{"id":69628,"date":"2026-06-17T21:00:36","date_gmt":"2026-06-17T19:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-11-woche-im-jahreskreis-mt-67-15\/"},"modified":"2026-06-17T21:43:28","modified_gmt":"2026-06-17T19:43:28","slug":"donnerstag-der-11-woche-im-jahreskreis-mt-67-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-11-woche-im-jahreskreis-mt-67-15\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 11. Woche im Jahreskreis (Mt 6,7-15)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">7In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erh\u00f6rt, wenn sie viele Worte machen. 8Macht es nicht wie sie; denn euer Vater wei\u00df, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.<br \/>\n9So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, 10dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.<br \/>\n11Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. 12Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.<br \/>\n13Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem B\u00f6sen. 14Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.<br \/>\n15Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde\u201c (Mt 6,10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armer Geist erf\u00e4hrt den s\u00fc\u00dfen Zauber der strahlenden Sonne des Ewigen Fiat, das so viele ber\u00fchrende Szenen in mir entfaltet, dass alle, wenn ich sie beschreiben k\u00f6nnte, wie ich sie sehe, diesen s\u00fc\u00dfen Zauber erleben und im Chor sagen w\u00fcrden: \u201eWir wollen den G\u00f6ttlichen Willen tun.\u201d<br \/>\nDoch ach, ich bin stets die kleine Unwissende, die nur stammelnd etwas zu sagen vermag. Als ich aber das gro\u00dfe Gut dieses G\u00f6ttlichen Willens verstand, und wie wir in seinen riesigen Wellen aus Licht, unaussprechlicher Sch\u00f6nheit und unerreichbarer Heiligkeit schwimmen, dachte ich mir: \u2018Wie ist es m\u00f6glich, dass ein so gro\u00dfes Gut nicht bekannt ist?<br \/>\nW\u00e4hrend wir in ihm schwimmen, kennen wir die gro\u00dfe Wohltat nicht, die uns umgibt und uns innen und au\u00dfen um-h\u00fcllt und uns Leben spendet; und nur weil wir es nicht kennen, k\u00f6nnen wir die wunderbaren Wirkungen all der gro\u00dfen G\u00fcter nicht genie\u00dfen, die ein so heiliger Wille in sich schlie\u00dft!<br \/>\nO Allm\u00e4chtiges Fiat, enth\u00fclle Dich doch, und das Angesicht der Erde wird neu! Warum gefiel es zudem Unserem gebenedeiten Herr nicht, vom Anbeginn der Sch\u00f6p-fung an die vielen wunderbaren Dinge zu offenbaren, die dieser Heiligste Wille tun und den Gesch\u00f6pfen geben will?\u2019<br \/>\nW\u00e4hrend sich mein Geist wie entz\u00fcckt im s\u00fc\u00dfen Bann des G\u00f6ttlichen Willens verlor, zeigte sich Jesus, meine Liebe, mein Leben, der Himmlische Lehrer, der mich mit seinen wundersch\u00f6nen Worten \u00fcber seinen eigenen Willen fasziniert und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine kleine Tochter meines Willens, das Gesch\u00f6pf kann weder der Seele noch dem Leibe nach ohne meinen G\u00f6ttlichen Willen leben. Da Er der erste Akt des Lebens des Gesch\u00f6pfes ist, ist das Gesch\u00f6pf in dieser Situation, dass es entweder Seinen Akt des kontinuierlichen Lebens von meinem Willen aufnimmt, oder gar nicht existieren kann.