{"id":71106,"date":"2026-08-03T21:00:50","date_gmt":"2026-08-03T19:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-151-2-10-14-jahre-a-i\/"},"modified":"2026-08-03T15:54:21","modified_gmt":"2026-08-03T13:54:21","slug":"dienstag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-151-2-10-14-jahre-a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-151-2-10-14-jahre-a\/","title":{"rendered":"Dienstag der 18. Woche im Jahreskreis (Mt 15,1-2.10-14)-(Jahre A)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit kamen von Jerusalem Pharis\u00e4er und Schriftgelehrte zu Jesus und sagten: 2Warum missachten deine J\u00fcnger die \u00dcberlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht die H\u00e4nde vor dem Essen.<br \/>\n10Und er rief die Leute zu sich und sagte: H\u00f6rt und begreift: 11Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. 1<br \/>\n2Da kamen die J\u00fcnger zu ihm und sagten: Wei\u00dft du, dass die Pharis\u00e4er \u00fcber deine Worte emp\u00f6rt sind? 13Er antwortete ihnen: Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden.<br \/>\n14Lasst sie, es sind blinde Blindenf\u00fchrer. Und wenn ein Blinder einen Blinden f\u00fchrt, werden beide in eine Grube fallen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eH\u00f6rt und begreift: Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein\u201c (Mt 15, 10+11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand befand, dachte ich \u00fcber die Reinheit nach, und dar\u00fcber, dass ich mir \u00fcber diese sch\u00f6ne Tugend keine Gedanken machte, weder daf\u00fcr noch dagegen.<br \/>\nMir scheint, dass dieses Thema der Reinheit mich weder bel\u00e4stigt noch dass ich dar\u00fcber nachdenke, und ich sagte mir: \u201eIch wei\u00df selbst nicht, wie ich zu dieser Tugend stehe. Doch ich will mich da heraushalten, die Liebe gen\u00fcgt mir in allem.\u201c<br \/>\nUnd Jesus ging auf meine Worte ein und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, die Liebe schlie\u00dft alles ein, kettet alles zusammen, gibt allem Leben, triumphiert \u00fcber alles, versch\u00f6nert alles, bereichert alles.<br \/>\nSo ist die Reinheit zufrieden, keinen Akt, Blick, Gedanken oder kein Wort auszuf\u00fchren, das nicht ehrbar w\u00e4re, w\u00e4hrend sie alles \u00dcbrige duldet; damit begn\u00fcgt sich die Seele mit dem Erwerb der nat\u00fcrlichen Reinheit.<br \/>\nDie Liebe aber ist auf alles eifers\u00fcchtig, selbst auf den Gedanken und den Atem, so ehrbar er auch sei. Sie will alles f\u00fcr sich und verleiht der Seele damit nicht die nat\u00fcrliche, sondern die g\u00f6ttliche Reinheit, und so ist es mit allen anderen Tugenden.<br \/>\nSo kann man sagen: die Liebe ist Geduld, sie ist Gehorsam, Milde, St\u00e4rke, Friede \u2013 sie ist alles. Wenn daher alle anderen Tugenden das Leben nicht von der Liebe erhalten, kann man sie h\u00f6chstens nat\u00fcrliche Tugenden nennen, doch die Liebe verwandelt sie in g\u00f6ttliche Tugenden.<br \/>\nO welch gro\u00dfer Unterschied besteht zwischen diesen beiden! Die nat\u00fcrlichen Tugenden sind Dienerinnen, die g\u00f6ttlichen sind K\u00f6niginnen. Die Liebe gen\u00fcgt dir daher in allem.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 10; 23. Novem-ber 1910)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, legte seine heilige Hand unter mein Kinn und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, du bist der Widerschein meiner Herrlichkeit.