{"id":79712,"date":"2024-06-06T00:00:34","date_gmt":"2024-06-05T22:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1228b-34\/"},"modified":"2026-06-03T21:11:15","modified_gmt":"2026-06-03T19:11:15","slug":"donnerstag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1228b-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-9-woche-im-jahreskreis-mk-1228b-34\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 9. Woche im Jahreskreis (Mk 12,28b-34)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">28bIn jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? 29Jesus antwortete: Das erste ist: H\u00f6re, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.<br \/>\n30Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. 31Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist gr\u00f6\u00dfer als diese beiden.<br \/>\n32Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr und es gibt keinen anderen au\u00dfer ihm 33und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den N\u00e4chsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.<br \/>\n34Jesus sah, dass er mit Verst\u00e4ndnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWelches Gebot ist das erste von allen?\u201c (Mk 12,28)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ich mich in meinem gewohnten Zustand befinde, will mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, w\u00e4hrend Er sich verborgen h\u00e4lt, dass ich ganz auf Ihn bedacht sei und st\u00e4ndig f\u00fcr meine Br\u00fcder eintrete.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend ich f\u00fcr die Rettung der armen Soldaten betete und weinte und Jesus an mich dr\u00fccken wollte um Ihn anzuflehen, dass niemand von ihnen verloren gehe, sagte ich Ihm schlie\u00dflich einige Torheiten.<br \/>\nUnd Jesus schien, obwohl Er traurig war, sich an meinen dringenden Bitten zu freuen, und Er schien zu gew\u00e4hren, was ich wollte; da kam mir aber pl\u00f6tzlich ein Gedanke in meinen Geist, n\u00e4mlich dass ich an mein Heil denken sollte; und Jesus sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, w\u00e4hrend du an dich dachtest, hast du eine menschliche Empfindung hervorgebracht, und mein Wille, der ganz g\u00f6ttlich ist, hat dies wahrgenommen.<br \/>\nIn meinem Willen l\u00e4uft alles auf die Liebe zu Mir und zum N\u00e4chsten hinaus, es gibt keine eigenen Dinge, weil die Seele \u2013 da sie einzig meinen Willen umfasst \u2013 alle nur m\u00f6glichen G\u00fcter f\u00fcr sich selbst einschlie\u00dft; und wenn sie sie umfasst, warum also Mich darum bitten?<br \/>\nIst es nicht gerecht, dass sie sich damit besch\u00e4ftigt, f\u00fcr die zu beten, die sie nicht haben? Ach, wenn du w\u00fcsstest, welche Katastrophen die arme Menschheit durchstehen wird, so w\u00e4rest du aktiver in meinem Willen zu ihrem Wohl.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 6. Juni 1915)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDarum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft\u201c (Mk 12, 30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, der Fluss meiner Gnaden tritt in die Seelen ein, die aus reiner Liebe wirken. Nur die Absicht, Mich zu lieben, h\u00e4lt die Seelen offen, den Fluss aller meiner Gnaden aufzunehmen.