{"id":76406,"date":"2026-02-19T20:00:00","date_gmt":"2026-02-19T19:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-nach-aschermittwoch-mt-914-15\/"},"modified":"2026-02-19T20:42:21","modified_gmt":"2026-02-19T19:42:21","slug":"freitag-nach-aschermittwoch-mt-914-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-nach-aschermittwoch-mt-914-15\/","title":{"rendered":"Freitag nach Aschermittwoch (Mt 9,14-15)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14In jener Zeit kamen die J\u00fcnger Johannes&#8216; des T\u00e4ufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine J\u00fcnger nicht, w\u00e4hrend wir und die Pharis\u00e4er fasten?<br \/>\n15Jesus antwortete ihnen: K\u00f6nnen denn die Hochzeitsg\u00e4ste trauern, solange der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Br\u00e4utigam genommen sein; dann werden sie fasten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eJesus antwortete ihnen: K\u00f6nnen denn die Hochzeitsg\u00e4ste trauern, solange der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Br\u00e4utigam genommen sein; dann werden sie fasten\u201c (Mt 9,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ich an diesem Morgen die hl. Kommunion nicht empfangen konnte, war ich sehr traurig, doch ergeben. Ich dachte: Wenn ich nicht bettl\u00e4gerig und keine Opferseele w\u00e4re, h\u00e4tte ich Ihn sicher empfangen k\u00f6nnen. Ich sagte zum Herrn:<br \/>\n\u201eDu siehst, der Stand als Opferseele unterwirft mich dem Opfer, dass ich Dich nicht im Sakrament empfangen kann. Nimm wenigstens das Opfer an, dass ich mich Deiner beraube, um Dich gl\u00fccklich zu machen, wie einen noch intensiveren Akt der Liebe zu Dir, weil zumindest der Gedanke, dass deine Beraubung selbst meine Liebe zu Dir noch st\u00e4rker bezeugt, die Bitterkeit deiner Beraubung vers\u00fc\u00dft.\u201c<br \/>\nAls ich das sagte, flossen die Tr\u00e4nen aus meinen Augen. Doch, o G\u00fcte meines guten Jesus! Als ich einzuschlafen begann, kam Er sofort, ohne mich wie \u00fcblich warten zu lassen und ohne Ihn suchen zu m\u00fcssen. Er legte seine H\u00e4nde auf mein Gesicht, liebkoste mich und sagte:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, arme Tochter, Mut! Der Verzicht auf Mich regt den Wunsch noch mehr an, und in diesem angeregten Verlangen atmet die Seele Gott ein, und Gott, der sich durch diese Erregung der Seele noch mehr entflammt f\u00fchlt, atmet die Seele ein.<br \/>\nIn diesem gegenseitigen Einatmen von Gott und der Seele entz\u00fcndet sich der Durst nach Liebe noch mehr, und da die Liebe Feuer ist, bildet sie das Fegefeuer f\u00fcr die Seele.<br \/>\nDieses Fegefeuer dient ihr, nicht wie eine hl. Kommunion am Tag, wie die Kirche es erlaubt, sondern als eine st\u00e4ndige Kommunion, so wie der Atem kontinuierlich ist. Doch sind alle diese Kommunionen aus der reinsten Liebe gebildet, rein geistlich, nicht leiblich.<br \/>\nDa der Geist vollkommener ist, so ist daher die Liebe intensiver. So vergelte Ich \u2013 nicht einem, der Mich nicht empfangen will, sondern einem, der Mich nicht empfangen kann und sich Meiner beraubt, um Mich zufriedenzustellen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 6; 5. Dezember 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gewohnten Zustand und f\u00fchlte mich wegen der Entbehrung meines stets liebensw\u00fcrdigen Jesus bedr\u00fcckt, und als Er kam, sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn du Meiner beraubt bist, bediene dich Meiner Beraubung, um die Akte deiner Liebe zu Mir zu verdoppeln, zu verdreifachen, zu verhundertfachen, auf eine Art, dass du in und au\u00dferhalb von dir eine Umgebung ganz aus Liebe formst, sodass du Mich in dieser Umgebung noch sch\u00f6ner und wie wiedergeboren zu neuem Leben findest, denn wo Liebe ist, da bin Ich.