{"id":83982,"date":"2025-01-10T11:17:32","date_gmt":"2025-01-10T10:17:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/11-januar-in-der-weihnachtszeit-lk-512-16\/"},"modified":"2025-01-10T11:17:32","modified_gmt":"2025-01-10T10:17:32","slug":"11-januar-in-der-weihnachtszeit-lk-512-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/11-januar-in-der-weihnachtszeit-lk-512-16\/","title":{"rendered":"11. Januar in der Weihnachtszeit (Lk 5,12-16)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">12In jener Zeit, als sich Jesus in einer der St\u00e4dte aufhielt, siehe, da war ein Mann voller Aussatz. Als er Jesus sah, warf er sich auf sein Angesicht und bat ihn: Herr, wenn du willst, kannst du mich rein machen. 13Da streckte Jesus die Hand aus, ber\u00fchrte ihn und sagte: Ich will \u2013 werde rein! Im gleichen Augenblick wich der Aussatz von ihm.<br \/>\n14Jesus befahl ihm: Erz\u00e4hl niemandem davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, wie es Mose angeordnet hat, zum Zeugnis f\u00fcr sie! 15Sein Ruf aber verbreitete sich immer mehr und gro\u00dfe Volksmengen kamen zusammen, um zu h\u00f6ren und von ihren Krankheiten geheilt zu werden.<br \/>\n16Doch er zog sich an einen einsamen Ort zur\u00fcck, um zu beten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a732;\">\u201eHerr, wenn du willst, kannst du machen\u2026\u201c (Lk 5,12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, was Ich in meiner Macht einschlie\u00dfe, das umfasst die Seele in ihrem Willen; alles Gute also, dass sie in Wahrheit tun will, betrachte Ich so, als h\u00e4tte die Seele es in Wirklichkeit getan. Ich habe Wollen und Macht, wenn Ich will, dann kann Ich. Die Seele hingegen kann vieles nicht tun, und der Wille ersetzt das K\u00f6nnen.<br \/>\nSo wird sie Mir \u00e4hnlich, und Ich bereichere die Seele mit all jenen Verdiensten, die ihr guter Wille einschlie\u00dft, und ihr Wille tun m\u00f6chte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 2.3.1916)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d1a732;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war in Gedanken versunken \u00fcber das, was mein s\u00fc\u00dfer Jesus mir \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen sagte und sprach zu mir: &#8222;Wie ist es m\u00f6glich, dass die Seele solche H\u00f6hen erreichen kann, dass sie mehr im Himmel als auf der Erde lebt?&#8220; Als Jesus dann kam, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, was dem Gesch\u00f6pf unm\u00f6glich ist, ist f\u00fcr Mich alles m\u00f6glich. Es ist wahr, dass es sich um das gr\u00f6\u00dfte Wunder meiner Allmacht und meiner Liebe handelt, aber wenn Ich will, kann Ich alles, und das, was schwierig erscheint, ist f\u00fcr Mich ganz leicht.<br \/>\nIch w\u00fcnsche jedoch das &#8218;Ja&#8216; des Gesch\u00f6pfes, und dass es sich wie weiches Wachs dem ausliefert, was Ich mit ihm tun will.<br \/>\nJa, du sollst wissen, dass Ich, bevor Ich eine Seele dazu berufe, g\u00e4nzlich in meinem Willen zu leben, sie von Zeit zu Zeit rufe, sie von allem entbl\u00f6\u00dfe, sie einer Art Gerichtsurteil unterwerfe [in meinem Willen gibt es n\u00e4mlich keinen Urteilsspruch; alle Dinge bleiben ganz im Einklang mit Mir, daher gibt es in meinem Willen kein Urteil; wer w\u00fcrde es \u00fcberdies je wagen, das zu beurteilen, was in meinen Willen eingeht? Und Ich richte Mich auch nie Selbst].