{"id":71083,"date":"2026-08-02T21:00:49","date_gmt":"2026-08-02T19:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-1422-36-jahr-i\/"},"modified":"2026-08-03T06:03:49","modified_gmt":"2026-08-03T04:03:49","slug":"montag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-1422-36-jahr-a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-1422-36-jahr-a\/","title":{"rendered":"Montag der 18. Woche im Jahreskreis (Mt 14,22-36)-(Jahr A)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">22Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, forderte er die J\u00fcnger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. 23Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Sp\u00e4t am Abend war er immer noch allein auf dem Berg.<br \/>\n24Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. 25In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See.<br \/>\n26Als ihn die J\u00fcnger \u00fcber den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. 27Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; f\u00fcrchtet euch nicht!<br \/>\n28Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme. 29Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging \u00fcber das Wasser auf Jesus zu.<br \/>\n30Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! 31Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingl\u00e4ubiger, warum hast du gezweifelt?<br \/>\n32Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. 33Die J\u00fcnger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn. 34Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennesaret.<br \/>\n35Als die Leute dort ihn erkannten, schickten sie Boten in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm 36und bat ihn, er m\u00f6ge sie wenigstens den Saum seines Gewandes ber\u00fchren lassen. Und alle, die ihn ber\u00fchrten, wurden geheilt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eStieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Sp\u00e4t am Abend war er immer noch allein auf dem Berg\u201c (Mt 14, 23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann setzte ich meinen Rundgang im FIAT fort und begleitete meinen liebensw\u00fcrdigen Jesus in seinem irdischen Leben.<br \/>\nIch bemitleidete Ihn, als wir an den Orten ankamen, wo Er ganz allein war und nicht einmal seine Himmlische Mutter hatte: wie z.B. in der W\u00fcste und in den N\u00e4chten w\u00e4hrend seines \u00f6ffentlichen Lebens, als Er sich von allen zur\u00fcckzog und fast immer drau\u00dfen im Freien, au\u00dferhalb der bewohnten Gebiete blieb, wo Er f\u00fcr unser Heil allein betete und auch weinte.<br \/>\nIch sagte: \u201eMein Jesus, deine kleine Tochter bringt es nicht \u00fcbers Herz, Dich allein zu lassen, ich m\u00f6chte mich zu Dir begeben, und wenn ich schon nichts anderes tun kann, will ich Dir ins Ohr fl\u00fcstern: \u2018Ich liebe Dich, ich liebe Dich\u2018.<br \/>\nUm deiner Einsamkeit, deiner Gebete und Tr\u00e4nen willen, gew\u00e4hre mir das Reich deines Willens. Beeile Dich \u2013 sieh, wie die Welt ins Elend st\u00fcrzt. Dein Wille wird sie retten.\u201c<br \/>\nAls ich das dachte, trat mein geliebter Jesus aus meinem Inneren hervor, warf Sich in meine Arme, um sich meiner Gesellschaft zu erfreuen und sagte zu mir: \u201eDanke, meine Tochter. In jedem meiner Akte erwarte Ich dich immer, um sagen zu k\u00f6nnen: \u201eDie kleine Tochter meines Willens hat Mich nie alleingelassen.\u201c<br \/>\nDu musst wissen, dass die Einsamkeit sehr auf Mir lastete, denn Der, Der f\u00fcr alle gekommen war, um alle aufzusuchen, sollte von allen gerufen werden.<br \/>\nF\u00fcr jeden von ihnen f\u00fchlte Ich lebhaft das Leid der Einsamkeit, in der sie Mich lie\u00dfen, und Ich blickte forschend umher, ob jemand Mich aufsuchen und meine Gesellschaft ersehnen w\u00fcrde \u2013 oft aber suchte Ich vergebens nach diesem Trost.<br \/>\nDu sollst jedoch wissen, dass Ich in meiner gro\u00dfen Einsamkeit, in der die Gesch\u00f6pfe Mich lie\u00dfen, nie allein war. Ich hatte die Gesellschaft der Engel, sowie meiner \u2013 obgleich fernen \u2013 Mutter, deren Herzschl\u00e4ge und Akte Mir der G\u00f6ttliche Wille als Gefolge brachte, das Mich umgab und Mir Gesellschaft leistete.<br \/>\nAu\u00dferdem brachte Er Mir schon von dieser Zeit an die Neugeborene meines FIAT, zusammen mit der ganzen kleinen Gruppe der S\u00f6hne und T\u00f6chter meines Reiches als Gesellschaft.<br \/>\nIn der Tat, alle Zeiten geh\u00f6ren meinem G\u00f6ttlichen Willen, und Er hat die Eigenschaft, sie auf einen einzigen Punkt zu reduzieren, um sie zu allen Zeiten st\u00e4ndig und unaufh\u00f6rlich aktiv zu haben.