{"id":69099,"date":"2026-05-31T21:00:20","date_gmt":"2026-05-31T19:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-121-12\/"},"modified":"2026-05-31T21:22:30","modified_gmt":"2026-05-31T19:22:30","slug":"montag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-121-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-121-12\/","title":{"rendered":"Montag der 9. Woche im Jahreskreis (Mk 12,1-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit begann Jesus zu den Hohenpriestern, den Schriftgelehrten und den \u00c4ltesten in Form von Gleichnissen zu reden. Er sagte: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.<br \/>\n2Als nun die Zeit daf\u00fcr gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Fr\u00fcchten des Weinbergs holen zu lassen.<br \/>\n3Sie aber packten und pr\u00fcgelten ihn und jagten ihn mit leeren H\u00e4nden fort. 4Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie.<br \/>\n5Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. \u00c4hnlich ging es vielen anderen; die einen wurden gepr\u00fcgelt, die andern umgebracht. 6Schlie\u00dflich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.<br \/>\n7Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn t\u00f6ten, dann geh\u00f6rt sein Erbgut uns. 8Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.<br \/>\n9Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer t\u00f6ten und den Weinberg anderen geben. 10Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden;<br \/>\n11das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? 12Daraufhin h\u00e4tten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie f\u00fcrchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da lie\u00dfen sie ihn stehen und gingen weg.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDas ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn t\u00f6ten, dann geh\u00f6rt sein Erbgut uns\u201c (Mk 12, 7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein Wille ist mitten unter den Gesch\u00f6pfen wie das Zentrum ihres Lebens, so wie sich das menschliche Herz k\u00f6niglicher Herrscher der Natur nennen kann.<br \/>\nIn der Tat, wenn auch der Geist denkt, der Mund spricht, die H\u00e4nde arbeiten, die F\u00fc\u00dfe laufen, \u2013 wenn aber das Herz nicht pocht, ist alles mit einem Schlag zu Ende, weil der armen Natur der K\u00f6nig fehlt, und somit jener, der die Gedanken, Worte und all das beherrscht, was das Gesch\u00f6pf tun kann, und all diesem Leben verleiht.<br \/>\nAls K\u00f6nig der Seele ist der Gedanke, der Sitz, der Thron, wo die Seele ihre Aktivit\u00e4t, ihr Leben, ihre Herrschaft entfaltet. Wenn nun die menschliche Natur den Herzschlag unterdr\u00fccken und beim Sprechen, Denken, usw., ohne ihren K\u00f6nig auskommen m\u00f6chte, was w\u00fcrde geschehen?<br \/>\nSie selbst w\u00fcrde alle ihre Akte ert\u00f6ten, so w\u00e4re es Suizid an sich selbst. Wenn die Seele den Gedanken ersticken wollte, w\u00fcrde sie kein Mittel finden, um ihre Aktivit\u00e4t entfalten zu k\u00f6nnen, so w\u00e4re sie wie ein K\u00f6nig ohne Reich und ohne V\u00f6lker.<br \/>\nWas nun das Herz f\u00fcr das Leben des Menschen, und der Gedanke f\u00fcr die Seele ist, das ist mein G\u00f6ttlicher Wille in jedem Gesch\u00f6pf. Er ist wie das Zentrum des Lebens. Er pocht mit seinem unaufh\u00f6rlichen und ewigen Herzschlag, und das Gesch\u00f6pf denkt, Er pocht und es spricht, geht und arbeitet.