<br \/>\nDa der Mensch dazu erschaffen wurde, um in der \u00dcberf\u00fclle der G\u00fcter dieses G\u00f6ttlichen Willens, seines geliebten Erbes, zu leben, wurde er dazu erschaffen, von [dem] Uns[rigen] und in unserem Hause zu leben, wie ein Sohn mit seinem Vater.<br \/>\nWie k\u00f6nnte er sonst unser Vergn\u00fcgen, unsere Freude und Seligkeit sein, wenn er nicht in unserer N\u00e4he und zusammen mit Uns in unserem G\u00f6ttlichen Willen lebte? Ein Sohn in weiter Ferne kann nicht die Freude seines Vaters, sein L\u00e4cheln, seine Unterhaltung und seine vertraute Konversation bilden.<br \/>\nEntfernt voneinander, kann man nicht gemeinsam spielen oder gl\u00fccklich l\u00e4cheln, sondern die blo\u00dfe [Tatsache der] Distanz unterbricht die Liebe und macht traurig, weil man sich nicht am Geliebten erfreuen kann.<br \/>\nDu siehst also, der Mensch wurde erschaffen, um vertraut mit Uns, in unserem Haus und in unserem eigenen Willen zu leben, um Uns unsere Freuden und immerw\u00e4hrende Gl\u00fcckseligkeit zu sichern, wie auch die seinen.<br \/>\nDoch obwohl der Mensch, unser Sohn, im Haus seines Vaters gl\u00fccklich war, rebellierte er und verlie\u00df sein v\u00e4terliches Haus. Indem er den eigenen Willen tat, verwirkte er das L\u00e4cheln seines Vaters und Seine reinen Freuden.<br \/>\nDa er aber nicht ohne die Mitwirkung unseres G\u00f6ttlichen Willens leben konnte, handelten Wir als Vater und gaben ihm den gesetzlichen Pflicht-Anteil unseres G\u00f6ttlichen Willens; <span style=\"text-decoration: underline;\">und<\/span> zwar nicht mehr als Leben, das ihn auf Seinem Scho\u00df trug, um ihn gl\u00fccklich und heilig zu machen, sondern als Mit-Beteiligten, der ihn am Leben erhalten sollte; nicht um ihn gl\u00fccklich zu machen wie fr\u00fcher, sondern um ihm die unbedingt notwendigen Dinge zu reichen \u2013 und je nachdem, wie er sich verhalten w\u00fcrde. Ohne meinen G\u00f6ttlichen Willen kann es kein Leben geben.<br \/>\nMein G\u00f6ttliches Fiat ist deshalb so wenig bekannt, weil die Menschen blo\u00df den gesetzlichen Pflichtteil kennen, und oft anerkennen sie nicht einmal diesen gesetzlichen Anteil zur G\u00e4nze.<br \/>\nWer n\u00e4mlich von diesem Pflichtteil lebt, lebt nicht im Haus seines Vaters, sondern ist weit weg von Ihm. Und oft ist es sogar so, dass er den gesetzlichen Anteil, den er erhalten hat, mit unw\u00fcrdigen Akten vergeudet.<br \/>\nWundere dich also nicht, dass \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen wenig bekannt ist, wenn man nicht in Ihm lebt und nicht in st\u00e4ndigem Kontakt mit Ihm ist, um sein Leben zu empfangen, das gl\u00fccklich und heilig macht.<br \/>\nDabei ist Er der Seele so nahe, dass Er seine Geheimnisse er\u00f6ffnet und kundtut, wer Er ist, was Er dem Gesch\u00f6pf geben kann, und wie sehr Er sich danach sehnt, es auf Seinem Scho\u00df zu halten, um in ihm Sein G\u00f6ttliches Leben zu bilden; zumal sich der Mensch, indem er den eigenen Willen tat, zum Diener degradierte und kein Erbe mehr war.<br \/>\nUnd ein Diener hat keinen Anspruch auf das Erbe seines Herrn, sondern [nur] auf den armseligen Lohn, um mit M\u00fch und Not sein Leben f\u00fchren zu k\u00f6nnen. So kann man, meine Tochter, sagen: mit dir habe Ich die T\u00fcren ge\u00f6ffnet, damit du eintrittst und in unserem Hause, in unserem G\u00f6ttlichen Willen lebst.<br \/>\nAls Wir dich bei Uns behielten, offenbarten Wir dir so vieles \u00fcber unseren G\u00f6ttlichen Willen \u2013 nicht als gesetzlichen Pflichtteil, sondern als unserer gl\u00fccklichen Erbin.