{"id":71990,"date":"2025-08-31T21:00:56","date_gmt":"2025-08-31T19:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-416-30\/"},"modified":"2025-08-30T17:07:11","modified_gmt":"2025-08-30T15:07:11","slug":"montag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-416-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-416-30\/","title":{"rendered":"Montag der 22. Woche im Jahreskreis (Lk 4,16-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">16So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, 17reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja. Er \u00f6ffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht:<br \/>\n18Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verk\u00fcnde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze 19und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.<br \/>\n20Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. 21Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben geh\u00f6rt habt, erf\u00fcllt.<br \/>\n22Alle stimmten ihm zu; sie staunten \u00fcber die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen, und sagten: Ist das nicht Josefs Sohn? 23Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so gro\u00dfe Dinge getan hast, wie wir geh\u00f6rt haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!<br \/>\n24Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. 25Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel f\u00fcr drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine gro\u00dfe Hungersnot \u00fcber das ganze Land kam.<br \/>\n26Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. 27Und viele Auss\u00e4tzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.<br \/>\n28Als die Leute in der Synagoge das h\u00f6rten, gerieten sie alle in Wut. 29Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabst\u00fcrzen. 30Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verk\u00fcnde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze\u2026\u201c (Lk 4,18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befinde mich weiterhin in meinem gewohnten Zustand, und wenn mein geliebter Jesus kommt, ruft Er mich fast immer in seinen Willen, um S\u00fchne zu leisten und f\u00fcr die Akte der Gesch\u00f6pfe auf g\u00f6ttliche Art Ersatz zu leisten.<br \/>\nAls Er nun kam, sprach Er zu mir: \u201eMeine Tochter, welcher Gestank str\u00f6mt von der Erde aus, Ich finde keinen Platz f\u00fcr Mich, und der Gestank veranlasst Mich zu fliehen; du jedoch kannst f\u00fcr Mich etwas wohlriechende Luft erzeugen, und wei\u00dft du wie?<br \/>\nIndem du alles, was du tust, in meinem Willen tust. Indem du deine Handlungen verrichtest, wirst du eine g\u00f6ttliche Atmosph\u00e4re schaffen, und Ich werde kommen, sie einzuatmen und werde einen Ort auf der Erde f\u00fcr Mich finden; und da mein Wille \u00fcberall zirkuliert, werde Ich die Atmosph\u00e4re, die du Mir schaffst, an allen Orten wahrnehmen und sie wird die schlechte Luft vertreiben, die Mir die Erde bereitet.\u201c<br \/>\nWenig sp\u00e4ter kehrte Er wieder zur\u00fcck und f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, welche Finsternis! Die Finsternis ist so gro\u00df, dass die Erde wie mit einem schwarzen Mantel bedeckt scheint, so dass die Menschen nichts mehr sehen, entweder sind sie blind geworden oder haben kein Licht mehr, um zu sehen; Ich will nicht nur eine g\u00f6ttliche Atmosph\u00e4re f\u00fcr Mich, sondern auch Licht; setze daher deine Akte in meinem Willen fort, damit du nicht nur die Luft, sondern auch das Licht f\u00fcr deinen Jesus hervorbringst; du wirst meine Widerspiegelung sein, mein Abglanz, die Spiegelung meiner Liebe und meines eigenen Lichtes.<br \/>\nJa mehr noch, sage Ich dir: wie du deine Akte in meinem Willen verrichtest, so wirst du nicht nur Tabernakel errichten, sondern &#8211; in dem Ma\u00df, wie du die Gedanken, W\u00fcnsche, Worte, S\u00fchneleistungen, Liebesakte bildest &#8211; werden ebenso viele Hostien auch aus dir hervorkommen, weil sie von meinem Willen konsekriert sein werden.