{"id":78432,"date":"2026-04-09T20:00:16","date_gmt":"2026-04-09T18:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-osteroktav-joh-211-14-2\/"},"modified":"2026-04-09T20:09:22","modified_gmt":"2026-04-09T18:09:22","slug":"freitag-der-osteroktav-joh-211-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-osteroktav-joh-211-14\/","title":{"rendered":"Freitag der Osteroktav (Joh 21,1-14)"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1 offenbarte sich Jesus den J\u00fcngern noch einmal, am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. 2Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus \u2013 Zwilling \u2013, Natanaal aus Kana in Galil\u00e4a, die S\u00f6hne des Zebed\u00e4us und zwei andere von seinen J\u00fcngern waren zusammen.<br \/>\n3Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. 4Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die J\u00fcnger wussten nicht, dass es Jesus war.<br \/>\n5Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. 6Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.<br \/>\n7Da sagte der J\u00fcnger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus h\u00f6rte, dass es der Herr sei, g\u00fcrtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. 8Dann kamen die anderen J\u00fcnger mit dem Boot \u2013 sie waren n\u00e4mlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen \u2013 und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.<br \/>\n9Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot liegen. 10Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt! 11Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundf\u00fcnfzig gro\u00dfen Fischen gef\u00fcllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.<br \/>\n12Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den J\u00fcngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. 13Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. 14Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den J\u00fcngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c7ab3a;\">\u201eSimon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts\u201c (Joh 21,3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich erinnere mich, dass eines Morgens, als Er \u00fcber dieselbe Tugend zu mir sprach, mir sagte, dass ich aus Mangel an Demut so viele S\u00fcnden begangen hatte, und wenn ich dem\u00fctig gewesen w\u00e4re, ich n\u00e4her bei Ihm geblieben w\u00e4re, und nicht so viel B\u00f6ses getan h\u00e4tte.<br \/>\nEr lie\u00df mich verstehen, wie h\u00e4sslich die S\u00fcnde ist, und die Schmach, welche dieser elende kleine Wurm Jesus Christus zugef\u00fcgt hatte, und die schreckliche Undankbarkeit, die enorme Verderbtheit, der Schaden, der meiner Seele dadurch zugef\u00fcgt wurde\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1; (30))<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c7ab3a;\">\u201eJesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen?\u201c (Joh 21,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand und dachte ich \u00fcber die Passion unseres Herrn nach. Und w\u00e4hrend ich das tat, kam Er und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn jemand st\u00e4ndig meine Passion betrachtet, dar\u00fcber Schmerz empfindet und Mitleid mit Mir f\u00fchlt, ist er Mir so wohlgef\u00e4llig, dass Ich Mich wie getr\u00f6stet f\u00fcr all das f\u00fchle, was Ich im Laufe meiner Passion erlitt.<br \/>\nWenn die Seele immer dar\u00fcber meditiert, kommt sie so weit, eine kontinuierliche Speise zu bereiten. In dieser Speise gibt es viele verschiedene Gew\u00fcrze und Geschmacksrichtungen, die verschiedene Wirkungen haben.<br \/>\nWenn sie Mir also im Lauf meiner Passion Seile und Ketten anlegten, um Mich zu fesseln, so l\u00f6st die Seele Mich und befreit Mich davon. Sie verachteten Mich, spuckten Mich an und entehrten Mich; die Seele sch\u00e4tzt Mich, reinigt Mich von dieser Spucke und ehrt Mich.<br \/>\nSie zogen Mir die Kleider aus und gei\u00dfelten Mich; sie heilt und bekleidet Mich. Sie kr\u00f6nten Mich mit Dornen, verspotteten Mich als K\u00f6nig, machten meinen Mund von Galle bitter und kreuzigten Mich.<br \/>\nDie Seele hingegen, die alle meine Leiden betrachtet, kr\u00f6nt Mich mit Herrlichkeit und ehrt Mich als ihren K\u00f6nig, sie f\u00fcllt meinen Mund mit S\u00fc\u00dfigkeit und reicht Mir die k\u00f6stlichste Speise, was das Andenken an meine eigenen Werke ist.<br \/>\nUnd wenn sie Mich von den N\u00e4geln des Kreuzes l\u00f6st, l\u00e4sst sie Mich in ihrem Herzen wieder auferstehen. Jedes Mal, wenn sie so handelt, gebe Ich ihr als Belohnung ein neues Leben der Gnade.