{"id":94087,"date":"2026-01-25T20:00:49","date_gmt":"2026-01-25T19:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/hl-timotheus-und-titus-bischoefe-gedenktag-lk-101-9\/"},"modified":"2026-01-26T20:21:04","modified_gmt":"2026-01-26T19:21:04","slug":"hl-timotheus-und-titus-bischoefe-gedenktag-lk-101-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/hl-timotheus-und-titus-bischoefe-gedenktag-lk-101-9\/","title":{"rendered":"Hl. Timotheus und Titus, Bisch\u00f6fe, Gedenktag (Lk 10,1-9)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere J\u00fcnger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle St\u00e4dte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden.<br \/>\n3Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die W\u00f6lfe. 4Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Gr\u00fc\u00dft niemand unterwegs!<br \/>\n5Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! 6Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm w\u00fcnscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zur\u00fcckkehren.<br \/>\n7Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!<br \/>\n8Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. 9Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29b1d;\">\u201eEr sagte zu ihnen: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden\u201c (Lk 10,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Ich musste zuerst offenbaren, was meine Menschheit im \u00c4u\u00dferen tat und litt, um die Seelen bereiten zu k\u00f6nnen, das zu erkennen, was meine Gottheit im Inneren wirkte. Das Gesch\u00f6pf ist unf\u00e4hig, mein ganzes Wirken zugleich zu verstehen, daher offenbare Ich Mich nach und nach.<br \/>\nSp\u00e4ter werden deinem Ring der Verbindung mit Mir die anderen Ringe der Gesch\u00f6pfe hinzugef\u00fcgt werden, und Ich werde eine Schar von Seelen besitzen, die in meinem Willen leben und alle Akte der Gesch\u00f6pfe wiederherstellen werden; und Ich werde die Ehre erhalten, dass so viele versparte Akte, die nur von Mir getan wurden, auch von den Gesch\u00f6pfen verrichtet werden.<br \/>\nDiese Seelen werden aus allen Schichten kommen: Jungfrauen, Priester, Weltleute, je nach ihrer Aufgabe. Sie werden nicht mehr auf menschliche Weise wirken, sondern in meinen Willen eindringend, werden sich ihre Akte auf ganz g\u00f6ttliche Weise f\u00fcr alle vervielf\u00e4ltigen, und Ich werde seitens der Gesch\u00f6pfe die g\u00f6ttliche Ehre erhalten f\u00fcr so viele Sakramente, die in blo\u00df menschlicher Weise empfangen und gespendet, f\u00fcr wieder andere, die profaniert, f\u00fcr andere, die von Eigennutz beschmutzt wurden; die Verherrlichung f\u00fcr so viele gute Werke, die Mir mehr zur Unehre als zur Ehre gereichen.<br \/>\nWie sehr Ich diese Zeit herbeisehne! Und du bete und ersehne sie zusammen mit Mir und trenne deinen Ring der Verbindung nicht von dem meinen, sondern beginne damit, als Erste.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 29. Januar 1919)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29b1d;\">\u201eGeht!&#8230;\u201c (Lk 10, 3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWie nun meine Liebe in der Sch\u00f6pfung stark \u00fcberquoll, so ist [auch] mein Wille entschlossen, dass sein Reich unter den Menschen lebendig werde. Daher will Er mit ganzem Prachtaufwand, ohne auf ihre Verdienste zu sehen, mit un\u00fcbertroffener Gro\u00dfherzigkeit von neuem sein Reich gew\u00e4hren.