14In jener Zeit trat ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie 15und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Immer wieder fällt er ins Feuer oder ins Wasser.
16Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. 17Da sagte Jesus: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir!
18Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt. 19Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben?
20Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.

„Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen“ (Mt 17,18)

Ich setzte meine gewohnte Hingabe an das Fiat fort und befand mich außerhalb meines Leibes. Zu meiner Verwunderung sah ich den höllischen Feind in meiner Nähe, als wollte er sich auf mich stürzen.
Ich aber fühlte solche Kraft in mir, dass ich mich auf ihn stellte, und als ich dies tat, wurde er ganz zerschmettert und zersplittert. Ich empfand Angst und dachte mir: ‘Es ist lange her, dass ich den Feind gesehen habe; vielmehr lief er, als er mich sah, stets vor mir davon.
Was will er jetzt, da er mir nahe kommt?’ Da bewegte sich mein liebenswürdiger Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: “Meine Tochter, die Seele, die mein Göttliches Fiat besitzt, hat solche Macht, dass sie die teuflische Macht in Stücke hauen kann.
Ich habe zugelassen, dass du, als du dich bloß auf ihn stelltest, mit eigenen Händen greifen kannst, wie er zermalmt wurde, damit du ihn nicht fürchtest – und damit er die Macht einer Seele verspürt, die meinen Willen besitzt, was die teuflische Kraft wie Staub im Wind zerstreut.
Sorge dich daher seinetwegen nicht, sondern setze dein Leben in meinem Fiat fort. Du sollst nämlich wissen, dass jedes Gebet, jeder Akt und jede Bewegung der Seele, die in Ihm lebt, eine unendliche und unauslöschliche Kraft und Gewicht in sich schließt.
Das Unendliche dehnt sich überallhin aus und hat die Eigenschaft, alle Güter hervorzubringen, es umschließt die Ewigkeit, ja schließt Gott Selbst in sich ein.
Deshalb ist ein in meinem Willen getaner Akt, ein Akt, der nie aufhört und solche Kraft besitzt, dass er Himmel und Erde einschließt.
Unser Fiat schließt mit seiner unendlichen Macht unsere Gottheit in den Akt des Geschöpfs ein und gestaltet mit seinen Schleiern aus Licht den schönsten und köstlichsten Königspalast für unser Göttliches Wesen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 26; 25. Mai 1929)

„Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn…“ (Mt 17, 20)