<br \/>\n\u00dcberdies, wenn die Seele sich an das erinnert, was Ich tat, und sie Mich umgeben will, bereitet sie in sich selbst den freien Platz, in den Ich die Frucht dessen legen kann, was Ich tat und litt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 24; 23. August 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann setzte ich mein Gebet vor dem Tabernakel der Liebe fort und sagte in meinem Inneren: \u2018Was tust Du, meine Liebe, in diesem Gef\u00e4ngnis der Liebe?\u2019 Und Jesus antwortete mir voller G\u00fcte:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, willst du wissen, was Ich mache? Ich gestalte meinen Tagesablauf. Wisse, dass Ich mein ganzes irdisches Leben in den Verlauf eines Tages einschlie\u00dfe. Mein Tag beginnt mit meiner Empf\u00e4ngnis und Geburt, die Schleier der Akzidenzien des Sakraments dienen Mir als Windel in meinem Kindesalter.<br \/>\nWenn die Menschen Mich aus Undank allein lassen und zu beleidigen suchen, gehe Ich in die Verbannung, in der Gesellschaft nur einiger liebender Seelen, die Mich wie eine zweite Mutter nicht verlassen k\u00f6nnen und Mir treue Gesellschaft leisten.<br \/>\nVom Exil ziehe Ich nach Nazareth und f\u00fchre mein verborgenes Leben in der Gesellschaft jener wenigen Guten, die Mich umgeben.<br \/>\nIm weiteren Tagesverlauf gehe Ich, wenn die Gesch\u00f6pfe zu Mir kommen und Mich empfangen, in mein \u00f6ffentliches Leben, verk\u00fcnde wiederum das Evangelium und schenke allen meine Lehren, Hilfen und Tr\u00f6stungen, die sie brauchen.<br \/>\nIch handle als Vater, Lehrer und Arzt und wenn n\u00f6tig, auch als Richter. So verbringe Ich meinen Tag, indem Ich alle erwarte und allen Gutes tue.<br \/>\nWie oft ist es mein Los, alleine zu bleiben \u2013 ohne ein pochendes Herz in meiner N\u00e4he! Ich f\u00fchle eine W\u00fcste um Mich und bleibe allein \u2013 allein, um zu beten. Ich empfinde die Einsamkeit meiner in der W\u00fcste hier unten verbrachten Tage \u2013 o, wie leidvoll ist das f\u00fcr Mich!<br \/>\nIch, der Ich f\u00fcr alle der Herzschlag in jedem Herzen bin und eifers\u00fcchtig \u00fcber alle wache \u2013 f\u00fchle Mich einsam und verlassen!<br \/>\nDoch mein Tag endet nicht blo\u00df in der Verlassenheit; es gibt keinen Tag, an dem Mich undankbare Seelen nicht beleidigen und sakrilegisch empfangen und somit bewirken, dass Ich meinen Tag mit meiner Passion und meinem Kreuzestod vollende.<br \/>\nAch, die sakrilegische Kommunion ist der grausamste Tod, den Ich in diesem Sakrament der Liebe empfange!<br \/>\nSo durchlebe Ich in diesem Tabernakel meinen Tag, an dem Ich all das vollbringe, was Ich in den dreiunddrei\u00dfig Jahren meines sterblichen Lebens erf\u00fcllte.<br \/>\nUnd da in allem, was Ich tat und tue, die erste Absicht, der erste Akt des Lebens der Wille meines Vaters ist, das \u201aDein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden\u2018, so tue Ich in dieser kleinen Hostie nichts anderes als Ihn anzuflehen, dass mein Wille und der meiner Kinder nur einer sei.<br \/>\nIch rufe dich in diesen G\u00f6ttlichen Willen, in Dem du mein ganzes Leben im Akt findest. Und wenn du diesem Leben nachfolgst, es gut erw\u00e4gst und aufopferst, dann vereinst du dich mit Mir in meinem eucharistischen Tag, damit mein Wille bekannt werde und auf Erden regiere.<br \/>\nSo kannst auch du sagen: \u2018Ich verbringe meinen Tag zusammen mit Jesus.\u2018\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 12. September 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAls ihn die J\u00fcnger \u00fcber den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst\u201c (Mt 14,26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, als Ich auf Erden war, k\u00fcssten mein G\u00f6ttlicher Wille, der von Natur aus in Mir regierte, und derselbe G\u00f6ttliche Wille, der in allen geschaffenen Dingen existierte und regierte, einander bei jeder Begegnung.<br \/>\nDa sie ihre Begegnung herbeisehnten, feierten sie ein Fest, und die geschaffenen Dinge wetteiferten miteinander, Mir zu begegnen und die geb\u00fchrenden Ehren zu erweisen. Die Erde wollte, als sie meine Schritte sp\u00fcrte, Mir die Ehre geben und gr\u00fcnte und erbl\u00fchte neu unter meinen F\u00fc\u00dfen.<br \/>\nSie lie\u00df bei meinem Vor\u00fcbergehen aus ihrem Scho\u00df alle Sch\u00f6nheiten hervortreten, die sie besa\u00df und den Zauber der sch\u00f6nsten Blumen, sodass Ich ihr oft befehlen musste, Mir nicht diese Bezeugungen zu machen. Um Mir zu huldigen, gehorchte sie, wie um Mir eine bl\u00fchende Ehrenbezeugung zu geben.