PALMSONNTAG – C – (Lk 22, 14-23,56)
14Als die Stunde gekommen war, begab sich Jesus mit den Aposteln zu Tisch. 15Und er sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen. 16Denn ich sage euch: Ich werde es nicht mehr essen, bis das Mahl seine Erfüllung findet im Reich Gottes. 17Und er nahm den Kelch, sprach das Dankgebet und sagte: Nehmt den Wein, und verteilt ihn untereinander! 18Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt.
19Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis! 20Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird. 21Doch seht, der Mann, der mich verrät und ausliefert, sitzt mit mir am Tisch. 22Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird. 23Da fragte einer den andern, wer von ihnen das wohl sei, der so etwas tun werde.
24So entstand unter ihnen ein Streit darüber, wer von ihnen wohl der Größte sei. 25Da sagte Jesus: Die Könige herrschen über ihre Völker, und die Mächtigen lassen sich Wohltäter nennen. 26Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern der Größte unter euch soll werden wie der Kleinste, und der Führende soll werden wie der Dienende.
27Welcher von beiden ist größer: wer bei Tisch sitzt oder wer bedient? Natürlich der, der bei Tisch sitzt. Ich aber bin unter euch wie der, der bedient. 28In allen meinen Prüfungen habt ihr bei mir ausgeharrt. 29Darum vermache ich euch das Reich, wie es mein Vater mir vermacht hat: 30Ihr sollt in meinem Reich mit mir an meinem Tisch essen und trinken, und ihr sollt auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. 31Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. 32Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.
33Darauf sagte Petrus zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. 34Jesus erwiderte: Ich sage dir, Petrus, ehe heute der Hahn kräht, wirst du dreimal leugnen, mich zu kennen. 35Dann sagte Jesus zu ihnen: Als ich euch ohne Geldbeutel aussandte, ohne Vorratstasche und ohne Schuhe, habt ihr da etwa Not gelitten? Sie antworteten: Nein.
36Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen. 37Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung. 38Da sagten sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!
39Dann verließ Jesus die Stadt und ging, wie er es gewohnt war, zum Ölberg; seine Jünger folgten ihm. 40Als er dort war, sagte er zu ihnen: Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet! 41Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: 42Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen. 43Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm neue Kraft.
44Und er betete in seiner Angst noch inständiger, und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte. 45Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft. 46Da sagte er zu ihnen: Wie könnt ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. 47Während er noch redete, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen.
48Jesus aber sagte zu ihm: Judas, mit einem Kuss verrätst du den Menschensohn? 49Als seine Begleiter merkten, was ihm drohte, fragten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? 50Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab. 51Jesus aber sagte: Hört auf damit! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann.
52Zu den Hohenpriestern aber, den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen. 53Tag für Tag war ich bei euch im Tempel, und ihr habt nicht gewagt, gegen mich vorzugehen. Aber das ist eure Stunde, jetzt hat die Finsternis die Macht. 54Darauf nahmen sie ihn fest, führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters. Petrus folgte von weitem.
55Mitten im Hof hatte man ein Feuer angezündet, und Petrus setzte sich zu den Leuten, die dort beieinandersaßen. 56Eine Magd sah ihn am Feuer sitzen, schaute ihn genau an und sagte: Der war auch mit ihm zusammen. 57Petrus aber leugnete es und sagte: Frau, ich kenne ihn nicht. 58Kurz danach sah ihn ein anderer und bemerkte: Du gehörst auch zu ihnen. Petrus aber sagte: Nein, Mensch, ich nicht!
59Etwa eine Stunde später behauptete wieder einer: Wahrhaftig, der war auch mit ihm zusammen; er ist doch auch ein Galiläer. 60Petrus aber erwiderte: Mensch, ich weiß nicht, wovon du sprichst. Im gleichen Augenblick, noch während er redete, krähte ein Hahn. 61Da wandte sich der Herr um und blickte Petrus an. Und Petrus erinnerte sich an das, was der Herr zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
62Und er ging hinaus und weinte bitterlich. 63Die Wächter trieben ihren Spott mit Jesus. Sie schlugen ihn, 64verhüllten ihm das Gesicht und fragten ihn: Du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen? 65Und noch mit vielen anderen Lästerungen verhöhnten sie ihn. 66Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen.
67Sie sagten zu ihm: Wenn du der Messias bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Auch wenn ich es euch sage – ihr glaubt mir ja doch nicht; 68und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht. 69Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzen. 70Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es – ich bin es. 71Da riefen sie: Was brauchen wir noch Zeugenaussagen? Wir haben es selbst aus seinem eigenen Mund gehört.
1Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung, und man führte Jesus zu Pilatus. 2Dort brachten sie ihre Anklage gegen ihn vor; sie sagten: Wir haben festgestellt, dass dieser Mensch unser Volk verführt, es davon abhält, dem Kaiser Steuer zu zahlen, und behauptet, er sei der Messias und König. 3Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es.
4Da sagte Pilatus zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde nicht, dass dieser Mensch eines Verbrechens schuldig ist. 5Sie aber blieben hartnäckig und sagten: Er wiegelt das Volk auf und verbreitet seine Lehre im ganzen jüdischen Land von Galiläa bis hierher. 6Als Pilatus das hörte, fragte er, ob der Mann ein Galiläer sei. 7Und als er erfuhr, dass Jesus aus dem Gebiet des Herodes komme, ließ er ihn zu Herodes bringen, der in jenen Tagen ebenfalls in Jerusalem war.
8Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah; schon lange hatte er sich gewünscht, mit ihm zusammenzutreffen, denn er hatte von ihm gehört. Nun hoffte er, ein Wunder von ihm zu sehen. 9Er stellte ihm viele Fragen, doch Jesus gab ihm keine Antwort. 10Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, die dabeistanden, erhoben schwere Beschuldigungen gegen ihn. 11Herodes und seine Soldaten zeigten ihm offen ihre Verachtung. Er trieb seinen Spott mit Jesus, ließ ihm ein Prunkgewand umhängen und schickte ihn so zu Pilatus zurück.
12An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; vorher waren sie Feinde gewesen. 13Pilatus rief die Hohenpriester und die anderen führenden Männer und das Volk zusammen 14und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe keine der Anklagen, die ihr gegen diesen Menschen vorgebracht habt, bestätigt gefunden, 15auch Herodes nicht, denn er hat ihn zu uns zurückgeschickt. Ihr seht also: Er hat nichts getan, worauf die Todesstrafe steht.
16Daher will ich ihn nur auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen. 17- 18Da schrien sie alle miteinander: Weg mit ihm; lass den Barabbas frei! 19Dieser Mann war wegen eines Aufruhrs in der Stadt und wegen Mordes ins Gefängnis geworfen worden. 20Pilatus aber redete wieder auf sie ein, denn er wollte Jesus freilassen.
21Doch sie schrien: Kreuzige ihn, kreuzige ihn! 22Zum drittenmal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen. 23Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch: 24Pilatus entschied, dass ihre Forderung erfüllt werden solle.
25Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten. 26Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage. 27Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten.
28Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! 29Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. 30Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! 31Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? 32Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt.
33Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. 34Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich. 35Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist.
36Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig 37und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst! 38Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden. 39Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns! 40Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
41Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. 42Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. 43Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein. 44Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde.
45Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei, 46und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus. 47Als der Hauptmann sah, was geschehen war, pries er Gott und sagte: Das war wirklich ein gerechter Mensch. 48Und alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren und sahen, was sich ereignet hatte, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen weg.
49Alle seine Bekannten aber standen in einiger Entfernung vom Kreuz, auch die Frauen, die ihm seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt waren und die alles mit ansahen. 50Damals gehörte zu den Mitgliedern des Hohen Rates ein Mann namens Josef, der aus der jüdischen Stadt Arimathäa stammte. Er wartete auf das Reich Gottes und hatte dem, was die anderen beschlossen und taten, nicht zugestimmt, weil er gut und gerecht war. 51- 52Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
53Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war. 54Das war am Rüsttag, kurz bevor der Sabbat anbrach. 55Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde. 56Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Öle und Salben zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gesetz vorgeschriebene Ruhe ein.
„Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (Lk 22, 19)
An diesem Morgen nach der Heiligen Kommunion fühlte ich, wie mein liebenswürdiger Jesus mich in besonderer Weise in seinen Willen absorbierte, und ich schwamm gleichsam in diesem Willen. Aber wer kann wiedergeben, was ich erlebte? Ich finde keine Worte, um mich auszudrücken, und Jesus sprach zu mir:
„Meine Tochter, wie lange die Seele in meinem Willen weilt, soviel an göttlichem Leben, kann sie sagen, dass sie auf Erden lebt! Wie gefällt es Mir, wenn Ich sehe, wie die Seele in meinen Willen eingeht, um dort das göttliche Leben zu leben!