<br \/>\nDie Menschen aber denken nicht nur nicht daran, sondern w\u00fcrgen Ihn ab, unterdr\u00fccken sein Licht, seine Heiligkeit, seinen Frieden, das richtige Handeln, das rechte und heilige Sprechen; und einige unterdr\u00fccken Ihn so sehr, dass sie Selbstmord an ihren eigenen Seelen begehen.<br \/>\nMein Wille ist auf dieser niedrigen Welt [hier unten] wie ein K\u00f6nig ohne Reich und ohne V\u00f6lker. Die Gesch\u00f6pfe leben so, als h\u00e4tten sie weder K\u00f6nig noch G\u00f6ttliches Leben, noch Herrschaft, da der k\u00f6nigliche Herrscher ihres Herzschlages f\u00fcr ihre Natur, und der Herrscher der Gedanken f\u00fcr ihre Seelen fehlt.<br \/>\nDa Er aufgrund seiner Unermesslichkeit alles und alle einh\u00fcllt, ist Er gen\u00f6tigt, wie in Sich Selbst abgew\u00fcrgt zu leben, weil eine Seele fehlt, die sein Leben, seine Haltung, seine Herrschaft aufnimmt.<br \/>\nDoch Er m\u00f6chte sein Reich auf Erden bilden, will sein auserw\u00e4hltes und treues Volk haben. Daher bleibt Er, obwohl Er mitten unter den Menschen unerkannt und unterdr\u00fcckt lebt, nicht stehen und zieht sich nicht in seine Himmlischen Regionen zur\u00fcck, sondern beharrt darauf, in ihrer Mitte zu bleiben, um Sich bekannt zu machen.<br \/>\nEr m\u00f6chte allen das Gute zu erkennen geben, das Er tun will, seine Himmlischen Gesetze, seine un\u00fcbertreffliche Liebe, seinen Herzschlag, der vor Licht, Heiligkeit, Liebe, Gaben, Frieden und Seligkeit pocht \u2013 und so m\u00f6chte Er auch die Kinder seines Reiches haben. Darum sind sein Leben und seine Kenntnisse in dir, damit du bekannt machst, was \u201aG\u00f6ttlicher Wille\u2018 bedeutet.<br \/>\nIch freue Mich daran und verberge Mich in meinem eigenen Willen, um Ihm das ganze Feld und die Entfaltung seines Lebens in dir zu \u00fcberlassen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 25. Februar 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden\u201c (Mk 12, 10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin weiterhin in meinem leidvollen Zustand. Mein s\u00fc\u00dfer Jesus kam nur kurz, und w\u00e4hrend Er mich fest an sich zog, sagte Er zu mir: \u201eMeine Tochter, Ich wiederhole es dir, betrachte nicht die Erde. Lassen wir sie nur machen.<br \/>\nWollen sie Krieg f\u00fchren, lassen wir sie nur. Und wenn sie dessen m\u00fcde geworden sind, dann werde auch Ich meinen Krieg f\u00fchren. Ihre M\u00fcdigkeit im B\u00f6sen, ihre Ern\u00fcchterungen, ihre Entt\u00e4uschungen, die erlittenen Verluste werden sie dazu disponieren, meinen Krieg anzunehmen.<br \/>\nMein Krieg wird ein Krieg der Liebe sein. Mein Wille wird vom Himmel in ihre Mitte herabsteigen. Alle deine Akte und die Akte der anderen, die in meinem Willen getan wurden, werden den Gesch\u00f6pfen den Krieg erkl\u00e4ren, aber keinen blutigen Krieg.<br \/>\nSie werden mit den Waffen der Liebe k\u00e4mpfen und ihnen Geschenke, Gnaden und Frieden bringen, ihnen so \u00fcberraschende Dinge geben, dass sie den undankbaren Menschen zum Staunen bringen werden.