<br \/>\nLiebe bin Ich, Liebe sind sie, so sind sie in st\u00e4ndigem Fluss f\u00fcr Mich und Ich f\u00fcr sie. Die jedoch f\u00fcr menschliche Ziele arbeiten, sind f\u00fcr Mich verschlossen, ihre Str\u00f6mung ist offen f\u00fcr alles, was menschlich ist, und sie empfangen den Fluss dessen, was menschlich ist. Wer arbeitet, um zu s\u00fcndigen, empf\u00e4ngt den Strom der Schuld, wer f\u00fcr teuflische Absichten arbeitet, empf\u00e4ngt den Strom der H\u00f6lle.<br \/>\nDie Absicht im Handeln verleiht dem Menschen verschiedene Schattierungen, die ihn sch\u00f6n oder h\u00e4sslich machen, in Licht oder Finsternis verwandeln, in die Heiligkeit oder die S\u00fcnde.<br \/>\nWie der Zweck des Handelns ist, so ist der Mensch; deshalb tritt mein Fluss nicht in alle ein, und da er von den vor Mir verschlossenen Seelen zur\u00fcckgewiesen wird, entl\u00e4dt er sich noch m\u00e4chtiger und \u00fcberstr\u00f6mender \u00fcber die offenen Seelen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 13; 22. Dezember 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Willst du wissen, warum Adam s\u00fcndigte? Weil er verga\u00df, dass Ich ihn liebte, und er verga\u00df, Mich zu lieben: dies war der erste Same seiner S\u00fcnde.<br \/>\nWenn er daran gedacht h\u00e4tte, wie sehr Ich ihn liebe, und dass er verpflichtet war, Mich zu lieben, h\u00e4tte er sich nie f\u00fcr den Ungehorsam gegen Mich entschieden; so h\u00f6rte zuerst die Liebe auf, und dann begann die S\u00fcnde.<br \/>\nUnd mit der Liebe zu seinem Gott, h\u00f6rte die wahre Liebe zu sich selbst auf.<br \/>\nSeine eigenen Glieder und Kr\u00e4fte emp\u00f6rten sich gegen ihn, er verlor die Herrschaft, die Ordnung, und wurde furchtsam; nicht nur das, sondern er verlor auch seine wahre Liebe zu den anderen Gesch\u00f6pfen, w\u00e4hrend Ich ihn doch mit derselben Liebe erschaffen hatte, die unter den G\u00f6ttlichen Personen herrschte, wodurch der eine das Abbild, die Seligkeit, die Freude, das Leben des anderen sein sollte.<br \/>\nDeshalb legte Ich bei meinem Kommen auf die Erde den gr\u00f6\u00dften Wert darauf, dass die Menschen einander liebten, wie sie von Mir geliebt wurden, um ihnen meine erste Liebe zu geben, damit die Liebe der Heiligsten Dreifaltigkeit die Erde erf\u00fclle.<br \/>\nVergiss deshalb in all deinen Leiden und Beraubungen nie, dass Ich dich sehr liebe, um nie zu vergessen, Mich zu lieben; und als Tochter unseres Willens hast du die Aufgabe, Mich f\u00fcr alle zu lieben.<br \/>\nSo wirst du in der Ordnung bleiben und wirst nichts f\u00fcrchten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 6. September 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft\u201c (Mk 12,29+30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich sehr zu k\u00e4mpfen hatte, lie\u00df sich der gebenedeite Jesus in meinem Inneren sehen und sagte: \u201eGehen Wir nachschauen, ob Mich die Gesch\u00f6pfe lieben?\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eSicher werden sie Dich lieben, da Du das liebenswerteste Wesen bist; wer w\u00e4re so verwegen, Dich nicht zu lieben?\u201c<br \/>\nUnd Er: \u201eGehen Wir, dann wirst du sehen, was sie tun.\u201c So machten Wir Uns auf, und als Wir an einem Ort mit vielen Menschen ankamen, streckte Er seinen Kopf aus meinem Inneren und sprach jene Worte, die Pilatus gesprochen hatte, als er Ihn dem Volk zeigte: \u201aEcco Homo\u2019 (\u201aHier ist der Mensch\u2019).<br \/>\nIch verstand, dass diese Worte bedeuten, dass sie gefragt wurden, ob sie den Herrn als ihren K\u00f6nig wollten, und Er die Herrschaft in ihren Herzen, ihrem Geist und ihren Werken habe. Und sie antworteten: \u201eNehmt Ihn weg, wir wollen Ihn nicht, vielmehr, kreuzigt Ihn, damit jede Erinnerung an Ihn zerst\u00f6rt werde.