<br \/>\nWelch freies Bet\u00e4tigungsfeld wird meine Liebe finden! Ich werde in allem einen freien Wirkungsbereich haben, keine Hindernisse mehr, Ich werde so viele Tabernakel haben, wie Ich will.<br \/>\nEs werden unz\u00e4hlbare Hostien sein, in jedem Augenblick werden Wir miteinander kommunizieren, und auch Ich werde rufen: &#8222;Freiheit, Freiheit, kommt alle in meinen Willen und genie\u00dft die wahre Freiheit.\u201c Au\u00dferhalb meines Willens, auf wie viele Hindernisse st\u00f6\u00dft die Seele da nicht?<br \/>\nAber in meinem Willen ist sie frei, Ich lasse sie frei, Mich zu lieben, wie sie will, ja Ich sage ihr sogar noch: \u201eLasse deine menschlichen Lumpen zur\u00fcck, nimm, was g\u00f6ttlich ist, Ich bin nicht geizig noch eifers\u00fcchtig auf meine G\u00fcter, Ich m\u00f6chte, dass du alles nimmst; liebe Mich unermesslich, nimm, nimm meine ganze Liebe, mach dir meine Macht zu eigen, meine Sch\u00f6nheit, mache sie dir zu eigen. Je mehr du nimmst, umso zufriedener ist dein Jesus.\u201c<br \/>\nDie Erde stellt Mir wenige Tabernakel zur Verf\u00fcgung, die Anzahl der Hostien ist gleichsam abgez\u00e4hlt, und \u00fcberdies, die Sakrilegien, die Unehrerbietigkeiten, die sie Mir antun! O! Wie ist meine Liebe beleidigt und eingeschr\u00e4nkt!<br \/>\nIn meinem Willen hingegen gibt es kein Hindernis, nicht den Schatten einer Beleidigung, und das Gesch\u00f6pf schenkt Mir Liebe, g\u00f6ttliche S\u00fchneleistungen und vollkommene Erwiderung und leistet gemeinsam mit Mir Ersatz f\u00fcr alle \u00dcbel der Menschheitsfamilie.<br \/>\nSei aufmerksam und bewege dich nicht von dem Punkt weg, wohin Ich dich rufe und wo Ich dich haben will.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 27. Februar 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Ein Gegenstand ist so n\u00fctzlich, wie er bekannt ist; oft geschieht es, dass zwei Gegenst\u00e4nde gleich wertvoll sind, doch jemand, der den Wert genauer kennt, erwirbt beim Verkauf mehr, ein anderer, der nicht diese Kenntnis besitzt, gibt ihn f\u00fcr weniger her.<br \/>\nWie viel bewirkt die Kenntnis! Viele werden reich, weil sie sich bem\u00fchen, die Dinge zu erkennen, andere finden sich in denselben Umst\u00e4nden, doch weil sie die Dinge nicht gut kennen, sind sie arm.<br \/>\nDa Ich dich nun zusammen mit Mir auch in meinen inneren Akten haben will, die meine Menschheit in diesem H\u00f6chsten Willen tat, ist es gerecht, dass Ich dich die Vorz\u00fcge, den Wert, die Wirkungen, die Macht, die Art wissen lasse, die dieser mein Wille enth\u00e4lt, und dem entsprechend, wie Ich sie dir mitteile, \u00f6ffne Ich zwischen dir und Mir die Teilnahme an dem, was Ich dich wissen lasse: zu welchem Zweck w\u00fcrde Ich sie dir sonst sagen? Etwa, um dir eine einfache Nachricht zu \u00fcbermitteln?<br \/>\nNein, nein; wenn Ich etwas bekannt mache, dann deshalb, weil Ich geben will; wie viele Werte und Wirkungen du also kennst, so viele habe Ich dir gegeben.<br \/>\nDu siehst daher das gro\u00dfe Gut, das Ich tun m\u00f6chte, nicht nur an dir, sondern auch an den anderen, denn wie sich diese Kenntnis des Lebens in meinem Willen den Weg bahnen wird, wird Er mehr geliebt werden, und die Liebe wird sie all das Gut absorbieren lassen, welche die Kenntnis wie eine fruchtbare Mutter ihnen geboren hat\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 19. Oktober 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIch handle wie ein K\u00f6nig, dessen Volk sich gegen seine Gesetze aufgelehnt hat. Der K\u00f6nig macht von seiner Gewalt Gebrauch, indem er manche ins Gef\u00e4ngnis wirft, andere in die Verbannung schickt, anderen das Besitzrecht entzieht \u2013 kurz, er straft alle so, wie sie es gerechterweise verdienen.