<br \/>\nUnd au\u00dferdem lasse Ich das Gesch\u00f6pf sogar oftmals sterben, [in einem gewissen Ausma\u00df] auch k\u00f6rperlich, und bringe es von neuem zum Leben zur\u00fcck; und die Seele lebt, als lebte sie nicht, ihr Herz ist im Himmel und das Leben auf Erden ist ihr gr\u00f6\u00dftes Martyrium.<br \/>\nWie oft habe Ich nicht an dir so gehandelt? Dies alles sind Dispositionen, um die Seele zu bereiten in meinem Willen zu leben; und au\u00dferdem, wie oft habe Ich dich nicht mit den Ketten meiner Gnaden und meiner wiederholten Besuche gefesselt?<br \/>\nDies geschah alles, um dich auf die Erhabenheit des Lebens im unermesslichen Meer meines Willens vorzubereiten. Stelle deshalb keine Nachforschungen an, sondern setze deinen Flug [in meinem Willen] fort.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 6. M\u00e4rz 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d1a732;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Indessen dachte ich mir: \u201aDas Kommen des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens scheint mir unm\u00f6glich. Wie kann es kommen, wenn die \u00dcbel auf erschreckende Weise \u00fcberhandnehmen?\u2019<br \/>\nDiese Worte aber erregten den Unmut meines s\u00fc\u00dfen Jesus, und Er sagte zu mir: \u201eMeine gesegnete Tochter, wenn du daran zweifelst, glaubst du nicht an meine Macht und erkennst sie nicht an, die doch keine Grenzen hat und alles kann, wenn Ich es will. Du sollst wissen, dass Wir bei der Erschaffung des Menschen unser Leben in ihn legten, er war unsere Wohnst\u00e4tte.<br \/>\nWenn Wir nun dieses unser Leben nicht mit seiner Zierde und Herrschaft, mit unserem vollen Triumph in Sicherheit bringen, indem Wir dem Menschen bekanntmachen, dass Wir in dieser Wohnung leben, und er sich geehrt f\u00fchlen m\u00f6ge, von einem Gott beherrscht und bewohnt zu sein; wenn Wir also das nicht tun, bedeutet dies, dass unsere Macht begrenzt, ihr Verm\u00f6gen nicht unendlich ist.<br \/>\nWer nicht die Macht hat, sich selbst zu retten, kann noch viel weniger die anderen retten. Vielmehr dient aber das wahre Gute, die grenzenlose Macht zuerst dazu, sich selbst zu retten und dann flie\u00dft sie in die anderen \u00fcber. Nun, als Ich auf die Erde kam, um zu leiden und zu sterben, wollte Ich den Menschen, d.h. meine Wohnst\u00e4tte, in Sicherheit bringen.<br \/>\nW\u00fcrde es nicht auch dir befremdlich scheinen, dass, w\u00e4hrend Ich die Wohnung in Sicherheit brachte, Ich als ihr Besitzer und Bewohner, ohne seine Rechte, ohne Herrschaft und unverm\u00f6gend sein sollte, sich selbst in Sicherheit zu bringen?<br \/>\nAch nein, nein, meine Tochter! Dies w\u00e4re absurd und gegen die Ordnung unserer unendlichen Weisheit gewesen. Die Erl\u00f6sung und das Reich meines Willens sind ganz eins und unzertrennlich miteinander verbunden.<br \/>\nMein Kommen auf die Erde bewirkte die Erl\u00f6sung des Menschen und sollte zugleich das Reich meines Willens errichten, damit Ich Mich selbst rette und Mir meine Rechte wieder nehme, die Mir als Sch\u00f6pfer mit Recht geb\u00fchren.<br \/>\nIch unterwarf Mich in der Erl\u00f6sung so vielen Dem\u00fctigungen, unerh\u00f6rten Leiden, ja sogar dem Kreuzestod und unterzog Mich allem, um meine Wohnung in Sicherheit zu bringen und die ganze Pracht, Sch\u00f6nheit und Herrlichkeit wiederherzustellen, mit der Ich sie errichtet hatte, damit sie von neuem Meiner w\u00fcrdig sei. \u2013<br \/>\nAls nun alles zu Ende schien und meine Feinde Genugtuung \u00fcber meinen Tod empfanden, da rief meine grenzenlose Macht meine Menschheit wieder zum Leben.