{"id":69179,"date":"2026-06-02T21:00:55","date_gmt":"2026-06-02T19:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1218-27\/"},"modified":"2026-06-02T21:14:01","modified_gmt":"2026-06-02T19:14:01","slug":"mittwoch-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1218-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1218-27\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 9. Woche im Jahreskreis (Mk 12,18-27)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">18In jener Zeit kamen einige von den Sadduz\u00e4ern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: 19Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterl\u00e4sst, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.<br \/>\n20Es lebten einmal sieben Br\u00fcder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterlie\u00df er keine Nachkommen. 21Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte.<br \/>\n22Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. 23Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.<br \/>\n24Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. 25Wenn n\u00e4mlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel.<br \/>\n26Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? 27Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIhr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes\u201c (Mk 12, 24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich machte meine Rundg\u00e4nge im G\u00f6ttlichen FIAT, und mein Geist erwog viele Dinge \u00fcber den H\u00f6chsten Willen. Ich dachte mir: \u201eWie kann es sein, dass sein Reich kommen kann, wenn die Kenntnisse \u00fcber diesen G\u00f6ttlichen Willen den Menschen bekannt sein werden?<br \/>\nWenn Er f\u00fcr das Kommen des Reiches der Erl\u00f6sung so viel tat \u2013 und es gen\u00fcgte nicht nur die Kenntnis \u2013 sondern Er arbeitete, litt, starb, wirkte Wunder.<br \/>\nUnd f\u00fcr das Reich des G\u00f6ttlichen FIAT, das mehr ist als die Erl\u00f6sung, sollten allein die Kenntnisse gen\u00fcgen?\u201c Als ich so \u00fcberlegte, bewegte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die Menschen brauchen f\u00fcr die Herstellung der geringsten Sache, Werke, Schritte und Rohstoffe. Doch Gott, dein Jesus, braucht nichts, um die gr\u00f6\u00dften Werke und das ganze Universum zu schaffen und zu erbauen.<br \/>\nF\u00fcr Uns ist das Wort alles; wurde nicht das ganze Universum mit einem einzigen Wort erschaffen? Damit der Mensch dieses ganze Universum genie\u00dfe, gen\u00fcgte es ihm, es zu erkennen.<br \/>\nDies sind die Wege unserer Weisheit: wenn Wir geben, bedienen Wir Uns des Wortes, und der Mensch muss f\u00fcr den Empfang alles wissen, was Wir mit unserem Wort gesagt und getan haben.<br \/>\nIn der Tat, wenn ein Volk nicht die ganze auf der Erde verstreute Vielfalt an Pflanzen kennt, kann es diese weder genie\u00dfen, noch Besitzer der Fr\u00fcchte dieser Pflanzen sein.<br \/>\nIn unserem Wort ist n\u00e4mlich nicht nur die sch\u00f6pferische Kraft, sondern zusammen mit ihr auch die kommunikative [mitteilende] Kraft, d.h., dass Wir den Gesch\u00f6pfen mitteilen, was Wir gesagt und getan haben. Doch wenn sie sie nicht kennen, erhalten sie nichts.