{"id":71033,"date":"2026-07-30T20:00:31","date_gmt":"2026-07-30T18:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-1354-58\/"},"modified":"2026-07-30T20:51:10","modified_gmt":"2026-07-30T18:51:10","slug":"freitag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-1354-58","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-1354-58\/","title":{"rendered":"Freitag der 17. Woche im Jahreskreis (Mt 13,54-58)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">54In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? 55Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Hei\u00dft nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Br\u00fcder?<br \/>\n56Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles? 57Und sie nahmen Ansto\u00df an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie. 58Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWoher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?\u201c (Mt 13, 54+55)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach folgte ich dem G\u00f6ttlichen Willen in der Inkarnation des Wortes, um meine Liebe, Anbetung und Danksagung in diesen so feierlichen Akt voll Z\u00e4rtlichkeit und \u00fcbergro\u00dfer Liebe zu legen.<br \/>\nDieser Akt ist so gro\u00df, dass Himmel und Erde zitternd verstummten und keine w\u00fcrdigen Worte f\u00fcr die Huldigung einer so erstaunlichen und \u00fcbergro\u00dfen Liebe fanden. Da sprach mein guter Jesus mit einer Z\u00e4rtlichkeit, die mir das Herz brechen wollte, zu mir:<br \/>\n\u201eLiebste Tochter, bei meiner Menschwerdung war die Liebe so gro\u00df, dass sich die Himmel herabneigten und die Erde erhob. H\u00e4tten sich die Himmel nicht herabgelassen, so h\u00e4tte sich die Erde nicht erheben k\u00f6nnen.<br \/>\nEs war der Himmel unseres H\u00f6chsten Seins, der vom \u00dcberma\u00df der gr\u00f6\u00dften, unerh\u00f6rtesten Liebe ergriffen, sich neigte, die Erde k\u00fcsste, sie zu sich erhob und sich [aus ihr] das Kleid meiner Menschheit bildete.<br \/>\nEr tat dies, um sich zu bedecken, zu verbergen, sich mit ihr zu vereinigen, und ein gemeinsames Leben mit ihr zu f\u00fchren. Indem meine Gottheit nicht nur einen einzigen Akt der \u00fcberschw\u00e4nglichen Liebe, sondern eine Kette st\u00e4ndiger \u00dcberma\u00dfe vollbrachte, schr\u00e4nkte sie meine Unermesslichkeit in den kleinen Umkreis meiner Menschheit ein.<br \/>\nIn Mir waren die Macht, Unermesslichkeit und St\u00e4rke die eigene Natur, und sie in Anspruch zu nehmen, h\u00e4tte Mich nichts gekostet.<br \/>\nWas Mich jedoch viel kostete, war dies, dass Ich meine Unermesslichkeit in meine Menschheit einschr\u00e4nken musste, als h\u00e4tte Ich weder Macht noch St\u00e4rke, w\u00e4hrend sie doch mit Mir und unzertrennlich von Mir waren; und dass Ich Mich den kleinen Akten meiner Menschheit anpassen musste, und zwar nur aus Liebe, nicht weil Ich nicht anders konnte.<br \/>\nDaher stieg Ich in alle menschlichen Akte herab, um sie zu erheben und ihnen die g\u00f6ttliche Form und Ordnung zu verleihen. Der Mensch hatte mit dem Tun seines eigenen Willens die g\u00f6ttliche Weise und Ordnung in sich zerst\u00f6rt.<br \/>\nMeine mit meiner Menschheit bedeckte Gottheit sollte das wiederherstellen, was der Mensch zerst\u00f6rt hatte. Kann es eine gr\u00f6\u00dfere Liebe gegen ein so undankbares Gesch\u00f6pf geben?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 26. M\u00e4rz 1933)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eSelbst meine Gottheit verschleierte sich, als sie vom Himmel auf die Erde herniederstieg, mit meiner Menschheit. O, h\u00e4tten die Menschen meinen Willen als ihr Leben besessen, so h\u00e4tten sie Mich sofort erkannt, weil Er selbst ihnen enth\u00fcllt h\u00e4tte, wer Ich war!<br \/>\nMein Wille im Gesch\u00f6pf und derselbe G\u00f6ttliche Wille in Mir h\u00e4tten einander sofort erkannt und geliebt. Die Menschen h\u00e4tten Mich in Scharen umgeben und sich nicht von Mir trennen k\u00f6nnen, sondern Mich \u2013 verh\u00fcllt unter einer [ihnen] \u00e4hnlichen [menschlichen] H\u00fclle \u2013 als Ewiges Wort erkannt, als Den, der sie so liebte, dass Er sich als einer von ihnen kleidete.