<br \/>\nIm Lauf der Zeit aber hat der K\u00f6nig nun Mitleid mit seinem Volk, er w\u00e4hlt einen seiner treuesten Minister aus, und ihm den Schmerz seines Herzens er\u00f6ffnend, sagt er zu ihm:<br \/>\n\u201eIch will mich dir anvertrauen: H\u00f6re, ich habe beschlossen, dir die Aufgabe zu \u00fcbertragen, die armen Verbannten zu Mir zur\u00fcckzurufen, die Gefangenen herauszuholen, und das Besitzrecht auf die G\u00fcter wiederherzustellen, die ich ihnen entzogen habe.<br \/>\nWenn sie mir treu sind, werden sich ihre G\u00fcter und ihr Gl\u00fcck verdoppeln.\u201c Dann unterh\u00e4lt er sich lange mit diesem treuen Minister und tauscht sich mit ihm \u00fcber die Vorgehensweise aus; besonders, da dieser Minister stets beim K\u00f6nig geblieben ist und ihn f\u00fcr sein Volk um alle Gnaden der Vergebung und der Vers\u00f6hnung gebeten hat.<br \/>\nNachdem sie alles gemeinsam im Geheimen arrangiert haben, rufen sie die anderen Minister und geben ihnen die Anweisung, diese gute Nachricht unter dem Volk, in den Gef\u00e4ngnissen und in der Verbannung zu verk\u00fcnden: dass n\u00e4mlich der K\u00f6nig Frieden mit ihnen schlie\u00dfen will und w\u00fcnscht, dass jeder an seinen Platz zur\u00fcckkehrt, und all das Gute bekanntmachen, das der K\u00f6nig ihnen geben will.<br \/>\nW\u00e4hrend sich diese guten Nachrichten verbreiten, w\u00fcnschen und ersehnen es die Menschen und disponieren sich mit ihren Akten, ihre Freiheit und das verlorene Reich zu erhalten. W\u00e4hrenddessen bleibt der treue Minister stets beim K\u00f6nig und dr\u00e4ngt ihn mit unaufh\u00f6rlichen Bitten, seinem Volk das Gut zu gew\u00e4hren, wie sie es beschlossen haben.<br \/>\nGenau das habe Ich getan, denn das, was man im vertrauten Miteinander im Geheimen des Schmerzes und der Liebe zweier Wesen tun kann, die einander wahrhaft lieben und dasselbe Gut wollen, kann man nicht mit vielen tun.<br \/>\nEin geheimer Schmerz und eine geheime Liebe deines Jesus, vereint mit der Seele, die Ich ausw\u00e4hle, hat solche Macht: Ich habe die Macht, zu geben, und sie [hat die Macht], das N\u00f6tige zu erflehen.<br \/>\nDer verborgene Umgang zwischen Mir und dir hat die vielen Kenntnisse reifen lassen, die Ich dir \u00fcber das Reich meines G\u00f6ttlichen FIAT kundgetan habe und deine vielen Akte in Ihm wieder auferstehen lassen.<br \/>\nDie Vertrautheit zwischen Mir und dir hat Mir erm\u00f6glicht, meinen so langen, ja viele Jahrhunderte lang andauernden Schmerz aussch\u00fctten zu k\u00f6nnen, in denen mein Wille ihnen nicht bekannt war, w\u00e4hrend Er unter den Menschen war, und das Leben eines jeden ihrer Akte war.<br \/>\nSie halten Ihn im Zustand st\u00e4ndiger Agonie. Meine Tochter, ein Schmerz von Mir, der im Verborgenen eines Mich liebenden Herzens ausgegossen wird, hat die Macht, die Gerechtigkeit in Barmherzigkeit umzuwandeln, und meine Bitterkeit verwandelt sich in S\u00fc\u00dfigkeit.<br \/>\nNachdem Ich Mich dir anvertraut habe, indem Wir alles zusammen in die Wege geleitet hatten, berief Ich meine Diener und gab ihnen den Auftrag, dem Volk die gute Nachricht \u00fcber mein H\u00f6chstes FIAT und seine vielen Wahrheiten dar\u00fcber bekanntzumachen:<br \/>\ndass Ich alle zum Eintritt in mein Reich berufe, und sie aus den Gef\u00e4ngnissen und der Verbannung ihres Willens hervorkommen und die verlorenen G\u00fcter in Besitz nehmen m\u00f6gen, um nicht mehr als ungl\u00fcckliche Sklaven des menschlichen Willens, sondern gl\u00fccklich und frei in meinem G\u00f6ttlichen Willen zu leben.<br \/>\nDieses Geheimnis hatte die Kraft, dass Wir einander von Herz zu Herz \u00fcber die vielen Wunder und Kundgebungen \u00fcber das Ewige FIAT unterhalten konnten.<br \/>\nIn gleicher Weise wird, wenn dieses so lange von Uns geh\u00fctete Geheimnis bekannt wird, das Volk derart davon eingenommen sein, dass es \u00fcberrascht und flehentlich darum bitten wird, dass mein Reich komme und all ihren \u00dcbeln ein Ende setze.