<br \/>\nSo ist sie meine Speise, und Ich werde zu ihrer st\u00e4ndigen Nahrung. Was Mir also am meisten gef\u00e4llt, ist die fortw\u00e4hrende Betrachtung meiner Passion.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 7; 9. November 1906)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #c7ab3a;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, auch du kannst Hostien bilden und sie konsekrieren. Siehst du das Gewand, das Mich im Sakrament bedeckt? Es sind die Akzidenzien des Brotes, aus denen die Hostie gebildet wird, das Leben, das in dieser Hostie existiert, sind mein Leib, mein Blut und meine Gottheit.<br \/>\nDie Fassung, die dieses Leben einschlie\u00dft, ist mein H\u00f6chster Wille, und dieser Wille entfaltet die Liebe, die Wiedergutmachung, die Aufopferung, und alles andere, was Ich im Sakrament wirke, was niemals auch nur ein Jota von meinem Willen abweicht.<br \/>\nNichts geht aus Mir hervor, dem mein Wille nicht voranginge. Und hier siehst du, wie auch du die Hostie bilden kannst: die Hostie ist materiell und ganz menschlich, und auch du hast einen materiellen Leib und einen menschlichen Willen.<br \/>\nWenn du diesen deinen K\u00f6rper und diesen deinen Willen rein und aufrecht h\u00e4ltst und weit weg von jedem Schatten einer S\u00fcnde, sind sie die Akzidenzien, die Schleier, damit Ich Mich konsekrieren und verborgen in dir leben kann; aber dies ist nicht genug, es w\u00e4re so wie eine unkonsekrierte Hostie, es bedarf also meines Lebens, das aus Heiligkeit, Liebe, Weisheit, Macht, usw. besteht, aber der Motor, die treibende Kraft von allem ist mein Wille.<br \/>\nNachdem du also die Hostie bereitet hast, musst du deinen Willen in der Hostie sterben lassen, du musst ihn sehr gut backen, damit er nicht mehr zum Leben aufsteht und musst in deinem ganzen Wesen meinen Willen an dessen Stelle treten lassen: und mein Wille, der mein ganzes Leben enth\u00e4lt, wird die wahre und vollkommene Konsekration vollziehen.<br \/>\nSo wird der menschliche Gedanke kein Leben mehr haben, sondern der Gedanke meines Willens, und diese Konsekration wird meine Weisheit in deinem Geist erschaffen; es wird kein Leben des Menschlichen, der Schw\u00e4che und Unbest\u00e4ndigkeit in dir sein, da mein Wille die Konsekration des g\u00f6ttlichen Lebens, der St\u00e4rke, der Festigkeit, und alles dessen, was Ich bin, vollziehen wird.<br \/>\nSo werde Ich also jedes Mal, wenn du deinen Willen, deine W\u00fcnsche und alles, was du bist und tun kannst, in meinen Willen flie\u00dfen l\u00e4sst, die Konsekration erneuern, und werde als lebendige Hostie, nicht als tote, wie die ohne Mich, mein Leben in dir fortsetzen.<br \/>\nAber dies ist noch nicht alles: in den konsekrierten Hostien, in den Speisekelchen, in den Tabernakeln, ist alles tot, stumm, es ist kein Herzschlag zu f\u00fchlen oder eine Bewegung der Liebe, als Antwort auf meine so gro\u00dfe Liebe.<br \/>\nW\u00fcrde Ich nicht auf die Herzen warten, um Mich ihnen zu schenken, w\u00e4re Ich recht ungl\u00fccklich und um meine Liebe betrogen, mein sakramentales Leben w\u00e4re ohne Zweck; und w\u00e4hrend Ich dies in den Tabernakeln toleriere, w\u00fcrde Ich es in den lebendigen Hostien nicht ertragen.<br \/>\nDa Leben Nahrung ben\u00f6tigt, will Ich im Sakrament gen\u00e4hrt werden und zwar von meiner eigenen Speise, d.h. die Seele wird sich meinen Willen zu eigen machen, meine Liebe, meine Gebete, die S\u00fchneleistungen, die Opfer und sie Mir geben, als w\u00e4ren sie ihre eigenen, und Ich werde Mich damit ern\u00e4hren.<br \/>\nDie Seele wird sich mit Mir vereinigen, sie wird lauschen, um zu vernehmen, was Ich gerade tue, um es dann gemeinsam mit Mir zu tun, und Hand in Hand, wie sie meine eigenen Akte wiederholt, wird sie Mir ihre Nahrung reichen, und Ich werde dar\u00fcber gl\u00fccklich sein; und nur in diesen lebendigen Hostien werde Ich den Ersatz finden f\u00fcr die Einsamkeit, das Fasten und f\u00fcr alles, was Ich in den Tabernakeln erleide.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 17. Dezember 1914)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #c7ab3a;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Kam mein s\u00fc\u00dfer Jesus eilends zu mir und sprach: \u201eMeine Tochter, Ich habe gro\u00dfen Hunger\u201c.