60In jener Zeit sagten viele der Jünger Jesu, die ihm zuhörten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? 61Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? 62Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?
63Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. 64Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. 65Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
66Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. 67Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? 68Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. 69Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.

„Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben“ (Joh 6,63)

… Ein anderes Mal, als ich befürchtete, mein Zustand könnte das Werk des Teufels sein, erinnere ich mich an jene Worte des guten Jesus an mich:
„Meine Tochter, der Teufel kann auch über die Tugend sprechen, doch während er über die Tugend spricht, sät er im Inneren der Seele Widerstreben und Hass gegen die Tugend selbst, sodass sich die Seele in Widersprüchen und ohne Kraft zum Gutestun befindet.
Wenn hingegen Ich spreche, ist mein Wort voller Leben, da Ich die Wahrheit bin; es ist nicht unfruchtbar, sondern fruchtbar, sodass Ich, während Ich spreche, die Liebe zur Tugend in die Seele eingieße und die Tugend selbst in der Seele hervorbringe, denn die Wahrheit ist Kraft, sie ist Licht, sie ist Stütze und eine zweite Natur für die Seele, die sich von der Wahrheit leiten lässt.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 7; 9. Mai 1907)

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Ich war bedrückt bei dem Gedanken, dass ich genötigt bin, auch die kleinsten Dinge zu sagen und zu schreiben, die der gute Jesus mir sagt. Dann, bei seinem Kommen, sagte Er zu mir:
„Meine Tochter, jedes Mal, wenn Ich zu dir spreche, beabsichtige Ich, eine kleine Quelle in deinem Herzen zu eröffnen, denn alle meine Worte sind Fontänen, die hinaufschießen zum Ewigen Leben und zu ihm führen, doch damit sich diese Quellen in deinem Herzen bilden, musst du hier auch von dem deinigen etwas niederlegen, d.h. du musst sie richtig kauen, um sie in dein Herz schlucken zu können und dort die Quelle zu öffnen.
Indem du immer wieder darüber nachdenkst, bildest du das Kauen; und indem du es dem mitteilst, der Autorität über dich hat und dir versichert wird, dass es mein Wort ist, schluckst du sie ohne Zweifel und öffnest die Quelle für dich.
Und bei den Gelegenheiten, wo du sie brauchst, bedienst du dich ihrer und trinkst in großen Schlucken an der Quelle meiner Wahrheit. Wenn du sie niederschreibst, öffnest du die Kanäle für alle, die ihren Durst löschen wollen, damit sie nicht vor Durst sterben. Nun, wenn du diese Gedanken nicht sagst, denkst du nicht darüber nach, und wenn du sie nicht kaust, kannst du sie nicht schlucken.
Deshalb läufst du Gefahr, dass die Quelle sich nicht bildet und das Wasser nicht entspringt, und wenn du dann dieses Wasser brauchen wirst, wärest du selbst die Erste, die Durst leiden würde; und wenn du nicht schreibst, um wie viele Güter wirst du, wenn du die Kanäle nicht öffnest, die anderen berauben?”… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 13; 13. Oktober 1921)