\u201d Dann f\u00fcgte Er noch hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, in dem Wenigen, was in der ganzen Weltgeschichte \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen geschrieben steht, haben sie \u2013 da sie nur den gesetzlichen Anteil kannten \u2013 von Ihm nur das aufgeschrieben, was sie von meinem Fiat nach dem S\u00fcndenfall wussten; welche Beziehungen Er mit den Gesch\u00f6pfen hat, obwohl diese Ihn beleidigen und nicht in Unserem Haus leben.<br \/>\n\u00dcber die Beziehungen zwischen meinem Fiat und dem unschuldigen Adam vor dem S\u00fcndenfall jedoch haben sie nichts geschrieben. Wie h\u00e4tten sie auch dar\u00fcber schreiben k\u00f6nnen, wenn niemand in meinem G\u00f6ttlichen Willen wie in seinem eigenen Haus lebte?<br \/>\nWie k\u00f6nnten sie seine Geheimnisse und das gro\u00dfe Wunder kennen, welches das aktive Leben eines G\u00f6ttlichen Willens im Gesch\u00f6pf wirken kann? So konnten und k\u00f6nnen sie von meinem G\u00f6ttlichen Fiat zwar aussagen, dass Es alles verf\u00fcgt, dass Es befiehlt und mitwirkt.<br \/>\nDoch zu erkl\u00e4ren, wie mein G\u00f6ttlicher Wille in sich selbst, in seinem Haus wirkt, die Macht seiner Unermesslichkeit zu beschreiben, die in einem Augenblick alles tut und miteinbezieht \u2013 sowohl im Gesch\u00f6pf wie in Sich selbst \u2013 dies ist eine Wissenschaft, die der Mensch bisher noch nicht gekannt hat.<br \/>\nEs konnte nur aufgrund einer [Selbst]Offenbarung meines G\u00f6ttlichen Fiat aufgeschrieben werden. Und zwar von einer Seele, die unser Wille berief, in unserem Haus als unsere Tochter zu leben, in unserer N\u00e4he, in meinem Willen, und nicht in der Ferne, sodass Wir Uns mit ihr unterhalten konnten und ihr somit unsere vertrautesten Geheimnisse zur Kenntnis brachten.<br \/>\nH\u00e4tten Wir die Beziehungen unseres Willens zum Gesch\u00f6pf offenbaren wollen, aber das Gesch\u00f6pf w\u00fcrde nicht in Ihm leben, so h\u00e4tte diese Seele Uns nicht verstehen k\u00f6nnen.<br \/>\nUnsere Worte w\u00e4ren f\u00fcr sie wie ein fremder und unverst\u00e4ndlicher Dialekt gewesen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 27; 11. Februar 1930)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Meer des G\u00f6ttlichen Willens murmelt immer und schl\u00e4gt oft heftige Wellen, um die Gesch\u00f6pfe zu best\u00fcrmen, sie in seine liebenden Wellen einzuh\u00fcllen und ihnen sein Leben zu geben; aber mit solchem Nachdruck und liebendem Scharfsinn, als w\u00fcrde Er uns arme Gesch\u00f6pfe brauchen, dass man erstaunt dar\u00fcber ist.<br \/>\nO, wie wahr ist es, dass Gott allein Uns zu lieben vermag! Als nun mein Geist in diesem Meer aufging, \u00fcberraschte mich mein guter Jesus mit seinem kurzen Besuch und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine gesegnete Tochter meines Willens, hast Du gesehen, wie s\u00fc\u00df das Fl\u00fcstern des Meeres meines Willens war? Und die Seelen, die in Ihm leben, tun ebenfalls nichts anderes als gemeinsam in diesem Meer zu rauschen.<br \/>\nSie, die der vollkommene Widerhall meines Fiat sind, murmeln unaufh\u00f6rlich: \u201eLiebe, Herrlichkeit, Anbetung\u201c, doch auf einfache Weise: wenn sie atmen, murmeln sie Liebe, wenn ihr Herz pocht, wenn das Blut in den Adern kreist, wenn sie denken, sich bewegen, in allem murmeln sie Liebe, Liebe, Herrlichkeit f\u00fcr unseren Sch\u00f6pfer.