{"id":69150,"date":"2026-06-01T21:00:53","date_gmt":"2026-06-01T19:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1213-17\/"},"modified":"2026-05-31T21:33:40","modified_gmt":"2026-05-31T19:33:40","slug":"dienstag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1213-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1213-17\/","title":{"rendered":"Dienstag der 9. Woche im Jahreskreis (Mk 12,13-17)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">13In jener Zeit wurden einige Pharis\u00e4er und einige Anh\u00e4nger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. 14Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und dabei auf niemand R\u00fccksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wirklich den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?<br \/>\n15Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum stellt ihr mir eine Falle? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen. 16Man brachte ihm einen. Da fragte er sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers.<br \/>\n17Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser geh\u00f6rt, und Gott, was Gott geh\u00f6rt! Und sie waren sehr erstaunt \u00fcber ihn.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWessen Bild und Aufschrift ist das? \u201c (Mk 12,16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eTochter meines Willens, dieses Licht, das du siehst, ist nichts anderes als mein Wille, der deinen Willen verzehren will, um dir die Gestalt unseres Abbildes zu verleihen, d.h. der Drei G\u00f6ttlichen Personen, und zwar so, dass Wir dich ganz in Uns umgestalten und unseren Willen in dir als G\u00f6ttlichen Handelnden belassen, was Uns in dem, was Wir tun, gleichkommt.<br \/>\nSo werden unsere Abbilder von Uns ausgehen, und unser in dir agierender Wille wird ebenso viele Abbilder von dir nehmen. O, wie vollst\u00e4ndig wird der Zweck der Sch\u00f6pfung erf\u00fcllt sein! Das Echo unseres Wollens wird das Echo unseres Wollens sein, das du besitzt.<br \/>\nDer Austausch wird gegenseitig sein, die Liebe wird gegenseitig sein, Wir werden in voller Harmonie sein, das Gesch\u00f6pf wird in seinem Sch\u00f6pfer verschwinden, und dann wird unserer Freude und unserer Seligkeit nichts mehr fehlen, weswegen Wir die Sch\u00f6pfung hervorgebracht haben.<br \/>\nDas \u201eLasset Uns den Menschen nach unserem Abbild und Gleichnis machen\u201c wird seine Wirkung haben, und unser Wille allein wird als der, der im Gesch\u00f6pf handelt, allem die Vollendung bringen; die Sch\u00f6pfung wird Uns den G\u00f6ttlichen Zweck erbringen, und Wir werden sie in unserem Scho\u00df aufnehmen als unser Werk, wie Wir es hervorgebracht haben.<br \/>\nUnd wenn du \u00fcbrigens nicht ohne Mich sein kannst, ist es das Echo meiner Liebe, das in deinem Herzen widerhallt, die nicht ohne dich sein kann, in dir widerhallt: und ersch\u00fcttert davon, suchst du Den, Der dich so liebt.<br \/>\nUnd wenn Ich sehe, dass man Mich sucht, vernehme Ich das Echo deiner Liebe in der Meinen und f\u00fchle Mich hingezogen, dir neue Str\u00f6me der Liebe zu senden, damit du Mich noch mehr suchst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 17. April 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Es ist die Angewohnheit der Ewigen Weisheit, die Akte des Gesch\u00f6pfes festzusetzen, um das Gute zu vollenden, das Sie ihm tun will. Dies geschah, als die Erl\u00f6sung durch das Ewige Wort auf die Erde kam.<br \/>\nEs mussten dazu viertausend Jahre verstreichen, und in dieser Zeit wurden alle Akte beschlossen, welche die Gesch\u00f6pfe tun sollten, um sich zu disponieren, sich dieses gro\u00dfe Gut der Erl\u00f6sung zu verdienen, und alle Gnaden und Kenntnisse, welche die H\u00f6chste Majest\u00e4t gew\u00e4hren sollte, um dieses Gut bekannt zu machen, das ihnen das Herabsteigen des Wortes in ihre Mitte bringen w\u00fcrde.<br \/>\nDeshalb gab es die Patriarchen, die heiligen V\u00e4ter, die Propheten, und alle Gerechten des Alten Testaments, die mit ihren Akten den Weg bereiten sollten, und die Treppe, um zur Erf\u00fcllung der ersehnten Erl\u00f6sung zu gelangen.