Palast unseres Willens, der Wir schrittweise die Wahrheiten \u00fcber Ihn und seine verborgensten Geheimnisse schenkten; dabei empfanden Wir Wohlgefallen und versp\u00fcrten unbeschreibliche Freuden, und es war Uns lieb und teuer, die Seele in unserem Willen leben zu lassen.<br \/>\nUnsere Liebe dr\u00e4ngte Uns, ja tat Uns Gewalt an, ihr die Gabe unseres allm\u00e4chtigen Fiat zu schenken \u2013 zumal sie Uns ja schon ihren Willen geschenkt hatte. Er war also schon in unserer Macht, und unser G\u00f6ttlicher Wille konnte in der Seele sicher und auf seinem Ehrenplatz sein.<br \/>\nNachdem Wir nun einem Mitglied dieser Menschheitsfamilie die Gabe unseres Fiat gegeben haben, erwirbt sie das Band und den rechtm\u00e4\u00dfigen Anspruch auf diese Gabe.<br \/>\nWir tun n\u00e4mlich nie f\u00fcr eine Person allein Werke und schenken Gaben, sondern Wir spenden stets nur auf universelle Weise Werke und Gaben aus. So wird diese Gabe f\u00fcr alle bereitstehen, wenn sie diese nur w\u00fcnschen und sich f\u00fcr sie disponieren.<br \/>\nDas Leben in meinem Willen ist also weder Besitz des Gesch\u00f6pfs, noch liegt es in seiner Macht, sondern ist eine Gabe \u2013 und Ich gebe sie, wann Ich will, wem Ich will und zu welcher Zeit Ich will. Sie ist eine Himmelsgabe, ein Geschenk unserer gro\u00dfen Hochherzigkeit und unausl\u00f6schlichen Liebe.<br \/>\nDurch diese Gabe wird sich nun die Menschheitsfamilie so innig mit ihrem Sch\u00f6pfer verbunden f\u00fchlen, dass sie sich nicht mehr ferne von Ihm, sondern so nahe empfinden wird, als w\u00e4re sie aus seiner eigenen Familie und wohnte mit Ihm in seinem eigenen Palast.<br \/>\nMit dieser Gabe werden sich die Menschen so reich f\u00fchlen, dass sie die Armseligkeiten, Schw\u00e4chen und rebellischen Leidenschaften nicht mehr sp\u00fcren, sondern alles [in ihnen] wird St\u00e4rke, Friede und \u00fcberreiche Gnade sein.<br \/>\nIn Anerkennung dieser Gabe werden sie sprechen: \u2018Im Hause meines himmlischen Vaters fehlt mir nichts. Alles steht mir stets kraft der empfangenen Gabe zur Verf\u00fcgung.\u2019<br \/>\nDie Gaben, die Wir schenken, geben Wir stets kraft unserer gro\u00dfen Liebe und aus h\u00f6chster Gro\u00dfz\u00fcgigkeit. W\u00e4re dies nicht so, oder wollten Wir darauf achten, ob die Seele sie verdient oder nicht, und ob sie Opfer gebracht hat, dann w\u00e4re es kein Geschenk mehr, sondern eine Belohnung.<br \/>\nSo w\u00fcrde unsere Gabe zum Recht der Seele werden und zu ihrem Sklaven, w\u00e4hrend Wir und unsere Gaben niemandes Sklaven sind. In der Tat, bevor der Mensch erschaffen wurde, machten Wir schon Himmel, Sonne, Wind, Meer, die bl\u00fchende Erde und alles \u00dcbrige, um dies alles dem Menschen zu schenken.<br \/>\nWas hatte er getan, um so gro\u00dfe und unverlierbare Geschenke zu verdienen? Nichts. Und bei seiner Erschaffung beschenkten Wir ihn mit der gro\u00dfen Gabe, die alle anderen \u00fcbertraf, mit unserem allm\u00e4chtigen Fiat.<br \/>\nObwohl er sie abwies, gaben Wir es dennoch nicht auf, sie ihm weiterhin zu geben, nein, aber Wir halten sie in Reserve, um seinen Kindern eben jene Gabe zu schenken, die ihr [Stamm]Vater Uns zur\u00fcckgewiesen hatte.<br \/>\nWir schenken diese Gabe im \u00dcberma\u00df unserer Liebe, die so gro\u00df ist, dass sie [diese Gabe] weder in Rechnung zu stellen wei\u00df noch dies in Betracht zieht; w\u00e4hrend die Belohnung, welche eine Seele f\u00fcr gute Werke und Opfer erh\u00e4lt, im angemessenen Ma\u00df und je nach Verdienst der Seele gegeben wird. Mit der Gabe ist es nicht so.