<br \/>\nEr w\u00fcnscht nur, dass die Gesch\u00f6pfe Ihn und seine G\u00fcter erkennen, damit sie, wenn sie diese kennen, das Reich der Heiligkeit, des Lichtes und der Gl\u00fcckseligkeit ersehnen und herbeiw\u00fcnschen.<br \/>\nWie ein Wille es zur\u00fcckgewiesen hatte, so soll ein anderer [Wille] es herbeirufen, es ersehnen, es dr\u00e4ngen, zu kommen und mitten unter den Gesch\u00f6pfen zu herrschen.<br \/>\nDaher die Notwendigkeit Ihn kennenzulernen: Wenn man ein Gut nicht erkennt, wird es weder gew\u00fcnscht noch geliebt. So werden diese Wahrheiten \u00fcber Ihn die Boten, die Vorboten sein, die mein Reich ank\u00fcndigen.<br \/>\nDie Kenntnisse \u00fcber mein FIAT werden sich einmal als Sonnen zeigen, dann wieder als Donner, bald als Lichtblitze, bald wie heftige Windst\u00f6\u00dfe sein, welche die Aufmerksamkeit der Gelehrten und der Unwissenden, der Guten und auch der Schlechten, auf sich lenken werden.<br \/>\nSie werden wie Blitze in ihre Herzen fallen und sie mit unwiderstehlicher Kraft \u00fcberw\u00e4ltigen, damit sie aus den Sch\u00e4tzen der erworbenen Kenntnisse wieder auferstehen.<br \/>\nSie werden die wahre Erneuerung der Welt darstellen, werden alle Haltungen annehmen, um die Gesch\u00f6pfe anzulocken und zu besiegen.<br \/>\nBald werden sie als Friedenstifter auftreten, die von den Gesch\u00f6pfen einen Kuss wollen, damit sie ihnen den ihren geben, auf dass sie die ganze Vergangenheit vergessen und sich nur daran erinnern, einander zu lieben und sich gegenseitig zu begl\u00fccken; bald werden sie wie siegessichere Krieger sein, um ihre Eroberung in denen abzusichern, die diese Wahrheiten kennen; bald werde sie wie unaufh\u00f6rliche Gebete sein, die erst dann zu flehen aufh\u00f6ren, wenn die Menschen, besiegt von den Kenntnissen meines G\u00f6ttlichen Willens bekennen werden:<br \/>\n\u201eDu hast gesiegt, wir sind schon eine Beute deines Reiches\u201c; schlie\u00dflich werden sie wie ein herrschender K\u00f6nig sein, der Liebe ausstrahlt, sodass sie ihre Stirne beugen werden, um sich beherrschen zu lassen\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 30. Oktober 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29b1d;\">\u201eWenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!\u201c (Lk 10, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Hingabe an den G\u00f6ttlichen Willen dauert an. Mein armer Geist, der wegen der f\u00fcr mich allzu schmerzhaften Vorf\u00e4lle im Leben bedr\u00fcckt war, sucht seine Zuflucht im Mittelpunkt des Fiat, wo ich mich zu neuem Leben wiedergeboren f\u00fchle, verj\u00fcngt, wiederhergestellt von meinen leidvollen Phasen; doch sobald ich mich aus seinem Zentrum entferne, steigt meine Beklemmung wieder so stark an, dass ich die gerechten Mahnungen meines geliebten Jesus vernehme, der mir schlie\u00dflich sagt:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, bedenke, dass ich mit einer Seele, die nicht friedvoll ist, nichts anzufangen wei\u00df. Es ist der Friede, der mein himmlischer Aufenthaltsort ist. Der Friede ist die Glocke, die mit vibrierendem und lieblichem Klang meinen Willen zur Herrschaft einl\u00e4dt.<br \/>\nDer Friede besitzt so machtvolle Stimmen, dass er den ganzen Himmel ruft und ihn aufmerksam bei den sch\u00f6nen Eroberungen des Wirkens des G\u00f6ttlichen Willens in der Seele zusehen l\u00e4sst. Der Friede schl\u00e4gt die angstvollen St\u00fcrme in die Flucht und zaubert das himmlische L\u00e4cheln der Heiligen [auf das Angesicht der Seele], den sch\u00f6nsten Reiz eines nie endenden Fr\u00fchlings. Bereite Mir daher nicht den Schmerz, dich nicht im Frieden zu sehen.