<br \/>\nIch h\u00e4tte Mich nicht offenbaren m\u00fcssen, denn mein in ihnen wohnender Wille h\u00e4tte Mich offenbart, und Ich h\u00e4tte Mich auch nicht verbergen k\u00f6nnen. Stattdessen musste Ich ihnen sagen, wer Ich war, und wie viele glaubten Mir [dennoch] nicht?<br \/>\nDeshalb ist alles verschleiert, solange mein Wille nicht in den Gesch\u00f6pfen herrscht. Selbst die Sakramente, die Ich ihnen mehr als eine neue Sch\u00f6pfung mit so gro\u00dfer Liebe in meiner Kirche hinterlie\u00df, sind f\u00fcr sie verh\u00fcllt.<br \/>\nWie viele \u00dcberraschungen, wie viele sch\u00f6ne Geheimnisse und wunderbare Dinge werden durch eine verschleierte Pupille daran gehindert, gesehen und verkostet zu werden; umso mehr, als diese H\u00fclle vom menschlichen Willen gebildet wird, der die Menschen daran hindert, die Dinge zu sehen, wie sie in sich selbst sind!<br \/>\nDaher wird mein Wille, wenn Er in den Gesch\u00f6pfen als Leben herrscht, diesen Schleier entfernen und alle Dinge werden enth\u00fcllt werden (Jes. 25,7); dann werden sie die Z\u00e4rtlichkeit, die K\u00fcsse und liebevollen Umarmungen erkennen, die Wir ihnen durch die geschaffenen Dinge erweisen.<br \/>\nIn jedem geschaffenen Ding werden sie unseren feurigen Herzschlag f\u00fchlen, der sie liebt. Sie werden in den Sakramenten unser Leben flie\u00dfen sehen, das sich ihnen st\u00e4ndig schenken m\u00f6chte, und sie werden das Verlangen versp\u00fcren, sich Uns hinzugeben.<br \/>\nDies wird das gro\u00dfe Wunder sein, das mein G\u00f6ttlicher Wille wirken wird: Er wird alle Schleier zerrei\u00dfen, unerh\u00f6rte Gnaden in \u00dcberf\u00fclle ausspenden und von den Seelen als sein eigenes Leben Besitz ergreifen, auf eine Weise, dass niemand Ihm widerstehen kann: so wird Er sein Reich auf Erden haben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 33; 24. November 1935)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie\u201c (Mt 13,57)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, um meinen Thron herum ist ein leerer Raum, und dieser leere Raum muss mit jener Herrlichkeit erf\u00fcllt werden, welche die Sch\u00f6pfung Mir schuldet.<br \/>\nWer Mich also von den anderen Gesch\u00f6pfen verachtet sieht und Mich ehrt, nicht nur f\u00fcr sich selbst, sondern auch f\u00fcr die anderen, bewirkt, dass aus diesem leeren Raum wieder Ehre f\u00fcr Mich hervorgeht. Wenn er sieht, dass Ich nicht geliebt werde und er Mich liebt, l\u00e4sst er die Liebe f\u00fcr Mich wiederaufleben.<br \/>\nWenn er sieht, dass Ich die Gesch\u00f6pfe mit Wohltaten \u00fcberh\u00e4ufe, w\u00e4hrend sie undankbar sind und Mir nicht einmal danken, er aber Mir dankt, als w\u00e4ren diese Wohltaten ihm erwiesen worden und sich daf\u00fcr bei Mir erkenntlich zeigt, dann l\u00e4sst er f\u00fcr Mich die Blume der Dankbarkeit und Danksagung in diesem Leerraum wieder aufkeimen; und so ist es auch mit allem \u00dcbrigen, das die Sch\u00f6pfung Mir schuldet, Mir aber mit schwarzer Undankbarkeit verweigert.<br \/>\nDa nun all dies ein Ausfluss der Liebe der Seele ist, die Mir nicht nur das gibt, was sie Mir ihrer selbst wegen schuldet \u2013 und was von ihr \u00fcberstr\u00f6mt, das tut sie f\u00fcr Mich im Namen der anderen \u2013 und da die Herrlichkeit und diese Blumen, mit denen sie diesen leeren Raum um meinen Thron f\u00fcllt, die Frucht der Liebe sind, so erhalten diese Blumen eine noch sch\u00f6nere und Mir wohlgef\u00e4lligere Nuance.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 22. Dezember 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn du Mich gegen die Leiden verteidigen willst, die Mir von den Beleidigungen der anderen zugef\u00fcgt werden, so leiste Mir S\u00fchne in meinem G\u00f6ttlichen Willen. Wenn du n\u00e4mlich in Ihm Wiedergutmachung leistest, baust du eine Mauer aus Licht um Mich herum.<br \/>\nDadurch bleiben die Schm\u00e4hungen gegen Mich au\u00dferhalb dieser Lichtmauer und k\u00f6nnen nicht eindringen. So f\u00fchle Ich Mich durch diese Lichtwand, d.h. durch meinen eigenen Willen [der in dir wirkt], besch\u00fctzt und sicher vor den Beleidigungen.