… Während ich nun den Beichtvater sah, erinnerte ich mich, dass er mir aufgetragen hatte, über den Glauben zu schreiben, auf die Art, wie der Herr über diese Tugend zu mir gesprochen hatte.
Als ich darüber nachdachte, zog mich der Herr in einem Augenblick so sehr an Sich, dass ich mich außerhalb meiner selbst fühlte, am Firmament, zusammen mit Jesus, und Er sagte mir genau diese Worte: „Glaube ist Gott.“
Doch diese zwei Worte enthielten ein unermessliches Licht, dass man sie unmöglich erklären kann, ich werde aber tun, was ich kann. Im Wort „Glaube“ begriff ich, dass der Glaube Gott selbst ist.
Wie die materielle Speise dem Körper Leben gibt, damit er nicht stirbt, so gibt der Glaube der Seele Leben – ohne Glauben ist die Seele tot.
Der Glaube belebt, er heiligt, er vergeistigt den Menschen und lässt ihn die Augen fest auf das Höchste Wesen gerichtet halten, solcherart, dass er nichts von den Dingen hier unten erfährt, und wenn er sie erfährt, dann erfährt er sie in Gott.
O, die Seligkeit einer Seele, die vom Glauben lebt! Ihr Flug richtet sich stets zum Himmel. In allem, was ihr widerfährt, betrachtet sie sich in Gott, und zwar so: in Trübsalen erhebt sie der Glaube zu Gott und sie betrübt sich nicht, noch weniger beklagt sie sich, da sie weiß, dass sie nicht hier ihre Freuden finden soll, sondern im Himmel.
Und wenn Freude, Reichtümer und Annehmlichkeiten sie umgeben, dann erhebt sie der Glaube zu Gott, und sie sagt sich: „O, wie viel zufriedener und reicher werde ich im Himmel sein!“
So fühlt sie sich durch diese irdischen Dinge belästigt, sie verachtet sie und legt sie unter ihre Füße. Mir scheint eine Seele, die vom Glauben lebt, ähnlich wie eine Person zu sein, die Millionen an Geld besitzt und auch ganze Königreiche, und jemand anderer will ihr einen Cent anbieten.
Was würde sie sagen? Würde sie ihn nicht verschmähen und dem anderen ins Gesicht schleudern? Ich füge hinzu: und wenn dieser Cent ganz schmutzig wäre, wie die irdischen Dinge es sind? Mehr noch: wenn dieser Cent nur eine Leihgabe wäre?
Diese Person würde sagen: „Ich genieße und besitze unermessliche Reichtümer, und du wagst mir diesen elenden Cent anzubieten, so schmutzig, und nur für kurze Zeit?“ Ich glaube, sie würde rasch ihren Blick von ihm abwenden und die Gabe nicht annehmen.
So macht es die Seele, die vom Glauben lebt, in Anbetracht der irdischen Dinge. Nun, kehren wir wieder zum Thema der Speisen zurück: durch das Aufnehmen der Nahrung wird der Körper nicht nur erhalten, sondern nimmt an der Substanz der Speisen teil, welche sich in den Körper selbst umwandeln.
Dasselbe gilt für die Seele, die vom Glauben lebt: weil der Glaube Gott Selbst ist, kommt die Seele so weit, von Gott selbst zu leben; und indem sie sich mit Gott ernährt, nimmt sie an der Substanz Gottes teil; und durch die Teilnahme an Ihm wird sie Ihm ähnlich und wird in Gott selbst umgewandelt.
Deshalb gilt für eine Seele, die vom Glauben lebt: wie Gott heilig ist, so ist die Seele heilig; wie Er mächtig ist – so ist die Seele mächtig; wie Gott weise, stark und gerecht ist, so ist die Seele weise, stark und gerecht; und so ist es mit allen anderen Eigenschaften Gottes.
Kurzum, die Seele wird ein kleiner Gott. O, wie selig ist diese Seele auf Erden, um noch seliger im Himmel zu sein!
Ich verstand auch, dass die Worte, die der Herr seinen geliebten Seelen sagt, d.h. „Ich werde dich im Glauben Mir anvermählen“ – nichts Geringeres bedeuten als dass der Herr in dieser mystischen Vermählung die Seelen mit seinen eigenen Tugenden ausstatten wird.
Mir scheinen sie wie zwei Anvertraute zu sein, die ihren Besitz zusammenlegen, so können die Habseligkeiten des einen nicht länger von jenen des anderen unterschieden werden, und beide werden ihre Eigentümer. In unserem Fall jedoch ist die Seele arm, und alle Güter kommen vom Herrn, der sie an all seinen Besitztümern teilhaben lässt.
Das Leben der Seele ist Gott, der Glaube ist Gott; und wenn die Seele Glauben besitzt, wird sie alle ihre anderen Tugenden in sich aufpfropfen, sodass der Glaube wie der König in ihrem Herzen ist, und die anderen Tugenden bleiben um ihn herum wie Untertanen, die dem Glauben dienen. So sind die Tugenden selbst ohne Glauben, leblose Tugenden.
Mir scheint, dass Gott dem Menschen den Glauben auf zweifache Weise vermittelt: erstens durch die heilige Taufe; zweitens, wenn der erhabene Gott, einen Teil seiner Substanz in der Seele freisetzend, ihr die Kraft vermittelt, Wunder zu tun, wie die Toten aufzuerwecken, die Kranken zu heilen, die Sonne anzuhalten, und anderes.
O, wenn die Welt Glauben hätte, sie würde sich in ein irdisches Paradies verwandeln! O, wie hoch und erhaben ist der Flug der Seele, die sich im Glauben übt! Mir scheint, dass die Seele, die sich im Glauben übt, wie jene kleinen scheuen Vögel handelt, die, aus Angst, von Jägern gefangen zu werden oder von einer anderen Schlinge, ihre Wohnstatt im Wipfel der Bäume oder an hohen Stellen errichten.
Wenn sie dann Nahrung zu sich nehmen müssen, kommen sie herunter, fressen die Nahrung und fliegen sofort in ihr Nest zurück. Und einige noch schlauere packen die Nahrung und verzehren sie nicht am Boden, sondern tragen sie zur Sicherheit auf die Baumwipfel empor, um sie dort zu fressen.
So ist die Seele, die vom Glauben lebt: sie ist so vorsichtig bezüglich der irdischen Dinge, dass sie diese aus Angst vor Schlingen kaum eines Blickes würdigt. Ihre Wohnung ist hoch oben, d.h. über allen Dingen der Erde, und besonders in den Wunden Jesu Christi; und aus diesen seligen Räumen heraus seufzt, weint, betet und leidet sie zusammen mit ihrem Bräutigam Jesus über die Lage und das Elend, in dem die Menschheit liegt.
Während sie in diesen Höhlen der Wunden Jesu lebt, verleiht ihr der Herr einen Teil seiner Tugenden, und die Seele empfindet diese Tugenden in sich wie die eigenen.
Obwohl sie diese als ihre eigenen sieht, erkennt sie, dass ihr der Besitz geschenkt wurde und der Herr sie ihr übermittelt hat. Sie ist wie eine Person, die ein großes Geschenk erhalten hat, das sie zuvor nicht hatte. Was tut sie?
Sie nimmt es an sich und macht sich zu seinem Eigentümer; jedes Mal jedoch, wenn sie es anblickt, sagt sie sich: „Das gehört mir, aber es wurde mir von diesem und jenem gegeben.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 2; 28. Februar 1899)

