{"id":70048,"date":"2026-06-30T21:00:40","date_gmt":"2026-06-30T19:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-828-34\/"},"modified":"2026-06-30T22:16:04","modified_gmt":"2026-06-30T20:16:04","slug":"mittwoch-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-828-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-828-34\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 13. Woche im Jahreskreis (Mt 8,28-34)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">28Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet von Gadara, liefen ihm aus den Grabh\u00f6hlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gef\u00e4hrlich, dass niemand den Weg benutzen konnte, der dort vorbeif\u00fchrte. 29Sofort begannen sie zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu qu\u00e4len?<br \/>\n30In einiger Entfernung weidete gerade eine gro\u00dfe Schweineherde. 31Da baten ihn die D\u00e4monen: Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde!<br \/>\n32Er sagte zu ihnen: Geht! Da verlie\u00dfen sie die beiden und fuhren in die Schweine. Und die ganze Herde st\u00fcrzte sich den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. 33Die Hirten flohen, liefen in die Stadt und erz\u00e4hlten dort alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war.<br \/>\n34Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSofort begannen sie zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu qu\u00e4len?\u201c (Mt 8,29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 All diese Wahrheiten werden den Menschen in den Scho\u00df seines Sch\u00f6pfers f\u00fchren, damit sie sich den ersten Kuss [wie bei] der Sch\u00f6pfung geben, und das Abbild Dessen [im Menschen] wiederhergestellt werde, Der ihn erschaffen hat.<br \/>\nWenn du das gro\u00dfe Gut erkennen k\u00f6nntest, das alle Wahrheiten, die Ich dir mitgeteilt habe, den Menschen bringen, dann w\u00fcrde dein Herz vor Freude zerspringen. Du brauchst auch nicht f\u00fcrchten, dass der h\u00f6llische Feind es wagen k\u00f6nnte, dir eine einzige Wahrheit \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen kundzutun, denn er zittert vor seinem Licht und flieht.<br \/>\nJede Wahrheit \u00fcber meinen Willen ist f\u00fcr ihn eine weitere H\u00f6lle, und da er Ihn weder lieben noch tun wollte, verwandelt Er sich f\u00fcr ihn in nie endende Qualen. Er f\u00fchlt sich allein vom Wort \u201eWille Gottes\u201c derart versengt, dass er in Wut und Hass gegen diesen Heiligen Willen ger\u00e4t, Der ihn mehr qu\u00e4lt als die H\u00f6lle.<br \/>\nSo kannst du sicher sein, dass der Wille Gottes und der h\u00f6llische Feind nie miteinander auskommen, noch zusammen, noch einander nahe sein werden. Sein Licht blendet ihn aus und st\u00fcrzt ihn in das Chaos der H\u00f6lle.<br \/>\nDaher empfehle Ich dir, keine Wahrheit oder ein einfaches Wort \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen verloren gehen zu lassen, denn alles muss dazu dienen, die Kette der immerw\u00e4hrenden Wunder zu vollenden, um sein Reich bekannt zu machen und den Menschen die verlorene Gl\u00fcckseligkeit zur\u00fcckzuerstatten.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 21. September 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn die Seele in meinem G\u00f6ttlichen Willen handelt, so dehnt sich Dieser umso mehr in ihr aus, in solcher Weise, dass mein Wille f\u00fcr jeden zus\u00e4tzlichen Akt, den sie in Ihm verrichtet, umso mehr Wachstum in ihr hervorbringt.<br \/>\nSo kann man das G\u00f6ttliche Leben auf wunderbare Weise in der Seele wachsen sehen. Doch das ist nicht alles: wie das G\u00f6ttliche Leben in der Seele zunimmt, so w\u00e4chst auch die Seele, je mehr Akte sie in meinem G\u00f6ttlichen Fiat verrichtet, im Scho\u00df ihres Himmlischen Vaters. Das H\u00f6chste Wesen \u00f6ffnet seinen Scho\u00df.<br \/>\nSie schlie\u00dft diese gl\u00fcckliche Kreatur dort ein, um sie auf g\u00f6ttliche Weise aufzuziehen, mit k\u00f6niglichen Gew\u00e4ndern zu kleiden, um ihr die Speise mit den eigenen H\u00e4nden [der Drei G\u00f6ttlichen Personen] zu reichen und sie mit seltener Sch\u00f6nheit zu schm\u00fccken.