<br \/>\nDoch das gen\u00fcgte nicht, so gut und heilig ihre Akte auch waren, da war die \u00fcberaus hohe Mauer der Urs\u00fcnde, die die Trennung zwischen ihnen und Gott aufrecht hielt.<br \/>\nDeshalb bedurfte es einer Jungfrau, die ohne Makel der Erbs\u00fcnde empfangen war, unschuldig, heilig und von Gott mit allen Gnaden bereichert, die sich alle guten Akte des Verlaufs von viertausend Jahren gleichsam zu eigen machte, sie mit ihrer Unschuld, Heiligkeit und Reinheit bedeckte, auf eine Art, dass die Gottheit diese Akte durch die Akte dieses unschuldigen und heiligen Gesch\u00f6pfes hindurch schaute, das nicht nur alle Akte der Personen des Alten Bundes umschloss, sondern sie mit ihren [g\u00f6ttlichen] Akten alle \u00fcbertraf; daher erlangte sie die Herabkunft des WORTES auf die Erde.<br \/>\nMit all den guten Akten der Alten war es wie mit jemand, der viel Gold und Silber hat, auf diesem kostbaren Metall jedoch nicht das Bild des K\u00f6nigs aufgepr\u00e4gt ist, das diesem Metall den Geldwert verleiht.<br \/>\nObwohl es also f\u00fcr sich selbst einen Wert hat, kann man dies aber nicht einen Geldwert nennen, der im Reich mit dem Recht einer W\u00e4hrung im Umlauf sein kann.<br \/>\nDoch nimm an, dass dieses Gold oder Silber vom K\u00f6nig erworben wurde, der, ihm nun die Form von M\u00fcnzen verleihend, ihm sein Bild aufgepr\u00e4gt hat: so hat dieses Gold das Recht der W\u00e4hrung erworben.<br \/>\nSo machte es die Jungfrau: sie pr\u00e4gte den Akten ihre Unschuld, ihre Heiligkeit, den G\u00f6ttlichen Willen auf, den sie unversehrt besa\u00df, und zeigte sie alle zusammen der Gottheit und erlangte [dadurch] den ersehnten Erl\u00f6ser.<br \/>\nSo vervollst\u00e4ndigte die Jungfrau alle Akte, derer es bedurfte, um das Wort auf die Erde herabsteigen zu lassen. Doch das war noch nicht das Ende.<br \/>\nDamit der Erl\u00f6ser sein Wirkungsfeld auf Erden habe und jeder, der es wollte, sich dieser Akte wie Geld bedienen konnte, um sich den Himmel zu kaufen, brauchte es die Pr\u00e4gung der Unschuld, der Heiligkeit und des G\u00f6ttlichen Willens, es bedurfte der Pr\u00e4gung des Wirkens des Wortes selbst, um den Menschen zum Himmel aufsteigen zu lassen.<br \/>\nW\u00e4hrend das Wirken der Jungfrau gen\u00fcgte, um Mich mitten unter die Gesch\u00f6pfe herabsteigen zu lassen, bedurfte es, um den Menschen aufsteigen zu lassen, meines g\u00f6ttlichen Wirkens.<br \/>\nDeshalb umfing Ich all diese Akte und machte sie Mir zu eigen, leistete Ersatz f\u00fcr alle, erf\u00fcllte alles, und im Namen aller setzte Ich die g\u00f6ttliche Pr\u00e4gung auf alle guten Akte, vom ersten bis zum letzten Menschen, der auf die Erde kommen wird.<br \/>\nDiese Pr\u00e4gung wurde von Mir mit unerh\u00f6rten Leiden und dem Vergie\u00dfen meines Blutes vollzogen, und so gab Ich als gro\u00dfm\u00fctiger K\u00f6nig allen das Geld, um sich den Himmel zu kaufen\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 12. November 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eGesegnete Tochter meiner Liebe, Ich brenne, Ich f\u00fchle Mich erliegen und wie im Fieberwahn, weil Ich geliebt werden will. Wei\u00dft du, was Ich tue, um diese Absicht zu erreichen?<br \/>\nIch lege meine Liebe in das Herz der Seele, Ich lasse sie in ihrem Geist, in den Worten, Werken und Schritten flie\u00dfen und wandle all diese Liebe, die \u00fcberall in ihr flie\u00dft, in M\u00fcnzen der G\u00f6ttlichen Liebe um.<br \/>\nDamit sie nun als unsere [g\u00fcltige] W\u00e4hrung im Umlauf sein k\u00f6nnen, pr\u00e4ge Ich ihnen mein Abbild auf und die Inschrift rundherum: \u201aJesus, K\u00f6nig des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens.\u2019<br \/>\nNun, mit dieser W\u00e4hrung der Liebe geben Wir dem Gesch\u00f6pf ein Mittel in die Hand, damit es Uns sagen kann: \u201aMit Recht habe ich Dich geliebt.\u2019 Mit dieser von unserer G\u00fcte in Geld umgewandelten Liebe kann die Seele kaufen, was sie will und liebt.