{"id":83949,"date":"2026-01-09T22:00:36","date_gmt":"2026-01-09T21:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/10-januar-in-der-weihnachtszeit-lk-414-22\/"},"modified":"2026-01-09T22:24:41","modified_gmt":"2026-01-09T21:24:41","slug":"10-januar-in-der-weihnachtszeit-lk-414-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/10-januar-in-der-weihnachtszeit-lk-414-22\/","title":{"rendered":"10. Januar in der Weihnachtszeit (Lk 4,14-22)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14In jener Zeit kehrte Jesus, erf\u00fcllt von der Kraft des Geistes, nach Galil\u00e4a zur\u00fcck. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. 15Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. 16So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, 17reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja. Er \u00f6ffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: 18Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verk\u00fcnde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze 19und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. 20Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. 21Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben geh\u00f6rt habt, erf\u00fcllt. 22aAlle stimmten ihm zu; sie staunten \u00fcber die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d6ad45;\">\u201eEr lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen\u201c (Lk 4, 15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cMeine Tochter, unser H\u00f6chstes Wesen ist eine unersch\u00f6pfliche Ader, Wir k\u00f6nnen weder je ausgesch\u00f6pft werden, noch sagen: \u201eWir haben genug gegeben [und geben jetzt nichts mehr]\u201c. Denn wie viel Wir auch geben, haben Wir immer noch etwas zu geben, und w\u00e4hrend Wir eine Wohltat schenken, erscheint schon eine andere, die sich auf den Weg zu den Gesch\u00f6pfen macht, um sich zu schenken.<br \/>\nDoch wie unersch\u00f6pflich Wir auch sind \u2013 so geben Wir unsere G\u00fcter und Gnaden oder teilen unsere Wahrheiten dennoch nicht einer Seele mit, die nicht disponiert ist. Wir geben nicht, wenn sie Uns nicht aufmerksam zuh\u00f6rt, um unsere erhabenen Lehren zu lernen und ihr Leben nach unseren Lehren zu modellieren, sodass Wir unsere Lehren in diese Seele eingeschrieben und sie mit unseren Gaben bereichert erkennen.<br \/>\nWenn Wir das nicht [in der Seele] sehen k\u00f6nnen, spenden Wir ihr weder unsere Gaben, noch dringt unsere Stimme an ihr Geh\u00f6r. Wenn sie \u00fcberhaupt etwas vernimmt, ist es wie eine Stimme aus der Ferne, sodass sie nicht deutlich verstehen kann, was Wir ihr sagen m\u00f6chten.<br \/>\nDaher wird unsere unersch\u00f6pfliche Ader von der mangelnden Disposition der Seele aufgehalten. Doch wei\u00dft du, wer der Seele die richtige (wahre) Disposition verleiht?<br \/>\nUnser G\u00f6ttlicher Wille! Er macht sie von allem leer, ordnet sie neu und disponiert sie auf wunderbare Weise, sodass unsere unersch\u00f6pfliche Ader ohne Unterlass gibt und sie st\u00e4ndig seine erhabenen Lehren h\u00f6ren l\u00e4sst.<br \/>\nLass dich also stets von meinem G\u00f6ttlichen Fiat beherrschen, dann wird unsere unersch\u00f6pfliche Ader nie aufh\u00f6ren, sich \u00fcber dich zu ergie\u00dfen. So werden Wir die Freude haben, neue Gnaden, neue Gaben und noch nie zuvor geh\u00f6rte Lehren aus unserem G\u00f6ttlichen Wesen hervorzubringen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 3. August 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d6ad45;\">\u201eDer Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verk\u00fcnde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze\u2026\u201c\u2026 (Lk 4, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befinde mich weiterhin in meinem gewohnten Zustand, und wenn mein geliebter Jesus kommt, ruft Er mich fast immer in seinen Willen, um S\u00fchne zu leisten und f\u00fcr die Akte der Gesch\u00f6pfe auf g\u00f6ttliche Art Ersatz zu leisten. Als Er nun kam, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, welcher Gestank str\u00f6mt von der Erde aus, Ich finde keinen Platz f\u00fcr Mich, und der Gestank veranlasst Mich zu fliehen; du jedoch kannst f\u00fcr Mich etwas wohlriechende Luft erzeugen, und wei\u00dft du wie? Indem du alles, was du tust, in meinem Willen tust.