<br \/>\nWas tat der Mensch [von seiner Seite noch] hinzu, um das Licht der Sonne zu genie\u00dfen und ihre Wirkungen zu empfangen? Nichts! Er f\u00fcgte weder dem Wasser, das er trinkt, noch dem Feuer, das ihn w\u00e4rmt, noch vielen anderen von Mir erschaffenen Dingen etwas hinzu.<br \/>\nAber er musste darum wissen, sonst w\u00e4re es f\u00fcr den Menschen gewesen, als existierten sie nicht. Die Kenntnis ist die Tr\u00e4gerin des Lebens unseres Aktes, und bedeutet f\u00fcr das Gesch\u00f6pf den Besitz unserer G\u00fcter.<br \/>\nSo haben die Kenntnisse \u00fcber meinen Willen die Eigenschaft, sein Reich in ihrer Mitte zu errichten, denn das war unser Ziel, warum Wir sie kundtaten.<br \/>\nWenn Ich zur Erl\u00f6sung vom Himmel herabsteigen wollte, um menschliches Fleisch anzunehmen, geschah das, weil Ich in alle menschlichen Akte herabsteigen wollte, um sie neu zu ordnen, zumal Adam sich aus unserem G\u00f6ttlichen Willen zur\u00fcckgezogen hatte, um seine Menschheit zu befriedigen: damit geriet alles in Unordnung, er b\u00fc\u00dfte seinen urspr\u00fcnglichen Zustand ein, und Ich musste [somit] denselben Weg gehen und in eine Menschheit hinabsteigen, um sie wieder zu ordnen.<br \/>\nAlles, was Ich in Ihr tat, sollte als Heilmittel, Medizin, Beispiel, Spiegel und Licht dienen, um die gefallene Menschheit in Ordnung bringen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nIch hatte nun alles N\u00f6tige \u2013 ja sogar noch mehr \u2013 getan, sodass Mir nichts mehr zu tun \u00fcbrig blieb, da Ich alles tat und dies als Gott wirkte, mit \u00fcberraschenden Mitteln und unbesiegbarer Liebe, um diese gefallene Menschheit neu zu ordnen.<br \/>\nDer Mensch kann auch nicht sagen: \u201eDieses hat Jesus nicht getan, um uns zu heilen, neu zu ordnen und uns in Sicherheit zu bringen\u201c. Dennoch war doch alles, was Ich in meiner Menschheit tat, nichts als die Vorbereitung und Heilmittel, die Ich verordnete, damit die Menschheitsfamilie geheilt werde und neuerlich zur Ordnung meines G\u00f6ttlichen Willens zur\u00fcckkehre.<br \/>\nSo ist es nach etwa zweitausend Jahren Heilbehandlung gerecht und gereicht Uns und dem Menschen zur Zierde, dass er nicht mehr krank sei, sondern gesund zur\u00fcckkehrt, um in das Reich unseres Willens einzutreten.<br \/>\nDaher waren die Kenntnisse \u00fcber Ihn n\u00f6tig, damit unser Sch\u00f6pferwort wirksam sei, das spricht und erschafft, spricht und mitteilt, spricht und umwandelt, spricht und \u00fcberwindet, spricht und so viele neue Horizonte und Sonnen aufgehen l\u00e4sst, wie es Kenntnisse offenbart.<br \/>\nDiese Wahrheiten sollten so viel lieblichen Zauber darstellen, dass die Menschen \u00fcberrascht und erobert und vom Licht meines Ewigen Willens erf\u00fcllt werden; in der Tat braucht es f\u00fcr das Kommen seines Reiches nichts anderes, als dass die zwei Willen einander den Kuss geben, dass der eine sich im andern verliert, der Meine, um zu geben, und der menschliche Wille, um zu empfangen.<br \/>\nWie daher mein sch\u00f6pferisches Wort gen\u00fcgte, um das Universum zu erschaffen, wird es ausreichen, um das Reich meines FIAT zu bilden. Doch ist es n\u00f6tig, dass man die Worte kennt, die Ich gesprochen habe, sowie die geoffenbarten Kenntnisse, damit mein sch\u00f6pferisches Wort das Gut mitteilen kann, das es enth\u00e4lt.