<br \/>\nSie kann unsere Heiligkeit, unseren eigenen Willen, unsere Tugenden kaufen, und wenn sie weitere Liebe haben m\u00f6chte, hat sie genug Geld, um sie zu kaufen.<br \/>\nO, wie freuen Wir Uns, wenn Wir sehen, dass die Seele nicht mehr arm, sondern reich ist, und so viel besitzt, dass sie sogar unsere eigenen Tugenden und Heiligkeit kaufen kann! Wie sch\u00f6n ist es, wenn die Seele unser Geld der Liebe zu eigen hat, was sie zur Besitzerin all unserer G\u00fcter macht!<br \/>\nWir geben diese W\u00e4hrung der Liebe jedoch [nur] einer Seele, die in unserem Willen lebt, da sie diese nicht verschwenden, sondern sie zu bewahren wissen und vermehren wird, um Uns immer mehr zu lieben und in den Flammen, die Uns verzehren, Erleichterung zu verschaffen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 10. Mai 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagte Jesus zu ihnen: \u201aSo gebt dem Kaiser, was dem Kaiser geh\u00f6rt, und Gott, was Gott geh\u00f6rt!\u2018\u201c (Mk 12, 17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAch, meine Tochter, das Leben in meinem Willen ist ein himmlisches Leben. Es bedeutet, dass die Seele das Leben des Lichts, der Liebe, das Leben der Handlung Gottes, das Leben des Gebets in sich wahrnimmt.<br \/>\nIn allem, was die Seele tut, f\u00fchlt sie vibrierendes Leben in ihren Akten. Wisse, dass die Seele, die den G\u00f6ttlichen Willen tut und in Ihm lebt, die G\u00f6ttlichen Akte wie magnetisch anzieht.<br \/>\nIhre kleinen Bewegungen, Gedanken und Werke werden so machtvoll magnetisch, dass sie ihren Sch\u00f6pfer so magnetisch anziehen, dass Er sich nicht von der Seele trennen kann. Der Blick unseres H\u00f6chstes Wesen wird magnetisiert und blickt stets konzentriert auf die Seele.<br \/>\nGott f\u00fchlt seine Arme magnetisiert und h\u00e4lt die Seele fest an seine Brust gedr\u00fcckt, unsere Liebe ist magnetisiert, und Wir gie\u00dfen so viel Liebe in die Seele, dass Wir es schlie\u00dflich so empfinden, dass die Seele Uns [so] liebt, wie Wir selbst Uns lieben.<br \/>\nWenn nun die Seele f\u00fcr Uns ein so starker Magnet geworden ist, erreicht unsere Liebe das \u00dcberma\u00df: wenn die Seele ihre Akte \u2013 sogar die kleinsten \u2013 vollzieht, pr\u00e4gen Wir unseren g\u00f6ttlichen Abdruck auf diese, lassen sie mit der Pr\u00e4gung unseres h\u00f6chsten Abbildes als unsere Akte durchgehen und deponieren sie in unserer G\u00f6ttlichen Schatzkammer als unsere Geldm\u00fcnzen, welche die Seele Uns geschenkt hat.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, was es hei\u00dft, behaupten zu k\u00f6nnen, dass unser G\u00f6ttliches Wesen unsere M\u00fcnzen von den Gesch\u00f6pfen erhalten hat, welche das von Uns selbst aufgepr\u00e4gte Bild besitzen, das ihnen Garantie gew\u00e4hrt, dann w\u00fcrde dir das Herz aus reiner Liebe brechen.<br \/>\nUns Selbst den Gesch\u00f6pfen zu geben, ist eine Macht, die Wir haben. Da Wir alles besitzen, ist das Geben nichts anderes als ein Ventil f\u00fcr unsere Liebe.<br \/>\nDoch den Seelen zu erm\u00f6glichen, dass sie Uns geben k\u00f6nnen, und zwar unsere Akte \u2013 nicht die ihren \u2013 zu geben, M\u00fcnzen zu geben, denen unser Bild aufgepr\u00e4gt ist \u2013 dies ist eine Liebe, die alles \u00fcbertrifft, sodass Wir sie nicht mehr einschlie\u00dfen k\u00f6nnen und in unserer Emphase der Liebe sprechen: \u201aDu hast Uns verwundet.<br \/>\nDer Magnet deiner Akte hat Uns hingerissen und zu s\u00fc\u00dfen Gefangenen in deiner Seele gemacht. Und Wir werden an dir das Gleiche tun, dich verwunden, entz\u00fccken und dich in Uns gefangen nehmen.\u2019<br \/>\nDeshalb, meine Tochter, will Ich dich ganz umsichtig, damit du siehst und gut verstehst, was mein G\u00f6ttlicher Wille in dir tun m\u00f6chte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 29. Juni 1934)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-69150","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69150"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69150\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}