<br \/>\nUnd es schien, als n\u00e4hme Er aus meinem Mund viele kleine wei\u00dfe K\u00fcgelchen und a\u00df sie; dann, als wollte Er seinen Hunger ganz stillen, trat Er in mein Herz ein, und nahm mit beiden H\u00e4nden viele kleine und gro\u00dfe Brotkr\u00fcmel und a\u00df sie eilig. Danach lehnte Er sich gleichsam ges\u00e4ttigt, an mein Bett und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, sobald die Seele meinen Willen in sich einschlie\u00dft und Mich liebt, schlie\u00dft sie in meinem Willen auch Mich ein, und indem sie Mich liebt, bildet sie um Mich herum die Akzidenzien [ihrer Akte], um Mich darin einzuschlie\u00dfen und bildet dadurch eine Hostie f\u00fcr Mich.<br \/>\nWenn sie also leidet, s\u00fchnt, usw., schlie\u00dft sie meinen Willen in sich ein und bildet viele Hostien, um Mir die Kommunion zu reichen und meinen Hunger auf g\u00f6ttliche Weise, die Meiner w\u00fcrdig ist, zu stillen.<br \/>\nSobald Ich jene Hostien in der Seele gebildet sehe, gehe Ich hin, um sie zu nehmen und Mich damit zu ern\u00e4hren, um meinen uners\u00e4ttlichen Hunger nach Seelen zu stillen, dass sie Mir Liebe um Liebe erweisen m\u00f6gen. So kannst du zu Mir sagen: &#8218;Du hast mir die Kommunion gereicht, auch ich reiche Dir die Kommunion&#8216;.<br \/>\nDarauf ich: &#8222;Jesus, meine Hostien sind deine eigenen Dinge, aber die deinen geh\u00f6ren Dir, daher bleibe ich stets unter Dir&#8220;.<br \/>\nUnd Jesus: &#8222;Bei dem, der in Wahrheit liebt, ziehe Ich das nicht in Betracht und will es auch nicht; und au\u00dferdem, in meinen Hostien ist es Jesus, den Ich dir gebe, und in den deinen ist es auch ganz Jesus, den du Mir gibst, willst du es sehen?&#8220;<br \/>\nUnd ich: Ja. Er streckte seine Hand in mein Herz und nahm ein kleines wei\u00dfes K\u00fcgelchen daraus, brach es auf und von innen kam ein weiterer Jesus heraus. Und Er: &#8222;Hast du gesehen? Wie zufrieden bin Ich, wenn die Seele so weit kommt, Mir selbst die Kommunion reichen zu k\u00f6nnen!<br \/>\nMach Mir also viele Hostien, und Ich werde kommen, Mich in dir zu ern\u00e4hren, und du wirst Mir das Wohlgefallen, die Glorie und die Liebe erneuern, als Ich Mir selbst die Kommunion reichte, da Ich das Sakrament einsetzte.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 6. Februar 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c7ab3a;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann setzte ich meine Runden in den Akten des G\u00f6ttlichen Willens fort und dachte mir: \u2018Welchen Nutzen bringen meine vielen wiederholten Rundg\u00e4nge im H\u00f6chsten Fiat, wo ich seinen Akten folge?\u2019 Da erwiderte mein s\u00fc\u00dfer Jesus:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, jedes Leben muss ern\u00e4hrt werden. Ohne Nahrung kann der Mensch weder gebildet werden, noch heranwachsen. Fehlt ihm die Nahrung, so ist er in Gefahr zu sterben.<br \/>\nIndem du nun meinem Willen nachfolgst, dich mit seinen Akten vereinst und stets deine Rundg\u00e4nge in Ihm machst, bereitest du damit die Speise, um das Leben meines Willens in deiner Seele zu n\u00e4hren, zu bilden und heranwachsen zu lassen.<br \/>\nMein Wille vermag sich nur von jenen Akten zu n\u00e4hren, die in seinem Willen getan werden. Er kann auch nicht im Gesch\u00f6pf gebildet werden oder heranwachsen, wenn das Gesch\u00f6pf nicht in Ihn eintritt.<br \/>\nUnd durch die Einheit der gesch\u00f6pflichen Akte [mit meinem Willen] bildet mein Wille seinen Spr\u00f6ssling aus Licht, um das Leben des G\u00f6ttlichen Willens im Gesch\u00f6pf heranzubilden.<br \/>\nJe mehr Akte des G\u00f6ttlichen Willens die Seele tut und je mehr sie sich mit den Akten meines Willens vereint und in Ihm lebt, umso \u00fcberreichlichere Nahrung bereitet sie, um das Leben meines Willens zu ern\u00e4hren und noch schneller in der Seele wachsen zu lassen.<br \/>\nIndem du also deine Rundg\u00e4nge machst, bereitest du Leben und Nahrung f\u00fcr die Entwicklung des Lebens meines G\u00f6ttlichen Willens in deiner Seele, und f\u00fcr die Bereitung der Speise zur Nahrung meines Willens in anderen Seelen.<br \/>\nSei daher aufmerksam und bleibe nicht stehen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 28; 1. April 1930)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-78432","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78432","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78432"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78432\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78432"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78432"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78432"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}