18Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. 19Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
20Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. 21Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
22Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. 24Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

„Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes“ (Mt 1,18)

In einer Stunde begab ich mich z.B. in Gedanken ins Paradies, und stellte mir die Heiligste Dreifaltigkeit vor: den Vater, der den Sohn auf die Erde sandte, den Sohn, der bereitwillig dem Willen des Vaters gehorchte, den Heiligen Geist, der dabei zustimmte.
Mein Geist geriet bei der Betrachtung eines so großen Geheimnisses aus der Fassung, einer solch gegenseitigen, gleichförmigen Liebe, die so stark zwischen Ihnen und gegenüber den Menschen besteht; und dann sah ich die Undankbarkeit der Menschen, besonders meine eigene. (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 1; (9))

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Als ich in meinem gewöhnlichen Zustand war, kam mein anbetungswürdiger Jesus als Gekreuzigter und nachdem Er mir seine Leiden mitgeteilt hatte, sagte Er, während ich litt, zu mir: „Meine Tochter, bei der Schöpfung, prägte Ich der Seele mein Abbild ein.
Bei der Inkarnation gab Ich meine Gottheit und vergöttlichte dadurch die Menschheit.
Und da sich in diesem Akt, wo sich die Gottheit in der Menschheit inkarnierte, sie sich zugleich im Kreuz inkarnierte, sodass Ich vom Augenblick meiner Empfängnis an mit dem Kreuz vereint empfangen wurde, kann man sagen, dass genauso, wie mein Kreuz mit Mir in der Inkarnation im Schoß meiner Mutter vereint war, mein Kreuz genauso viele weitere Inkarnationen von Mir im Schoß der Seelen bildet.
Und wie das Kreuz meine Inkarnation in den Seelen bildet, ist das Kreuz die Inkarnation der Seele in Gott und macht in ihr alles zunichte, was von der Natur stammt, und die Seele füllt sich so sehr mit der Gottheit an, dass eine Art Inkarnation entsteht wird: Gott in der Seele und die Seele in Gott.“
Ich war wie bezaubert, als ich hörte, dass das Kreuz die Inkarnation der Seele in Gott ist und Er wiederholte:
„Ich sage nicht ‚Einheit’, sondern ‚Inkarnation’, denn das Kreuz dringt so tief in die Natur der Seele ein, dass die Natur selbst zum Schmerz wird, und wo Schmerz ist, da ist Gott, ohne dass man Gott und den Schmerz trennen könnte.
Das Kreuz, das diese Art von Inkarnation bildet, macht die Vereinigung noch stabiler, und die Trennung Gottes von der Seele ist beinahe so schwierig wie das Leiden von der Natur zu trennen, während bei der [bloßen] Vereinigung die Trennung leicht geschehen kann.
Es ist dabei immer zu verstehen, dass es nicht die Inkarnation selbst ist, sondern ein Gleichnis der Inkarnation.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 6; 22. Dezember 1903)