<br \/>\nUnd deshalb kann es f\u00fcr die Seele, die Mich wahrhaft liebt, keine Trennung geben, sondern Wir bilden dieselbe Sache, denn die Liebe scheint Mich zu erschaffen, Mir Leben zu geben, Mich zu ern\u00e4hren, l\u00e4sst Mich wachsen.<br \/>\nIn der Liebe finde Ich meinen Mittelpunkt und f\u00fchle Mich neu geschaffen und wiedergeboren, w\u00e4hrend Ich doch ewig bin, ohne Anfang und ohne Ende. Doch dank der Seele, die Mich liebt, gef\u00e4llt Mir die Liebe so sehr, dass Ich Mich wie wiederhergestellt f\u00fchle.<br \/>\nAu\u00dferdem finde Ich in dieser Liebe meine wahre Ruhe. Mein Intellekt ruht im Intellekt dessen, der Mich liebt, es ruhen mein Herz, mein Verlangen, meine H\u00e4nde, meine F\u00fc\u00dfe im Herzen dessen, der Mich liebt, im Verlangen dessen, der Mich liebt und Mich allein ersehnt, in den H\u00e4nden, die f\u00fcr Mich arbeiten, in den F\u00fc\u00dfen, die nur f\u00fcr Mich gehen.<br \/>\nSo gehe Ich Schritt um Schritt weiter, um Mich in der Seele, die Mich liebt, auszuruhen, und die Seele mit ihrer Liebe findet Mich in allem und \u00fcberall, ruht ganz in Mir aus und wird in meiner Liebe wiedergeboren und versch\u00f6nert und w\u00e4chst auf wunderbare Art in meiner eigenen Liebe.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 30. Mai 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWie oft bist du Meiner beraubt gewesen, es war ein Tod, den du erlittest, und Ich f\u00fchlte Mir genuggetan f\u00fcr die vielen Tode, die sich die Seelen mit der S\u00fcnde zuf\u00fcgen, und du nahmst an so vielen Toden teil, die Ich erlitt; als du dich kalt f\u00fchltest, war das ein weiterer kleiner Tod, den du sp\u00fcrtest, und du nahmst teil an der K\u00e4lte der Gesch\u00f6pfe, die meine Liebe erkalten lassen wollten.<br \/>\nAber meine Liebe, die \u00fcber ihre K\u00e4lte triumphiert, nimmt die K\u00e4lte in Mich auf, um den Tod ihrer K\u00e4lte zu f\u00fchlen, und Ich gebe ihnen noch brennendere Liebe.<br \/>\nSo ist es mit allen anderen deiner Leiden: es waren die den Gesch\u00f6pfen gegen\u00fcbergestellten \u00dcbel, die \u2013 wie viele kleine Tode \u2013 dich an meinen Toden teilnehmen lie\u00dfen\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 16. Juni 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u2026 \u201eWenn die Seele Meiner beraubt ist, so ist dies nicht Trennung, sondern Schmerz; du hast Recht, wenn du sagst, dass sie mehr als t\u00f6dlich ist, aber dieser Schmerz hat die Eigenschaft, die unzertrennliche Einheit mit Mir nicht zu trennen, sondern mit noch st\u00e4rkeren und festeren Banden zu verbinden.<br \/>\nNicht nur das, sondern jedes Mal, wenn die Seele ohne ihre Schuld gleichsam Meiner beraubt ist, erstehe Ich f\u00fcr sie zu neuem Leben von Kenntnissen auf, indem Ich Mich noch mehr begreifen lasse, Ich gebe ihr neue Liebe, indem Ich sie noch mehr liebe, und neue Gnade, um sie zu bereichern und zu versch\u00f6nern.<br \/>\nSie ersteht zu neuem g\u00f6ttlichem Leben, zu neuer Liebe und zu neuer Sch\u00f6nheit, denn es ist gerecht, dass, wenn die Seele t\u00f6dliche Leiden erduldet, ihr Leben durch neues g\u00f6ttliches Leben ersetzt wird.