\u201c O, wie oft wiederholten sich diese Szenen!<br \/>\nSo sagte der Herr zu jedem: \u201eEcce Homo\u201c. Da erhob sich ein Gemurmel und eine Verwirrung. Manche sagten: \u201eIch will Ihn nicht als meinen K\u00f6nig, ich m\u00f6chte Reicht\u00fcmer\u201c, andere wollten Vergn\u00fcgen, Ehre, W\u00fcrden und viele andere Dinge.<br \/>\nMit Schauder h\u00f6rte ich ihre Stimmen, und der Herr sagte zu mir: \u201eHast du gesehen, wie niemand Mich will? Und doch ist dies noch nichts; wenden Wir Uns dem religi\u00f6sen Stand zu und schauen Wir, ob sie Mich wollen.\u201c<br \/>\nDa befand ich mich unter Priestern, Bisch\u00f6fen, gottgeweihten Frauen und Frommen, und mit klangvoller Stimme wiederholte Jesus: \u201eEcce Homo!\u201c.<br \/>\nUnd jene sagten: \u201eWir lieben Ihn, doch wir wollen auch unsere Bequemlichkeit\u201c, andere: \u201eWir wollen Ihn, doch zusammen mit unseren Interessen\u201c, wieder andere antworteten: \u201eWir lieben Ihn, doch zugleich mit Wertsch\u00e4tzung und Ehre; was tut ein Gottgeweihter ohne Wertsch\u00e4tzung?\u201c<br \/>\nAndere erwiderten: \u201eWir wollen Ihn, doch zusammen mit einigen Befriedigungen durch die Gesch\u00f6pfe; wie kann man allein leben, und ohne dass uns jemand Befriedigung verschafft?\u201c<br \/>\nManche gingen soweit, dass sie zumindest im Sakrament der Beichte eine Befriedigung wollten, doch allein wollte Ihn fast niemand haben, und es fehlte auch nicht einer, der sich um Jesus Christus \u00fcberhaupt nicht k\u00fcmmerte.<br \/>\nDa sprach Er ganz betr\u00fcbt zu mir: \u201eMeine Tochter, ziehen Wir Uns zur\u00fcck; hast du gesehen, wie niemand Mich will oder h\u00f6chstens zusammen mit etwas, das ihm gef\u00e4llt? Ich bin damit nicht zufrieden, denn wahre Herrschaft ist es, wenn man alleine regiert.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 6. M\u00e4rz 1903)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft\u2026 Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst\u201c (Mk 12, 30-31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wundere dich nicht. Es ist unsere Gewohnheit, dass Wir jeder Seele, die Wir ins Dasein treten lassen, eine Dosis, ein gewisses Ma\u00df an Liebe geben und ihr somit einen Teil unserer G\u00f6ttlichen Substanz verleihen.<br \/>\nJe nach unseren Pl\u00e4nen mit der Seele steigern Wir die Dosis unserer Liebe. So hat jedes Gesch\u00f6pf in sich selbst ein Teilchen der Substanz der g\u00f6ttlichen Liebe. Wie k\u00f6nnte es Uns sonst lieben, wenn Wir nicht [in die Seele etwas] von dem Unsrigen gelegt h\u00e4tten, damit Wir geliebt werden? Es w\u00e4re, als wollten Wir von ihr erbitten, was sie nicht hat.<br \/>\nWir wissen schon, dass die Seele nichts aus sich selbst hat, deshalb m\u00fcssen Wir unsere Liebe und unseren Willen [in ihr] wie in ein Heiligtum einschlie\u00dfen, um zu verlangen, dass sie Uns liebt und unseren Willen tut. Wenn Wir das verlangen, dann deshalb, weil Wir wissen, dass sie unsere Liebe und unseren Willen in ihrer Macht hat, die Wir selbst tief in sie gelegt haben.<br \/>\nWenn sie Uns nun liebt, steigt diese Dosis unserer Liebe an und nimmt zu, und die Seele f\u00fchlt noch machtvoller das Verlangen, Uns zu lieben und im Willen ihres Sch\u00f6pfers zu leben. Liebt sie Uns nicht, dann nimmt die Liebe nicht zu, und die menschlichen Schw\u00e4chen und Leidenschaften legen gleichsam eine Ascheschicht \u00fcber unsere Liebe, sodass sie schlie\u00dflich kein Bed\u00fcrfnis mehr versp\u00fcrt, Uns zu lieben.<br \/>\nDie Asche hat unser g\u00f6ttliches Feuer zugedeckt und erstickt, und obwohl das Feuer da ist, sp\u00fcrt sie es nicht. Wann immer die Seele Uns jedoch liebt, tut sie nichts anderes, als die Asche wegzublasen. So wird sie das lebendige Feuer in ihrer Brust brennen f\u00fchlen und es so gro\u00df werden lassen, dass sie nicht sein kann, ohne Uns zu lieben.<br \/>\nNun, meine Tochter, da die Unbefleckte K\u00f6nigin vom ersten Augenblick ihrer Empf\u00e4ngnis an, die Liebe zu ihrem Sch\u00f6pfer und unseren in Ihr wirkenden Willen mehr als ihr eigenes Leben in sich f\u00fchlte, liebte Sie Uns so sehr, dass Sie keinen Augenblick verlor, ohne Uns zu lieben.<br \/>\nIndem Sie Uns liebte und wiederliebte, vergr\u00f6\u00dferte Sie diese Dosis der Liebe so sehr, dass Sie Uns f\u00fcr alle lieben, allen Liebe geben und alle stets und unaufh\u00f6rlich lieben konnte.<br \/>\nDu sollst wissen, dass unsere Liebe so gro\u00df ist, dass Wir zugleich mit dieser Dosis der Liebe den Keim der Gl\u00fcckseligkeit in das Gesch\u00f6pf legten, denn die wahre Gl\u00fcckseligkeit muss ihren k\u00f6niglichen Platz im Inneren der Seele haben.<br \/>\nDas \u00e4u\u00dfere Gl\u00fcck kann nicht wahre Gl\u00fcckseligkeit genannt werden, wenn es nicht im Inneren wohnt, vielmehr macht es den armen Menschen traurig und ist wie ein heftiger Wind, der die Seligkeit sofort zerstreut und kaum deren Spuren zur\u00fcckl\u00e4sst \u2013 in Dornen verwandelt, die den Menschen verbittern.<br \/>\nAnders ist es mit der Gl\u00fcckseligkeit, die von Uns hineingelegt wird: sie ist dauerhaft und nimmt stets zu. Zudem bedeutet zu lieben, sich selbst und Uns gl\u00fccklich zu machen. Wer nicht liebt, kann nie gl\u00fccklich sein. Wer nicht liebt, hat keinerlei Absicht noch Interesse, Werke zu vollbringen, noch f\u00fchlt Er [sich bereit zum] Heroismus, um jemandem Gutes zu tun.<br \/>\nDas Opfer existiert f\u00fcr ihn nicht, das doch der Liebe die sch\u00f6nsten Nuancen verleiht. Die Heiligste Jungfrau besa\u00df also den Ozean der Gl\u00fcckseligkeit, da Sie so viele Leben der Liebe besa\u00df, wie Gesch\u00f6pfe existieren.<br \/>\nNicht nur das, sondern da Sie niemals ihren, sondern stets meinen Willen tat, bildete Sie so viele Leben meines Willens in sich, dass Sie jeder Seele ein Leben der Liebe und ein Leben des G\u00f6ttlichen Willens geben kann.<br \/>\nZu Recht ist Sie also K\u00f6nigin der Liebe und K\u00f6nigin des H\u00f6chsten Willens. Deshalb sehnt sich die Erhabene K\u00f6nigin so sehr danach, diese Leben hervorzubringen, um sie in die Seelen zu legen und das Reich der reinen Liebe und das Reich unseres Willens zu errichten.<br \/>\nSo wird Sie den Gipfel der Liebe zu ihrem Sch\u00f6pfer erreichen und den Gipfel der Liebe zu den Menschen und ihnen im H\u00f6chstma\u00df Gutes erweisen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 1. M\u00e4rz 1936)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-79712","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79712","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=79712"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79712\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=79712"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=79712"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=79712"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}