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… Später dann war ich besorgt, weil es mir nämlich vom heiligen Gehorsam auferlegt war, auch kein einziges Wort von dem auszulassen, was mein süßer Jesus mir sagen könnte – während ich sie leicht auslasse.
Ich bin nämlich überzeugt, dass gewisse vertraute Dinge, bestimmte Ergüsse, die Jesus meiner kleinen Seele gibt, nicht niederzuschreiben und dem Papier anzuvertrauen sind, sondern im Geheimen des Herzens bleiben sollen. So bat ich Ihn um die Gnade, nicht gegen den Gehorsam zu fehlen.
Da bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: „Meine Tochter, wenn der, der dich führt und leitet, dir diesen Gehorsam auferlegt, heißt dies, dass er begriffen hat, dass Ich es bin, der zu dir spricht, und den Wert kennt, den auch nur ein einziges meiner Worte enthält.
Mein Wort ist Licht und voller Leben. Wer daher das Leben besitzt, kann es geben, umso mehr, als mein Wort die schöpferische Kraft enthält, weshalb ein einziges meiner Worte unzählige Leben der Gnade, der Liebe, des Lichtes, Leben meines Willens in den Seelen erschaffen kann.
Du selbst wirst den langen Weg nicht ermessen können, den ein einziges meiner Worte zurücklegen kann. Wer Ohren hat, wird es hören, wer ein Herz hat, wird davon verwundet werden.
Deshalb hat der, der dich leitet, recht, dir diesen Gehorsam aufzutragen. Ach, du weißt nicht, wie Ich ihm beistehe und ihn umgebe, während er meine und deine Schriften über meinen Willen liest, damit er die ganze Macht der Wahrheiten und der großen Schätze begreife, die in ihnen enthalten sind.
Er konzentriert sich auf meinen Willen, und in der Kraft des Lichtes, das er wahrnimmt, legt er dir diesen Gehorsam auf. Sei deshalb aufmerksam, und Ich werde dir helfen und leichtmachen, was dir schwierig erscheint.
Du sollst wissen, dass mein Herz angeschwollen ist, schmachtet und seufzt, weil Ich das Reich meines Höchsten FIAT bekannt machen möchte, die gewaltigen Schätze, die es in Ihm gibt, und das große Gut, welches jene erhalten, die es besitzen werden.
Ich habe es genau hier in meinem Herzen, und Ich fühle es schier bersten, weil Ich es hervorquellen lassen möchte. Willst du mir also nicht diese Erleichterung verschaffen, dass mein Herz, wenn es dieses Reich hervorbringt, abschwillt und es nicht mehr schmachten und schmerzerfüllte Seufzer ausstoßen muss?
Das tust du, wenn du bekanntmachst, was Ich dir über meinen Willen kundtue, denn wenn du so handelst, überlässt du Mir das Feld, um Mir die Wege zu öffnen und den Ort zu bereiten, wo Ich das Reich meines Willens niederlegen soll.
Wenn du aber nicht kundtust, was Ich dir sage, verschließt du Mir diese Wege und mein Herz schwillt noch mehr an. Lass Mich deshalb machen, und du folge Mir und mache dir keine Gedanken darüber.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 19; 9. September 1926)

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… „Mein Jesus, aber du sagst Mir fast nichts mehr, und mir scheint nicht nur, dass ich allein, ohne Dich, arbeiten muss, sondern mir fehlt dein Wort, das mir den Weg bahnt, den ich im Reich deines Willens nehmen soll.“
Jesus erwiderte: „Meine Tochter, mein Wort ist Leben, und wenn Ich spreche, muss Ich sehen, ob dieses Leben in den Geschöpfen Leben haben kann. Ist dies nicht der Fall, exponiere Ich keines meiner göttlichen Leben, wenn niemand da ist, der es empfängt.
Mir genügt auch ein einziges Geschöpf, das Ich disponiert sehe, um aus Mir dieses göttliche Leben in meinem Wort hervortreten zu lassen. Deshalb spreche Ich oft nicht, da Ich niemanden sehe, der disponiert ist, das Leben meines Wortes aufzunehmen, zumal Ich bei dir keine Worte brauche, um Mich verständlich zu machen.
Es genügt, dass Wir einander ansehen, um Uns zu verstehen, nicht wahr? Du verstehst Mich, und Ich verstehe dich.” (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 22; 4. August 1927)

