{"id":70958,"date":"2026-07-27T21:00:23","date_gmt":"2026-07-27T19:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-1336-43\/"},"modified":"2026-07-27T21:11:54","modified_gmt":"2026-07-27T19:11:54","slug":"dienstag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-1336-43","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-1336-43\/","title":{"rendered":"Dienstag der 17. Woche im Jahreskreis (Mt 13,36-43)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">36In jener Zeit verlie\u00df Jesus die Menge und ging nach Hause. Und seine J\u00fcnger kamen zu ihm und sagten: Erkl\u00e4re uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.<br \/>\n37Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen s\u00e4t, ist der Menschensohn; 38der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die S\u00f6hne des Reiches; das Unkraut sind die S\u00f6hne des B\u00f6sen; 39der Feind, der es ges\u00e4t hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel.<br \/>\n40Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: 41Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verf\u00fchrt und Gottes Gesetz \u00fcbertreten haben, 42und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Z\u00e4hnen knirschen.<br \/>\n43Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der h\u00f6re!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten\u201c (Mt 13,43)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war gerade dabei, mich ganz in meinen stets liebensw\u00fcrdigen Jesus zu verabgr\u00fcnden, und w\u00e4hrend ich dies tat, kam Jesus und versenkte sich ganz in mich und sagte zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, wenn die Seele ganz in meinem Willen lebt, dann spiegeln sich, wenn sie denkt, ihre Gedanken in meinem Geist im Himmel wider; wenn sie w\u00fcnscht, wenn sie spricht, wenn sie liebt, alles spiegelt sich in meinem Geist, und alles was Ich tue, spiegelt sich in ihr.<br \/>\nEs ist wie die Sonne, die sich in den Glasscheiben spiegelt; man sieht in ihr eine zweite Sonne, die der Sonne am Himmel ganz \u00e4hnlich ist, mit jenem Unterschied, dass die Sonne am Himmel feststeht und stets an ihrem Ort bleibt, w\u00e4hrend sie in den Glasscheiben vor\u00fcbergehend ist.<br \/>\nMein Wille nun macht die Seele zu einem Kristall, und ihr ganzes Wirken spiegelt sich in Mir; und verwundet und entz\u00fcckt von diesen Widerspiegelungen, sende Ich ihr mein ganzes Licht, sodass sich in ihr eine weitere Sonne bildet; es scheint also, als ob eine Sonne am Himmel und die zweite auf der Erde ist. Welcher Zauber und welche Harmonien zwischen ihnen! Welche Sch\u00e4tze ergie\u00dfen sich nicht daraus zum Wohl aller!<br \/>\nWenn die Seele jedoch in meinem Willen nicht feststeht, kann es ihr wie der Sonne ergehen, die sich im Fensterglas abbildet, aber eine vor\u00fcbergehende Sonne ist: nach einiger Zeit ist das Glas im Dunkeln, und die Sonne am Himmel bleibt allein zur\u00fcck.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 30. Januar 1916)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in einem noch leidvolleren Zustand als sonst, da kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus und entfloh wieder wie ein Blitz, und lie\u00df mir nicht einmal die Zeit, Ihn zu bitten wegen so vieler \u00dcbel, die die arme Menschheit durchmacht, im besonderen mein teures Heimatland.<br \/>\nWelcher Schlag f\u00fcr mein Herz war die Invasion der Fremden! Ich glaubte, Jesus hatte es mir zuvor mitgeteilt, damit ich beten solle. Aber wenn Er kommt und ich Ihn bitte, sagt Er zu mir: &#8222;Ich werde unerbittlich sein!&#8220;<br \/>\nUnd wenn ich Ihn bitte und Ihm sage: &#8222;Jesus, willst Du kein Mitleid haben, siehst Du nicht, wie die St\u00e4dte zerst\u00f6rt sind, wie die Leute nackt sind und verhungern? Ach, Jesus, wie hart bist Du geworden!