20. SONNTAG IM JAHRESKREIS – B – (Joh 6, 51-58)
51Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.
52Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. 55Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. 56Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. 57Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. 58Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“ (Joh 6, 51)
Mir scheint, ich finde keine Ruhe, wenn ich mich nicht den Armen des Göttlichen Willens hingebe, der mich in sein grenzenloses Meer wirft, wo ich all das finde, was Er aus Liebe zu den Menschen getan hat.
Ich bleibe bald hier, bald dort stehen und bewundere seine vielfältigen Werke, liebe und küsse sie und danke Ihm für solche Herrlichkeit und so viele liebevolle Betriebsamkeit gegen uns armselige Geschöpfe.
Als ich umherging, befand ich mich zu meiner Überraschung vor der Großen Herrin und Königin, unserer Mama, dem schönsten Werk der heiligsten Dreifaltigkeit. Ich hielt inne, um Sie zu betrachten, doch ich habe keine Worte, um wiederzugeben, was ich verstand, und mein liebenswürdiger Jesus sagte mit unbeschreiblicher Freundlichkeit und Liebe zu mir:
„Meine Tochter, wie schön ist doch meine Mutter! Ihre Herrschaft erstreckt sich überallhin, ihre Schönheit entzückt und fesselt alle. Es gibt kein Wesen, das nicht seine Knie beugt, um Sie zu verehren.
Mein Göttlicher Wille hat Sie so für Mich geschaffen, Er machte Sie unzertrennlich von Mir, sodass Ich keinen Akt tat, den die Höchste Königin nicht gemeinsam mit Mir getan hätte.
Die Macht dieses Göttlichen Fiat, das von Mir und von Ihr ausgesprochen wurde, ließ Mich in ihrem jungfräulichen Schoß empfangen werden und gab meiner Menschheit das Leben.
Es war dieses selbe [ausgesprochene] Fiat, und wann immer Ich wirkte, besaß dieses Göttliche Fiat meiner Mutter das Recht, in meinem Göttlichen Fiat das zu tun, was Ich tat. (Erklärung: In der Kraft dieses gleichen, identischen Fiat, das Wir immer gemeinsam aussprechen, nimmt Sie an allen meinen Werken teil und hat das Recht, all das zu tun, was Ich tue)
Wisse nun dies: als Ich das Sakrament der Eucharistie einsetzte, war ihr Göttliches Fiat zusammen mit dem Meinen, und Wir sprachen gemeinsam das Fiat aus, dass Brot und Wein in meinen Leib, mein Blut, meine Seele und Gottheit gewandelt (transsubstantiiert) werden sollen.
Ja, wie Ich bei meiner Empfängnis ihr Fiat wünschte, so wollte Ich es auch in diesem feierlichen Akt, der meinem Sakramentalen Leben den Anfang gab! Wie hätte Ich das Herz gehabt, meine Mutter in einem Akt beiseite zu stellen, in dem meine Liebe ein so überschwängliches Übermaß offenbarte, dass es ans Unglaubliche grenzt?
Vielmehr war Sie nicht nur mit Mir, sondern Ich setzte Sie als Königin der Liebe meines Sakramentalen Lebens ein. Sie bot Mir mit der Liebe einer wahren Mutter abermals ihren Schoß und ihre schöne Seele dar, um Mich zu verteidigen und für die schreckliche Undankbarkeit und enormen Sakrilegien Wiedergutmachung zu leisten, die Ich leider in diesem Sakrament der Liebe empfangen würde.
Meine Tochter, dies ist meine Absicht: Ich wünsche, dass mein Wille das Leben des Geschöpfs sei, damit Ich das Geschöpf bei Mir habe, damit es mit meiner Liebe liebt, in meinen Werken wirkt; mit einem Wort, Ich will die Gesellschaft [des Geschöpfes] in meinen Akten, Ich möchte nicht allein sein.
Welchen Sinn hätte es sonst, das Geschöpf in meinen Willen zu rufen, wenn Ich der einsame Gott bleiben und das Geschöpf allein bleiben sollte, ohne dass es an unseren göttlichen Werken teilnimmt?
