{"id":68679,"date":"2026-05-18T20:00:27","date_gmt":"2026-05-18T18:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-7-osterwoche-joh-171-11a-2\/"},"modified":"2026-05-18T20:44:50","modified_gmt":"2026-05-18T18:44:50","slug":"dienstag-der-7-osterwoche-joh-171-11a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-7-osterwoche-joh-171-11a\/","title":{"rendered":"Dienstag der 7. Osterwoche (Joh 17,1-11a)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherr-licht. 2Denn du hast ihm Macht \u00fcber alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.<br \/>\n3Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. 4Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende gef\u00fchrt, das du mir aufgetragen hast.<br \/>\n5Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. 6Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie geh\u00f6rten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten.<br \/>\n7Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. 8Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.<br \/>\n9F\u00fcr sie bitte ich; nicht f\u00fcr die Welt bitte ich, sondern f\u00fcr alle, die du mir gegeben hast; denn sie geh\u00f6ren dir. 10Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht.<br \/>\n11aIch bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dba527;\">\u201eIch habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende gef\u00fchrt, das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war\u201c (Jn 17, 4-5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach schien Er mich aus mir heraus zu bringen und lie\u00df mich die Vielzahl der Menschen sehen, und das Gute, welches sie tun k\u00f6nnen, doch nicht tun, und deshalb die Verherrlichung, die Gott erhalten m\u00fcsste, doch nicht empf\u00e4ngt.<br \/>\nGanz betr\u00fcbt f\u00fcgte Jesus hinzu: \u201eMeine Geliebte, Mein Herz brennt f\u00fcr die Ehre meiner Herrlichkeit und das Wohl der Seelen.<br \/>\nF\u00fcr jedes Gute, das sie unterlassen, empf\u00e4ngt meine Glorie eine fehlende Stelle, und ihre Seelen \u2013 auch wenn sie nichts B\u00f6ses tun, sind, da sie nicht das Gute tun, das sie tun k\u00f6nnten, wie diese leeren R\u00e4ume, die zwar sch\u00f6n sind, aber nichts enthalten, das bewundert werden k\u00f6nnte, nichts, das den Blick fesselt, und somit empf\u00e4ngt ihr Eigent\u00fcmer keine Verherrlichung.<br \/>\nWenn sie etwas Gutes tun und etwas anderes unterlassen, sind sie wie jene ganz ausger\u00e4umten Zimmer, in denen man nur ein paar Gegenst\u00e4nde und ohne Ordnung sehen kann.<br \/>\nMeine Geliebte, komm und nimm an diesen Leiden teil, am Eifer, den mein Herz f\u00fcr die Verherrlichung der G\u00f6ttlichen Majest\u00e4t und f\u00fcr das Wohl der Seelen empfindet, und versuche, diese leeren Stellen meiner Glorie zu f\u00fcllen.<br \/>\nDu kannst dies tun, indem du keinen einzigen Augenblick deines Lebens vergehen l\u00e4sst, ohne mit meinem Leben vereint zu sein; das bedeutet, in all deinen Handlungen, sei es Gebet oder Leiden, Ruhe oder Arbeit, Schweigen oder Gespr\u00e4ch, Traurigkeit oder Freude, und sogar in der Speise, die du zu dir nimmst \u2013 kurz, in allem, das dir widerfahren mag, wirst du die Intention machen, Mir die ganze Verherrlichung zu geben, welche die Menschen Mir in diesen Handlungen geben sollten, und du wirst f\u00fcr das Gute aufkommen, das sie tun sollten, und nicht tun, in der Absicht, diese Intention so oft zu wiederholen, als Ich die Verherrlichung nicht empfange, und wie viel Gutes sie unterlassen.<br \/>\nWenn du dies tust, wirst du diesen leeren Platz der Glorie einigerma\u00dfen auff\u00fcllen, die Ich von den Gesch\u00f6pfen empfangen m\u00fcsste, und mein Herz wird eine Erholung in meinem brennenden Eifer f\u00fchlen; von dieser Erfrischung werden kleine Gnadenfl\u00fcsse zum Wohle der Sterblichen flie\u00dfen, die ihnen mehr Kraft zum Gutestun einfl\u00f6\u00dfen werden.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 4; 4. September 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #dba527;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich mache weiterhin, was der gebenedeite Jesus mich am 4. dieses Monats gelehrt hat, wenn ich auch manchmal zerstreut bin, doch wenn ich es zuweilen vergesse, scheint es, dass Jesus sich selbst als Wache in meinem Inneren aufstellt und Er es f\u00fcr mich macht.<br \/>\nWenn ich dies sehe, err\u00f6te ich und vereinige mich sofort mit Ihm und mache die Aufopferung dessen, was ich im Augenblick gerade tue, und sei dies auch ein Blick, oder ein Wort, wobei ich sage: \u201eHerr, alle Verherrlichung, welche die Gesch\u00f6pfe Dir mit ihrem Mund geben sollten, es aber nicht tun, beabsichtige ich Dir mit meinem Mund zu geben, und mich dabei stets mit dem Mund Jesu selbst vereinigend, erflehe ich f\u00fcr sie, dass sie guten und heiligen Gebrauch von ihrem Mund machen.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich dies also in all meinen Dingen tat, kam Er und sprach: \u201eDas ist die Fortf\u00fchrung meines Lebens, das die Verherrlichung des Vaters und das Wohl der Seelen war.<br \/>\nWenn du darin ausdauernd bist, wirst du mein Leben bilden, und Ich das deine; du wirst mein Atem sein, und Ich deiner.