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 16. M\u00e4rz 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eHeute hat sich das Schriftwort, das ihr eben geh\u00f6rt habt, erf\u00fcllt\u201c (Lk 4,21)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDreimal hat die H\u00f6chste Gottheit beschlossen, \u2018ad extra\u2019 (nach au\u00dfen) zu wirken; das erste Mal war es in der Sch\u00f6pfung, und dies geschah ohne Vermittlung eines Gesch\u00f6pfes, da noch keines ins Dasein getreten war; das zweite Mal war es bei der Erl\u00f6sung, und dabei kam eine Frau zum Einsatz, die heiligste, die sch\u00f6nste, welche meine himmlische Mutter war: Sie war der Kanal, das Instrument, dessen Ich Mich zur Vollbringung des Erl\u00f6sungswerkes bediente; das dritte Mal ist es bei der Erf\u00fcllung meines Willens, der \u201ewie im Himmel so auf Erden geschehen m\u00f6ge\u201c, d.h., dass das Gesch\u00f6pf in der Heiligkeit und Macht unseres Willens lebe und wirke; dieses Werk [der Heiligung] ist untrennbar von der Sch\u00f6pfung und der Erl\u00f6sung, wie die Heiligste Dreifaltigkeit unzertrennlich ist.<br \/>\nWir k\u00f6nnen auch nicht sagen, dass Wir das Werk der Sch\u00f6pfung abgeschlossen haben, wenn unser Wille, wie von Uns festgesetzt, im Menschen nicht mit derselben Freiheit, Heiligkeit und Macht handelt und lebt, wie Er in Uns wirkt und lebt.<br \/>\nVielmehr ist dies der sch\u00f6nste und strahlendste Punkt, der H\u00f6hepunkt, und das Siegel der Vollendung auf die Werke der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung. Dies sind die Ratschl\u00fcsse Gottes, und sie m\u00fcssen ihre volle Erf\u00fcllung finden. Um diesen Ratschluss auszuf\u00fchren, wollen Wir Uns einer anderen Frau bedienen, die du bist.<br \/>\nDie Frau war die Anstiftung und Ursache, weshalb der Mensch in sein Ungl\u00fcck st\u00fcrzte, und Wir wollen Uns einer Frau bedienen, um die Ordnung wieder-aufzurichten, den Menschen aus seinem Ungl\u00fcck herauszuf\u00fchren und seine W\u00fcrde, seine Ehre und die wahre \u00c4hnlichkeit mit Uns in ihm wiederherzustellen, die Er besa\u00df, als er von Uns geschaffen wurde.<br \/>\nSei daher aufmerksam und nimm die Dinge nicht auf die leichte Schulter, da es sich nicht um irgendetwas handelt, sondern um g\u00f6ttliche Ratschl\u00fcsse, und darum, Uns die Gelegenheit zu geben, dass Wir die Werke der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung vollenden.<br \/>\nWir vertrauten meine Mutter dem heiligen Johannes an, damit sie in ihm und von ihm ausgehend in der Kirche, die Sch\u00e4tze, Gnaden und alle meine Lehren \u2013 das sind alle Gesetze, Vorschriften und Lehren, die die Kirche besitzen sollte \u2013 hinterlege, die Ich im Lauf meines Lebens in ihr \u2013 als sie Mir anvertraut war und Ich als Priester an ihr handelte \u2013 wie in einem Heiligtum hinterlegt hatte.<br \/>\nUnd treu wie meine Mutter war, und eifers\u00fcchtig, dass auch nicht ein Wort von Mir verloren ginge, hinterlegte sie alles in meinem treuen J\u00fcnger Johannes. Deshalb hat meine Mutter den Primat \u00fcber die ganze Kirche.<br \/>\nEbenso habe Ich an dir gehandelt: Da das \u201eFIAT VOLUNTAS TUA\u201d der ganzen Kirche dienen soll, habe Ich dich einem meiner Priester anvertraut, damit du in ihm alles hinterlegst, was Ich dir \u00fcber meinen Willen offenbare \u2013 die G\u00fcter, die in Ihm sind, wie der Mensch in Ihn eintreten soll, und wie die G\u00fcte des Vaters eine neue \u00c4ra der Gnade er\u00f6ffnen m\u00f6chte, indem Er seine G\u00fcter, die Er im Himmel besitzt, mit den Menschen gemeinschaftlich teilt und ihre verlorene Gl\u00fcckseligkeit wiederherstellt. Sei deshalb aufmerksam, und sei Mir treu.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 11. Juli 1923)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":29854,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-71990","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71990","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71990"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71990\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}