<br \/>\nDarum bestehe Ich so sehr auf der Bekanntmachung der Wahrheiten \u00fcber meinen Willen, sowie des Zweckes, worum Ich sie kundtat, um mein Reich verwirklichen zu k\u00f6nnen, das Ich den Gesch\u00f6pfen so liebend gern geben m\u00f6chte.<br \/>\nHimmel und Erde werde Ich \u00fcberw\u00e4ltigen, um meine Absicht zu erreichen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 4. April 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich machte meine Runde in der Sch\u00f6pfung, um den Akten des G\u00f6ttlichen Fiat in den geschaffenen Dingen nachzufolgen. In Eden angekommen, schien mein liebensw\u00fcrdiger Jesus auf mich zu warten, um mir die Liebe, G\u00fcte, Heiligkeit, Macht und all das mitzuteilen, was Er bei der Erschaffung des Menschen gewirkt hatte.<br \/>\nEr hatte sich ganz in den Menschen ergossen, bis Er ihn total mit Sich und seinen G\u00f6ttlichen Eigenschaften f\u00fcllte, sodass sie nach au\u00dfen \u00fcberflossen.<br \/>\nUnd Gott gab zur h\u00f6chsten Ehre des Menschen, diesem den Auftrag, von der Liebe, G\u00fcte, Heiligkeit und Macht Gottes Gebrauch zu machen, um sein Leben in eben denselben G\u00fctern seines Sch\u00f6pfers zu f\u00fchren.<br \/>\nIch f\u00fchlte mich von den G\u00f6ttlichen Eigenschaften wie durchtr\u00e4nkt, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, der Mensch wurde geschaffen, um unzertrennlich von Gott zu sein.<br \/>\nWenn Gott nicht gekannt und geliebt wird, so genau deswegen, weil der Mensch glaubt, dass Gott ein weit entferntes Wesen ist \u2013 so als h\u00e4tten weder Wir mit ihm, noch er mit Uns etwas zu tun.<br \/>\nGott weit weg zu w\u00e4hnen, l\u00e4sst den Menschen sich von Gott entfernen. Somit wird alles, was Wir dem Menschen bei der Erschaffung schenkten, selbst unsere G\u00f6ttlichen Eigenschaften, [f\u00fcr ihn] geschw\u00e4cht und zur\u00fcckgedr\u00e4ngt und f\u00fcr viele gleichsam leblos.<br \/>\nUnsere Gottheit ist jedoch nicht weit weg, sondern nahe, ja sogar im Menschen drinnen, und Wir sind in allen seinen Akten die Handelnden und [zugleich] Zuseher.<br \/>\nGro\u00df ist daher unser Schmerz, wenn die Menschen Uns f\u00fcr weit entfernt halten und w\u00e4hnen, und Uns daher weder kennen noch lieben. Der Irrglaube, Wir seien weit weg, ist die todbringende Waffe, welche die Liebe des Gesch\u00f6pfes zu seinem Sch\u00f6pfer t\u00f6tet, die Entfernung zerst\u00f6rt jede Freundschaft.<br \/>\nWer kann je meinen, ein weit entferntes Wesen zu lieben, zu erkennen und etwas von ihm zu erwarten? Niemand. So m\u00fcssen Wir [voller Schmerz] wiederholen: \u2018Wir sind bei ihnen, ja in ihnen, und sie scheinen Uns nicht zu kennen.\u2019<br \/>\nDa ihre Liebe und ihr Wille weit weg von Uns ist, da sie Uns nicht lieben, so behaupten sie, dass Wir weit weg von ihnen sind. \u2013 Dies erkl\u00e4rt, warum einige, die von den Vertraulichkeiten zwischen Uns gelesen haben, diese [Vertraulichkeit] schlie\u00dflich sogar anzweifelten.<br \/>\nDa sie glauben, dass Ich ein ferner Gott bin, k\u00f6nne es wegen dieser Entfernung nicht so viele Vertraulichkeiten zwischen dir und Mir geben. Nun, meine Tochter, willst du wissen, wer Gott den Herrn, im Herzen des Gesch\u00f6pfs lebendig versp\u00fcren l\u00e4sst?<br \/>\nEs ist mein im Gesch\u00f6pf herrschender Wille! Wenn n\u00e4mlich die Seele ihrem menschlichen Willen kein Leben gew\u00e4hrt, dann l\u00e4sst mein Fiat ganz lebendig Seine Liebe, Macht, G\u00fcte und Heiligkeit versp\u00fcren, die in allen Akten der Seele flie\u00dfen. F\u00fcr diese Seele ist Gott kein ferner Gott, sondern ein naher Gott, der das prim\u00e4re Leben ihres eigenen Lebens und all ihrer Akte ist.