Und nicht nur bei der Einsetzung des Heiligsten Sakramentes, sondern in allen Akten, die Ich im ganzen Lauf meines Lebens vollbrachte, tat meine Mutter das, was Ich tat – kraft des einen einzigen Willens, von dem Wir beseelt waren: wenn Ich Wunder wirkte, tat Sie das Wunder zusammen mit Mir.
Ich fühlte in der Macht meines Willens die Erhabene Herrin des Himmels, wenn Wir gemeinsam die Toten ins Leben zurückriefen. Wenn Ich litt, litt Sie zugleich mit Mir. Es gab nichts, worin Ich nicht ihre Gesellschaft hatte, ihr und mein Wirken waren miteinander vereint.
Untrennbarkeit von ihrem Sohn, die Einheit mit seinem Wirken war die größte Ehre, die mein Fiat Ihr verlieh. Und die Jungfrau bezeugte Mir [hiermit] die größte Ehre, sodass Ich die vollbrachten Werke in ihrem Mutterherzen hinterlegte, aufbewahrte, und Sie diese in ihrem Herzen [wie in einem Schrein] empfing, voller Eifersucht, [für Mich] sogar den Atem zu behüten.
Diese Einheit der Willen und der Werke entflammte eine solche Liebe zwischen Uns beiden, dass es genügte, die ganze Welt in Flammen zu setzen und sie mit reiner Liebe zu verzehren.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 33; 8. Juli 1935)
“Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch” (Joh 6, 53)
Ich war dabei mich vorzubereiten, meinen süßen Jesus sakramental zu empfangen und ich bat Ihn, dass Er mein großes Elend zudecke, und Jesus sagte zu mir: „Tochter, um zu bewirken, dass die Geschöpfe alle nötigen Mittel haben, um Mich zu empfangen, wollte Ich dieses Sakrament einsetzen, das letzte meines Lebens, um rings um jede Hostie mein ganzes Leben aufstellen zu können, als Vorbereitung für jedes Geschöpf, das Mich empfangen würde.
Nie könnte Mich die Seele empfangen, wenn sie nicht einen Gott hätte, der sie vorbereitet, und der allein vom Übermaß der Liebe gepackt war, sich der Seele schenken zu wollen.
Da das Geschöpf unfähig war, Mich zu empfangen, brachte Mich eben dieses Übermaß der Liebe dazu, mein ganzes Leben zu geben, um das Geschöpf vorzubereiten; Ich setzte also meine Schritte, meine Werke und meine Liebe vor die seinen.
Und da in Mir auch meine Passion war, setzte Ich auch meine Leiden ein, um die Seelen vorzubereiten; so bekleide dich also mit Mir, bedecke dich mit jedem meiner Akte und komme.“
Dann beklagte ich mich bei Jesus, dass Er mich nicht mehr wie einst leiden ließ, und Er fügte hinzu: „Meine Tochter, Ich sehe nicht so sehr auf das Leiden, sondern auf den guten Willen der Seele, auf die Liebe, mit der sie leidet; aus diesem Grund wird das kleinste Leiden groß, das reinste Nichts nimmt das Leben im Alles an und erringt einen Wert, und das ‚Nicht-Leiden‘ ist stärker als das Leiden selbst; welch sanfte Gewalt ist es für Mich, ein Geschöpf zu sehen, das aus Liebe zu Mir leiden will!
Was macht es Mir aus, dass es nicht leidet, wenn Ich sehe, dass das ‚Nicht-Leiden‘ für die Seele ein durchbohrender Nagel als das Leiden selbst ist? Wo hingegen kein guter Wille ist, erzwungene Dinge und ohne Liebe, mögen sie auch noch so groß sein – die sind in Wirklichkeit klein: Ich sehe nicht auf sie, sie sind Mir vielmehr zur Last.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 12; 24. Oktober 1918)
“Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben” (Joh 6, 54)
Dann ging ich weiter mit den Stunden der Passion, und während ich dem eucharistischen Mahl folgte, bewegte sich mein süßer Jesus in meinem Inneren, und mit der Spitze seines Fingers klopfte Er so stark in meinem Inneren, dass ich es mit meinen Ohren vernahm, und ich sagte zu mir: „Was mag Jesus wohl wünschen, dass Er klopft?“
Und Er rief mich und sprach zu mir: „Es war nicht genug, bei dir anzuklopfen, damit du Mich vernimmst, sondern auch um dich zu rufen, um angehört zu werden.
Höre, meine Tochter: während Ich das eucharistische Mahl einsetzte, rief Ich alle um Mich, Ich sah auf alle Generationen, vom ersten bis zum letzten Menschen, um allen mein sakramentales Leben zu geben, und nicht einmal, sondern so oft, wie der Mensch körperliche Speise braucht.
Ich wollte Mich zur Nahrung der Seele einsetzen, doch war Ich sehr betrübt, als Ich sah, dass dieses mein sakramentales Leben von Verachtung, Gleichgültigkeit und auch von erbarmungslosem Tod umgeben war.
Ich fühlte Mich schlecht, Ich empfand die tödlichen Beklemmungen meines sakramentalen Lebens, eines qualvollen und wiederholten Todes.
Dann sah Ich genauer hin und machte Gebrauch von der Macht meines Wollens und rief die Seelen zu Mir, die in meinem Willen leben würden. O, wie glücklich fühlte Ich Mich!
Ich fühlte Mich von diesen Seelen umgeben, welche die Macht meines Willens wie [in Sich] versenkt hielt, und in denen mein Wille der Mittelpunkt ihres Lebens war.
Ich sah in ihnen meine Unermesslichkeit, fand Mich von allen wohl verteidigt und vertraute ihnen mein sakramentales Leben an. Ich legte Es in ihnen nieder, nicht nur, damit sie dafür Sorge tragen, sondern Mir für jede geweihte Hostie mit einem Leben von ihnen [selbst] vergelten.
Und dies geschieht ganz natürlich, denn mein sakramentales Leben wird von meinem ewigen Willen belebt, und das Leben dieser Seelen hat meinen Willen als Lebensmittelpunkt; wenn sich also mein sakramentales Leben bildet, handelt mein in Mir agierender Wille in ihnen, und Ich fühle ihr Leben in meinem sakramentalen Leben.
Sie vervielfältigen sich mit Mir in jeder Hostie, und Ich fühle, dass Mir Leben für Leben gegeben wird. O, wie jubelte Ich, als Ich dich als die Erste sah, die Ich auf eine besondere Weise rief, in meinem Willen dein Leben zu bilden!
In dir gestaltete Ich die erste Schatzkammer von allen meinen sakramentalen Leben, Ich vertraute dich meiner Macht und Unermesslichkeit des Höchsten Willens an, damit sie dich befähigten, diese Schätze zu empfangen.
Von dieser Zeit an warst du Mir gegenwärtig, und Ich machte aus dir die Verwahrerin meines sakramentalen Lebens, und in dir alle anderen Seelen, die in meinem Willen leben würden.
Ich gab dir die Vorherrschaft über alles – und dies zu Recht, denn mein Wille ist niemandem unterworfen – sogar über die Apostel und die Priester, denn wenn diese Mich konsekrieren, bleiben sie doch nicht in gemeinsamem Leben mit Mir, sondern lassen Mich allein und verlassen, kümmern sich nicht um Mich.
Indessen werden diese [im Göttlichen Willen lebenden] Seelen Leben in meinem eigenen Leben selbst und untrennbar von Mir sein; deshalb liebe Ich dich so sehr: es ist mein eigener Wille, den Ich in dir liebe.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 14; 6. Juli 1922)
“Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm” (Joh 6, 56)
Ich bin in den Armen meines liebenswürdigen Jesus, Der mich so sehr mit seinem Heiligen Willen umgibt, dass ich nicht ohne Ihn leben könnte. Ich fühle Den in mir, Der mit seiner lieblichen Herrschaft über mein ganzes Inneres herrscht und sich mit unbeschreiblicher Liebe zum Leben meines Gedankens, meines Herzschlages und Atems macht.
Er denkt, pocht, atmet zusammen mit mir und scheint mir zu sagen:
‚Wie glücklich bin Ich, dass du das Leben deines Gedankens, deines Herzschlages, von allem in dir fühlst und erkennst, dass Ich es bin! Du fühlst Mich in dir, und Ich fühle dich in Mir. Wir sind beide glücklich, zu zweit nur eine einziges zu tun.
So ist es mein Wille, dass das Geschöpf fühlt und weiß, dass Ich mit ihm bin, Mich zu allen seinen Akten herabneige und sie gemeinsam mit ihm vollbringe, um ihm die Ähnlichkeit mit meinem Leben und meinen Göttlichen Akten zu verleihen.