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eIn der Welt brauche Ich Spiegel, zu denen Ich hingehen und Mich selbst betrachten kann. Nur dann kann eine Quelle als Spiegel dienen, in der man sich spiegeln kann, wenn sie rein ist, doch es n\u00fctzt der Quelle nicht, dass sie rein ist, wenn das Wasser tr\u00fcb ist.<br \/>\nVergebens r\u00fchmt sich diese Quelle der kostbaren Steine, auf die sie gegr\u00fcndet ist, wenn die Wasser tr\u00fcbe sind; weder kann die Sonne ihre Strahlen senkrecht ins Wasser eintreten lassen, um es silbrig zu machen und ihm die Vielfalt der Farben mitzuteilen, noch k\u00f6nnen sich die Menschen darin spiegeln.<br \/>\nMeine Tochter, die Reinheit der Quelle ist ein Gleichnis f\u00fcr die jungfr\u00e4ulichen Seelen, die kristallklaren und reinen Wasser sind das aufrichtige Wirken, die Sonne, die ihre Strahlen senkrecht eindringen l\u00e4sst, bin Ich, die Vielfalt der Farben ist die Liebe.<br \/>\nWenn Ich in einer Seele also nicht Reinheit, aufrichtiges Handeln und Liebe vorfinde, kann sie nicht mein Spiegel sein. Diese sind meine Spiegel, in denen Ich meine Herrlichkeit widerstrahlen lasse, in allen anderen, selbst wenn es jungfr\u00e4uliche Seelen sind, kann Ich Mich nicht nur nicht bewundern, sondern wenn Ich es [auch] wollte, w\u00fcrde Ich Mich in ihnen nicht erkennen.<br \/>\nUnd das Zeichen von alledem ist der Friede; daraus wirst du erkennen, wie gering die Zahl der Spiegel ist, die Ich in der Welt habe, da es nur ganz wenige friedvolle Seelen gibt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 10; 3. Februar 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in meinem gewohnten Zustand, und dachte gerade an die Leiden meines anbetungsw\u00fcrdigen Jesus, besonders an jene, die die Gottheit seine Heiligste Menschheit leiden lie\u00df.<br \/>\nW\u00e4hrenddessen f\u00fchlte ich mich in das Herz meines Jesus hineingezogen und nahm an den Qualen seines Heiligsten Herzens Teil, die die Gottheit Ihn im Verlauf seines Lebens auf Erden erleiden lie\u00df.<br \/>\nDiese Leiden sind ganz verschieden von jenen, die der geliebte Jesus im Lauf seiner Passion durch die Hand der Juden erlitt; es sind Leiden, die fast nicht beschrieben werden k\u00f6nnen; \u00fcber das wenige, woran ich Teil hatte, kann ich sagen, dass ich einen heftigen, bitteren Schmerz empfand, begleitet von einem Riss des Herzens selbst, dass ich wirklich zu sterben meinte. Dann gab Jesus mir gleichsam durch ein Wunder seiner Liebe das Leben wieder.<br \/>\nNachdem ich das gelitten hatte, sagte Jesus dann zu mir: &#8222;Tochter meiner Leiden, wisse, dass die Leiden, die Mir die Juden zuf\u00fcgten, Schatten waren im Vergleich zu jenen, die Mir die Gottheit zuf\u00fcgte; und dies war gerecht, um v\u00f6llige Genugtuung zu erlangen.<br \/>\nIndem der Mensch s\u00fcndigte, beleidigte er die H\u00f6chste Majest\u00e4t nicht nur \u00e4u\u00dferlich, sondern auch innerlich, und er verunstaltet in seinem Inneren den g\u00f6ttlichen Teil, der ihm bei seiner Erschaffung eingefl\u00f6\u00dft worden war, sodass sich die S\u00fcnde zuerst im Inneren des Menschen bildet und dann nach au\u00dfen dringt. Ja sehr oft ist es der kleinste Teil, der nach au\u00dfen dringt, aber das meiste bleibt im Inneren.<br \/>\nDie Gesch\u00f6pfe nun waren nicht f\u00e4hig, in mein Inneres einzudringen und zu bewirken, dass Ich durch Leiden der Ehre des Vaters genugtat, die sie Ihm durch so viele Beleidigungen in ihrem Inneren verweigert hatten; umso mehr als diese Beleidigungen den edelsten Teil des Gesch\u00f6pfes verletzten, n\u00e4mlich den Intellekt, das Ged\u00e4chtnis und den Willen, wo das g\u00f6ttliche Abbild eingepr\u00e4gt ist; wer sollte also diese Aufgabe \u00fcbernehmen, wenn das Gesch\u00f6pf dazu unf\u00e4hig war?