Ich habe großes Wohlgefallen daran, Seelen zu sehen, die in meinem Willen das wiederholen, was meine Menschheit in Ihm tat! Ich empfing die Kommunion, und empfing Mich selbst im Willen des Vaters, und dadurch leistete Ich nicht nur für alles Sühne, sondern, da Ich im Göttlichen Willen die Unermesslichkeit und die AllSicht von allem und von allen vorfand, umschloss Ich daher alle und reichte allen die Kommunion.
Und da Ich sah, dass viele nicht am Sakrament teilnehmen würden, und der Vater dadurch beleidigt würde, weil sie nicht das Leben empfangen wollten, leistete Ich Ihm die Genugtuung und die Ehre, wie wenn alle kommuniziert hätten, das heißt für jeden einzelnen gab Ich Ihm die Genugtuung und die Glorie eines göttlichen Lebens.
Auch du kommuniziere in meinem Willen, wiederhole das, was Ich tat; und so wirst du nicht nur für alles Wiedergutmachung leisten, sondern du wirst Mich Selbst allen geben, wie Ich wünschte, Mich allen zu schenken, und du wirst Mir die Ehre geben, als hätten alle kommuniziert.
Mein Herz ist gerührt, wenn es sieht, dass das Geschöpf, das Mir nichts aus sich heraus geben kann, was Meiner würdig wäre, von dem Meinen nimmt, es sich zu eigen macht und nachahmt, was Ich getan habe, und dies Mir gibt, um Mir zu gefallen; worauf Ich voll Wohlgefallen wiederhole: „Bravo, meine Tochter, du hast genau das gemacht, was Ich getan habe.“
Dann fügte Er hinzu: „Die Akte in meinem Willen sind die einfachsten Akte, aber weil sie einfach sind, teilen sie sich allen mit. Das Sonnenlicht ist, weil es einfach ist, Licht für jedes Auge, die Sonne aber ist nur eine; so verbreitet sich ein einziger Akt in meinem Willen wie einfachstes Licht in jedem Herzen, in jedem Werk, in allen, aber der Akt ist einer.
Mein eigenes Wesen ist – weil es höchst einfach ist – ein einziger Akt, aber ein Akt, der alles einschließt; er hat keine Füße und ist der Schritt für alle, keine Augen und bildet das Auge und das Licht aller, er spendet allen Leben, aber ohne Anstrengung, ohne Ermüdung, und doch verleiht Er allen den Akt des Wirkens; daher wird die Seele in meinem Willen einfach, und gemeinsam mit Mir vervielfältigt sie sich in allen und tut allen Gutes.
O! Wenn doch alle den unermesslichen Wert der in meinem Willen getanen Akte, auch der kleinsten, verstünden, sie würden sich keinen einzigen Akt entgehen lassen!“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 11; 8. September 1916)
„Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird“ (Lk 22, 20)
Als ich die Kommunion empfangen hatte, ließ sich mein süßer Jesus sehen, und sobald ich Ihn sah, warf ich mich zu seinen Füßen, um sie zu küssen und mich ganz an Ihn zu drücken. Jesus streckte mir seine Hand entgegen und sagte zu mir: „Meine Tochter, komm in meine Arme und in mein Herz hinein.
Ich habe Mich mit den eucharistischen Schleiern verhüllt, um keine Angst einzujagen. Ich bin in diesem Sakrament in den tiefsten Abgrund der Demütigun-gen hinabgestiegen, um das Geschöpf bis zu Mir zu erheben, um es ganz in Mich hineinzuversetzen, sodass Ich mit ihm eine Einheit bilde.
Und indem Ich mein sakramentales Blut in seinen Adern fließen lasse, mache Ich Mich zum Leben seines Herzschlages, seiner Gedanken und seines ganzen Wesens. Meine Liebe verzehrte Mich und wollte das Geschöpf in meinen Flammen verzehren, damit es als zweites Ich-Selbst wiedergeboren werde.
Daher wollte Ich Mich unter diesen eucharistischen Schleiern verbergen und so verborgen in das Geschöpf eintreten, um diese Umwandlung des Geschöpfs in Mich zu bewerkstelligen.
Doch damit diese Umwandlung gelingt, bedarf es der Disposition seitens der Geschöpfe, und wie meine bis zum Übermaß gehende Liebe das eucharistische Sakrament einsetzte, so gewährte sie aus dem Inneren meiner Gottheit heraus auch weitere Gnaden, Gaben, Gunst und Licht zum Wohle des Menschen, um ihn zu einem würdigen Kommunionempfang zu befähigen.
Ich kann behaupten, dass meine Liebe so viel Gutes schenkte, dass es die Gaben der Schöpfung übertrifft. