{"id":70442,"date":"2026-07-12T21:00:51","date_gmt":"2026-07-12T19:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-15-woche-im-jahreskreis-mt-1034-42-111\/"},"modified":"2026-07-12T21:25:54","modified_gmt":"2026-07-12T19:25:54","slug":"montag-der-15-woche-im-jahreskreis-mt-1034-42-111","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-15-woche-im-jahreskreis-mt-1034-42-111\/","title":{"rendered":"Montag der 15. Woche im Jahreskreis (Mt 10,34-42.11,1)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">34In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.<br \/>\n35Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.<br \/>\n37Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht w\u00fcrdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht w\u00fcrdig. 38Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht w\u00fcrdig.<br \/>\n39Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. 40Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.<br \/>\n41Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. 42Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein J\u00fcnger ist &#8211; amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.<br \/>\n1Als Jesus die Unterweisung der zw\u00f6lf J\u00fcnger beendet hatte, zog er weiter, um in den St\u00e4dten zu lehren und zu predigen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht w\u00fcrdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht w\u00fcrdig\u201c (Mt 10, 37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Anbetungsw\u00fcrdiger Jesus! W\u00e4hrend ich Anteil genommen habe an den Schmerzen deines Abschiedes und den Schmerzen deiner gepr\u00fcften Mutter, sehe ich, dass du dich entscheidest, dahin zu gehen, wohin der Wille des Vaters dich ruft. Und doch verbindet Sohn und Mutter eine Liebe, die euch unzertrennlich macht.<br \/>\nSo l\u00e4sst du dich, mein Jesus, im Herzen deiner Mutter zur\u00fcck, und deine g\u00fctige Mutter l\u00e4sst sich in dir zur\u00fcck. Indem ihr euch gegenseitig segnet, umarmst du, Jesus, deine Mutter zum letzten Mal, fl\u00f6\u00dft ihr Starkmut ein in dem herben Leide, das auf sie wartet, gibst ihr den letzten Abschiedsgru\u00df und gehst davon.<br \/>\nAber dein bleiches Antlitz, deine bebenden Lippen, deine von Schmerz \u00fcberw\u00e4ltigte Stimme, als wolltest du beim Abschied in Tr\u00e4nen ausbrechen, sagt mir, wie sehr du deine Mutter liebst und wie schwer du leidest, da du sie verlassen musst.<br \/>\nUm jedoch den Willen des Vaters zu erf\u00fcllen, unterwerft ihr euch, in Liebe vereint, diesem h\u00f6chsten Willen. Ihr leistet damit S\u00fchne f\u00fcr jene, die sich nicht um den Willen Gottes k\u00fcmmern wegen zu gro\u00dfer Anh\u00e4nglichkeit an Verwandte und Freunde, oder weil sie die erlaubten und heiligen Zuneigungen nicht besiegen k\u00f6nnen, wenn es sein muss.<br \/>\nSie entsprechen somit nicht jenem Grade der Heiligkeit, zu dem Gott sie beruft. Jesus, welchen Schmerz bereiten dir jene Seelen, die von ihrem Herzen deine Liebe zur\u00fcckweisen, um sich zufriedenzugeben mit der Liebe der Gesch\u00f6pfe! (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c; Stunde von 18 bis 19 Uhr: Jesus trennt sich von seiner Mutter und macht sich auf den Weg zum Abendmahlsaal)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen\u201c (Mt 10,39)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, auch du kannst Hostien bilden und sie konsekrieren. Siehst du das Gewand, das Mich im Sakrament bedeckt? Es sind die Akzidenzien des Brotes, aus denen die Hostie gebildet wird, das Leben, das in dieser Hostie existiert, sind mein Leib, mein Blut und meine Gottheit.<br \/>\nDie Fassung, die dieses Leben einschlie\u00dft, ist mein H\u00f6chster Wille, und dieser Wille entfaltet die Liebe, die Wiedergutmachung, die Aufopferung, und alles andere, was Ich im Sakrament wirke, was niemals auch nur ein Jota von meinem Willen abweicht. Nichts geht aus Mir hervor, dem mein Wille nicht voranginge.<br \/>\nUnd hier siehst du, wie auch du die Hostie bilden kannst: die Hostie ist materiell und ganz menschlich, und auch du hast einen materiellen Leib und einen menschlichen Willen.