<br \/>\nUnd mit der Auferstehung erstand alles zugleich mit Mir wieder auf: die Gesch\u00f6pfe, meine Leiden und die G\u00fcter, die Ich f\u00fcr sie erworben hatte. Wie meine Menschheit \u00fcber den Tod triumphierte, so erstand auch mein Wille wieder auf und triumphierte in den Gesch\u00f6pfen, wo (indem) Er sein Reich erwartet.<br \/>\nW\u00e4re meine Menschheit nicht auferstanden und h\u00e4tte Ich diese Macht nicht besessen, so w\u00e4re die Erl\u00f6sung gescheitert und man h\u00e4tte daran zweifeln k\u00f6nnen, ob es das Werk eines Gottes w\u00e4re. Es war meine Auferstehung, die zu erkennen gab, wer Ich war, und die alle Sch\u00e4tze besiegelte, die auf Erden zu bringen Ich gekommen war.<br \/>\nSo wird mein G\u00f6ttlicher Wille das doppelte Siegel sein, die \u00dcbertragung seines Reiches, das meine Menschheit besa\u00df, in die Seelen; zumal Ich ja f\u00fcr die Seelen dieses Reich meines G\u00f6ttlichen Willens in meiner Menschheit gebildet hatte. Warum also sollte Ich es ihnen nicht gew\u00e4hren? Es ist h\u00f6chstens eine Frage der Zeit, doch f\u00fcr Uns sind die Zeiten wie ein einziger Punkt.<br \/>\nUnsere Macht wird so gro\u00dfe Wunder wirken und den Menschen mit neuen Gnaden, neuer Liebe und neuem Licht \u00fcberh\u00e4ufen, dass unsere Wohnst\u00e4tten Uns erkennen und Uns freiwillig und spontan die Herrschaft \u00fcberlassen werden. Dann wird unser Leben mit seinen vollen Rechten im Menschen sichergestellt sein.<br \/>\nMit der Zeit wirst du sehen, was meine Macht zu tun vermag und tun kann, wie sie alles zu erobern versteht und die verstocktesten Rebellen \u00fcberw\u00e4ltigen kann. Wer kann je meiner Macht widerstehen?<br \/>\nMit einem einzigen Hauch werfe Ich alles nieder, vernichte und stelle alles wieder her, wie es Mir am besten gef\u00e4llt. Bete daher und lass deinen st\u00e4ndigen Ruf erschallen: \u201aEs komme das Reich deines Fiat, und dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.\u2018\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 33; 31. Mai 1935)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a732;\">\u201eDa streckte Jesus die Hand aus, ber\u00fchrte ihn und sagte: Ich will \u2013 werde rein!\u201c (Lk 5,13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wie verloren im grenzenlosen Licht des Ewigen Willens, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, meine Gottheit braucht nicht zu arbeiten, um Werke hervorzubringen, sondern sie nur zu wollen. So will Ich sie und tue sie \u2013 die gr\u00f6\u00dften und sch\u00f6nsten Werke gehen aus Mir hervor blo\u00df, weil Ich sie will. Das Gesch\u00f6pf bewirkt nichts, wenn es nicht arbeitet und sich nicht bewegt, auch wenn es diese [Werke] wollte.<br \/>\nWer sich nun meinen Willen zu Eigen macht und in Ihm wie in seinem eigenen Palast lebt, dem wird dieselbe Macht mitgeteilt, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 28. april 1923)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":76226,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-83982","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83982","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83982"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83982\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76226"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83982"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83982"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83982"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}