<br \/>\nSo war es daher gleichsam notwendig, dass die Gottheit selbst diese Verpflichtung auf sich nahm und an Mir als liebevoller Henker handelte, und zwar umso fordernder, je liebevoller er war, um volle Genugtuung f\u00fcr alle S\u00fcnden zu erlangen, die im Inneren des Menschen begangen werden.<br \/>\nDie Gottheit wollte das vollst\u00e4ndige Werk und die volle Genugtuung [f\u00fcr die S\u00fcnden] der Gesch\u00f6pfe, sowohl im Inneren als auch im \u00c4u\u00dferen, sodass Ich bei der Passion, die Mir die Juden bereiteten, die \u00e4u\u00dfere Verherrlichung des Vaters zufriedenstellte, die die Gesch\u00f6pfe Ihm geraubt hatten; bei der Passion, die Mir die Gottheit im ganzen Verlauf meines Lebens zuf\u00fcgte, leistete Ich dem Vater Genugtuung f\u00fcr alle S\u00fcnden im Inneren des Menschen; von daher kannst du verstehen, dass die Leiden, die Ich durch die H\u00e4nde der Gottheit erlitt, bei weitem die Leiden \u00fcbertrafen, die Mir die Gesch\u00f6pfe zuf\u00fcgten.<br \/>\nJa man kann sie fast nicht miteinander vergleichen, und sie sind f\u00fcr den menschlichen Geist weniger zug\u00e4nglich. Wie ein gro\u00dfer Unterschied besteht zwischen dem Inneren und dem \u00c4u\u00dferen des Menschen, so ist der Unterschied noch viel gr\u00f6\u00dfer zwischen den Leiden, die Mir die Gottheit, und jenen, die Mir die Gesch\u00f6pfe am Ende meines Lebens zuf\u00fcgten.<br \/>\nDie Ersteren waren grausame Risse, \u00fcbermenschliche Schmerzen, f\u00e4hig, Mir den Tod zu bringen, und wiederholte Tod in den innersten Teilen sowohl der Seele als auch des Leibes; auch nicht eine Faser wurde verschont.<br \/>\nIn den zweiten Leiden gab es bittere Schmerzen, aber keine Risse, die Mir bei jedem Schmerz den Tod verursacht h\u00e4tten, doch die Gottheit hatte die Macht und das Wollen, dies zu tun.<br \/>\nAch, wie viel kostet Mich der Mensch, aber der undankbare Mensch k\u00fcmmert sich nicht um Mich und versucht nicht zu verstehen, wie sehr Ich ihn geliebt und f\u00fcr ihn gelitten habe, sodass er noch nicht einmal alles begriffen hat, was Ich in meiner Passion erlitt, die Mir die Gesch\u00f6pfe zuf\u00fcgten.<br \/>\nUnd wenn sie das Wenige nicht verstehen, wie k\u00f6nnen sie das Mehr begreifen, das Ich f\u00fcr sie gelitten habe? Daher z\u00f6gere Ich, die unz\u00e4hligen und unerh\u00f6rten Schmerzen, die Mir die Gottheit ihretwegen zuf\u00fcgte, zu offenbaren; aber meine Liebe m\u00f6chte einen Erguss und eine Vergeltung der Liebe, daher rufe Ich dich in die Unermesslichkeit und Erhabenheit meines Willens, wo alle diese Leiden im Akt sind.<br \/>\nUnd du nimmst nicht nur daran teil, sondern ehrst sie im Namen der ganzen Menschheitsfamilie und erwiderst die Liebe, und gemeinsam mit Mir ersetzt du all das, wozu die Gesch\u00f6pfe verpflichtet sind.<br \/>\nAber zu meinem gr\u00f6\u00dften Schmerz und zu ihrem gr\u00f6\u00dften Schaden k\u00fcmmern sie sich \u00fcberhaupt nicht darum.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 8. Mai 1919)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eLasst sie, es sind blinde Blindenf\u00fchrer. Und wenn ein Blinder einen Blinden f\u00fchrt, werden beide in eine Grube fallen\u201c (Mt 15, 14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, brachte mich der gebenedeite Jesus aus mir heraus mitten unter viele Menschen. Welche Blindheit! Beinahe alle waren blind, und einige wenige, kurzsichtig.