\u201c<br \/>\nSo suchte ich, so viel als m\u00f6glich in den G\u00f6ttlichen Willen einzutauchen, um mich selbst nicht mehr zu f\u00fchlen, und seinen Akten, sowohl in der Sch\u00f6pfung wie in der Erl\u00f6sung, nachzufolgen. Mein geliebter Jesus erf\u00fcllte meinen Verstand und sprach voller Liebe mit seiner sch\u00f6pferischen Stimme zu mir:<br \/>\n\u201eMeine gesegnete Tochter, verlass dich selbst und komm in meinen Willen. Wir f\u00fchlen das \u00e4u\u00dferste Bed\u00fcrfnis, kundzutun, wie weit unsere Liebe f\u00fcr die Seele geht, die in Ihm lebt. Unsere Liebe ist so gro\u00df, dass Wir sehns\u00fcchtig darauf warten, dass sie sich mit unseren Werken vereinige, identifiziere, um ihr das Recht [\u00fcber diese Werke] zu geben, als w\u00e4ren es die ihren.<br \/>\nDa unsere Sch\u00f6pfermacht stets im Akt und am Wirken ist, beschenken Wir sie, wenn sie sich mit Uns identifiziert, mit unseren Werken, als wollten Wir diese erneuern, und sagen zu ihr: \u201aDas sind deine Werke, tu mit ihnen, was du willst. Mit unseren Werken in deiner Macht kannst du Uns lieben, so viel du willst, kannst du Uns unendlich verherrlichen, kannst du Gutes tun, wem immer du willst.<br \/>\nDu bekommst das Recht nicht nur \u00fcber unsere Werke, sondern \u00fcber Den, Der alles geschaffen hat, und Wir erhalten das Recht \u00fcber dich, die du Uns schon geh\u00f6rst.\u2019 Wie s\u00fc\u00df sind diese rechtm\u00e4\u00dfigen Anspr\u00fcche der menschlichen Begrenztheit in unserem G\u00f6ttlichen Sein!<br \/>\nEs sind sanfte und liebevolle Ketten, die Uns mit noch intensiverer und st\u00e4rkerer Liebe unser Sch\u00f6pfungswerk lieben lassen, und mit eindringlicher Liebe wiederholen Wir: \u201aWie sch\u00f6n ist sie[, die Seele]!<br \/>\nSie geh\u00f6rt Uns, ganz Uns, und Wir geh\u00f6ren ganz ihr. Es bleibt nichts anderes, als einander zu lieben; Wir werden sie mit ewiger Liebe lieben, und sie wird Uns mit ewiger Liebe lieben.\u2019\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 6. Mai 1937)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #c29b1d;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, was ist das? Ich sehe in dir einen Gemu\u0308tszustand, einen Schatten, die dich Mir una\u0308hnlich machen und den Fluss der Seligkeit unterbrechen, der fast immer zwischen Mir und dir existiert hat.<br \/>\nAlles ist Friede in Mir, deshalb ertrage Ich in dir nicht einen Schatten, der deine Seele u\u0308berschatten ko\u0308nnte. Der Friede ist der Fru\u0308hling der Seele, alle Tugenden blu\u0308hen, wachsen und la\u0308cheln wie die Pflanzen und Blumen unter den Strahlen der Fru\u0308hlingssonne, die die ganze Natur bereit machen, damit alle ihre je eigenen Fru\u0308chte hervorbringen.<br \/>\nGa\u0308be es nicht den Fr\u00fchling, der mit seinem bezaubernden La\u0308cheln die Steifheit der Ka\u0308lte von den Pflanzen abschu\u0308ttelt, und die Erde wie mit einem Blu\u0308tenmantel bedeckt, der alle mit seinem su\u0308\u00dfen Zauber zur Bewunderung ruft, wa\u0308re die Erde schauderbar, und die Pflanzen wu\u0308rden austrocknen.