Wie schmerzt es Mich, wenn sie Mich beiseite stellen und meine Herrschaft nicht anerkennen, und dass Ich wirklich Der bin, Der ihr Leben darstellt!‘… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 33; 31. Mai 1935)
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Ich fühlte mich wegen der Beraubung meines süßen Jesus bedrückt, außerdem hat mir der Beichtvater, weil ich nicht das Vertrauen hatte, mich vor ihm zu öffnen, und weil ich schlecht bin, die Absolution verweigert.
So gab ich mich, nachdem ich die Heilige Kommunion empfangen hatte, den Armen meines süßesten Jesus hin und sagte zu Ihm: „Meine Liebe, hilf mir, verlass mich nicht. Du weißt, in welchem Zustand ich mich wegen deiner Beraubung befinde, und dennoch kommt seitens der Geschöpfe anstelle von Hilfe, Leiden über Leiden.
So habe ich ohne Dich niemanden mehr, der mit Dir oder mit mir allein, mein hartes Los beweint, Dich verloren zu haben. Dies sollte Dich noch mehr dazu bewegen, mich nicht allein zu lassen, wenigstens, um einer armen Verlassenen Gesellschaft zu leisten, die wie sterbend in ihrem harten Exil lebt.
Deshalb erteile Du, der Du der höchste der Priester bist, mir die Absolution, sag mir zu, dass Du mir die Sünden vergibst, die in meiner Seele sind, lass mich deine süßeste Stimme hören, die mir Leben und Vergebung schenkt.”
Nun, während ich meinen Schmerz bei Jesus ausgoss, ließ Er sich in meinem Inneren sehen, und die sakramentalen Schleier [der Eucharistie] bildeten so etwas wie einen Spiegel, in dem Jesus war – lebendig und wirklich.
Und mein süßer Jesus sagte zu mir: „Meine Tochter, dieser Spiegel sind die Akzidenzien des Brotes, die Mich in ihnen einschließen (gefangen halten). Ich bilde mein Leben in der Hostie, doch sie gibt Mir nichts: keine Zuneigung, keinen Herzschlag, noch das kleinste „Ich liebe Dich”, sie ist wie tot für Mich.
Ich bleibe allein, ohne den Schatten einer Erwiderung, und deshalb will meine Liebe fast ungeduldig hinaustreten, dieses Glas zertrümmern und in die Herzen hinabsteigen, um in ihnen jene Vergeltung zu finden, welche die Hostie nicht zu geben weiß, noch geben kann.
Doch weißt du, wo Ich meine wahre Vergeltung finde? In der Seele, die in meinem Willen lebt. Sobald Ich in ihr Herz hinabsteige, konsumiere Ich sofort die Akzidenzien der Hostie, da Ich weiß, dass edlere, Mir teurere Akzidenzien für Mich bereitstehen, um Mich einzuschließen und Mich aus diesem Herzen nicht heraustreten zu lassen, das Mir nicht nur Leben in sich geben wird – sondern Leben für Leben.
Ich werde nicht allein sein, sondern mit meiner treuesten Gesellschaft, Wir werden zwei Herzen sein, die zusammen schlagen und gemeinsam lieben, unsere Wünsche werden nur ein einziger sein; so bleibe Ich in dieser Seele, und da lebe Ich mein Leben, lebendig und wahrhaft, wie im Heiligsten Sakrament.
Doch weißt du, was diese Akzidenzien sind, die Ich in der Seele finde, die meinen Willen tut? Es sind ihre in meinem Wollen vollbrachten Akte, die sich, mehr noch als die Akzidenzien, um Mich herum ausbreiten, und Mich gefangen nehmen, doch in einem edlen göttlichen Gefängnis, keinem dunklen, weil ihre in meinem Wollen verrichteten Akte es mehr als die Sonne erleuchten und erwärmen.
O, wie glücklich bin Ich, ein reales Leben in ihr zu führen, denn Ich fühle Mich, wie wenn Ich Mich in meinem Himmlischen Palast befände. Betrachte Mich in deinem Herzen, wie selig und glücklich Ich bin und die reinsten Freuden genieße!“ … (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 16; 5. November 1923)
