{"id":87624,"date":"2025-06-21T12:00:54","date_gmt":"2025-06-21T10:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/12-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-918-24-2\/"},"modified":"2025-06-20T17:11:05","modified_gmt":"2025-06-20T15:11:05","slug":"12-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-918-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/12-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-918-24\/","title":{"rendered":"12. Sonntag im Jahreskreis &#8211; C &#8211; (Lk 9,18-24)"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">18In jener Zeit als Jesus in der Einsamkeit betete und die J\u00fcnger bei ihm waren, fragte er sie: F\u00fcr wen halten mich die Leute? 19Sie antworteten: Einige f\u00fcr Johannes den T\u00e4ufer, andere f\u00fcr Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden.<br \/>\n20Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, f\u00fcr wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: F\u00fcr den Messias Gottes. 21Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen. 22Und er f\u00fcgte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den \u00c4ltesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird get\u00f6tet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.<br \/>\n23Zu allen sagte er: Wer mein J\u00fcnger sein will, der verleugne sich selbst, nehme t\u00e4glich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. 24Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagte er zu ihnen: Ihr aber, f\u00fcr wen haltet ihr mich?\u201c (Lk 9,20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine kleine Intelligenz wandert stets im unermesslichen Meer des G\u00f6ttlichen Willens umher und kann kaum einige Tr\u00f6pfchen von den vielen Wahrheiten und unz\u00e4hligen Sch\u00f6nheiten behalten, die zu Ihm geh\u00f6ren.<br \/>\nO, unerreichbarer, liebensw\u00fcrdiger und anbetungsw\u00fcrdiger Wille \u2013 wer wird je das \u201aAlles\u2018 wiedergeben k\u00f6nnen, das Du bist, und deine lange und ewige Geschichte zu erz\u00e4hlen verm\u00f6gen? Weder Engel noch Heilige besitzen ausreichende Worte, um von Dir zu reden, und noch weniger ich, die ich die kleine Unwissende bin und \u00fcber einen so heiligen Willen nur stammeln kann.<br \/>\nAls sich mein Geist im G\u00f6ttlichen Fiat verlor, lie\u00df sich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus sehen und sagte zu mir: \u201cMeine Tochter, nur dein Jesus kann ausreichende Worte haben, um zu dir \u00fcber meinen Ewigen Willen zu sprechen, denn meiner g\u00f6ttlichen Natur nach bin Ich der Wille Selbst.<br \/>\nDoch Ich muss meine Rede[weise] einschr\u00e4nken, da deine kleine Fassungskraft nicht alles, was Ihn betrifft, erfassen, verstehen und einschlie\u00dfen kann. Und Ich muss mich damit begn\u00fcgen, dir kleine Tropfen \u00fcber Ihn zu erkennen zu geben, weil dein erschaffener Geist sein unermessliches und unerschaffenes Meer nicht fassen kann.<br \/>\nDiese Lichttr\u00f6pfchen verwandle Ich in Worte, um Mich deiner kleinen Fassungskraft anzupassen und dich somit etwas von meinem unbeschreiblichen und unmessbaren Fiat verstehen zu lassen. Es gen\u00fcgt, wenn Ich dir sage, dass mein G\u00f6ttlicher Wille alles ist und alles einschlie\u00dft. W\u00fcrde nur ein Beistrich von all dem, was existiert, in Ihm fehlen, so k\u00f6nnte Er nicht das \u2018Alles\u2019 genannt werden.<br \/>\nDamit nun die Seele in mein Fiat eintreten kann, muss sie sich von allem leer machen und sich auf diesen Punkt reduzieren, dort wo ihr Sch\u00f6pfer sie aus dem Nichts gerufen und ihr die Existenz verliehen hat, [und sich auf die Weise reduzieren], wie die sch\u00f6pferische Macht meines G\u00f6ttlichen Willens sie erschuf: sch\u00f6n, leer an allem und nur vom Leben Dessen erf\u00fcllt, der sie erschaffen hatte. So wird die Seele, die sich erneut von der sch\u00f6pferischen Macht meines Fiat erf\u00fcllen l\u00e4sst, wiederum vom Licht und von der Glut meines Fiat leer gemacht.