<br \/>\nIndem du deine Handlungen verrichtest, wirst du eine g\u00f6ttliche Atmosph\u00e4re schaffen, und Ich werde kommen, sie einzuatmen und werde einen Ort auf der Erde f\u00fcr Mich finden; und da mein Wille \u00fcberall zirkuliert, werde Ich die Atmosph\u00e4re, die du Mir schaffst, an allen Orten wahrnehmen und sie wird die schlechte Luft vertreiben, die Mir die Erde bereitet.\u201c<br \/>\nWenig sp\u00e4ter kehrte Er wieder zur\u00fcck und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, welche Finsternis! Die Finsternis ist so gro\u00df, dass die Erde wie mit einem schwarzen Mantel bedeckt scheint, so dass die Menschen nichts mehr sehen, entweder sind sie blind geworden oder haben kein Licht mehr, um zu sehen; Ich will nicht nur eine g\u00f6ttliche Atmosph\u00e4re f\u00fcr Mich, sondern auch Licht; setze daher deine Akte in meinem Willen fort, damit du nicht nur die Luft, sondern auch das Licht f\u00fcr deinen Jesus hervorbringst; du wirst meine Widerspiegelung sein, mein Abglanz, die Spiegelung meiner Liebe und meines eigenen Lichtes.<br \/>\nJa mehr noch, sage Ich dir: wie du deine Akte in meinem Willen verrichtest, so wirst du nicht nur Tabernakel errichten, sondern &#8211; in dem Ma\u00df, wie du die Gedanken, W\u00fcnsche, Worte, S\u00fchneleistungen, Liebesakte [in meinem Willen] bildest &#8211; werden ebenso viele Hostien auch aus dir hervorkommen, weil sie von meinem Willen konsekriert sein werden.<br \/>\nWelch freies Bet\u00e4tigungsfeld wird meine Liebe finden! Ich werde in allem einen freien Wirkungsbereich haben, keine Hindernisse mehr, Ich werde so viele Tabernakel haben, wie Ich will. Es werden unz\u00e4hlbare Hostien sein, in jedem Augenblick werden Wir miteinander kommunizieren, und auch Ich werde rufen: \u201eFreiheit, Freiheit, kommt alle in meinen Willen und genie\u00dft die wahre Freiheit.\u201c<br \/>\nAu\u00dferhalb meines Willens, auf wie viele Hindernisse st\u00f6\u00dft die Seele da nicht? Aber in meinem Willen ist sie frei, Ich lasse sie frei, Mich zu lieben, wie sie will, ja Ich sage ihr sogar noch: \u201eLasse deine menschlichen Lumpen zur\u00fcck, nimm, was g\u00f6ttlich ist, Ich bin nicht geizig noch eifers\u00fcchtig auf meine G\u00fcter, Ich m\u00f6chte, dass du alles nimmst; liebe Mich unermesslich, nimm, nimm meine ganze Liebe, mach dir meine Macht zu eigen, meine Sch\u00f6nheit, mache sie dir zu eigen.<br \/>\nJe mehr du nimmst, umso zufriedener ist dein Jesus.\u201c Die Erde stellt Mir wenige Tabernakel zur Verf\u00fcgung, die Anzahl der Hostien ist gleichsam abgez\u00e4hlt, und \u00fcberdies, die Sakrilegien, die Unehrerbietigkeiten, die sie Mir antun! O! Wie ist meine Liebe beleidigt und eingeschr\u00e4nkt!<br \/>\nIn meinem Willen hingegen gibt es kein Hindernis, nicht den Schatten einer Beleidigung, und das Gesch\u00f6pf schenkt Mir Liebe, g\u00f6ttliche S\u00fchneleistungen und vollkommene Erwiderung und leistet gemeinsam mit Mir Ersatz f\u00fcr alle \u00dcbel der Menschheitsfamilie.<br \/>\nSei aufmerksam und bewege dich nicht von dem Punkt weg, wohin Ich dich rufe und wo Ich dich haben will.