<br \/>\nSo ist der Friede das La\u0308cheln Gottes, das jede Tra\u0308gheit von der Seele schu\u0308ttelt, wie ein himmlischer Fru\u0308hling von der Seele die Ka\u0308lte der Leidenschaften, Schwa\u0308chen, Gedankenlosigkeiten, usw. abschu\u0308ttelt, und mit seinem La\u0308cheln mehr als bei einer blu\u0308henden Wiese alle Blumen erblu\u0308hen und alle Pflanzen wachsen la\u0308sst, unter denen der himmlische Ga\u0308rtner freudig spazieren geht und deren Fru\u0308chte er pflu\u0308ckt, um aus ihnen seine Speise zu bereiten. So ist die friedvolle Seele mein Garten, in dem Ich Mich erhole und Mich vergnu\u0308ge.<br \/>\nDer Friede ist Licht, und alles, was die Seele denkt, spricht, arbeitet, ist Licht, das sie aussendet, und der Feind kann sich nicht na\u0308hern, weil er sich von diesem Licht getroffen, verwundet und geblendet fu\u0308hlt. Und um nicht blind zu bleiben, ist er gezwungen, davor zu fliehen.<br \/>\nDer Friede ist Herrschaft, nicht nur u\u0308ber sich selbst, sondern auch u\u0308ber die anderen: so sind sie angesichts einer friedvollen Seele besiegt oder verwirrt und gedemu\u0308tigt und lassen sich daher entweder beherrschen und bleiben Freunde, oder sie gehen verwirrt davon, weil sie die Wu\u0308rde, Unerschu\u0308tterlichkeit und Sanftheit einer Seele nicht ertragen ko\u0308nnen, die den Frieden besitzt.<br \/>\nAuch die Entartetsten nehmen die Macht wahr, die er entha\u0308lt. Deshalb ru\u0308hme Ich Mich so sehr, dass Ich Gott des Friedens, Fu\u0308rst des Friedens hei\u00dfe, und es gibt keinen Frieden ohne Mich: nur Ich besitze ihn und schenke ihn meinen Kindern, als meinen rechtma\u0308\u00dfigen Nachkommen, die mit Mir verbunden bleiben, als Erben aller meiner Gu\u0308ter.<br \/>\nDie Welt und die Gescho\u0308pfe haben diesen Frieden nicht, und was man nicht besitzt, kann man nicht geben. Sie ko\u0308nnen ho\u0308chstens einen scheinbaren Frieden geben, der sie innerlich qua\u0308lt, einen falschen Frieden, der einen giftigen Schluck in sich entha\u0308lt, und dieses Gift schla\u0308fert die Gewissensbisse ein und fu\u0308hrt die Seele zur Herrschaft des Lasters.<br \/>\nDeshalb bin der wahre Friede Ich, und Ich mo\u0308chte dich mit meinem Frieden u\u0308berschatten, damit du nie beunruhigt seist und der Schatten meines Friedens wie ein blendendes Licht von dir alles oder jeden fernhalten mo\u0308ge, was deinen Frieden tru\u0308ben ko\u0308nnte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 18. Dezember 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29b1d;\">\u201eSagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe\u201c (Lk 10,9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, jedes Wort, Werk und Opfer, das in meinem Willen, und um das G\u00f6ttliche Reich zu erlangen, dargebracht wird, sind ebenso viele Botschafter, die sich eilig ins Himmlische Vaterland aufmachen.<br \/>\nSie bringen das G\u00f6ttliche Rundschreiben und lassen es allen Heiligen zukommen, den Engeln, der H\u00f6chsten K\u00f6nigin und dem Sch\u00f6pfer Selbst. Dabei \u00fcbertragen sie jedem die Aufgabe, die verschiedenen Dinge vorzubereiten, die f\u00fcr ein so heiliges Reich n\u00f6tig sind, damit alles mit Zierde, W\u00fcrde und G\u00f6ttlichem Adel geschehe.<br \/>\nDann machen sich alle Bewohner der Himmelsheimat mit diesem Himmlischen Rundschreiben in ihren H\u00e4nden ans Werk, ihre Aufgabe zu erf\u00fcllen, alles ihnen Anvertraute vorzubereiten.