<br \/>\nUnd mein Fiat wird sie wieder so sch\u00f6n machen, wie sie aus dem Nichts hervortrat, und ihr gestatten, im \u201aAlles\u2018 meines Willens zu leben. In Ihm wird die Seele das \u2018Alles\u2019 einatmen, sie wird sich ganz als Heiligkeit, als Liebe und Sch\u00f6nheit empfinden, weil das \u2018Alles\u2019 meines G\u00f6ttlichen Fiat sie in seinem Meer beh\u00e4lt, wo ihr \u2018Alles\u2019 zur Verf\u00fcgung steht.<br \/>\nNichts wird ihr [blo\u00df] zur H\u00e4lfte oder in kleinen Ausma\u00dfen gegeben werden, denn wer das \u2018Alles\u2019 ist, kann sich ganz schenken, und nicht nur \u201ema\u00dfgerecht\u201c (abgemessen). Nur in meinem Willen kann die Seele sagen: \u2018Ich besitze alles, ja das \u2018Alles\u2019 geh\u00f6rt sogar mir.\u201c<br \/>\nWer hingegen nicht in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, der kann, da sein Wesen nicht unter der Herrschaft einer sch\u00f6pferischen Macht steht, weder die ganze F\u00fclle eines G\u00f6ttlichen Lebens besitzen, noch wird er seine Seele bis zum Rand mit Licht, Heiligkeit und Liebe ausgef\u00fcllt f\u00fchlen.<br \/>\nDiese [Eigenschaften] flie\u00dfen sogar nach au\u00dfen \u00fcber und bilden Meere um die Seele herum, und diese hat das Gef\u00fchl, dass alles ihr geh\u00f6rt. Diese Seele nun, die nicht in meinem Willen lebt, wird h\u00f6chstens kleine g\u00f6ttliche Partikel f\u00fchlen, den Eindruck von Gnade, von Liebe, von Heiligkeit \u2013 aber nicht alles.<br \/>\nDaher ist nur die Seele, die in meinem Fiat lebt, die einzige, die das Gl\u00fcck hat, sich im Wunder ihrer Erschaffung zu bewahren und die Rechte innezuhaben, die \u00dcberf\u00fclle der G\u00fcter ihres Sch\u00f6pfers zu besitzen und in dieser zu leben.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 20. September 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten\u201c (Lk 9,24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich vernichtet wegen des Kummers \u00fcber seine Beraubung und dachte voll Trauer daran, dass Jesus nicht mehr kommen w\u00fcrde. O, welch durchbohrender Gedanke \u2013 Den nicht mehr zu sehen, der mein ganzes Leben war, meine Seligkeit, mein ganzes Gut!<br \/>\nW\u00e4hrend dieser Gedanken bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wie kann Ich dich verlassen, wenn in deiner Seele mein Wille gefangen ist, und, indem Er all deinen Akten Leben gibt, sein Leben wie in seiner eigenen Mitte f\u00fchrt? So gibt es also auf einem Ort der Erde mein Leben.<br \/>\nAch, w\u00e4re dieses mein Leben nicht auf der Erde, so w\u00fcrde sich meine Gerechtigkeit mit solcher Heftigkeit ausgie\u00dfen, dass sie die Erde vernichten w\u00fcrde!\u201d Als ich dies h\u00f6rte, sagte ich: \u201eMein Jesus, dein Wille ist doch \u00fcberall, es gibt keinen Ort, wo Er sich nicht befindet, und Du sagst, dass Er in mir gefangen sei?\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eSicher ist Er mit seiner Unermesslichkeit, Allsicht und Macht \u00fcberall. Als K\u00f6nig unterwirft Er Sich alles und l\u00e4sst niemanden seiner Herrschaft entkommen \u2013 doch als Leben, in dem das Gesch\u00f6pf das seine bildet, um das seine im Leben meines Willens zu f\u00fchren und um das Leben des G\u00f6ttlichen Willens auf der Erde zu bilden, gibt es Ihn nicht. F\u00fcr viele, die Ihn nicht tun, ist es, als w\u00fcrde Er nicht existieren.