<br \/>\nSo werden deine Liebesakte in meinem G\u00f6ttlichen Willen eine Mauer aus Liebe und Licht bauen. Deine Anbetung und Wiedergutmachung werden f\u00fcr Mich eine Wand der Anbetung, der Wiedergutmachung und des Lichtes bilden, sodass Mich der Mangel an Liebe und die Verachtung der Seelen nicht erreichen, sondern au\u00dferhalb dieser Mauern bleiben werden.<br \/>\nUnd wenn Ich die Schm\u00e4hungen wahrnehme, dann f\u00fchle Ich sie wie weit weg, weil du, meine Tochter, Mich mit der uneinnehmbaren Mauer meines G\u00f6ttlichen Willens umgeben hast. Meine Tochter, die Liebe, die Wiedergutmachungen und Gebete, die Mir au\u00dferhalb meines Fiat dargebracht werden, sind kaum kleine Tropfen.<br \/>\nIn meinem G\u00f6ttlichen Willen jedoch werden die gleichen Gebete und Akte zu Meeren, gigantisch hohen Mauern und endlosen Fl\u00fcssen. Wie unermesslich mein Wille ist, so unendlich gro\u00df macht Er auch die Akte der Seele.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 12. April 1930)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder\u201c (Mt 13, 58)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sp\u00e4ter befand ich mich au\u00dferhalb meines Leibes, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus brachte mich umher zu allen Orten, wo Er auf Erden gewirkt, gelitten, gebetet und auch geweint hatte.<br \/>\nAlles, was Er getan hatte, war im Akt, und mein geliebtes Gut sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, Tochter meines H\u00f6chsten Willens, mein Wille m\u00f6chte dich an allem teilhaben lassen.<br \/>\nAlles, was du siehst, sind meine Werke, die Ich auf Erden tat, die mein Wille in Sich in der Schwebe h\u00e4lt, weil die Gesch\u00f6pfe sich nicht f\u00fcr ihren Empfang disponieren, und zum Teil deshalb, weil sie noch nicht wissen, was Ich getan habe.<br \/>\nSiehst du, hier sind meine Gebete, die Ich bei Nacht verrichtete, bedeckt mit bitteren Tr\u00e4nen und brennenden Seufzern f\u00fcr die Rettung aller: sie warten alle darauf, sich den Seelen zu schenken und ihnen die Fr\u00fcchte mitzuteilen, die sie enthalten.<br \/>\nTochter, tritt du in sie ein, bedecke dich mit meinen Tr\u00e4nen, bekleide dich mit meinen Gebeten, damit mein Wille in dir die Wirkungen ausf\u00fchre, die in meinen Tr\u00e4nen, Gebeten und Seufzern enthalten sind.<br \/>\nMein Wille h\u00e4lt in sich wie aufgereiht die Leiden meiner Kindheit, alle inneren Akte meines verborgenen Lebens, welche Wunder an Gnade und Heiligkeit darstellen, alle Dem\u00fctigungen, Herrlichkeit und Leiden meines \u00f6ffentlichen Lebens, die verborgensten Leiden meiner Passion.<br \/>\nAlles ist wie verspart, die Seelen haben die vollst\u00e4ndige Frucht noch nicht entgegengenommen, und Ich erwarte jene, die in meinem Willen leben sollen, damit meine Werke nicht mehr in der Schwebe seien, sondern sich \u00fcber sie ergie\u00dfen, um ihnen die vollst\u00e4ndige Frucht zukommen zu lassen.<br \/>\nNur wer in meinem Willen leben soll, wird meine G\u00fcter nicht mehr in der Schwebe lassen. Tritt also in jeden meiner Akte und Leiden ein, damit sich mein Wille in dir erf\u00fclle.<br \/>\nZwischen dir und Mir will Ich weder ausgesetzte Dinge, noch ertrage Ich es, wenn Ich dir nicht sagen kann, was Ich will, deshalb m\u00f6chte Ich in dir meinen eigenen Willen vorfinden, damit nichts sich dem widersetzen kann, was dir mein eigener Wille zu geben w\u00fcnscht.\u201d<br \/>\nAls Jesus dies sagte, ging ich von einem Akt Jesu zum anderen und war wie verwandelt und bedeckt mit seinen eigenen Akten, Gebeten, Tr\u00e4nen und Leiden. Doch wer kann schildern, was ich alles erlebte?<br \/>\nIch hoffe, dass der gebenedeite Jesus mir die Gnade gibt, seinem anbetungsw\u00fcrdigen Willen zu entsprechen und Ihn in mir und in allen auszuf\u00fchren. Amen. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 4. Oktober 1925)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-71033","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71033"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71033\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71033"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}