<br \/>\nDieser mein Wille, die Miliz vom Himmel, wird den Menschen mit g\u00f6ttlichen Waffen verwirren, ihn \u00fcberw\u00e4ltigen, ihm das Licht verleihen, damit er sehen k\u00f6nne, aber nicht das B\u00f6se, sondern die Gaben und Reicht\u00fcmer, mit denen Ich ihn bereichern will.<br \/>\nDie in meinem Willen getanen Akte tragen die sch\u00f6pferische Macht in sich, und sie werden die neue Errettung des Menschen sein, und w\u00e4hrend sie vom Himmel herabsteigen, werden sie alle G\u00fcter auf die Erde bringen; sie werden die neue \u00c4ra herbeif\u00fchren und den Triumph \u00fcber die menschliche Bosheit.<br \/>\nVervielf\u00e4ltige deshalb deine Akte in meinem Willen, um die Waffen, die Gaben und die Gnaden zu bilden, um in die Mitte der Gesch\u00f6pfe herabsteigen zu k\u00f6nnen und sie in Liebe zu bekriegen.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er mit betr\u00fcbterem Ton hinzu: \u201eMeine Tochter, Mir wird es ergehen wie einem armen Vater, dessen b\u00f6se Kinder ihn nicht nur beleidigen, sondern ihn auch t\u00f6ten wollen.<br \/>\nUnd wenn sie es nicht tun, dann nur deshalb, weil sie dazu nicht in der Lage sind. Nun, da diese Kinder ihren eigenen Vater t\u00f6ten wollen, ist es kein Wunder, dass sie sich gegenseitig t\u00f6ten, dass eins gegen das andere ist, dass sie sich gegenseitig arm machen und schlie\u00dflich an den Rand des Verderbens gelangen; und was noch schlimmer ist, dass sie sich nicht einmal daran erinnern, dass sie einen eigenen Vater haben.<br \/>\nWas tut nun dieser Vater, der von den eigenen S\u00f6hnen in die Verbannung geschickt worden ist? W\u00e4hrend sich diese bek\u00e4mpfen, sich verwunden, vor Hunger fast umkommen, m\u00fcht sich der Vater im Schwei\u00dfe ab, neue Sch\u00e4tze, Gaben und Heilmittel f\u00fcr seine Kinder zu erwerben.<br \/>\nWenn er sie also beinahe verloren sieht, so begibt er sich mitten unter sie, um sie reicher zu machen. Er reicht ihnen die Heilmittel f\u00fcr ihre Wunden und bringt Friede und Gl\u00fcck zu allen. Dann werden diese Kinder, \u00fcberw\u00e4ltigt von so viel Liebe, sich mit dem Vater durch das Band dauerhaften Friedens verbinden, und sie werden ihn lieben.<br \/>\nSo wird es auch Mir ergehen. Daher w\u00fcnsche Ich dich in meinem Willen als treue Tochter meines Willens und gemeinsam mit Mir an der Arbeit, um die neuen Reicht\u00fcmer zu erwerben, die den Gesch\u00f6pfen gegeben werden sollen.<br \/>\nSei Mir treu und besch\u00e4ftige dich mit nichts anderem.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 26. April 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cDas hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder\u201d (Mk 12, 11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Uns ist alles m\u00f6glich. Die Unm\u00f6glichkeiten, Schwierigkeiten und f\u00fcr Menschen un\u00fcberwindlichen Klippen l\u00f6sen sich vor unserer H\u00f6chsten Majest\u00e4t wie Schnee in der hei\u00dfen Sonne auf.<br \/>\nAlles liegt darin, dass Wir es wollen, alles \u00dcbrige bedeutet nichts. War dies nicht auch bei der Erl\u00f6sung so? Die S\u00fcnde nahm mehr denn je \u00fcberhand, kaum eine kleine Gruppe von Menschen ersehnte den Messias, und in jenem kleinen Kern gab es so viel Heuchelei, S\u00fcnden aller Art und oft G\u00f6tzendienst!