<br \/>\nDie Sonne trachtete stets danach, Mir zu begegnen, um Mir mit ihrem Licht zu huldigen, indem sie alle mannigfaltigen Sch\u00f6nheiten der Farben aus ihrem Sonnenscho\u00df vor meinem Blick ausstr\u00f6men lie\u00df, um Mich geb\u00fchrend zu verherrlichen.<br \/>\nAlles und alle strebten danach, Mir zu begegnen, um Mich zu feiern: der Wind, das Wasser, bis hin zum V\u00f6glein, das Mich mit seinem Zwitschern, Schmettern und Singen ehrte.<br \/>\nAlle geschaffenen Dinge erkannten Mich und lieferten sich einen Wettstreit, wer Mich am meisten ehren und feiern kann. Wer meinen G\u00f6ttlichen Willen besitzt, hat den Blick daf\u00fcr, zu erkennen, was zu meinem Willen selbst geh\u00f6rt.<br \/>\nNur der Mensch erkannte Mich nicht, da Er nicht die Sicht und den Sp\u00fcrsinn zu Gott hin besa\u00df. Ich musste es ihm sagen, um Mich zu erkennen zu geben, und viele glaubten Mir trotz all meiner Worte nicht, denn wer nicht mein G\u00f6ttliches Wollen besitzt, ist blind und taub und ohne Geruchssinn und kann nicht erkennen, was zu Ihm geh\u00f6rt.<br \/>\nIhn nicht zu besitzen, ist das gr\u00f6\u00dfte Ungl\u00fcck f\u00fcr den Menschen, er ist [dann wie] der arme Kr\u00fcppel, blind, taub und stumm: da er das Licht meines G\u00f6ttlichen Willens nicht besitzt, bedient er sich derselben geschaffenen Dinge nur, um die Exkremente zu nehmen, die sie ausscheiden, aber l\u00e4sst in ihrem Inneren das wahre Gut zur\u00fcck, das sie enthalten.<br \/>\nWelcher Schmerz, die Gesch\u00f6pfe ohne den Adel des Lebens meines G\u00f6ttlichen Willens zu sehen!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 6. Oktober 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAls er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich\u201c (Mt 14,30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein Wille ist das Leben und die Bewegung von allem. Doch wei\u00dft du, wer seine Bewegung fortsetzt und sich in meinem ewigen Willen aufschwingt, auf eine Art, dass er so wie Er, in der Sph\u00e4re der Ewigkeit umherwandert, und sich dort befindet, wo Er sich befindet, und tut, was immer Er tut?<br \/>\nDie Seele, die sich ganz meinem Willen hingegeben hat! Die Hingabe reicht der Seele die Fl\u00fcgel, um gemeinsam mit meinem Willen zu fliegen; gibt sich die Seele nicht mehr hin, so bricht ihr Flug ab und die Fl\u00fcgel sind zerst\u00f6rt.<br \/>\nSo f\u00fchlen alle die Bewegung, das Leben meines Willens, da es keine Bewegung gibt, die nicht von Mir ausginge, doch bleiben sie alle an dem Punkt stehen, wo sie sind.<br \/>\nNur wer die Fl\u00fcgel der Hingabe an Mich bewahrt und dem gleichen Pfad wie mein Wille folgt, der schwebt \u00fcber allem, sei es im Himmel oder auf der Erde, tritt in die Sph\u00e4re der Ewigkeit ein, wandert unter den drei G\u00f6ttlichen Personen umher, dringt in ihre intimsten Verstecke ein und ist ihrer Geheimnisse und ihrer Seligkeiten gewahr.<br \/>\nEs ist \u00e4hnlich wie eine Maschine, in deren Mitte sich das Hauptrad befindet, und um dieses herum viele andere kleine R\u00e4dchen, die fixiert sind; wenn sich das erste Rad bewegt, beginnen sich alle zu bewegen, doch sie kommen nie so weit, das erste Rad zu ber\u00fchren, noch wissen sie, was es tut oder welche G\u00fcter es enth\u00e4lt.<br \/>\nDa gibt es aber noch ein anderes R\u00e4dchen, das nicht starr fixiert ist: mittels eines Mechanismus bewegt es sich st\u00e4ndig um alle R\u00e4dchen herum, um sich dann in jeder Bewegung des ersten Rades wiederzufinden und von neuem seine Umdrehung zu beginnen; nun, dieses umher wandernde R\u00e4dchen kennt das, was im ersten Rad ist und nimmt am Nutzen teil, den es enth\u00e4lt.<br \/>\nNun gut, das Hauptrad ist mein Wille, die festen R\u00e4dchen sind die Seelen, die an sich selbst hingegeben sind, was sie unbeweglich im Guten macht; das bewegliche R\u00e4dchen ist die Seele, die in meinem Willen lebt, und der Mechanismus ist die Ganzhingabe an Mich.<br \/>\nSo ist jeder Mangel an Hingabe an Mich eine Umdrehung, die du in der Sph\u00e4re der Ewigkeit verlierst. Wenn du w\u00fcsstest, was es bedeutet, eine ewige Umdrehung zu verlieren!\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 2. Februar 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-71083","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71083","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71083"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71083\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71083"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71083"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71083"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}