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Diesen Morgen ließ sich Jesus weiterhin dann und wann sehen, und teilte mir ein wenig von seinen Leiden mit, und manchmal erschien auch der Beichtvater mit Ihm.
Da er mir aufgetragen hatte, ich möge für ihn in bestimmten Anliegen bitten, und ich ihn nun zusammen mit Jesus sah, begann ich Jesus zu bitten, das zu gewähren, was er wünschte.
Als ich Ihn bat, wandte sich Jesus voller Güte dem Beichtvater zu und sprach zu ihm:
„Ich will, dass der Glaube dich überall überflutet, gerade so wie die Boote mit dem Wasser des Meeres überflutet werden, und da Ich Selbst der Glaube bin, wirst du von Mir überflutet werden, der Ich alles besitze, alles vermag und freimütig allen gebe, die Mir vertrauen, ohne zu denken, was kommen wird, oder wann es sein wird, und wie du etwas tun wirst, Ich Selbst werde da sein, um dir gemäß deinen Bedürfnissen beizustehen.“
Dann fügte Er hinzu: „Wenn du dich in diesem Glauben übst, gleichsam in ihm schwimmst, werde Ich als Vergeltung drei geistliche Freuden in dein Herz eingießen: erstens wirst du in die Dinge Gottes mit Klarheit eindringen, und im Verrichten heiliger Dinge wirst du dich mit solcher Fröhlichkeit und Freude überflutet fühlen, dass du dich ganz davon durchtränkt fühlst, und dies ist die Salbung meiner Gnade.
Zweitens wirst du dich von irdischen Dingen gelangweilt fühlen und in deinem Herzen Freude für himmlische Dinge empfinden. Drittens, völlige Losschälung von allem, und dort, wo du früher Neigungen spürtest, wirst du dich belästigt fühlen; dies flöße Ich bereits seit einiger Zeit in dein Herz ein, und du erfährst es schon.
Aus diesen Gründen wird dein Herz überschwemmt werden mit der Freude, derer sich die entblößten Seelen erfreuen, deren Herzen derart von meiner Liebe überflutet sind, dass sie von all den Dingen, die sie äußerlich umgeben, keinerlei Eindruck erhalten.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 2; 25. Juni 1899)