<br \/>\nWer dies anzweifelt, gibt daher zu erkennen, dass er sich weder mit unserem G\u00f6ttlichen Wesen noch mit unserer Gro\u00dfz\u00fcgigkeit auskennt, noch begreift, wie weit unsere Liebe gehen kann.<br \/>\nNichtsdestotrotz w\u00fcnschen Wir die Entsprechung der Seele, ihren Dank und ihre kleine Liebe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 30. April 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deb243;\">\u201eUnd wohin ich gehe \u2013 den Weg dorthin kennt ihr\u201d(Jn 14, 4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, alle Zeiten sind in meinen H\u00e4nden, Ich gebe, wem Ich will, und Ich gebrauche, wen Ich will. Ich h\u00e4tte sehr wohl die Seligkeit auf die Erde bringen k\u00f6nnen, die mein Wille enth\u00e4lt, doch Ich fand keinen menschlichen Willen, der ein st\u00e4ndiges Leben in dem Meinigen h\u00e4tte f\u00fchren wollen, um die Bande der Sch\u00f6pfung wieder zu verkn\u00fcpfen und Mir alle Akte des ersten Menschen zur\u00fcckzugeben, wie wenn er sie alle, mit meinem H\u00f6chsten Willen besiegelt, vollbracht h\u00e4tte, und so die verlorene Seligkeit [wieder] ins Spiel zu bringen.<br \/>\nEs stimmt, dass Ich meine teure Mutter hatte, doch sie sollte gemeinsam mit Mir an der Erl\u00f6sung mitwirken. Der Mensch war zudem ein Sklave, von seinen eigenen S\u00fcnden gefangen, krank, mit den absto\u00dfendsten Wunden bedeckt, und Ich kam als liebender Vater, um mein Blut zu seiner Rettung zu vergie\u00dfen, als Arzt, um ihn zu heilen, als Lehrmeister, um ihm den Weg \u2013 den Ausweg \u2013 aufzuzeigen, damit er nicht in die H\u00f6lle st\u00fcrze.<br \/>\nDer arme Kranke, wie h\u00e4tte er sich in den ewigen Aufschw\u00fcngen meines Willens ausbreiten k\u00f6nnen, wenn er nicht einmal gehen konnte? H\u00e4tte Ich ihm die Seligkeit schenken wollen, die mein Wille enth\u00e4lt, so w\u00e4re es so, als g\u00e4be man sie den Toten, und lasse sie mit F\u00fc\u00dfen treten.<br \/>\nEr war nicht bereit f\u00fcr den Empfang einer solchen Wohltat, und daher wollte Ich das Gebet lehren, um ihn vorzubereiten; Ich begn\u00fcgte Mich damit, auf k\u00fcnftige Zeitalter zu warten und viele Jahrhunderte vergehen zu lassen, um das Leben in meinem Willen bekannt zu machen und den Anfang f\u00fcr diese Seligkeit zu setzen.\u201d<br \/>\nUnd ich: \u201eMeine Liebe, wenn durch deine Erl\u00f6sung nicht alle gerettet werden, wie kann dann dein Wille allen diese Seligkeit verleihen?\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eDer Mensch wird immer frei sein, Ich werde ihm nie die bei seiner Erschaffung verliehenen Rechte wegnehmen. Es ist blo\u00df so, dass Ich bei der Erl\u00f6sung kam, um viele Wege, Pfade und Abk\u00fcrzungen zu er\u00f6ffnen, um dem Menschen die Rettung und Heiligung zu erleichtern, w\u00e4hrend Ich mit meinem Willen den k\u00f6niglichen und direkten Weg auftun m\u00f6chte, der zur Heiligkeit der \u00c4hnlichkeit mit dem Sch\u00f6pfer f\u00fchrt und die wahre Seligkeit enth\u00e4lt.<br \/>\nDennoch werden sie stets frei sein, auf dem k\u00f6niglichen Weg, oder auf den kleinen Pfaden oder au\u00dferhalb von alldem zu gehen. Es wird jedoch in der Welt etwas geben, was heute noch nicht ist: die Gl\u00fcckseligkeit des Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden&#8230;\u201c. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 25. April 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deb243;\">\u201eAmen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch gr\u00f6\u00dfere vollbringen, denn ich gehe zum Vater\u201c (Joh 14,12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, meine Menschheit verbirgt sich in dir, und Ich gebe meinem G\u00f6ttlichen Willen ein weites Handlungsfeld, damit Er frei wirke und sein Reich bilde. Fr\u00fcher gab es eine freie Zeit, wo meine Menschheit ihr Handlungsfeld in dir hatte.<br \/>\nDarum war sie immer mit dir und bei dir, und mein G\u00f6ttlicher Wille hie\u00df Mich so handeln, damit Er dich bereite, das vom grenzenlosen FIAT weiter ausgedehnte Handlungsfeld zu empfangen, und Ich muss Ihn handeln lassen. Umso mehr, als Er mich nicht daran hindert, bei dir zu sein, da Wir unzertrennlich sind.<br \/>\nIch bin in dir und erfreue Mich daran, deine Seele wie ein kleines V\u00f6gelchen mit dem Lichtfaden meines Willens zu binden und erlaube dir den Flug in seine Unermesslichkeit, indem Ich dich in seine unz\u00e4hligen Akte hineinwerfe, w\u00e4hrend Ich den Faden, der dich gebunden h\u00e4lt, in meinen H\u00e4nden halte.<br \/>\nWenn du dann weggehst und unter seinen Akten umherwanderst, verlierst du Mich aus den Augen, w\u00e4hrend Ich darauf warte, dass du allen Akten meines G\u00f6ttlichen Willens folgst, um den Faden in dich hineinzuziehen.<br \/>\nDu bist fr\u00fcher nicht all seinen Akten gefolgt, sondern folgtest dem kleinen Kreis der Akte meiner Menschheit, der gering ist im Vergleich zu den Akten meines G\u00f6ttlichen Willens. So lie\u00df dich jeder deiner Akte, deiner Leiden, deinem Jesus begegnen.<br \/>\nIch war ganz darauf bedacht, dich meine Menschheit nachbilden zu lassen, daher musste Ich mit dem Pinsel in der Hand dastehen, um in dir mein Abbild zu formen, die Leinwand deiner Seele daf\u00fcr zu disponieren, die lebhaften, ins Licht meines FIAT eingetauchten Farben anzunehmen.<br \/>\nWas also zuvor n\u00f6tig war, ist jetzt nicht mehr notwendig. Das hei\u00dft aber nicht, dass Ich nicht bei dir bin. Wir leben zusammen im Schatten eines Lichtes eines ewigen Willens.<br \/>\nSein Licht ist so stark, dass es Uns in den Schatten stellt und Uns gegenseitig [aus den Augen] verlieren l\u00e4sst, sodass, wenn das Licht abn\u00e4hme, Ich dich sehen w\u00fcrde und du Mich sehen w\u00fcrdest, und Wir Uns finden w\u00fcrden, als w\u00e4ren Wir nie getrennt worden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 22; 21. August 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #deb243;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein Wille ist Ordnung, und Er richtet in der Seele, in der Er herrscht, seine G\u00f6ttliche Ordnung auf. Kraft dieser Ordnung f\u00fchlt die Seele die Ordnung in ihren Gedanken, Worten, Werken und Schritten \u2013 alles ist Harmonie.<br \/>\nDieser G\u00f6ttliche Wille h\u00e4lt die Ordnung in allen Werken aufrecht, die aus dem H\u00f6chsten Wesen hervorgegangen sind, auf eine Art, dass sie so miteinander verbunden sind, dass sie unzertrennlich sind.<br \/>\nWenngleich jedes Werk seine bestimmte Aufgabe hat, ist aber die Einheit kraft dieser Ordnung so stark, dass das eine ohne das andere weder leben, noch handeln k\u00f6nnte, umso mehr, als einer der Wille ist, Der sie bewegt und ihnen das Leben gibt.<br \/>\nDaher f\u00fchlt die Seele kraft des FIAT in sich die Ordnung ihres Sch\u00f6pfers und ist so eng mit Ihm verbunden und vereint, dass sie sich unzertrennlich und verschmolzen mit ihrem Sch\u00f6pfer f\u00fchlt.<br \/>\nSo f\u00fchlt sie sich selbst als Himmel in der Ordnung ihrer Handlungen, Worte, Gedanken und Schritte. Sie f\u00fchlt die Sterne flie\u00dfen, die ihren sch\u00f6nen Himmel zieren.