&#8220;<br \/>\nSo antwortet Er mir: \u201eMeine Tochter, Mir liegt nichts an den St\u00e4dten, am Glanz der Erde, sondern die Seelen liegen Mir am Herzen. Die St\u00e4dte, die Kirchen und das \u00fcb-rige kann man nach der Zerst\u00f6rung wieder errichten.<br \/>\nHabe Ich bei der Sintflut nicht alles vernichtet und wurde dann nicht wieder alles von neuem hergestellt? Aber wenn die Seelen verloren gehen, so ist es f\u00fcr immer, es gibt niemanden, der sie Mir wieder zur\u00fcckgibt.<br \/>\nAch! Ich beweine die Seelen! Wegen der Erde haben sie den Himmel verleugnet, aber Ich werde die Erde vernichten; Ich werde die sch\u00f6nsten Dinge verschwinden las-sen, die den Menschen wie ein Seil binden.&#8220;<br \/>\nUnd ich darauf: &#8222;Jesus, was sagst Du?&#8220;<br \/>\nUnd Er: &#8222;Mut, sei nicht niedergeschlagen, Ich gehe voran, und du komme in meinen Willen, lebe in Ihm, damit nicht mehr die Erde deine Wohnstatt sei, sondern nur Ich deine Wohnung sei, und so wirst du in Sicherheit vor allem sein.<br \/>\nMein Wille hat die Macht, die Seele durchsichtig zu machen; und da sie durchscheinend ist, spiegelt sich in ihr wider, was Ich tue. Wenn Ich denke, so spiegelt sich mein Gedanke in ihrem Geist wider und wird zu Licht; und der ihre spiegelt sich als Licht in dem meinen.<br \/>\nWenn Ich schaue, spreche, liebe, usw. ist es so, wie wenn ebenso viele Lichter sich in ihr spiegeln und sie in Mir, sodass wir in st\u00e4ndiger Widerspiegelung begriffen sind, in immerw\u00e4hrender Kommunikation, in gegenseitiger Liebe; und da Ich \u00fcberall bin, erreichen Mich die Widerspiegelungen dieser Seele im Himmel, auf der Erde, in der konsekrierten Hostie, in den Herzen der Gesch\u00f6pfe; \u00fcberall und immer schenke Ich Licht und sie geben Mir Licht zur\u00fcck, Ich gebe Liebe und sie erwidern Mir die Liebe; sie sind meine Wohnst\u00e4tten hier auf Erden, wo Ich Mich vor dem Ekel der anderen Gesch\u00f6pfe hinfl\u00fcchte.<br \/>\nO, welch sch\u00f6nes Leben in meinem Willen! Dies gef\u00e4llt Mir so sehr, dass Ich in den zuk\u00fcnftigen Generationen alle anderen Arten der Heiligkeit &#8211; unter welchem Aspekt der Tugenden auch immer &#8211; verschwinden lasse, und die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen wieder erscheinen lasse, die keine menschliche, sondern g\u00f6ttliche Heiligkeit ist und sein wird; und diese Heiligkeit wird so hoch erhaben sein, dass sie wie die Sonne die sch\u00f6nsten Sterne der Heiligen der vergangenen Generationen in den Schatten stellen wird.<br \/>\nDeshalb will Ich die Erde reinigen, weil sie dieser Wunder an Heiligkeit unw\u00fcrdig ist.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 20. November 1917)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber den Heiligen Willen Gottes nach und tat, was ich konnte, um mich in Ihm zu versenken und alle umfangen zu k\u00f6nnen und alle Akte der Menschen, die alle unserem Sch\u00f6pfer geb\u00fchren, wie einen einzigen Akt vor meinen Gott zu bringen.<br \/>\nW\u00e4hrend ich das tat, sah ich, wie sich der Himmel auftat, und eine Sonne daraus hervorging, die mich mit ihren Strahlen verwundend, bis auf den Grund meiner Seele drang; verwundet von diesen Strahlen, verwandelte sich meine Seele in eine Sonne, die Strahlen aussandte und diese Sonne verwundete, von der sie verwundet worden war.<br \/>\nAls ich fortfuhr, meine Akte im G\u00f6ttlichen Willen f\u00fcr alle zu verrichten, wurden diese Akte von diesen Strahlen erfasst und in g\u00f6ttliche Akte umgewandelt, die sich in alle und \u00fcber alle verstr\u00f6mten und ein Netz aus Licht bildeten, um [die] Ordnung zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf herzustellen.