<br \/>\nWenn du diesen deinen K\u00f6rper und diesen deinen Willen rein und aufrecht h\u00e4ltst und weit weg von jedem Schatten einer S\u00fcnde, sind sie die Akzidenzien, die Schleier, damit Ich Mich konsekrieren und verborgen in dir leben kann; aber dies ist nicht genug, es w\u00e4re so wie eine unkonsekrierte Hostie, es bedarf also meines Lebens, das aus Heiligkeit, Liebe, Weisheit, Macht, usw. besteht, aber der Motor, die treibende Kraft von allem ist mein Wille.<br \/>\nNachdem du also die Hostie bereitet hast, musst du deinen Willen in der Hostie sterben lassen, du musst ihn sehr gut backen, damit er nicht mehr zum Leben aufsteht und musst in deinem ganzen Wesen meinen Willen an dessen Stelle treten lassen: und mein Wille, der mein ganzes Leben enth\u00e4lt, wird die wahre und vollkommene Konsekration vollziehen.<br \/>\nSo wird der menschliche Gedanke kein Leben mehr haben, sondern der Gedanke meines Willens, und diese Konsekration wird meine Weisheit in deinem Geist erschaffen; es wird kein Leben des Menschlichen, der Schw\u00e4che und Unbest\u00e4ndigkeit in dir sein, da mein Wille die Konsekration des g\u00f6ttlichen Lebens, der St\u00e4rke, der Festigkeit, und alles dessen, was Ich bin, vollziehen wird. S<br \/>\no werde Ich also jedes Mal, wenn du deinen Willen, deine W\u00fcnsche und alles, was du bist und tun kannst, in meinen Willen flie\u00dfen l\u00e4sst, die Konsekration erneuern, und werde als lebendige Hostie, nicht als tote, wie die ohne Mich, mein Leben in dir fortsetzen.<br \/>\nAber dies ist noch nicht alles: in den konsekrierten Hostien, in den Speisekelchen, in den Tabernakeln, ist alles tot, stumm, es ist kein Herzschlag zu f\u00fchlen oder eine Bewegung der Liebe, als Antwort auf meine so gro\u00dfe Liebe.<br \/>\nW\u00fcrde Ich nicht auf die Herzen warten, um Mich ihnen zu schenken, w\u00e4re Ich recht ungl\u00fccklich und um meine Liebe betrogen, mein sakramentales Leben w\u00e4re ohne Zweck; und w\u00e4hrend Ich dies in den Tabernakeln toleriere, w\u00fcrde Ich es in den lebendigen Hostien nicht ertragen.<br \/>\nDa Leben Nahrung ben\u00f6tigt, will Ich im Sakrament gen\u00e4hrt werden und zwar von meiner eigenen Speise, d.h. die Seele wird sich meinen Willen zu eigen machen, meine Liebe, meine Gebete, die S\u00fchneleistungen, die Opfer und sie Mir geben, als w\u00e4ren sie ihre eigenen, und Ich werde Mich damit ern\u00e4hren.<br \/>\nDie Seele wird sich mit Mir vereinigen, sie wird lauschen, um zu vernehmen, was Ich gerade tue, um es dann gemeinsam mit Mir zu tun, und Hand in Hand, wie sie meine eigenen Akte wiederholt, wird sie Mir ihre Nahrung reichen, und Ich werde dar\u00fcber gl\u00fccklich sein; und nur in diesen lebendigen Hostien werde Ich den Ersatz finden f\u00fcr die Einsamkeit, das Fasten und f\u00fcr alles, was Ich in den Tabernakeln erleide.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 17. Dezember 1914)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, befand sich mein armer Geist in einer ganz hohen Sph\u00e4re, ich schien die Gottheit zu sehen, und auf einem Knie des Himmlischen Vaters meine K\u00f6nigin Mutter, tot, als ob sie kein Leben h\u00e4tte.<br \/>\nIch dachte mir verwundert: \u201eMeine Mama ist gestorben, doch welch gl\u00fccklicher Tod, auf den Knien unseres Sch\u00f6pfers zu sterben!\u201d Doch als ich genauer hinblickte, sah ich, als ob ihr Wille sich vom Leib getrennt h\u00e4tte und von den H\u00e4nden von Gott Vater gehalten wurde. Ich schaute verwundert und wusste mir nicht zu erkl\u00e4ren, was ich sah, doch eine Stimme vom G\u00f6ttlichen Thron her sprach:<br \/>\n\u201eDies ist die Auserw\u00e4hlte unter allen Auserw\u00e4hlten, sie ist ganz sch\u00f6n, das einzige Gesch\u00f6pf, das Uns seinen Willen schenkte, und sie lie\u00df ihn Uns leblos zur\u00fcck, auf unseren Knien, in unseren H\u00e4nden; und Wir schenkten ihr als Austausch daf\u00fcr unseren Willen.<br \/>\nEin gr\u00f6\u00dferes Geschenk konnten Wir ihr nicht machen, denn mit dem Erwerb dieses H\u00f6chsten Willens hatte sie die Macht, das WORT auf die Erde herabsteigen und die Erl\u00f6sung des Menschengeschlechts verwirklichen zu lassen.