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Ich dachte über den Akt nach, als das Ewige Wort vom Himmel herabstieg und im Schoß der Unbefleckten Königin empfangen wurde, und mein stets liebenswürdiger Jesus streckte aus meinem Inneren einen Arm heraus, umschloss meinen Hals und sprach in meinem Inneren:
„Meine geliebte Tochter, wenn die Empfängnis meiner Himmlischen Mutter wunderbar war, und sie im Meer empfangen wurde, das aus den Drei Göttlichen Personen hervorging, fand meine Empfängnis nicht im Meer statt, das aus Uns hervorging, sondern im großen Meer, das in Uns ansässig ist, in unserer Gottheit selbst, die in den jungfräulichen Schoß dieser Jungfrau herniederstieg, und so wurde Ich empfangen.
Man sagt zwar, dass das Wort empfangen wurde, doch mein Himmlischer Vater und der Heilige Geist waren untrennbar von Mir. Es ist wahr, dass Ich der handelnde Teil war, doch sie wirkten mit. Stelle dir zwei Spiegel vor, von denen einer in den anderen denselben Gegenstand reflektiert.
Diese Gegenstände sind drei, und der in der Mitte übernimmt die handelnde, leidende, flehende Rolle, die anderen bleiben mit ihm zusammen, wirken mit ihm mit und sind Beobachter. So könnte man sagen, dass von den zwei Reflektoren einer die Heiligste Dreifaltigkeit war und der andere meine teure Mutter.
Da sie im kurzen Lauf ihres Lebens ständig in meinem Willen lebte, bereitete sie in ihrem jungfräulichen Schoß den kleinen göttlichen Flecken Erdboden, wo Ich, das Ewige Wort, Mich mit menschlichem Fleisch bekleiden sollte, da Ich nie auf einen [bloß] menschlichen Grund (Boden) herabgestiegen wäre.
Und als sich die Dreifaltigkeit in ihr spiegelte, wurde Ich empfangen. Während also dieselbe Dreifaltigkeit weiter im Himmel blieb, wurde Ich im Schoß dieser edlen Königin empfangen.
Alles andere, wie groß, edel, erhaben, wunderbar es auch sei, auch die Empfängnis der Jungfräulichen Königin selbst, standen dem nach. Es gibt nichts, das mit meiner Empfängnis verglichen werden könnte, weder an Liebe, noch an Größe, noch an Macht.
Hier geht es nicht darum, ein Leben zu bilden, sondern darum, das LEBEN einzuschließen, welches allen Leben gibt, nicht darum, Mich auszudehnen, sondern Mich einzuschränken, um empfangen werden zu können, nicht um zu erhalten, sondern um zu geben; der Eine, der alles erschaffen hat, schloss sich selbst in eine geschaffene und ganz kleine Menschheit ein.
Dies kann nur ein Gott wirken, und zwar ein Gott, der liebt und das Geschöpf um jeden Preis mit seiner Liebe binden möchte, um geliebt zu werden. Doch dies ist noch gar nichts.
Weißt du, wo meine ganze Liebe, all meine Macht und Weisheit aufleuchteten? Kaum hatte die Macht Gottes diese winzige Menschheit gebildet – und sie war so klein, dass sie mit der Größe einer Haselnuss verglichen werden konnte, wobei aber alle Glieder richtig proportioniert ausgebildet waren – und war das Wort in Ihr empfangen, da empfing die Unermesslichkeit meines Willens, die alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Geschöpfe in sich schloss, in Ihm das Leben aller Geschöpfe, und wie meine Menschheit heranwuchs, so wuchsen auch diese in Mir heran.
Während Ich also scheinbar alleine war, konnte man mit dem Mikroskop meines Willens alle Geschöpfe sehen, die in Mir empfangen waren. Ich glich jenem kristallklaren Wasser, das klar scheint, doch unter dem Mikroskop unzählige Mikroben sichtbar werden lässt!
Meine Empfängnis war so großartig, dass das große Rad der Ewigkeit erstaunt und wie ekstatisch war beim Anblick so unzähliger Exzesse meiner Liebe und aller Wunder zusammen.
Das gesamte Universum war erschüttert beim Anblick Dessen, Der allem Leben gibt – wie Er sich einschließt, einschränkt, klein macht, und alles in sich einschließt, um was zu tun? Um die Leben aller zu nehmen und alle wiedergeboren werden zu lassen.” (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 16; 18. Juli 1923)

„Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist“ (Mt 1,20)