<br \/>\nW\u00e4re dies nicht so, so w\u00fcrde Ich mich von der Liebe des Gesch\u00f6pfes besiegen lassen, was nicht sein kann\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 22. August 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchle mich unter der Herrschaft des G\u00f6ttlichen Willens, und wenn ich einige Minuten lang seine Herrschaft nicht wahrnehme, dann komme ich mir leblos vor, ohne Nahrung und W\u00e4rme.<br \/>\nIch sp\u00fcre, wie das G\u00f6ttliche Leben endet, da es weder jemand heranbildet noch n\u00e4hrt; so wiederhole ich in meinem Schmerz: \u2018Jesus, hilf mir, ohne deinen Willen sterbe ich vor Hunger. Lass mich doch seine sanfte Herrschaft sp\u00fcren, damit Er mich n\u00e4hrt, und dein Leben in mir lebe und ich von Dir lebe.\u2019<br \/>\nMein geliebter Jesus hatte Mitleid mit mir, nahm mich voller Liebe und Z\u00e4rtlichkeit in seine Arme und sagte zu mir: \u201eKleine Tochter meines Willens, Mut, sei nicht bedr\u00fcckt, das von meinem Willen gebildete und gen\u00e4hrte g\u00f6ttliche Leben kann nicht sterben.<br \/>\nWenn du Hunger empfindest, so eher deshalb, weil du nicht immerdar meine Worte \u00fcber weitere Wunder und Neuheiten meines Willens vernimmst.<br \/>\nDiese meine [immer wieder] unterbrochenen Belehrungen lassen dich nach der stets neuen Nahrung hungern, die Er besitzt; doch dies bereitet dich auf den Empfang der neuen Speise seiner Kenntnisse vor, damit du heranw\u00e4chst und dich nur von meinem G\u00f6ttlichen Willen ern\u00e4hrst.<br \/>\nDu w\u00fcrdest auch keine andere Speise zu dir nehmen wollen \u2013 sie w\u00fcrde dir Ekel bereiten und du w\u00fcrdest lieber vor Hunger sterben. Wer n\u00e4mlich meinen Willen so oft gekostet hat, wei\u00df sich nicht mit anderen Speisen abzufinden.<br \/>\nDoch dieser Hunger ist auch ein Gl\u00fcck, weil er dir zum Zutritt in die Himmlische Heimat dienen kann; du musst n\u00e4mlich wissen, dass die einzige Speise in diesen g\u00f6ttlichen Gefilden der eine, neue, ununterbrochene Akt meines G\u00f6ttlichen Willens ist. Diese Speise, die alle Freuden und Wonnen besitzt, ist die t\u00e4gliche Nahrung, ja die Nahrung in jedem Augenblick, f\u00fcr das Himmlische Jerusalem.<br \/>\nAu\u00dferdem zeugt es von Leben, nicht von Tod, wenn man Hunger versp\u00fcrt. Warte deshalb mit unbesiegter Geduld auf die Nahrung meines Willens, die dich f\u00fcr den erlittenen Hunger entsch\u00e4digen wird, und zwar so \u00fcberreichlich, dass du gar nicht alles nehmen kannst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 30; 9. Juli 1932)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein kleiner und armer Wille f\u00fchlt das \u00e4u\u00dferste Bed\u00fcrfnis nach dem G\u00f6ttlichen Willen. Ohne Ihn bin ich wie ausgehungert, ohne Kraft, W\u00e4rme und Leben, ja ich erleide in jedem Augenblick den Tod, denn wenn Er mir fehlt, gibt es niemanden, der Ihn ersetzen und sein Leben in mir n\u00e4hren k\u00f6nnte.<br \/>\nDarum wiederhole ich: \u201aIch bin hungrig, komm, o G\u00f6ttlicher Wille und schenke mir dein Leben, um mich mit Dir zu s\u00e4ttigen, sonst sterbe ich.\u2019 Als ich so nach der Empfindung der F\u00fclle des G\u00f6ttlichen Willens in mir schmachtete, wiederholte mein guter Jesus seinen kurzen Besuch und sprach voller G\u00fcte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine gesegnete Tochter, dein Schmachten, dein Hunger, das \u00e4u\u00dferste Verlangen, in jedem Augenblick das Leben meines Willens zu versp\u00fcren, sind Wunden f\u00fcr mein Herz und liebevolle Risse, die Mir Gewalt antun und Mich eilends zu dir hinziehen, damit Ich das Leben meines Willens in dir wachsen lasse.