<br \/>\nSo stellt das Rundschreiben auf der Erde das Echo des Himmlischen Rundschreibens dar, und Himmel und Erde sind in Bewegung und befassen sich mit dem einzigen Zweck des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens: Die Erde nimmt sich all dessen an, was in der nat\u00fcrlichen Ordnung notwendig ist, der Himmlische Hof sorgt f\u00fcr alles, was die \u00fcbernat\u00fcrliche Ordnung betrifft.<br \/>\nHimmel und Erde scheinen sich die Hand zu reichen und wettzueifern, wer sich mehr beeilt, ein so Heiliges Reich vorzubereiten. Wenn du w\u00fcsstest, welchen Wert ein in meinem Willen getaner Akt hat, wie er es versteht, Himmel und Erde zu bewegen, sich \u00fcberall den Weg zu \u00f6ffnen vermag!<br \/>\nEr setzt sich mit allen in Verbindung und erlangt alles, was alle Akte zusammen nicht erlangt haben \u2013 und so viele Jahrhunderte lang! Sie sind nicht eine Sonne, sondern so viele Sonnen, wie Akte getan werden, und bilden den leuchtenden und strahlenden Tag des Reiches meines Willens auf Erden.<br \/>\nDie in Ihm vollbrachten Akte sind Ansporn f\u00fcr das H\u00f6chste Wesen, sind Magneten, die Gott anziehen, sanfte Ketten, die Ihn fesseln, sie sind \u201eEntz\u00fcckungen\u201c, wo das Gesch\u00f6pf die Macht hat, seinen Sch\u00f6pfer in Ekstase hinzurei\u00dfen; und Dieser, wie in einem s\u00fc\u00dfen Schlaf in Ekstase hingerissen, in die Ihn sein geliebtes Gesch\u00f6pf versetzt hat, gew\u00e4hrt das, was Er seit so vielen Jahrhunderten geben wollte.<br \/>\nDoch Er hat [bisher noch] nicht jene gefunden, die Ihn mit Seiner eigenen G\u00f6ttlichen Kraft in diese Ekstase versetzt und Ihm somit das Reich seines G\u00f6ttlichen Willens entrissen h\u00e4tte.<br \/>\nWenn sich aber das Gesch\u00f6pf in meinem FIAT bewegt und seinen Akt bildet, f\u00fchlt sich Gott hingerissen; in seinem s\u00fc\u00dfen Schlummer f\u00fchlt Er sich entwaffnet und \u00fcberwunden, und das Gesch\u00f6pf bleibt Sieger \u00fcber seinen Sch\u00f6pfer.<br \/>\nMit diesen Vorbereitungen ist es wie bei einem Br\u00e4utigam, der f\u00fcr seine Hochzeit sein Haus vorbereitet, das Schlafzimmer und alle n\u00f6tigen Gegenst\u00e4nde, damit nichts fehlt.<br \/>\nDann geht er an die Kleidung f\u00fcr die Hochzeit, Einladungen werden get\u00e4tigt, all das l\u00e4sst den Br\u00e4utigam Entscheidungen treffen, das auszuf\u00fchren, was er selbst wollte. Doch wenn nichts vorbereitet wird, l\u00e4sst der Br\u00e4utigam die Zeit verstreichen und entscheidet sich nie.<br \/>\nEr f\u00fchlt sich selbst in Verlegenheit und sagt sich: \u201eIch soll heiraten und habe kein Haus, ich habe kein Bett, wo ich schlafe, keine Kleider, um als Br\u00e4utigam zu erscheinen, welche Figur werde ich abgeben?\u201c So nimmt er, gleichsam gen\u00f6tigt, Abstand vom Gedanken, zu heiraten.<br \/>\nDaher sind diese Vorbereitungen, die Akte in meinem Willen, diese Rundschreiben \u2013 gleichsam die Antriebe, die meinen Willen bewegen, zu kommen und unter den Menschen zu herrschen.<br \/>\nMeine Wahrheiten [\u00fcber meinen Willen] sind wie der Br\u00e4utigam, der kommt um sich mit den Seelen mit neuen Banden zu verm\u00e4hlen, wie sie aus unseren sch\u00f6pferischen H\u00e4nden hervorgegangen sind.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 20. Mai 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94086,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-94087","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94087"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94087\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}