„Meine Tochter, das Vertrauen auf Mich ist die kleine Wolke aus Licht, in der die Seele so eingehüllt ist, dass alle ihre Ängste, alle Zweifel, alle Schwächen verschwinden, denn das Vertrauen auf Mich bildet für sie nicht nur diese Lichtwolke, die sie ganz einhüllt, sondern ernährt sie mit entgegengesetzten Speisen, die die Kraft haben, alle Ängste, Zweifel und Schwächen zu zerstreuen.
In der Tat zerstreut das Vertrauen auf Mich die Furcht und ernährt die Seele mit reiner Liebe, löst die Zweifel auf und gibt ihr die Sicherheit, nimmt die Schwäche hinweg und verleiht ihr Stärke, ja macht sie sogar so kühn im Umgang mit Mir, dass sie sich an meine Brust heftet und saugt; sie saugt und ernährt sich, und will auch keine andere Nahrung.
Und wenn sie sieht, dass sie beim Saugen nichts bekommt – was Ich zulasse, um sie zu größtem Vertrauen anzuregen – wird sie weder müde noch trennt sie sich von meiner Brust, sondern saugt noch stärker und stößt mit dem Kopf gegen meine Brust, und Ich lache darüber und lasse sie gewähren.
Die vertrauende Seele ist also mein Lächeln und meine Unterhaltung; denn wer auf Mich vertraut, liebt Mich, schätzt Mich, hält Mich für reich, mächtig, unermesslich; wer Mir hingegen misstraut, liebt Mich nicht wirklich, entehrt Mich, hält Mich für arm, machtlos, klein. Welche Beleidigung gegen meine Güte!“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 12; 8.Oktober 1919)

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Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein stets liebenswürdiger Jesus, nahm meine Hand in die seine und zog mich zu sich in die Höhe, zwischen Himmel und Erde. Ich drückte mich, beinahe ängstlich, an Jesus, Der mich fest an seiner heiligsten Hand hielt, und da ich Ihm mein Leid eröffnen wollte, das mich so sehr bedrückt, sagte ich zu Ihm:
„Jesus, meine Liebe und mein Leben, vor einiger Zeit hast Du mir gesagt, dass Du aus mir eine Nachbildung meiner Himmlischen Mutter machen wolltest, und doch weiß man von Ihr fast nichts von den vielen Gnadenmeeren, mit denen Sie in jedem Augenblick von Dir überflutet wurde.
Sie sagte zu niemandem etwas, Sie behielt alles für sich, noch sagt das Evangelium etwas darüber. Man weiß nur, dass Sie deine Mama war und Dich, das Ewige Wort, der Welt brachte, doch alles, was zwischen Dir und Ihr geschah, an Gunsterweisen und Gnaden, das behielt Sie alles für sich.
Von mir nun willst Du das Gegenteil, Du willst, dass ich das kundmache, was Du mir sagst, Du willst das, was zwischen mir und Dir geschieht, nicht geheim halten; das schmerzt mich, worin besteht also hier die Nachbildung meiner Mutter?”
Und mein süßer Jesus drückte mich fest an sein Herz und sprach zärtlich zu mir:
„Meine Tochter, Mut, fürchte dich nicht. Bei meiner Mama war es so, dass man nichts anderes wusste als das, was für die Kenntnis notwendig und ausreichend war, dass Ich ihr Sohn war und durch Sie kam, um die Generationen zu erlösen, und dass Sie die Erste war, in deren Seele Ich mein erstes göttliches Handlungsfeld besaß.
Alles Übrige an Gunsterweisen und Gnadenmeeren, die Sie empfing, verblieb im Heiligtum der göttlichen Geheimnisse, doch man wusste das Wichtigste, das größte, heiligste, dass der Sohn Gottes ihr Sohn war. Das war für Sie die größte Ehre und das, was Sie über alle Geschöpfe erhob.
Da man also das Größte von meiner Mama wusste, war das Geringere nicht notwendig. So wird es bei meiner Tochter sein: man wird nur wissen, dass mein Wille sein erstes göttliches Handlungsfeld in deiner Seele hatte, und alles, was notwendig ist, um das bekannt zu machen, was meinen Willen betrifft: dass Er auftreten will, damit das Geschöpf zu seinem Ursprung zurückkehrt, wie Er es mit Sehnsucht in seinen Armen erwartet, damit es keine Trennung mehr zwischen Mir und ihm geben möge.
Wenn man das nicht wüsste, wie könnten sie dieses große Gut ersehnen? Wie soll man sich für eine so große Gnade disponieren? Wenn meine Mutter nicht bekanntmachen wollte, dass Ich das Ewige Wort und ihr Sohn war, welches Gut hätte die Erlösung hervorgebracht?
Das nicht erkannte Gut, so groß es auch sei, besitzt keine Möglichkeit, um das Gut mitzuteilen, das es besitzt. Und wie meine Mama sich nicht widersetzte, so soll auch meine Tochter sich dem nicht widersetzen, was meinen Willen betrifft.
Alle übrigen Geheimnisse, die Flüge, die du in meinem Willen machst, die Güter, die du nimmst, die vertrautesten Dinge zwischen Mir und dir werden im Heiligtum der göttlichen Geheimnisse verbleiben.
Fürchte dich nicht, dein Jesus wird dich in allem zufriedenstellen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 19; 6. März 1926)