<br \/>\nEin menschlicher Wille h\u00e4tte keine Macht noch Anziehungskraft \u00fcber Uns, ein G\u00f6ttlicher Wille jedoch, den Wir selbst diesem unvergleichlichen Gesch\u00f6pf gegeben hatten, besiegte Uns, eroberte und entz\u00fcckte Uns, und da Wir nicht widerstehen konnten, gaben Wir ihrem Ansuchen, das WORT auf die Erde herabsteigen zu lassen, nach.<br \/>\nNun warten Wir darauf, dass du kommst, auf dem anderen Knie zu sterben, indem du Uns deinen Willen schenkst; und wenn Wir ihn leblos in unseren H\u00e4nden sehen, wie wenn er f\u00fcr dich nicht mehr existierte, werden Wir dir den Unseren schenken und durch dich, d.h. durch diesen unseren Willen, der dir geschenkt wurde, wird unser FIAT zur\u00fcckkehren, um auf Erden zu leben.<br \/>\nDiese beiden leblosen Willen auf unseren Knien werden so viele rebellische Willen freikaufen, und Wir werden sie wie ein kostbares Pfand bewahren, das Uns eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr so viele \u00dcbel der anderen Gesch\u00f6pfe darbringt, denn mit unserem Willen werden sie Uns f\u00fcr alles genugtun k\u00f6nnen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 10. Oktober 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Hingabe und mein Leben im G\u00f6ttlichen Fiat dauern an. O wie m\u00e4chtig ist seine Sch\u00f6pferkraft! O wie blendend sein Licht, das in die innersten Fasern des Herzens dringt und sie erf\u00fcllt, und sie liebkosend sich Platz verschafft und seinen Thron der Herrschaft und Befehlsgewalt errichtet!<br \/>\nDoch mit so bezaubernder Lieblichkeit, dass die Kleinheit des Gesch\u00f6pfs verschwindet, aber zugleich gl\u00fccklich ist, ohne Leben und im G\u00f6ttlichen Fiat \u201aaufgel\u00f6st\u2018 zu sein! W\u00fcrden alle Dich kennen, o anbetungsw\u00fcrdiger Wille, so w\u00fcrden sich alle gern in Dir verlieren, um dein Leben zur\u00fcck zu erwerben und in der g\u00f6ttlichen Gl\u00fcckseligkeit selbst gl\u00fccklich zu sein!<br \/>\nDoch als sich meine Begrenztheit im G\u00f6ttlichen Fiat \u201aaufl\u00f6ste\u2018, regte sich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren, dr\u00fcckte mich ganz fest an sein G\u00f6ttliches Herz und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, mein G\u00f6ttlicher Wille allein kann das Gesch\u00f6pf gl\u00fccklich machen.<br \/>\nMit seinem Licht \u00fcberstrahlt Er entweder alle \u00dcbel oder schl\u00e4gt sie in die Flucht und spricht in seiner G\u00f6ttlichen Macht: \u2018Ich bin immerw\u00e4hrende Seligkeit. Flieht, all ihr \u00dcbel; Ich will frei sein, denn vor meiner Seligkeit verliert alles B\u00f6se sein Leben.\u2019<br \/>\nSeine Liebe zu einer Seele, die ganz in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, ist so gro\u00df, dass Er die Handlungen des Gesch\u00f6pfes umwandelt, und ein Austausch des Lebens, ein Austausch der Handlungen, Schritte und Herzschl\u00e4ge zwischen Gott und der Seele stattfindet.<br \/>\nGott bleibt an das Gesch\u00f6pf gefesselt, und das Gesch\u00f6pf an Gott. Sie werden unzertrennlich und in diesem Handlungs- und Lebensaustausch entsteht das Spiel zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf \u2013 einer macht sich zur Beute des anderen. In diesem gegenseitigen \u201eBeute-Werden\u201c scherzen sie auf g\u00f6ttliche Art, begl\u00fccken einander und feiern festlich.<br \/>\nBeide, Gott und das Gesch\u00f6pf, r\u00fchmen sich und f\u00fchlen sich als Sieger, weil keiner verloren, sondern einer den anderen erobert hat. In der Tat, in meinem G\u00f6ttlichen Willen verliert keiner und gibt es keine Niederlage (Verluste).<br \/>\nNur die Seele, die in meinem Willen lebt, kann Ich meine Unterhaltung in der Sch\u00f6pfung nennen. Ich f\u00fchle Mich als Sieger, wenn Ich Mich herablasse, um Mich von ihr besiegen zu lassen, da Ich sicher wei\u00df, dass sie nichts dagegen hat, sich von Mir besiegen zu lassen. M\u00f6ge daher der Flug in meinem Willen stets andauern.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 2. Oktober 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-70442","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70442","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70442"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70442\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70442"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70442"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}