<br \/>\nDer ganze Himmel ist erstaunt und entz\u00fcckt, dass ihr Sch\u00f6pfer ein Gesch\u00f6pf in Seinem Scho\u00df aufzieht, und sie sagen zueinander: \u2018Er muss etwas Gro\u00dfes mit der Seele tun, da Er sie so liebt und so sehr beh\u00fctet, dass Er sie in seinem v\u00e4terlichen Scho\u00df aufzieht.\u2019<br \/>\nUnd alle erwarten das volle Heranwachsen dieses Gesch\u00f6pfs, um zu sehen, was aus ihm noch wird. Deswegen ist es ein einzigartiges Wunder, in meinem Willen zu leben.<br \/>\nMein Wille verleiht der Seele, die in Ihm lebt, eine solche Macht, dass sie \u00fcberallhin vordringt, und Gott selbst liebt sie und m\u00f6chte sie in seinem g\u00f6ttlichen Scho\u00df gro\u00dfziehen.<br \/>\nZudem besitzt der in meinem G\u00f6ttlichen Willen vollbrachte Akt eine so gro\u00dfe Potenzialit\u00e4t und Ausbreitung[sf\u00e4higkeit], dass sich die Seele \u00fcberallhin erstreckt: sie breitet sich im Himmel aus und ruft die Sterne gleichsam zum Appell; sie dehnt sich in der Sonne aus und ruft das Licht zum Appell; sie umh\u00fcllt die Luft, den Wind, das Meer und ruft die V\u00f6gel, die Macht des Windes, die Wassermassen und die Fische zum Appell; sie stellt sie alle geordnet auf und sagt mit ihrem Akt zu allen: \u2018Beugt die Knie, und beten wir unseren Sch\u00f6pfer mit doppelter Huldigung an.<br \/>\nJenes Fiat, das uns erschuf, ist in meinem Akt, und mit Ihm will ich neue Liebe, neue Anbetung und Ehre f\u00fcr unseren Sch\u00f6pfer erschaffen.\u2019<br \/>\nDie Seele breitet sich nicht nur in der ganzen Sch\u00f6pfung aus, sondern auch in den Akten der Jungfrau, in allen Akten, die Ich auf Erden tat, in den Akten ihres Sch\u00f6pfers und aller Heiligen.<br \/>\nSie ruft sie alle \u2013 vom ersten bis zum letzten \u2013 zum Appell und l\u00e4sst das neue Leben der Liebe, Anbetung und Glorie f\u00fcr den Sch\u00f6pfer in ihnen flie\u00dfen.<br \/>\nMan kann sagen, dass sich dort, wo mein G\u00f6ttlicher Wille ist, der in meinem Willen getane Akt des Gesch\u00f6pfes ausbreitet. Sogar in der H\u00f6lle ist die Macht einer Seele sp\u00fcrbar, die in meinem G\u00f6ttlichen Fiat wirkt.<br \/>\nWie n\u00e4mlich alle im Himmel die neue Seligkeit, Glorie und Liebe des in meinem Willen vollbrachten Aktes der Seele wahrnehmen, so empfinden die in der H\u00f6lle erneut die Qual jenes G\u00f6ttlichen Willens, den sie zur\u00fcckgewiesen haben.<br \/>\nEr ist zwar bei ihnen gegenw\u00e4rtig, aber aus Gerechtigkeit, um sie zu qu\u00e4len. Und jedes Mal, wenn die Seele in Ihm ihre Akte tut, sp\u00fcren sie die Last der Gerechtigkeit noch schwerer \u00fcber sich und f\u00fchlen sich noch mehr verbrannt. Wie meinem G\u00f6ttlichen Fiat nichts entgeht, so entgeht der Seele, die in Ihm wirkt, nichts.<br \/>\nSie ruft so oft ihren Appell hinaus, wie viele Akte sie tut, um sich zu vergewissern, dass in ihrem Akt niemand fehlt, der jenem dreimal heiligen Gott die neue Ehre, Anbetung und Liebe darbringt; ebenso wie auch diesem G\u00f6ttlichen Willen, der ihr mit so viel Liebe Platz macht und sie in Sich leben l\u00e4sst, damit sie sich in seiner Endlosigkeit ausbreite.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 4. Juni 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen\u201c (Mt 8,34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;O sch\u00e4ndliche Welt, du tust alles, um Mich vom Angesicht der Erde zu verjagen und Mich aus der Gesellschaft, aus den Schulen, aus den Gespr\u00e4chen, aus allem zu verbannen.<br \/>\nDu planst Intrigen, um die Gottesh\u00e4user und Alt\u00e4re niederzurei\u00dfen, meine Kirche zu zerst\u00f6ren und meine Diener zu t\u00f6ten, und Ich bin dabei, dir ein Zeitalter der Liebe vorzubereiten, die \u00c4ra meines dritten Fiat.<br \/>\nDu wirst deinen Weg fortsetzen, Mich zu verbannen, und Ich werde dich mit meiner Liebe besch\u00e4men, werde dir von hinten folgen, werde Mich dir von Angesicht zu Angesicht gegen\u00fcberstellen, um dich in Liebe zu \u00fcberw\u00e4ltigen; und dort, wo du Mich vertrieben hast, werde Ich meinen Thron errichten und mehr als zuvor herrschen, aber auf eine viel \u00fcberraschendere Weise, dass du selbst zu F\u00fc\u00dfen meines Thrones niederfallen wirst, wie gefesselt von der Kraft meiner Liebe.