{"id":69271,"date":"2026-06-06T12:00:51","date_gmt":"2026-06-06T10:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/?p=69271"},"modified":"2026-06-06T13:07:39","modified_gmt":"2026-06-06T11:07:39","slug":"10-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-99-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/10-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-99-13\/","title":{"rendered":"10. Sonntag im Jahreskreis &#8211; A &#8211; (Mt 9,9-13)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">9In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matth\u00e4us am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matth\u00e4us auf und folgte ihm. 10Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Z\u00f6llner und S\u00fcnder und a\u00dfen zusammen mit ihm und seinen J\u00fcngern.<br \/>\n11Als die Pharis\u00e4er das sahen, sagten sie zu seinen J\u00fcngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern essen? 12Er h\u00f6rte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.<br \/>\n13Darum lernt, was es hei\u00dft: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die S\u00fcnder zu rufen, nicht die Gerechten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eFolge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm\u201c (Mk 2,9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; &#8222;Habe keine Angst, nach und nach werden wir alles tun; Ich wei\u00df selbst, wie schwach du bist, aber aus Mir musst du die Kraft beziehen. (Ich erinnere mich nicht an die Reihenfolge, aber ich beschreibe es, so gut ich es kann).<br \/>\nUnd Er f\u00fcgte hinzu: (40) &#8222;Ich m\u00f6chte, dass du stets aufrichtig handelst \u2013 mit einem Auge schaust du auf Mich, und mit dem anderen Auge siehst du, was du tust; Ich m\u00f6chte, dass die Gesch\u00f6pfe vollkommen vor dir (vor deinem Blick) verschwinden.<br \/>\nWenn dir etwas befohlen wird, schau nicht auf die Personen, nein, du musst denken, dass Ich selbst will, dass du tust, was dir aufgetragen wurde. Mit deinem fest auf Mich gerichteten Auge, wirst du also niemanden beurteilen, du wirst nicht schauen, ob diese Sache schmerzlich oder angenehm ist, ob du sie tun kannst oder nicht.<br \/>\nIndem du deine Augen f\u00fcr all das geschlossen h\u00e4ltst, wirst du sie \u00f6ffnen, um allein auf Mich zu schauen; du wirst Mich mit dir nehmen und daran danken, dass mein Blick auf dich gerichtet ist, und du wirst zu Mir sagen: \u201aHerr, f\u00fcr Dich alleine mache ich das, f\u00fcr Dich allein will ich arbeiten, nicht l\u00e4nger als eine Sklavin der Gesch\u00f6pfe.\u2018<br \/>\nWenn du also gehst, wenn du arbeitest, wenn du sprichst \u2013 was immer du tust, muss es dein einziges Ziel sein, Mir allein zu gefallen. O, wie viele Fehler wirst du vermeiden, wenn du so handelst.&#8220;<br \/>\n(41) Ein anderes Mal sagte Er zu mir: &#8222;Ich m\u00f6chte auch, dass du, wenn die Menschen dich dem\u00fctigen, dich beschimpfen, dir widersprechen, deinen Blick fest auf Mich gerichtet h\u00e4ltst, und denkst, dass mein eigener Mund dir sagt: &#8222;Tochter, Ich selbst bin es, der will, dass du dies leidest \u2013 nicht die Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nWende deinen Blick von ihnen ab, sondern immer Ich und du, all die anderen musst du ausschalten. Schau, Ich m\u00f6chte dich durch diese Leiden sch\u00f6n machen; Ich m\u00f6chte dich mit Verdiensten bereichern, an deiner Seele arbeiten, dich Mir \u00e4hnlich machen.<br \/>\nDu wirst aus diesen Leiden ein Geschenk f\u00fcr Mich machen; du wirst Mir herzlich daf\u00fcr danken und wirst den Menschen, die dir Gelegenheit zum Leiden geben, dankbar sein und ihnen mit irgendeiner Wohltat vergelten.<br \/>\nIndem du das tust, wirst du aufrichtig vor Mir wandeln; nichts wird dich jemals wieder beunruhigen, und du wirst stets den Frieden genie\u00dfen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Han-nibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWie kann euer Meister zusammen mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern essen?