VIII. Station: Jesus begegnet
den weinenden Frauen von Jerusalem

Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus und preisen Dich, denn durch Dein Heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erlöst.

Der Geist der Welt will uns vormachen, dass unser ganz unbedeutendes Nichts gar nichts sei, dass es wertlos und sinnlos ist. Der Mensch ist wirklich nichts ohne Gott. Wenn er aber Gott hat, dann ist er alles. Die wahre Grösse des Menschen liegt allein in Gott. Wenn es der Mensch versteht zu leben, wird er gross sein vor Gott und nichts vor der Welt. Alle Grösse kommt dem Menschen von Gott zu. In Gott, und mit Gott, und für Gott, kann der Mensch für die Welt „alles“ werden. Gott will nichts ohne den Menschen tun. Er hat dem Menschen alles anvertraut. Er hat Sich Selbst dem Menschen ganz anvertraut. Wer wagt da noch zu zweifeln, dass Gott doch nicht die Liebe sei?

• Vater Unser im Himmel …
• Gegrüsset seist du Maria …
• Ehre sei dem Vater …
• Maria, Mutter und Miterlöserin des ganzen Menschengeschlechtes, bitte für uns.