<br \/>\nNur sehr wenige konnte man wie die Sonne unter den Sternen erblicken, die \u00e4u\u00dferst scharfsichtig und ganz auf die G\u00f6ttliche Sonne ausgerichtet waren; und diese Sicht wurde ihnen gew\u00e4hrt, da sie ganz auf das Licht des Menschgewordenen Wortes fixiert war.<br \/>\nVoller Mitleid sprach Jesus zu mir: \u201eMeine Tochter, wie hat der Stolz die Welt ruiniert! Er hat sogar das kleine Licht der Vernunft vernichtet, welches alle von Geburt an mit sich tragen.<br \/>\nWisse jedoch, dass die Tugend, die Gott am meisten ehrt, die Demut ist, und die Tugend, welche das Gesch\u00f6pf am meisten vor Gott und den Menschen erhebt, ist die Demut.\u201c Als Er dies gesagt hatte, verschwand Er.<br \/>\nSp\u00e4ter kam er ganz bek\u00fcmmert und betr\u00fcbt zur\u00fcck und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, drei schreckliche Z\u00fcchtigungen sind daran, zu geschehen.\u201c Und Er verschwand wie ein Blitz, ohne mir die Zeit zu lassen, Ihm ein Wort zu sagen. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 30. Juli 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Jesus, Leben meines armen Herzens, Deine Liebe l\u00e4sst sich nicht aufhalten und deshalb kehrst Du in den Tempel zur\u00fcck, um den V\u00f6lkern Dein G\u00f6ttliches Wort zu unterbreiten: W\u00e4hrend die Gro\u00dfen, die Gelehrten, Dich nicht anerkennen wollen, siehe, da dr\u00e4ngt sich eine Menge von Armen, Unwissenden und Leidenden um Dich, angezogen von Deiner liebensw\u00fcrdigen und sanften Art, von Deiner hinrei\u00dfenden Stimme.<br \/>\nW\u00e4hrend Du sprichst, f\u00fchlen sie ihr Herz verwundet; eine Ader des Gl\u00fccks tut sich in Deiner Seele auf, weil Du f\u00fchlst, dass Du wenigstens jene tr\u00f6sten, unterweisen, heilen kannst, die als Abfall der Gesellschaft betrachtet werden; auf solche Weise wirst Du der Freund, der Lehrer, der mitleidsvolle Arzt der Armen; f\u00fcr alle hast Du Worte des Trostes, noch verschm\u00e4hst Du es, ihre leidenden Glieder zu ber\u00fchren, um sie zu heilen.<br \/>\nEs ist immer ein r\u00fchrendes Schauspiel, um Dich Blinde, Stumme, Taube, Kr\u00fcppel, Lahme, Auss\u00e4tzige zu sehen. All dieses menschliche Elend durchbohrt Dein G\u00f6ttliches Herz und l\u00e4sst Es erschaudern.<br \/>\nO wie bricht Dir das Herz, jene menschliche Natur in Elend verwandelt zu sehen, die so sch\u00f6n und so vollkommen aus Deinen sch\u00f6pferischen H\u00e4nden hervor gegangen ist!<br \/>\nEs ist der vom rechten Weg abgekommene Wille, der, indem er seine schlimmsten Wirkungen hervorbringt, die Menschheit so ungl\u00fccklich macht.<br \/>\nIch flehe Dich an, meine Liebe, gib, dass Dein Fiat zur\u00fcckkehre, um mitten unter uns zu regieren und schlage die Ungl\u00fcckseligkeit in die Flucht, die der menschliche Wille verursacht hat!<br \/>\nIch lasse mein \u201eIch liebe Dich\u201c in dem Akt flie\u00dfen, durch den Du den Blinden die Sicht verschaffst, damit alle Menschen die Kenntnis Deines G\u00f6ttlichen Willens erlangen.<br \/>\nWie viele Blinde gibt es, die Deinen G\u00f6ttlichen Willen nicht bemerken! O, wie bitte ich Dich von Herzen, allen die Gnade zu gew\u00e4hren, Deinen Heiligsten Willen zu erkennen und zu befolgen!\u201c. (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Siebzehnte Stunde)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-71106","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71106"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71106\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}