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 27.2.1919)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d6ad45;\">\u201eHeute hat sich das Schriftwort, das ihr eben geh\u00f6rt habt, erf\u00fcllt\u201c (Lk 4,21)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDreimal hat die H\u00f6chste Gottheit beschlossen, \u2018ad extra\u2019 (nach au\u00dfen) zu wirken; das erste Mal war es in der Sch\u00f6pfung, und dies geschah ohne Vermittlung eines Gesch\u00f6pfes, da noch keines ins Dasein getreten war; das zweite Mal war es bei der Erl\u00f6sung, und dabei kam eine Frau zum Einsatz, die heiligste, die sch\u00f6nste, welche meine himmlische Mutter war: Sie war der Kanal, das Instrument, dessen Ich Mich zur Vollbringung des Erl\u00f6sungswerkes bediente; das dritte Mal ist es bei der Erf\u00fcllung meines Willens, der \u201ewie im Himmel so auf Erden geschehen m\u00f6ge\u201c, d.h., dass das Gesch\u00f6pf in der Heiligkeit und Macht unseres Willens lebe und wirke; dieses Werk [der Heiligung] ist untrennbar von der Sch\u00f6pfung und der Erl\u00f6sung, wie die Heiligste Dreifaltigkeit unzertrennlich ist.<br \/>\nWir k\u00f6nnen auch nicht sagen, dass Wir das Werk der Sch\u00f6pfung abgeschlossen haben, wenn unser Wille, wie von Uns festgesetzt, im Menschen nicht mit derselben Freiheit, Heiligkeit und Macht handelt und lebt, wie Er in Uns wirkt und lebt.<br \/>\nVielmehr ist dies der sch\u00f6nste und strahlendste Punkt, der H\u00f6hepunkt, und das Siegel der Vollendung auf die Werke der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung. Dies sind die Ratschl\u00fcsse Gottes, und sie m\u00fcssen ihre volle Erf\u00fcllung finden. Um diesen Ratschluss auszuf\u00fchren, wollen Wir Uns einer anderen Frau bedienen, die du bist.<br \/>\nDie Frau war die Anstiftung und Ursache, weshalb der Mensch in sein Ungl\u00fcck st\u00fcrzte, und Wir wollen Uns einer Frau bedienen, um die Ordnung wiederaufzurichten, den Menschen aus seinem Ungl\u00fcck herauszuf\u00fchren und seine W\u00fcrde, seine Ehre und die wahre \u00c4hnlichkeit mit Uns in ihm wiederherzustellen, die Er besa\u00df, als er von Uns geschaffen wurde.<br \/>\nSei daher aufmerksam und nimm die Dinge nicht auf die leichte Schulter, da es sich nicht um irgendetwas handelt, sondern um g\u00f6ttliche Ratschl\u00fcsse, und darum, Uns die Gelegenheit zu geben, dass Wir die Werke der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung vollenden.<br \/>\nWir vertrauten meine Mutter dem heiligen Johannes an, damit sie in ihm und von ihm ausgehend in der Kirche, die Sch\u00e4tze, Gnaden und alle meine Lehren \u2013 das sind alle Gesetze, Vorschriften und Lehren, die die Kirche besitzen sollte \u2013 hinterlege, die Ich im Lauf meines Lebens in ihr \u2013 als sie Mir anvertraut war und Ich als Priester an ihr handelte \u2013 wie in einem Heiligtum hinterlegt hatte.<br \/>\nUnd treu wie meine Mutter war, und eifers\u00fcchtig, dass auch nicht ein Wort von Mir verloren ginge, hinterlegte sie alles in meinem treuen J\u00fcnger Johannes. Deshalb hat meine Mutter den Primat \u00fcber die ganze Kirche.<br \/>\nEbenso habe Ich an dir gehandelt: Da das \u201eFIAT VOLUNTAS TUA\u201d der ganzen Kirche dienen soll, habe Ich dich einem meiner Priester anvertraut, damit du in ihm alles hinterlegst, was Ich dir \u00fcber meinen Willen offenbare \u2013 die G\u00fcter, die in Ihm sind, wie der Mensch in Ihn eintreten soll, und wie die G\u00fcte des Vaters eine neue \u00c4ra der Gnade er\u00f6ffnen m\u00f6chte, indem Er seine G\u00fcter, die Er im Himmel besitzt, mit den Menschen gemeinschaftlich teilt und ihre verlorene Gl\u00fcckseligkeit wiederherstellt.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam, und sei Mir treu.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 11. Juli 1923)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":29854,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-83949","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83949"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83949\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}