\u201c (Mt 9, 11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWenn n\u00e4mlich kein volles Vertrauen zwischen Mir und der Seele vorhanden ist, kann sie nicht zum Leben in meinem G\u00f6ttlichen Willen erhoben werden.<br \/>\nDas Misstrauen stellt der Einheit zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf stets ein Hindernis entgegen, es hemmt den Aufschwung zu Dem, der es so sehr liebt, und l\u00e4sst die Seele nahe am Boden leben.<br \/>\nUnd wenn sie auch nicht [durch die S\u00fcnde] f\u00e4llt, bewirkt der Mangel an Vertrauen, dass die Seele ihre Leidenschaft lebhaft sp\u00fcrt; zumal der Mangel an Vertrautheit der kritische Punkt im Lauf der Jahrhunderte war und zuweilen auch gute Seelen deswegen vom Weg der Tugend abgehalten wurden.<br \/>\nUm diese, vom schlechten Geist des Mangels an Vertrauen hervorgerufene Lethargie wegzunehmen, wollte Ich Mich dir gegen\u00fcber ganz voller Liebe und von gr\u00f6\u00dferer Vertrautheit als zwischen Vater und Tochter zeigen. So sollte Ich nicht nur dich, sondern auch alle anderen zum Leben als Kinder zur\u00fcckrufen, die in meinen Armen gewiegt werden.<br \/>\nIch habe es verkostet \u2013 und auch du \u2013 wie sch\u00f6n es ist, wenn das Gesch\u00f6pf ganz Liebe und Vertrauen zu Mir ist. Ich kann ihm geben, was Ich will, und es hat keine Angst zu erhalten, was es will.<br \/>\nSobald das wahre Vertrauen zwischen Mir und dem Gesch\u00f6pf in die richtige Ordnung gebracht worden ist, ist das gr\u00f6\u00dfte Hindernis f\u00fcr die Herrschaft meines G\u00f6ttlichen Willens in seiner Seele beseitigt.<br \/>\nIch wei\u00df daher, meine Tochter, worauf meine Pl\u00e4ne abzielen, wozu sie n\u00fctzlich sind, was Ich tue, und kenne all das Gro\u00dfe und Sch\u00f6ne, wenn Ich ein Gesch\u00f6pf auserw\u00e4hle.<br \/>\nAber sie, was wissen sie schon? Als Fazit m\u00fcssen sie mein Werk stets kritisieren. Sogar mein kurzes Leben hier unten blieb nicht von Kritik verschont: als sich meine Heiligste Menschheit voller Liebe unter den Menschen bewegte, kritisierten sie dennoch, wenn Ich Mich den S\u00fcndern allzu sehr n\u00e4herte, meinen Umgang mit ihnen als ungeziemend.<br \/>\nIch lie\u00df sie reden, und ohne ihren Worten Gewicht beizumessen, setzte Ich Taten und kam den S\u00fcndern sogar noch mehr entgegen und liebte sie noch mehr, um sie zu meiner Liebe hinzuziehen.<br \/>\nAls Ich Wunder wirkte, hatten sie etwas auszusetzen, weil sie Mich f\u00fcr den Sohn des heiligen Josef hielten und meinten, dass der verhei\u00dfene Messias nicht von einem Handwerker abstammen k\u00f6nne.<br \/>\nSo s\u00e4ten sie st\u00e4ndig Zweifel an meiner G\u00f6ttlichen Person, sodass sie die Sonne meiner Menschheit gleichsam umw\u00f6lkten. Ich aber erweckte \u201ekleine Winde\u201c, welche diese Wolken aufl\u00f6sen sollten und erschien in noch strahlenderem Licht in ihrer Mitte, um den Zweck meines Kommens auf Erden, n\u00e4mlich die Erl\u00f6sung, zu vollenden&#8230;\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 2. Juni 1930)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDarum lernt, was es hei\u00dft: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die S\u00fcnder zu rufen, nicht die Gerechten\u201c (Mk 2,13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich kehre stets in den Heiligen G\u00f6ttlichen Willen zur\u00fcck und kann auch nicht anders, denn da Er Leben ist, sp\u00fcrt man das Leben immer \u2013 man f\u00fchlt den Atem, die Bewegung und W\u00e4rme. So ist es auch mit dem G\u00f6ttli-chen Willen.<br \/>\nWenn man Ihn versp\u00fcrt, nimmt man sein Leben wahr, seine W\u00e4rme, seine Bewegung und alles, was Er in sich schlie\u00dft \u2013 mit diesem einzigen Unterschied, dass man bald dieser Sache Augenmerk schenkt, die Er als Leben einschlie\u00dft, und bald einer anderen.