<br \/>\nWenn sie meinen Willen in ihre Akte rufen, bilden sie die ungest\u00fcmen Wellen, um Gott und die Gesch\u00f6pfe darin einzuh\u00fcllen, damit alle, der Himmel und die Erde, einen einzigen Willen vollbringen.<br \/>\nEin Akt in meinem Willen kann ein heftiger Wind sein, der mit seiner Kraft die Leidenschaften, die Schw\u00e4chen, die schlechten Gewohnheiten, die faulige Luft der S\u00fcnde fortbl\u00e4st und ausmerzt und mit den Tugenden, der g\u00f6ttlichen Kraft, den heiligen Gewohnheiten, der heiligmachenden Luft meines Willens ersetzt.<br \/>\nEin Akt in meinem Willen kann eine universelle Luft sein, die Tag und Nacht, \u00fcberall und in alle eindringend, sich einatmen lassen kann, um ihr Leben und ihre Heiligkeit einzufl\u00f6\u00dfen, die ungesunde Luft des menschlichen Willens zu beseitigen und mit der heilsamen Luft meines Fiat zu ersetzen.<br \/>\nSomit werden die Seelen von dieser g\u00f6ttlichen Luft bes\u00e4nftigt, gleichsam balsamiert, neu belebt und geheilt.<br \/>\nEin Akt in meinem Fiat kann eine Himmlische Atmosph\u00e4re sein, die alle Werke in sich einschlie\u00dft, selbst die Sch\u00f6pfung, mit der Kraft unserer Werke unsere Gottheit best\u00fcrmt und Uns dr\u00e4ngt, den Seelen Gnaden und Geschenke zu gew\u00e4hren, sodass sie f\u00e4hig werden, das Reich unseres Willens aufzunehmen.<br \/>\nEin Akt in unserem Willen kann solche Wunder in sich schlie\u00dfen, dass die Seele nicht f\u00e4hig ist, seinen ganzen Wert zu erfassen.\u201c<br \/>\nJesus verstummte, und ich blieb wie eingetaucht in dieses Meer und f\u00fchlte mich irgendwie in die Himmlische Heimat versetzt, inmitten dreier Lichtkreise.<br \/>\nAn der Spitze von ihnen war die Himmelsk\u00f6nigin an einer Stelle, und Unser Herr an der anderen, von bezaubernder Sch\u00f6nheit und unbeschreiblicher Liebe.<br \/>\nIn ihrer Mitte war eine Vielzahl von Seelen, alle in das Licht umgewandelt, in dem sie lebten und heranwuchsen, doch besch\u00fctzt, geleitet und gen\u00e4hrt von Jesus und der Himmlischen Mutter.<br \/>\nWie viele sch\u00f6ne \u00dcberraschungen konnte man sehen! Diese Seelen besa\u00dfen die \u00c4hnlichkeit und das Leben ihres Sch\u00f6pfers, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus und seine Mutter sprachen zu mir:<br \/>\n\u201eDiese Lichtkreise, die du siehst, sind Symbol der Heiligsten Dreifaltigkeit, und die Seelen sind jene, die das Reich des G\u00f6ttlichen Willens bilden werden.<br \/>\nDieses Reich wird im Scho\u00df der Gottheit geformt werden, und die Herrscher dieses Reiches werden die Mutter und der Sohn sein, die es eifers\u00fcchtig beh\u00fcten. Du siehst also, wie gewiss dieses Reich kommen wird.<br \/>\nEs ist bereits gebildet, denn in Gott sind die Dinge so, als w\u00e4ren sie schon geschehen. Bete daher, dass das, was im Himmel ist, sich auf Erden verwirkliche.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 25. Juli 1937)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-69628","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69628","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69628"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69628\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69628"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69628"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69628"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}