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Die Beraubungen meines süßen Jesus dauern an, und als Er sich kurz blicken ließ, sagte ich zu Ihm: „Sag mir, meine Liebe, womit habe ich Dich beleidigt, dass Du ferne von mir fliehst? Ach! Mein Herz blutet wegen dieses scharfen Schmerzes!”
Jesus fragte: „Hast du dich etwa aus meinem Willen zurückgezogen?” Und ich: „Nein, nein, der Himmel bewahre mich vor einem solchen Unglück!” Und Er: „Warum fragst du Mich dann, womit du Mich beleidigt hast? Erst wenn die Seele sich aus meinem Willen zurückzieht, beginnt die Schuld.
Ach, meine Tochter! Um meinen Willen in Fülle in Besitz zu nehmen, musst du in dir alle Seelenzustände aller Menschen konzentrieren, und wenn du einen Seelenzustand durchlebst, so beherrschst du ihn.
So war es bei meiner Mutter und bei meiner Menschheit selbst. Welche Leiden, welche Seelenzustände waren doch in Uns konzentriert! Meine teure Mutter blieb manchmal im Zustand des reinen Glaubens, und meine seufzende Menschheit war wie zermalmt unter dem enormen Gewicht aller Sünden und Leiden aller Geschöpfe.
Doch während des Leidens behielt Ich weiter die Herrschaft über alle Güter, die diesen Sünden und Leiden der Geschöpfe entgegengesetzt waren, und meine liebe Mutter blieb Königin des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, sowie Herrscherin über das Licht, sodass sie allen Glauben, Hoffnung, Liebe und Licht geben konnte.
Um geben zu können, muss man zuerst besitzen, und dazu ist es notwendig, diese Leiden in sich zu konzentrieren, und mit Ergebenheit und Liebe die Leiden in Wohltaten, die Finsternis in Licht, die Kälte in Feuer umzuwandeln.
Mein Wille ist die Fülle, und wer in Ihm leben soll, muss die Herrschaft über alle möglichen und vorstellbaren Güter erringen, soweit es einem Geschöpf möglich ist. Wie viele Wohltaten könnte Ich doch allen spenden, und wie viele kann meine unzertrennliche Mutter gewähren!
Und wenn Wir nicht mehr geben, so deshalb, weil niemand da ist, der es entgegennimmt; Wir schenken, weil Wir alles gelitten haben und unsere Wohnstätte in der Fülle des Göttlichen Willens war, als Wir auf Erden waren.
Nun ist es an dir, diesem unserem Weg zu folgen und zu wohnen, wo Wir gewohnt haben. Glaubst du, dass das Leben in unserem Willen etwas Unbedeutendes ist oder dass es jedem anderen, selbst einem heiligen Leben gleicht?
Ach, nein, nein! Es ist das Alles, hier musst du alles umschließen, und wenn dir etwas entschlüpft, kannst du nicht behaupten, in der Fülle unseres Willens zu leben. Sei daher aufmerksam und setze stets deinen Flug in meinem Ewigen Wollen fort.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 15; 23. Mai 1923)

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… „Stimmt es nicht, dass die Höchste Königin nie Meiner beraubt war – getrennt von Mir war Sie nie, jedoch auch beraubt, aber dies tat der Erhabenheit ihrer Heiligkeit keinen Abbruch, sondern mehrte sie noch.
Wie oft beließ Ich Sie im Zustand des reinen Glaubens, denn da Sie die Königin der Schmerzen und die Mutter aller Lebenden sein sollte, konnte Ihr die schönste Zierde und die strahlendste Perle nicht fehlen, die Ihr die Charakteristik der Königin der Märtyrer und erhabenen Mutter aller Schmerzen verlieh.
Diese Pein, im reinen Glauben gelassen zu sein, disponierte Sie dazu, das Pfand meiner Lehren, den Schatz der Sakramente und aller Güter meiner Erlösung zu empfangen.
Da nämlich meine Beraubung die größte Pein ist, versetzt sie die Seele in den Umstand, dass sie die Schatzkammer der größten Güter ihres Schöpfers, seiner höchsten Erkenntnisse und Geheimnisse zu werden verdient.
Wie oft habe Ich an dir nicht so gehandelt? Nach einer meiner Beraubungen tat Ich dir die höchsten Kenntnisse über meinen Willen kund und machte dich somit schließlich zur Schatzwalterin, nicht nur seiner Kenntnisse, sondern meines Willens selbst.
Und die Höchste Königin musste außerdem als Mutter alle Seelenzustände besitzen, daher auch den Zustand des reinen Glaubens, um ihren Kindern diesen unerschütterlichen Glauben geben zu können, der Blut und Leben hingeben lässt, um den Glauben zu verteidigen und zu bezeugen.
Wenn Sie diese Gabe des Glaubens nicht besessen hätte, wie hätte Sie diese ihren Kindern geben können?“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 19; 22. August 1926)