<br \/>\nDa dachte ich mir: \u2018Wie kann der Mensch je so sch\u00f6n und heilig werden, wie er aus den Sch\u00f6pferh\u00e4nden Gottes hervorging, um das Reich seines Fiat in der Menschheitsfamilie zu verwirklichen?\u2019<br \/>\nDa \u00fcberraschte mich mein geliebter Jesus und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, alle Werke unseres H\u00f6chsten Seins sind vollkommen und vollst\u00e4ndig, keines von ihnen ist nur halb.<br \/>\nDie Sch\u00f6pfung ist ganz vollst\u00e4ndig und vollkommen, ja vielmehr gibt es vieles, was nicht absolut n\u00f6tig, sondern quasi Glanz und Pracht unserer Macht, Liebe und Herrlichkeit ist.<br \/>\nSollte nur der Mensch, f\u00fcr den alles geschaffen wurde, ein fehlerhaftes und unvollst\u00e4ndiges Werk von Uns bleiben, ohne den Zweck, f\u00fcr den er geschaffen wurde, dass n\u00e4mlich unser Fiat in jedem Menschen sein Reich habe?<br \/>\nUnd dies deshalb, weil er s\u00fcndigte und befleckt und degradiert blieb, was ihn zu einem eingest\u00fcrzten Haus machte, das seinen Dieben und Feinden ausgesetzt ist \u2013 so als w\u00e4re unsere Gewalt begrenzt und k\u00f6nnte nicht in Vollmacht tun, was, wie und wann sie will.<br \/>\nWer meint, dass das Reich unseres Willens nicht kommen kann, zweifelt an der H\u00f6chsten Macht selbst. Wir k\u00f6nnen alles tun; es kann sein, dass Wir nicht gewillt sind, etwas zu tun, aber wenn Wir etwas wollen, ist unsere Macht so gro\u00df, dass Wir tun, was Wir wollen \u2013 nichts kann sich unserer Macht widersetzen.<br \/>\nDaher haben Wir die Macht, den Menschen wiederherzustellen, ihn sch\u00f6ner als zuvor zu machen, und sein eingest\u00fcrztes Haus zu festigen und zu zementieren, sodass es st\u00e4rker als vorher wird.<br \/>\nUnd Wir k\u00f6nnen mit unserem m\u00e4chtigen Hauch seine Diebe und Feinde in die finsteren Abgr\u00fcnde einschlie\u00dfen. Wie weit der Mensch auch aus unserem G\u00f6ttlichen Willen abglitt, so h\u00f6rte er doch nicht auf, unser Werk zu sein.<br \/>\nObwohl er sich selbst in Unordnung brachte, wird unsere Macht zur Zierde unseres Werkes, das nach unserem Wunsch perfekt und vollst\u00e4ndig sein muss, mit ihrem machtvollen Einfluss seiner Unordnung und seinen Schw\u00e4chen eine Grenze setzen und mit seiner Herrschaft zu ihm sprechen: \u2018Genug bis hierher \u2013 tritt wieder in die Ordnung ein, nimm deinen Ehrenplatz als w\u00fcrdiges Werk deines Sch\u00f6pfers ein.\u2019<br \/>\nUnser Wille wird Wunder unserer Allmacht wirken, denen der Mensch nicht widerstehen kann \u2013 jedoch ohne Zwang, spontan, angelockt und angezogen von einer h\u00f6chsten Kraft und einer unbesiegbaren Liebe.<br \/>\nWar die von unserem Willen gewollte Erl\u00f6sung nicht ein Wunder unserer Macht und unserer Liebe, die alles zu \u00fcberwinden wei\u00df, selbst den schw\u00e4rzesten Undank, die schwerste Schuld, und in Liebe vergilt, wo der undankbare Mensch sie am meisten beleidigt hat?<br \/>\nWas den Menschen betrifft \u2013 so wird er sich trotz aller Hilfen meiner Erl\u00f6sung gewiss nicht wieder erheben k\u00f6nnen, weil er nicht bereit ist, sie [alle] in Anspruch zu nehmen; viele sind weiterhin S\u00fcnder, schwach und mit schwerster Schuld befleckt.<br \/>\nGeht es aber um meine Macht und Liebe, ist es so: wenn die zwei Waagschalen ein wenig \u00fcberflie\u00dfen und den Menschen mit meinem Willen, ihn zu besiegen, ber\u00fchren, dann wird er total ersch\u00fcttert und \u00fcberw\u00e4ltigt sein: er wird vom B\u00f6sen zum Guten erstehen und wieder in unseren G\u00f6ttlichen Willen eintreten, von Dem er ausgegangen ist, um sein verlorenes Erbe anzutreten.<br \/>\nWei\u00dft du, worauf alles ankommt? Alles kommt darauf an, dass unser Wille es w\u00fcnscht und mit g\u00f6ttlichem Ratschluss angeordnet hat; ist das der Fall, dann ist alles erledigt, und diese Entscheidung ist so wahr, dass es Tatsachen sind.