<br \/>\nSie f\u00fchlt sich als Sonne und m\u00f6chte geschwind allen Licht geben, sie f\u00fchlt sich als Erde und genie\u00dft die sch\u00f6nen Blumen und die sch\u00f6nen Szenen ihres Gnadenmeeres, das in ihrer Seele str\u00f6mt.<br \/>\nUnd sie m\u00f6chte diese bezaubernden Szenen und ihre sch\u00f6nen bl\u00fchenden Wiesen gerne herzeigen, damit alle das gro\u00dfe Gut der Herrschaft meines G\u00f6ttlichen Willens aufnehmen und genie\u00dfen k\u00f6nnen.<br \/>\nSo ist das wahre Kennzeichen f\u00fcr die Herrschaft meines FIAT in der Seele, dies, dass man keine unstimmigen und ungeordneten Dinge sieht, sondern h\u00f6chste Harmonie und vollkommene Ordnung.<br \/>\nDenn alles, was sie tut, hat seinen Anfang in Dem, Der sie erschaffen hat, und sie tut nichts anderes, als der Ordnung und den Werken ihres Sch\u00f6pfers zu folgen.\u201d<br \/>\nDann setzte Er seine Rede fort: \u201eDaher, meine Tochter, ist Mir das Leben jener Seele, die meinen anbetungsw\u00fcrdigen Willen in sich leben l\u00e4sst, so kostbar, teuer und von einer so seltenen Sch\u00f6nheit, dass man unm\u00f6glich etwas \u00c4hnliches finden kann.<br \/>\nIch sehe nichts anderes aus ihr hervortreten als unsere Werke. Wenn es zu unserer Glorie und f\u00fcr unsere unausl\u00f6schliche Liebe n\u00f6tig w\u00e4re, w\u00fcrde sie Uns einen neuen Himmel und die ganze Sch\u00f6pfung zugleich bilden.<br \/>\nIndem sie in den Werken der Erl\u00f6sung und Heiligung flie\u00dft, w\u00fcrde sie Uns neue [Werke der] Erl\u00f6sung und Heiligung darbringen. In der Tat, jener G\u00f6ttliche Wille, der all dies in Uns Selbst getan hat, kann es [auch] in der Seele tun, wo Er herrscht und regiert.<br \/>\nWie Er alle unsere Werke aus dem Nichts gerufen hat, so kann Er diese Werke aus dem Nichts dieses Gesch\u00f6pfs rufen, nicht nur, indem Er alle unsere Werke wiederholt, sondern Er kann noch \u00dcberraschenderes hinzuf\u00fcgen.<br \/>\nDa Wir \u2013 unser H\u00f6chstes Wesen wissen, dass dieses Gesch\u00f6pf Uns kraft unseres FIAT alles geben kann, f\u00fchlen Wir Uns verherrlicht und geliebt, so als t\u00e4te die Seele all dies in Wirklichkeit f\u00fcr Uns, weil Wir in ihr nicht nur das in Betracht ziehen, was sie f\u00fcr Uns tut, sondern auch, was sie f\u00fcr Uns tun kann.<br \/>\nDu siehst also, welche Kostbarkeit sie in sich einschlie\u00dft, wie alle ihre Akte hervorstechen. Ihre Schattierungen der Sch\u00f6nheit entz\u00fccken Uns und bieten unserem G\u00f6ttlichen Blick die k\u00f6stlichsten Szenen dar, sodass Wir in unserer Emphase der Liebe gezwungen sind, auszurufen: \u201eO Unser Wille, wie wunderbar, bewundernswert, liebenswert und erfreulich bist Du im Gesch\u00f6pf, wo Du regierst!<br \/>\nDieses ist deine H\u00fclle, in der Du Dich verbirgst und Uns die sch\u00f6nsten und erfreulichsten Szenen bereitest, die Wir genie\u00dfen.\u201c So kann man dieses Gesch\u00f6pf das gl\u00fccklichste nennen, das sogar die Aufmerksamkeit seines Gottes erregt, sodass Er sich festlich seiner eigenen Werke erfreut.<br \/>\nDiese Seele kann sogar sagen: \u201eKraft eures Willens besitze ich alles, bringe ich Euch alles und w\u00fcnsche nichts [mehr], denn was Euch geh\u00f6rt, das ist mein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 24; 12. August 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-68110","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68110"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68110\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}