<br \/>\nDieser Anblick entz\u00fcckte mich, und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus trat aus meinem Inneren mitten in dieser Sonne hervor und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, siehst du, wie sch\u00f6n die Sonne meines Willens ist?<br \/>\nWelche Macht, welches Wunder! Sobald die Seele sich in Ihm versenkt, um alle zu umschlie\u00dfen, verwundet mein Wille, sich in eine Sonne verwandelnd, die Seele und bildet eine weitere Sonne in ihr.<br \/>\nUnd wie diese ihre Akte in meinem Willen tut, werden diese [Akte] zu Strahlen, welche die Sonne des H\u00f6chsten Willens verwunden, und indem die Seele alle in diesem Licht \u00fcberw\u00e4ltigt, liebt sie f\u00fcr alle, verherrlicht ihren Sch\u00f6pfer und leistet Ihm Genugtuung f\u00fcr alle \u2013 und zwar, was noch mehr ist, nicht mit menschlicher Liebe, Glorie und Genugtuung, sondern mit Liebe und Verherrlichung aus dem G\u00f6ttlichen Willen, weil die Sonne meines Willens in ihr gewirkt hat.<br \/>\nSiehst du, was es hei\u00dft, Akte in meinem Willen zu tun? Dies ist das Leben in meinem Willen: dass die Sonne meines Willens den menschlichen Willen in eine Sonne umwandelt und in ihm wie in seinem eigenen Mittelpunkt handelt.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17. September 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, alles, was vom Anfang der Welt au\u00dferhalb meines Willens Gutes getan wurde, gleicht kleinen Lichtern \u2013 quasi als den Auswirkungen meines G\u00f6ttlichen Fiat.<br \/>\nSobald sich die Gesch\u00f6pfe zum Gutestun disponierten, konzentrierten sich \u2013 auch wenn sie ihre Akte nicht im Fiat taten, Dessen Strahlen \u00fcber ihnen.<br \/>\nUnd in seinem Widerschein bildete sich das kleine Fl\u00e4mmchen in ihren Seelen, denn da mein Wille ewiges und unermessliches Licht ist, kann Er nichts als Licht hervorbringen.<br \/>\nDiese Fl\u00e4mmchen bleiben als Auswirkungen [meines Fiat] um die Sonne meines G\u00f6ttlichen Willens herum, zur Ehre und Verherrlichung seiner Wirkungen und als Fr\u00fcchte der guten Taten der Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nSobald sie n\u00e4mlich Gutes tun wollen, konzentrieren sich die Strahlen meines Willens \u00fcber ihnen und verleihen ihnen die Wirkungen des Guten, das sie tun wollen.<br \/>\nUnd zwar \u2013 k\u00f6nnte man behaupten \u2013 effektiver als die Sonne, die den guten Samen, sobald sie ihn in der Erde antrifft, mit ihrem Licht w\u00e4rmt, ihn liebkost und ihm die Wirkungen f\u00fcr die Heranreifung der Pflanze aus diesem Samen mitteilt.<br \/>\nOhne meinen Willen gibt es nichts Gutes; wie es ohne Wirkungen des Sonnenlichtes keine F\u00e4rbung, S\u00fc\u00dfigkeit oder Reife gibt, so kann es ohne Ihn nichts Gutes geben.<br \/>\nWer kann jedoch mit seinen Akten die Sonne bilden? Die Seele, die in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt! Mein Wille konzentriert nicht blo\u00df seine Strahlen \u00fcber ihr, sondern steigt mit seiner ganzen Sonne in sie herab und bildet mit seiner sch\u00f6pferischen und belebenden Kraft eine weitere Sonne im Akt der Seele.<br \/>\nSiehst du den gro\u00dfen Unterschied? Er ist wie zwischen Pflanzen und Sonne, wie zwischen der Sonne und kleinen Flammen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 3. Dezember 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-70958","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70958","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70958"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70958\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70958"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70958"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70958"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}