<br \/>\nDoch mein Kommen auf die Erde war beschlossen, und angesichts unserer Ratschl\u00fcsse k\u00f6nnen alle \u00dcbel das nicht verhindern, was Wir tun wollen.<br \/>\nEin einziger Akt unseres Willens verherrlicht Uns mehr, als alle \u00dcbel und S\u00fcnden der Menschen Uns beleidigen k\u00f6nnen, da unser Willensakt g\u00f6ttlich und unermesslich ist und in seiner Unermesslichkeit die ganze Ewigkeit, alle Jahrhunderte umfasst und sich zu allen erstreckt.<br \/>\nDarum entspricht es nicht unserer unendlichen Weisheit, dass Wir auch nur einen einzigen Akt unseres Willens wegen der S\u00fcnden der Menschen nicht verwirklichen.<br \/>\nWir walten als Gott und tun, was Wir tun m\u00fcssen \u2013 und belassen die Gesch\u00f6pfe in ihrem menschlichen Part und herrschen souver\u00e4n \u00fcber alles und alle, selbst \u00fcber das B\u00f6se und verwirklichen unsere Ratschl\u00fcsse.<br \/>\nWie Wir nun mein Kommen auf die Erde beschlossen hatten, so ist auch das Reich unseres Willens auf Erden durch unseren Ratschluss verf\u00fcgt, mehr noch, sie stellen beide ein einziges Dekret dar.<br \/>\nWie Wir den ersten Akt dieses Dekrets erf\u00fcllt haben, f\u00fchren Wir nun den zweiten aus. Es ist wahr, dass Wir die gute Disposition der Gesch\u00f6pfe brauchen, um das gro\u00dfe Gut zu gew\u00e4hren, das ein Akt unseres Willens hervorbringen kann; daher ben\u00f6tigen Wir h\u00f6chstens [noch mehr] Zeit und bahnen unseren Weg mitten unter ihren \u00dcbeln, um die Seelen zu disponieren.<br \/>\nEs stimmt [auch], dass die Zeiten traurig und die V\u00f6lker m\u00fcde sind, welche alle Wege verschlossen und nicht einmal f\u00fcr die nat\u00fcrlichen Lebensbed\u00fcrfnisse einen Ausweg sehen.<br \/>\nDie Bedr\u00fcckungen und Anspr\u00fcche ihrer Anf\u00fchrer sind untragbar \u2013 eine gerechte Strafe daf\u00fcr, dass sie Menschen ohne Gott zu ihren Oberh\u00e4uptern gew\u00e4hlt haben.<br \/>\nDiese f\u00fchren ein schlechtes Leben, ohne rechtm\u00e4\u00dfigen Anspruch auf F\u00fchrerschaft und verdienten eher das Gef\u00e4ngnis als den Anspruch auf Herrschergewalt.<br \/>\nViele Throne und K\u00f6nigreiche wurden gest\u00fcrzt, und die wenigen verbliebenen sind alle schwankend und befinden sich gleichsam im Umsturz, sodass die Erde quasi ohne K\u00f6nig, und in der Hand b\u00f6ser Menschen sein wird.<br \/>\nArme V\u00f6lker, meine armen Kinder, die unter der Herrschaft mitleidloser Menschen ohne Herz sind, die nicht die Gnade besitzen, ihre Untergebenen f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Schon wiederholt sich die Epoche des j\u00fcdischen Volkes.<br \/>\nAls die Zeit meiner Ankunft auf Erden herannahte, besa\u00df es keinen K\u00f6nig und war unter der Herrschaft eines fremden Kaiserreichs, von Barbaren und G\u00f6tzendienern, die nicht einmal ihren Sch\u00f6pfer erkannten \u2013 und doch war dies das Zeichen, dass Ich bald in ihre Mitte kommen sollte.<br \/>\nDiese Epoche und jene gleichen sich in vielem, und das Verschwinden der Throne und Kaiserreiche k\u00fcndigt an, dass das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens nicht mehr ferne ist.<br \/>\nDa es ein universelles, friedvolles Reich sein soll, braucht es keine K\u00f6nige, die es regieren, sondern jeder wird sein eigener K\u00f6nig sein. Mein Wille wird ihnen Gesetz, F\u00fchrung, St\u00fctze, Leben und der absolute K\u00f6nig aller und jedes einzelnen sein; und alle eigenm\u00e4chtigen F\u00fchrer ohne Berechtigung werden zu Bruch gehen wie Staub im Wind.