<br \/>\nWisse, sobald die Seele meinen Willen tun will, um in Ihm zu leben und seine Akte in Ihm zu tun, ruft sie ihren Sch\u00f6pfer. Dieser f\u00fchlt sich von der Macht seines eigenen Willens in der Seele herbeigerufen, der Er weder widerstehen, noch sie im Geringsten hinausz\u00f6gern kann.<br \/>\nVielmehr lassen Wir, da Wir Uns niemals an Liebe \u00fcbertreffen lassen, der Seele, wenn sie Uns ruft, nicht die Zeit Uns zu rufen, sondern Wir selbst rufen sie; und sie eilt in unser G\u00f6ttliches Sein wie in ihren eigenen Mittelpunkt, wirft sich in unsere Arme und Wir dr\u00fccken sie so fest an Uns, dass Wir sie in Uns umwandeln.<br \/>\nIn dieser vollkommenen \u00dcbereinstimmung zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf ist unser Liebesfeuer so gro\u00df, dass Wir sie mit neuer und doppelt so gro\u00dfer Liebe lieben.<br \/>\nDoch das reicht noch nicht, Wir teilen ihr unser H\u00f6chstes Sein in solcher Weise mit, dass Wir Uns [auch] selbst mit neuer und doppelter Liebe von ihr lieben lassen.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, was es hei\u00dft, von Gott mit neuer und doppelter Liebe geliebt zu werden, und Ihn mit neuer und verdoppelter Liebe lieben zu k\u00f6nnen! Nur in unserem Willen gibt es diese Wunder und erstaunlichen Werke.<br \/>\nGott liebt sich selbst im Gesch\u00f6pf; alles geh\u00f6rt Ihm, daher ist es kein Wunder, dass Er seine stets neue Liebe ins Spiel bringt, sie verdoppelt, verhundertfacht, so viel Er will, und der Seele die Gnade schenkt, dass sie Ihn mit Seiner eigenen Liebe liebt.<br \/>\nWenn das nicht so w\u00e4re, w\u00fcrde man die gro\u00dfe Ungleichheit zwischen Gott bemerken, Der zu lieben vermag und dem [Menschen], der nicht lieben kann. So w\u00e4re das arme Gesch\u00f6pf gedem\u00fctigt, vernichtet, ohne Schwung und Liebeseinheit mit seinem Sch\u00f6pfer.<br \/>\nWenn sich n\u00e4mlich zwei Wesen nicht mit gleicher Liebe lieben k\u00f6nnen, bringt die Ungleichheit tats\u00e4chlich Freudlosigkeit hervor, w\u00e4hrend unser Wille doch Einheit ist und freiz\u00fcgig dem Gesch\u00f6pf seine Liebe schenkt, um sich lieben zu lassen.<br \/>\nEr gibt seine Heiligkeit, um es zu heiligen, seine Weisheit, damit es Gott erkenne. Nichts besitzt Gott, das Er nicht der Seele geben m\u00f6chte; zumal die Seele, die durch das Leben in unserem Fiat ihren eigenen Willen beiseitegestellt hat, um unserem Willen in ihren Akten Leben zu gew\u00e4hren, das kleine Leben unseres Willens in sich selbst gebildet hat, das sein Wachstum geltend macht und es ersehnt.<br \/>\nF\u00fcr dieses Wachstum gen\u00fcgt ein weiterer Akt in meinem Willen, ein Seufzer, dass die Seele ihren Hunger stille, ein totales Verlangen danach, dass mein Wille in ihrem ganzen Wesen str\u00f6me: mit all diesem kann sich die Seele ausreichende Speise beschaffen, um sich mit all dem ges\u00e4ttigt zu f\u00fchlen, was zu ihrem Sch\u00f6pfer geh\u00f6rt.<br \/>\nEs braucht dazu h\u00f6chste Aufmerksamkeit, und mein Wille wird alles N\u00f6tige tun, um sein Leben in der Seele heranzubilden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 34; 5. Januar 1936)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-76406","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76406"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76406\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}