<br \/>\nWisse dies: als Ich auf Erden mein Erl\u00f6seramt versah, schloss meine Heilige Menschheit zugleich alles, was sie tat, als ebenso viele Akte meines Willens als Vorrat ein, der den Seelen gegeben werden sollte.<br \/>\nIch brauchte das nicht, da Ich der G\u00f6ttliche Wille selbst war. So handelte meine Menschheit wie eine \u00fcberaus z\u00e4rtliche Mutter: sie schloss in sich so viele Spr\u00f6sslinge meines Willens ein, wie sie Akte vollbrachte, um sie im Scho\u00df der Akte der Seelen zur Welt zu bringen und zu geb\u00e4ren, um in den Akten der Seelen das Reich der Akte meines Fiat zu bilden.<br \/>\nSie gleicht einer Mutter, die mit einer Liebe, die sie dahinschmachten l\u00e4sst, darauf wartet, diese ihre g\u00f6ttlichen Spr\u00f6sslinge auf die Welt zu bringen.<br \/>\nDie andere Tatsache ist, dass Ich selbst das Vaterunser lehrte, damit alle darum beten, dass mein Reich komme, und mein Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe.<br \/>\nWenn es nicht kommen sollte, w\u00e4re es nutzlos gewesen, ein solches Gebet zu lehren \u2013 und Ich vermag keine unn\u00fctzen Dinge zu tun.<br \/>\nSagen \u00fcberdies nicht die vielen \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen geoffenbarten Wahrheiten ganz klar aus, dass sein Reich auf die Erde kommen wird \u2013 nicht durch menschliche Bem\u00fchungen, sondern durch das Wirken unserer Allmacht?<br \/>\nAlles ist m\u00f6glich, wenn Wir es nur wollen. Mit derselben Leichtigkeit tun Wir die kleinen wie die gro\u00dfen Dinge, denn alle Kraft und Macht ist in unserem Akt, nicht in dem Gut, das der Akt unserer Macht empf\u00e4ngt.<br \/>\nIn der Tat, als Ich auf Erden war, str\u00f6mte in all meinen Akten meine Macht, daher wurde die Ber\u00fchrung meiner H\u00e4nde, die Herrschaft meiner Stimme usw. machtvoll.<br \/>\nMit Leichtigkeit rief Ich das junge M\u00e4dchen zum Leben, das vor wenigen Stunden gestorben war, und mit derselben Leichtigkeit rief Ich Lazarus zum Leben, der vor vier Tagen gestorben war, weshalb er bereits verwest war und unertr\u00e4glichen Gestank verbreitete.<br \/>\nIch ordnete an, ihm die Binden zu l\u00f6sen und rief ihn dann mit der Herrschaftsgewalt meiner Stimme: \u2018Lazarus, komm heraus!\u2019 Auf meine beherrschende Stimme hin stand Lazarus wieder auf, die Verwesung verschwand, der Gestank h\u00f6rte auf.<br \/>\nEr kehrte gesund und bl\u00fchend zur\u00fcck, als w\u00e4re er nicht gestorben \u2013 ein wahres Beispiel, wie meine Macht das Reich meines Fiat unter den Menschen wiedererstehen lassen kann.<br \/>\nDas ist ein handgreifliches und sicheres Beispiel meiner Macht: Der Mensch ist gleichsam verwest, und der Gestank seiner S\u00fcnden verseucht ihn mehr als ein Leichnam.<br \/>\nMan k\u00f6nnte ihn ein armes Wesen nennen, das mit g\u00f6ttlicher Herrschaft von den Banden seiner Leidenschaften gel\u00f6st werden muss. Dennoch wird, wenn die Herrschaft meiner Macht ihn erf\u00fcllt und es will, seine Verwesung zu Ende sein, und er wird gesund und sch\u00f6ner als zuvor auferstehen.<br \/>\nSo k\u00f6nnte man h\u00f6chstens daran zweifeln, ob mein G\u00f6ttlicher Wille dazu gewillt ist \u2013 denn die Menschen k\u00f6nnten eine solche Wohltat nicht verdienen, aber es kann nie sein, dass meine Macht nicht dazu f\u00e4hig w\u00e4re.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 2. April 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-69271","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69271","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69271"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69271\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69271"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69271"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69271"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}