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Obwohl ich mich in den Armen des Göttlichen Willens hingegeben fühle, spürte ich, wie mein Geist von Sorgen und Ängsten überflutet war, doch ich opferte sie meinem guten Jesus auf, damit Er sie mit seinem Fiat erfülle und mir in Frieden und Liebe umwandle; da kam Jesus kurz auf Besuch und sprach gütig zu mir:
„Meine gesegnete Tochter, die Angst – und mag sie auch heilig sein – ist stets eine menschliche Eigenschaft. Sie unterbricht den Flug der Liebe und erzeugt Befürchtung und Mühe auf dem Weg des Guten, da die Seele stets zur Rechten und zur Linken blicken muss und schließlich sogar Den fürchtet, der die Seele so sehr liebt.
Die Furcht raubt den süßen Schmelz des Vertrauens, das sie in den Armen ihres Jesus leben lässt; und wenn sich die Seele zu sehr fürchtet, verliert sie Jesus und lebt für sich selbst.
Die Liebe hingegen ist göttliche Tugend und kann mit dem Feuer ihrer reinigenden Kraft die Seele von jeglichem Makel läutern. Sie vereint und wandelt sie in ihren Jesus um und flößt ihr so viel Vertrauen ein, dass sie von Jesus hingerissen ist.
Der sanfte Zauber des Vertrauens ist so groß, dass sie sich gegenseitig entzücken und nicht ohne einander sein können. Wenn die Seele überhaupt etwas beachtet, dann schaut [und prüft] sie nur, ob sie Den liebt, Der sie so sehr liebt.
So wird ihr ganzes Wesen in die Liebe eingeschlossen, und da die Liebe der unzertrennliche Spross des Göttlichen Willens ist, gibt sie meinem Göttlichen Willen seinen ersten herrscherlichen Platz, der sich auf alle menschlichen und spirituellen Akte der Seele erstreckt und alles adelt.
Obwohl die menschlichen Akte dieselbe Form und Materie besitzen, aus der sie gebildet wurden und sich im Äußeren nicht ändern, bleibt die ganze Veränderung in der Tiefe des menschlichen Willens.
Es werden nämlich alle Akte der Seele, selbst die gleichgültigsten Dinge, ins Göttliche verwandelt und vom Göttlichen Willen bestätigt, der unaufhörlich am Werk ist und über alles, was die Seele tut, seinen Frieden ausbreitet; als wahre Mutter bereichert Er seine teure Tochter andauernd mit göttlichen Eroberungen.
Verbanne daher jede Furcht. In meinem Willen haben weder Furcht noch Ängste noch Misstrauen ein Existenzrecht – es ist nichts, was zu Uns gehört: Lebe also nur von meiner Liebe und meinem Willen.
Wisse, dass das Vertrauen auf Mich eine der reinsten Freuden ist, welche die Seele Mir bereiten kann: sie ist für Mich Tochter und Ich tue mit ihr, was Ich will. Das Vertrauen auf Mich zeigt der Seele sozusagen, wer Ich bin, nämlich das unermessliche Sein, Dessen Güte endlos und dessen Erbarmen grenzenlos ist.
Je mehr Vertrauen Ich finde, desto mehr liebe Ich sie und bin noch großzügiger gegen die Seelen.“ … (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 33; 26. Mai 1935)