<br \/>\nEs ist, als h\u00e4tte jemand das Wasser im eigenen Zimmer und trinkt es nicht, als h\u00e4tte er Feuer und geht nicht hin, um sich zu w\u00e4rmen, als h\u00e4tte er Brot und isst es nicht. Obwohl der Mensch alle diese lebensspendenden Elemente bei sich hat, k\u00f6nnte er doch, wenn er sie nicht zu sich nimmt, vor Durst, K\u00e4lte und Hunger sterben.<br \/>\nAndere gebrauchen sie sp\u00e4rlich, und sind schwach und krank, wieder andere jeden Tag, und diese sind gesund und robust. Wenn daher jemand ein Gut besitzt, kommt alles darauf an, ob der menschliche Wille dieses Gut annehmen will, und die Art, wie er es nehmen will. Je nachdem, wie er dieses Gut gebraucht, empf\u00e4ngt er dessen Wirkungen.<br \/>\nSo ist es mit meinem Willen: damit Er zum Leben der Seele werde, muss sie ihren eigenen Willen in dem Meinen verschwinden lassen, ihr eigenes Wollen darf nicht mehr existieren. Mein Wille muss als prim\u00e4rer Akt alle ihre Akte \u00fcbernehmen, und Er wird sich der Seele bald als Wasser geben, um ihren Durst mit seinen g\u00f6ttlichen und himmlischen Wassern zu l\u00f6schen; bald als Feuer, nicht nur, um sie zu w\u00e4rmen, sondern um das [ungeordnet] Menschliche in ihr zu vernichten, und in ihr das Leben meines Willens wiederaufzubauen, bald als Speise, um sie zu n\u00e4hren und sie stark und robust zu machen.<br \/>\nO, wie schwierig ist es, ein Gesch\u00f6pf zu finden, das alle seine Rechte abtritt, um meinem Willen allein das Herrschaftsrecht zu \u00fcbergeben! Beinahe alle wollen sich etwas vom eigenen Willen zur\u00fcckbehalten, und daher kann mein Wille, da Er nicht vollst\u00e4ndig in ihnen regiert, sein Leben nicht in allen Gesch\u00f6pfen bilden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 4. Oktober 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026. \u201eMeine gesegnete Tochter, absolute, notwendige und h\u00f6chst wichtige Bedingungen, die lebendig und substantiell das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens zusichern, sind die, dass Ich von den Menschen gro\u00dfe Opfer w\u00fcnsche \u2013 und langdauernde Opfer.<br \/>\nSo muss unsere G\u00fcte kraft des verlangten Opfers, der Seele, von der sie es verlangt hat, \u00fcberraschende Gnaden gew\u00e4hren. Somit wird der Seele, die von meiner Liebe, von meinen Gaben und Gnaden fasziniert ist, das Opfer, das Ich von ihr fordere, wie ein Nichts erscheinen, obwohl sie wei\u00df, dass ihr [selbst\u00e4ndiges] Leben [nun] zu Ende ist.<br \/>\nSie wird kein Recht mehr \u00fcber sich selbst haben, sondern alle Rechte werden bei Dem liegen, der das Opfer von ihr fordert. W\u00fcrde sie nicht die ganze Intensit\u00e4t des akzeptierten Opfers kennen, dann h\u00e4tte es nicht den ganzen Wert. Je besser man n\u00e4mlich die Gr\u00f6\u00dfe und das Gewicht des Opfers erkennt, umso gr\u00f6\u00dferer Wert wird hineingelegt.<br \/>\nDie Kenntnis legt den genauen und vollendeten Wert in das Opfer. Wer hingegen nicht die ganze Belastung eines Opfers kennt \u2013 o, wie stark vermindert sich dann der Wert, die Gnade und die Wohltat, die man erlangen soll! Zudem bleibt unsere Liebe verwundet, und unsere Macht f\u00fchlt sich machtlos vor einer Seele, von der Wir gro\u00dfe Opfer erbitten und ihr die Last zeigen, der sie sich unterwerfen soll; und diese akzeptiert alles \u2013 rein aus Liebe zu Uns und um unseren Willen zu erf\u00fcllen.<br \/>\nDas langandauernde Opfer bringt ein langandauerndes Gebet mit sich. Wir sind ganz Ohr, ganz aufmerksam, und unsere Blicke sind hingerissen, wenn die Seele mitten im Feuerbrand des von Uns gew\u00fcnschten Opfers betet \u2013 und worum betet sie und was w\u00fcnscht sie? Das, was Wir wollen: dass unser \u201aWille geschehe, wie im Himmel so auf Erden\u2018.