<br \/>\nFolglich bewahrt das Leben in meinem G\u00f6ttlichen Willen alle G\u00fcter, die Wir dem Menschen bei seiner Erschaffung verliehen haben, in voller Wirksamkeit und macht aus dem Menschen den Thron Gottes und seiner Herrlichkeit, wo Er herrscht und regiert.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 30. November 1930)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden\u201c (Mc 12, 27)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Jesus verschwand, und ich blieb ganz betr\u00fcbt zur\u00fcck und dachte: \u201eMein geliebter Jesus hat mir so oft gesagt, dass ich die kleine Neugeborene des G\u00f6ttlichen Willens bin, also kaum neu geboren, ohne mein kleines Leben in diesem H\u00f6chsten Willen gebildet zu haben.<br \/>\nNun, da ich das gr\u00f6\u00dfte Bed\u00fcrfnis habe, weiter zu wachsen, l\u00e4sst Jesus mich alleine, sodass ich wie eine Totgeburt im G\u00f6ttlichen Willen sein werde, ohne eine Existenz zu haben.<br \/>\nSiehst Du also nicht, meine Liebe, in welch mitleidserregendem Zustand ich mich befinde, und wie deine eigenen Pl\u00e4ne mit mir sich in Nichts aufl\u00f6sen?<br \/>\nO bitte, wenn Du kein Mitleid mit mir haben willst, hab doch Mitleid mit Dir selbst, mit deinen Pl\u00e4nen und deiner Arbeit, die Du an meiner armen Seele gewirkt hast.\u201d<br \/>\nDoch w\u00e4hrend sich mein armer Geist noch mehr in den schmerzvollen Zustand hineinsteigern wollte, in dem ich mich befand, trat mein geliebtes Gut aus meinem Inneren heraus, und mich ganz vom Kopf bis zu den F\u00fc\u00dfen betrachtend, sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, in meinem Willen gibt es keine Tode noch Totgeburten, und wer in Ihm lebt, enth\u00e4lt als Leben das Leben meines Willens.<br \/>\nUnd selbst wenn die Seele zu sterben glaubt oder sogar tot ist, befindet sie sich in meinem Willen, der das Leben enth\u00e4lt und sie in jedem Augenblick zu neuem Licht, zu neuer Sch\u00f6nheit, Gnade und Seligkeit auferstehen l\u00e4sst.<br \/>\nEr erfreut sich daran, sie stets klein in sich zu bewahren, um sie gro\u00df bei sich zu haben. Klein, aber stark, klein, doch sch\u00f6n, kaum neugeboren, damit sie nichts Menschliches habe, sondern ganz g\u00f6ttlich sei: so ist ihr Leben allein mein Wille, der alle meine Pl\u00e4ne ausf\u00fchren wird, ohne etwas zu verlieren.<br \/>\nDu wirst wie der Wassertropfen sein, der ins gro\u00dfe Meer versenkt wird, wie das Weizenkorn in der gro\u00dfen Masse der K\u00f6rner. Wenn auch der Wassertropfen im Meer wie verschwunden scheint und das Weizenkorn unter den unz\u00e4hligen K\u00f6rnern, so kann man nicht leugnen noch ihm das Recht nehmen, dass sein Leben existiert.<br \/>\nF\u00fcrchte dich also nicht, und mache, dass du dein Leben verlierst, um das Recht zu erwerben, allein meinen Willen als Leben zu haben.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 24. Januar 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-69179","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69179"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69179\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}