\u201c<br \/>\nDanach setzte sich Jesus, um an meinem Herzen auszuruhen, und ich an seinem Herzen, und es schien, dass Jesus seinen Atem von mir bezog, und ich den meinen durch Jesus. Welche Wonne, welche Freude, welch himmlisches Leben erfuhr ich in dieser Lage!<br \/>\nM\u00f6ge dem Herrn stets Dank und Lobpreis gelten, der so viel Barmherzigkeit auf diese S\u00fcnderin verwendet. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 4; 10. September 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #dba527;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich opferte meine Arbeit auf und sagte dabei: \u201eJesus, meine Liebe, ich will deine H\u00e4nde in den meinen [haben], um unserem himmlischen Vater jene Liebe und Herrlichkeit zu geben, die Du Ihm pers\u00f6nlich mit deinen Werken dargebracht hast, als Du auf Erden warst.<br \/>\nNicht nur das, sondern ich will mich mit Dir vereinigen, als Du, das Wort des Vaters, von Ewigkeit her gemeinsam mit Ihm mit seinen eigenen Werken gewirkt hast, und in gegenseitiger Liebe und mit vollkommener Gleichf\u00f6rmigkeit geliebt hast.<br \/>\nUnd ich m\u00f6chte Euch mit derselben Herrlichkeit verherrlichen, mit der Ihr Selbst Euch unter den drei G\u00f6ttlichen Personen verherrlicht habt. Doch damit bin ich noch nicht zufrieden.<br \/>\nIch m\u00f6chte meine H\u00e4nde in die Deinen legen, um gemeinsam mit den Deinen zu wirken, in deinem eigenen Wollen und in der Sonne, um Dir die Herrlichkeit des Lichtes, der W\u00e4rme, der Fruchtbarkeit der Sonne zu geben, im Meer, um Dir die Glorie f\u00fcr seine Wellen, sein st\u00e4ndiges Rauschen zu geben, in der Luft, um Dir die Herrlichkeit des Vogelgesanges zu geben, im blauen Himmel, um Dir die Ehre der Unermesslichkeit zu erweisen.<br \/>\nUnd im Funkeln der Sterne mit ihrem Glitzern lasse ich meine Stimme flie\u00dfen, die dir sagt: \u201eIch liebe Dich\u201d. Ich m\u00f6chte in den bl\u00fchenden Wiesen flie\u00dfen, um Dir die Herrlichkeit und die Anbetung der D\u00fcfte zu erweisen.<br \/>\nEs gibt keinen Ort, wo ich mich nicht befinden m\u00f6chte, damit Du \u00fcberall deine kleine Tochter vernimmst, die Dich anbetet, liebt und verherrlicht. Als ich nun dies und anderes sagte, bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich f\u00fchle in dir meine Herrlichkeit, meine Liebe, mein Leben, meine Werke. Mein Wille konzentriert alles in dir. Nicht nur das, sondern w\u00e4hrend du arbeitest, tr\u00e4gt dich mein Wille in die Sonne, und du arbeitest gemeinsam mit ihrem Licht.<br \/>\nSo flie\u00dfen deine Bewegungen in den Sonnenstrahlen und wenn sich das Licht verstr\u00f6mt, so verstr\u00f6mst du die Herrlichkeit und Liebe f\u00fcr deinen Sch\u00f6pfer.<br \/>\nW<span style=\"color: #000000;\">ie sch\u00f6n ist es, meine Tochter in allen meinen Werken zu finden, wie sie arbeitet, um Mir die Liebe und Herrlichkeit zu geben, die jedes meiner Werke enth\u00e4lt! <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Da mein Wille die Kraft der Bilokation besitzt, bilokiert Er auch dich, um dich im Meer, in der Luft, in den Sternen, \u00fcberall finden zu k\u00f6nnen, um dich zu lieben und geliebt und verherrlicht zu werden.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 24. Mai 1927)<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dba527;\">\u201eSie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen\u201c (Joh 17,7+8)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wegen der st\u00e4ndigen Beraubungen meines s\u00fc\u00dfen Jesus sehr betr\u00fcbt und sp\u00fcrte, wie mir ohne Ihn alles fehlte. Mit Jesus ist alles mein und geh\u00f6rt alles mir.<br \/>\nIch scheine im Haus Jesu selbst zu sein, und Er spricht mit bewundernswerter Milde zu mir:\u201eAlles, was Mein ist, ist dein, mehr noch, du sollst zu Mir nicht sagen: \u2018Deine Himmel, deine Sonne, deine vielen erschaffenen Dinge\u2019, sondern, \u2018Unsere Himmel, unsere Sonne, unsere Sch\u00f6pfung\u2019.<br \/>\nIn meinem G\u00f6ttlichen Willen hast du n\u00e4mlich zusammen mit Mir erschaffen, und dein Leben in Ihm weiterf\u00fchrend, hast du dich gemeinsam mit Mir angeboten, die Sch\u00f6pfung zu bewahren.<br \/>\nSo geh\u00f6rt alles uns, meine Tochter \u2013 alles ist unser. Wenn du nun mein Eigen[tum] nicht auch ganz f\u00fcr das Deine h\u00e4ltst, stellst du dich damit in eine pflichtschuldige Distanz und zeigst, dass du nicht zur Himmlischen Familie geh\u00f6rst und nicht im Haus deines G\u00f6ttlichen Vaters lebst.<br \/>\nSomit w\u00fcrdest du die famili\u00e4ren Bande mit deinem Jesus durchtrennen.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 27; 26. November 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-68679","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68679","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68679"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68679\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68679"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68679"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68679"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}