<br \/>\nAch, wenn sie k\u00f6nnte, w\u00fcrde sie Himmel und Erde umdrehen und h\u00e4tte gern alles in ihrer Macht, damit alle um das bitten, was sie will, damit ihr Opfer die Absicht erreicht und die von Gott gew\u00fcnschte Frucht tr\u00e4gt! Unsere Vaterg\u00fcte ist so gro\u00df, dass es Uns unm\u00f6glich ist, die Absicht eines langen Opfers und eines ausgedehnten Gebetes nicht zu gew\u00e4hren. Das sind die Bedingungen seitens der Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nDies haben Wir mit dir getan und Wir w\u00fcnschen, dass du es wei\u00dft. Wir geben unsere Dinge n\u00e4mlich keinen Blinden, die wegen ihrer Blindheit die G\u00fcter nicht kennen, die Wir ihnen oder ihrer Umgebung gew\u00e4hren, noch weniger Stummen, die in ihrer Stummheit keine Worte finden, um unsere Wahrheiten und Gnaden kundzutun. Zun\u00e4chst schenken Wir die Kenntnis von dem, was Wir mit der Seele tun m\u00f6chten, und dann schenken und tun Wir das, was Wir verf\u00fcgt haben.<br \/>\nDie Kenntnis kann man den Anfang, den leeren Platz, den Samen nennen: hierin werden das Opfer und unsere Dinge deponiert, und die Kenntnis ruft das sch\u00f6ne Gebet [der Seele] hervor, das Uns schwach macht, mit Ketten und unzertrennlichen Banden fesselt und bewirkt, dass Wir der Seele das Erw\u00fcnschte gew\u00e4hren; zudem wollte unser Wille, der Leben und Werk ist, und allem und allen das Leben gibt, seitens der Menschheitsfamilie das Leben einer Seele zu seiner Verf\u00fcgung haben, die ohne sich zu widersetzen in der Macht seines Willens bleibe, damit Er mit ihr tun k\u00f6nne, was Er will.<br \/>\nDies brauchte Er, um auf Erden herrschen zu k\u00f6nnen, und das wird Ihm als St\u00fctze und Bedingung dienen, damit Er seitens der Gesch\u00f6pfe sein Reich garantiere. Jetzt kommen die Bedingungen f\u00fcr die Garantie seitens Gottes. Doch wem k\u00f6nnte Er sie geben, wenn nicht der [Seele], von der Er das Opfer verlangt hat?<br \/>\nSo waren meine langdauernden Offenbarungen \u00fcber die Wahrheiten meines Willens, meine vielen Worte \u00fcber sein Reich und das Gute, das Er tun will und tun soll, seinen langen, ca. sechstausend Jahre w\u00e4hrenden Kummer, dass Er regieren m\u00f6chte, aber zur\u00fcckgewiesen wurde, die vielen Verhei\u00dfungen an G\u00fctern, Gl\u00fcck und Freuden, die Er geben m\u00f6chte, wenn sie Ihn regieren lassen \u2013 nichts anders als Zusicherungen, die Ich den Menschen bez\u00fcglich dieses Reiches meines Fiat gew\u00e4hrte.<br \/>\nDiese Garantien wurden im sch\u00f6nsten, heiligsten, kostbarsten Gegenstand gegeben und besiegelt, d.h. im Zentrum des Feuerbrandes deines von Uns gew\u00fcnschten Opfers. Ich kann sagen, dass Ich nie m\u00fcde werde, Garantien abzugeben \u2013 Ich rede, Ich spreche stets von neuem, auf neue Weisen, und teile neue Wahrheiten mit, neue Formen, \u00fcberraschende Gleichnisse, stets \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen.<br \/>\nIch h\u00e4tte nie so viel gesagt, wenn Ich nicht sicher w\u00e4re, dass mein Reich auf Erden herrschen soll. So ist es fast unm\u00f6glich, dass meine so lang dauernden Kundgebungen und ein so lang andauerndes Opfer von dir nicht die ersehnten Fr\u00fcchte seitens Gottes und seitens der Gesch\u00f6pfe erbringen sollen.<br \/>\nSetze daher deinen Flug in jenem Fiat fort, das die Macht hat, sich seinen Weg zu bahnen, alle Schwierigkeiten zu \u00fcberwinden und kraft der Liebe seine grausamsten Feinde zu seinen treuesten Freunden und Verteidigern zu machen.\u201c\u2026 \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 27. M\u00e4rz 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-87624","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87624"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87624\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}