&#8220;<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: &#8222;Ach, meine Tochter, die Gesch\u00f6pfe verstricken sich immer mehr ins B\u00f6se, wie viele verderbliche Machenschaften bereiten sie vor! Sie werden soweit kommen, das B\u00f6se selbst auszusch\u00f6pfen.<br \/>\nAber w\u00e4hrend sie auf ihrem eingeschlagenen Weg weitergehen, bin Ich darin t\u00e4tig, dass mein \u201eFiat Voluntas Tua\u201c seine Erf\u00fcllung und Erh\u00f6rung finde, dass mein Wille auf Erden herrsche, aber auf eine v\u00f6llig neue Weise.<br \/>\nIch bin dabei, das Zeitalter des dritten Fiat zu bereiten, in dem sich meine Liebe auf wunderbare und unerh\u00f6rte Weise ergie\u00dfen wird. Ach ja! Ich will den Menschen ganz in Liebe \u00fcberw\u00e4ltigen!<br \/>\nSei daher aufmerksam; Ich will dich bei Mir, um diese himmlische und g\u00f6ttliche \u00c4ra der Liebe vorzubereiten, Wir werden uns gegenseitig die Hand reichen und gemeinsam arbeiten.&#8220;<br \/>\nDann n\u00e4herte Er sich meinem Mund und hauchte mir seinen allm\u00e4chtigen Atem ein, und ich f\u00fchlte neues Leben in mich einstr\u00f6men; dann verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 8. Februar 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWenn du w\u00fcsstest, wie schwer es f\u00fcr Mich ist, Gerechtigkeit zu \u00fcben, und wie sehr Ich das Gesch\u00f6pf liebe! Die ganze Sch\u00f6pfung ist f\u00fcr Mich wie der Leib f\u00fcr die Seele, wie die Haut f\u00fcr die Frucht. Ich bin in st\u00e4ndigem unmittelbarem Akt mit dem Menschen, doch die geschaffenen Dinge verbergen Mich, wie der K\u00f6rper die Seele verbirgt. Ohne die Seele jedoch h\u00e4tte der K\u00f6rper kein Leben, so w\u00fcrden, wenn Ich mich aus den geschaffenen Dingen zur\u00fcckz\u00f6ge, alle ohne Leben bleiben.<br \/>\nIn allen geschaffenen Dingen besuche Ich also den Menschen, ber\u00fchre ihn und verleihe ihm das Leben: Ich bin verborgen im Feuer und besuche den Menschen mit der W\u00e4rme. W\u00e4re Ich nicht darin, so w\u00e4re das Feuer ohne W\u00e4rme, es w\u00e4re ein gemaltes und lebloses Feuer; aber w\u00e4hrend Ich den Menschen im Feuer besuche, erkennt er Mich nicht und begr\u00fc\u00dft Mich nicht.<br \/>\nIch bin im Wasser und suche ihn auf, wenn Ich seinen Durst l\u00f6sche. Wenn Ich nicht darin w\u00e4re, k\u00f6nnte das Wasser keinen Durst l\u00f6schen, sondern w\u00e4re ein totes Wasser.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend Ich ihn besuche, geht er an Mir vor\u00fcber ohne sich auch nur vor Mir zu verneigen. Ich bin in der Speise verborgen und besuche den Menschen, indem Ich ihm die Substanz, die Kraft, den Geschmack verleihe. Wenn Ich nicht darin w\u00e4re, bliebe der Mensch trotz der Speise hungrig, und doch kehrt er Mir, w\u00e4hrend er sich von Mir n\u00e4hrt, den R\u00fccken zu.<br \/>\nIch bin in der Sonne verborgen und besuche ihn gleichsam in jedem Augenblick mit meinem Licht, doch vergilt er Mir undankbar mit st\u00e4ndigen Beleidigungen. In allen Dingen besuche Ich ihn: in der Luft, die er einatmet, in der duftenden Blume, im Windhauch, der ihn erfrischt, im Donnerschlag, in allem; unz\u00e4hlig sind meine Besuche.<br \/>\nSiehst du, wie sehr Ich ihn liebe? Und da du in meinem Willen bist, bist du bei Mir, um gemeinsam mit Mir den Menschen zu besuchen und ihm das Leben zu geben.<br \/>\nF\u00fcrchte dich also nicht, wenn du manchmal mit der Gerechtigkeit mitwirkst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 12. Mai 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-70048","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70048","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70048"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70048\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70048"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70048"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70048"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}