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… „Meine Tochter, jede Prophetie, die Ich meinen Propheten bezüglich meines Kommens auf die Erde machte, war wie ein Kompromiss an die Geschöpfe, in ihre Mitte zu kommen. Die Propheten, die sie mitteilten, bereiteten die Völker darauf vor, ein solches Gut zu ersehnen und zu wollen.
Indem sie diese Prophezeiungen erhielten, empfingen sie das Pfand des Kompromisses, und in dem Maß, da Ich [immer genaueres über] Zeit und Ort meiner Geburt mitteilte, vermehrte Ich die Anzahlung für den Kompromiss.
So handle Ich auch beim Reich meines Willens. Jede Mitteilung an dich über mein Göttliches FIAT ist ein Kompromiss, den Ich mache, jede Kenntnis von Ihm ist eine weitere Anzahlung, die Ich hinzufüge.
Wenn Ich meine Kompromisse mache, so ist dies ein Zeichen, dass das Reich meines Willens kommen wird – genauso wie das Reich der Erlösung kam. Meine Worte sind Leben, die Ich aus Mir hervorgehen lasse, und das Leben muss seine Wohnstätte haben und seine Wirkungen hervorbringen.
Glaubst du, dass eine Mitteilung mehr oder weniger unbedeutend ist? Es ist ein weiterer Kompromiss, den ein Gott macht, und unsere Kompromisse können nicht verloren gehen. Je mehr Kompromisse Wir machen, umso näher ist die Zeit, unsere Kompromisse zu verwirklichen und sie alle in Sicherheit zu bringen.
Daher verlange Ich von dir höchste Aufmerksamkeit, und dass du dir nichts entgehen lässt, sonst würdest du dir einen Göttlichen Kompromiss entgehen lassen, was [ernste] Folgen hätte.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 23; 18. Dezember 1927)

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Ich fühle mich unter den Wellen des Göttlichen Willens. Diese erfüllen mich und wollen noch tiefer auf den Grund meiner Seele eindringen, um sich bekannt zu machen und mir sein Leben, seine himmlischen Freuden und unermesslichen Güter fühlen zu lassen, die Er der Seele, die zusammen mit Ihm leben will, geben möchte.
Mein geliebter Jesus, Der sehnsüchtig darauf zu warten scheint, seine Rede über das Göttliche Fiat wiederaufzunehmen, sagte voller Güte zu mir: „Meine gesegnete Tochter, wie glücklich bin Ich, wenn Ich die Seele disponiert sehe, die Mich anhören und die große Gabe empfangen möchte, deren Vermittler mein Wort ist!
Ich spreche nie, wenn Ich die Seele nicht bereit sehe, denn wenn sie nicht disponiert ist, kann mein Wort das Geschenk nicht überbringen, dessen Urheber mein Wort ist. Du sollst nun dies wissen: je mehr die Seele meinen Willen sucht, indem sie verlangt, Ihn zu kennen und zu lieben und Ihm keinen ihrer Akte entgehen lässt, umso mehr wächst mein Wille in der Seele zur Fülle heran.
Ein zusätzlicher Akt der Aufmerksamkeit genügt, um Ihn in der Seele wachsen zu lassen – sogar ein Seufzer, ein Verlangen nach dem Leben meines Willens. O wie wunderbar wächst Er und hebt die Seele so hoch hinauf, dass sie sogar in die Höhen der Himmlischen Sphären gelangt und deren höchste und vertrauteste Geheimnisse erkennt!
Mein Wille ist Leben, und als Leben will er nicht stehenbleiben, sondern immer zunehmen. Um zu wachsen, erwartet Er den kleinsten Akt, eine liebende Einladung von Seiten der Seele, zumal mein Wille nicht mit Gewalt, gleichsam erzwungen wachsen möchte, sondern wünscht, dass auch die Seele [freiwillig] sein beständiges Wachstum und seine Fülle ersehnt. Wie Er nun an Fülle zunimmt, so wächst in der Seele auch meine göttliche Stärke, Heiligkeit, Schönheit, Glückseligkeit, Wissenschaft, die Fülle der unzähligen Wohltaten, die mein Göttliches Fiat enthält.
Begreifst du also die Bedeutung eines zusätzlichen Aktes in meinem Willen oder eines Seufzers, eines Verlangens nach Ihm oder einer Anrufung? Es bedeutet den Erwerb und Gewinn an göttlicher Kraft und Schönheit, dass Wir selbst darüber entzückt sind. Wir sehen die Seele immer wieder an und erkennen in ihr unsere Kraft, unsere Schönheit usw.: o, wie sehr lieben Wir sie!
Unsere Wonne nimmt noch zu, denn sie ist für Uns die Überbringerin unserer Freuden und unserer Güter. Angesichts dieser Seele schwillt unsere Liebe an und fließt aus Uns über.
Sie ergießt sich so sehr über sie, dass sie die Seele ganz anfüllt und sogar um sie herum und in ihr unser Labyrinth der Liebe bildet, welche ihr die Sehnsucht und das brennende Verlangen eingibt, in der Fülle unseres Willens heranzuwachsen.
Meine Tochter, es ist ein großer Unterschied zwischen dem, der ganz Aufmerksamkeit, ganz Aug und Ohr, ganz Herz ist, meinen Willen zu ersehnen, und einem, der Ihn will, aber ohne große Aufmerksamkeit: diese letzteren scheinen kein Auge dafür zu haben, Ihn in allen Dingen zu erblicken, noch das Herz um Ihn zu lieben, noch die Stimme, um Ihn zu rufen.
Vielleicht besitzen sie meinen Willen zu einem kleinen Teil, seine Fülle jedoch ist fern von ihnen.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 35; 23. August 1937)

„Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben“ (Joh 6, 64)

Diesen Morgen fühlte ich mich ganz bedrückt, da der Monsignore mich besucht hatte und meinte, er sei sich nicht sicher, dass es Jesus Christus wäre, der in mir wirkt. Als der gebenedeite Jesus kam, sagte Er zu mir:
„Meine Tochter, um einen Gegenstand gut zu begreifen, braucht es Glauben, denn ohne diesen ist alles im menschlichen Intellekt dunkel, während doch der Glaube allein ein Licht im Geist entzündet, und man mittels dieses Lichtes mit Klarheit, Wahrheit und Irrtum unterscheiden kann, wann die Gnade wirkt, wann die menschliche Natur oder wann der Teufel.
Schau, das Evangelium ist allen bekannt, doch wer versteht die Bedeutung meiner Worte und die Wahrheiten, die es in sich schließt? Wer bewahrt sie in seinem Herzen und macht aus ihnen einen Schatz, um sich das ewige Königreich zu erwerben? Jener, der glaubt.
Alle anderen verstehen nicht nur gar nichts, sondern bedienen sich meiner Worte, um sie zu verspotten und sich einen Spaß aus den heiligsten Dingen zu machen. So kann man sagen, dass alles in den Herzen jener eingeschrieben ist, die glauben, hoffen und lieben, während für die übrigen [es so ist, wie wenn] nichts geschrieben ist.
So ist es bei dir: wer ein wenig Glauben hat, sieht die Dinge klar und findet die Wahrheit; wer keinen hat, sieht die Dinge ganz verwirrt.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 4; 9. Januar 1903)

„Du hast Worte des ewigen Lebens“ (Joh 6, 68)

Es geht fast stets auf dieselbe Art weiter. Als mich Jesus diesen Morgen in gewöhnlicher Weise aus mir herausbrachte, gingen Wir mitten durch viele Leute hindurch, und die Mehrheit von ihnen war darauf bedacht, die Handlungen anderer Leute zu verurteilen, ohne auf die eigenen zu sehen. Mein geliebter Jesus sagte mir:
„Das sicherste Mittel, um mit seinem Nächsten aufrichtig zu sein, ist, durchaus nicht auf das zu sehen, was sie tun, denn Schauen, Denken und Richten ist alles dasselbe. Noch dazu betrügt man seine eigene Seele, wenn man auf seinen Nächsten sieht, deshalb ist diese Seele dann nicht aufrichtig, weder mit sich selbst, noch mit seinem Nächsten, noch mit Gott.“
Dann sagte ich zu Ihm: „Mein einziges Gut, schon seit längerer Zeit hast Du mir nicht einmal einen Kuss gegeben.“ Und so küssten Wir einander, und Er fügte, um mich quasi korrigieren zu wollen, hinzu:
„Meine Tochter, Ich empfehle dir, meine Worte zu bewahren und zu schätzen, denn mein Wort ist ewig und rein, wie Ich selbst es bin, und wenn du es in deinem Herzen bewahrst und aus ihm Nutzen ziehst, wirst du geheiligt und als Vergeltung einen ewigen Glanz empfangen, der von meinem Wort für dich hervorgebracht wird.
Wenn du anders tust, würde deine Seele einen Leerraum empfangen und du würdest so meine Schuldnerin bleiben.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 2; 30. Juli 1899)