<br \/>\nDie Nationen werden sich weiterhin durch Krieg und Revolution bek\u00e4mpfen, untereinander und gegen meine Kirche. Sie haben ein Feuer in ihrer Mitte, das sie verzehrt und ihnen keinen Frieden gibt und keinen Frieden von ihnen ausgehen l\u00e4sst.<br \/>\nEs ist das Feuer der S\u00fcnde und des Vorgehens ohne Gott, das ihnen keinen Frieden gibt.<br \/>\nSie werden nie Frieden schlie\u00dfen k\u00f6nnen, wenn sie Gott nicht als Ordnung und Band der Einheit und des Friedens in ihre Mitte rufen. Ich aber lasse sie gew\u00e4hren und werde sie am eigenen Leib versp\u00fcren lassen, was es bedeutet, ohne Gott zu handeln. Doch das verhindert nicht, dass das Reich meines H\u00f6chsten Fiat kommt.<br \/>\nDas ist alles Menschenwerk, sind Dinge von der niedrigen Welt, die mein Wille \u2013 wann Er es w\u00fcnscht \u2013 zerschl\u00e4gt und zerstreut und aus dem Unwetter den heitersten Himmel und die strahlendste Sonne aufgehen l\u00e4sst.<br \/>\nDas Reich meines G\u00f6ttlichen Willens hingegen ist von den H\u00f6hen des Himmels, es wurde inmitten der G\u00f6ttlichen Personen gebildet und beschlossen, niemand kann es Uns antasten oder zerstreuen.<br \/>\nZuerst handeln Wir unseren Willen mit einem einzigen Gesch\u00f6pf ab und formen in ihm das erste Reich, dann mit wenigen, und danach werden Wir dieses Reich kraft unserer Allmacht \u00fcberall hin ausbreiten.<br \/>\nSei gewiss und sorge dich nicht, dass die \u00dcbel schlimmer werden. Unsere Macht, unsere erobernde Liebe, die stets siegt, unser Wille, der alles vermag und mit unbesiegbarer Geduld sogar Jahrhunderte warten kann \u2013 der aber das, was Er tun will, tun wird \u2013 wiegt schwerer als alles B\u00f6se der Menschen.<br \/>\nVor seiner unbesiegbaren Macht und seinem unendlichen Wert werden alle ihre \u00dcbel wie Wassertropfen und Bedeutungslosigkeiten sein, die dem Triumph unserer Liebe und der gr\u00f6\u00dferen Ehre unseres vollbrachten Willens dienen.<br \/>\nWenn Uns dann die gro\u00dfe Ehre zuteilwird, dass dieses Reich in einer einzigen Seele errichtet ist, wird diese wie die Sonne sein, deren Licht alle zu Recht genie\u00dfen und besitzen d\u00fcrfen. Mehr als die Sonne, wird sie allen Seelen das Recht auf den Besitz eines so heiligen Reiches verleihen.<br \/>\nWir werden mit unendlicher Weisheit weder Gnaden, noch Licht, Hilfen und \u00fcberraschende Mittel zur\u00fcckhalten, damit sie das Reich meines Willens unter ihnen zur Herrschaft bringen. Lass Mich daher handeln. Wenn Jesus es dir verhei\u00dfen hat, gen\u00fcgt das, und es ist so, als w\u00e4re es schon geschehen.<br \/>\nAlles B\u00f6se und alle Gesch\u00f6pfe zusammen haben weder Macht noch Recht \u00fcber unseren Willen und k\u00f6nnen auch keinen einzigen Akt unseres, durch Dekrete unserer Weisheit gewollten Willens verhindern.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 30; 3. Januar 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-69099","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69099"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69099\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}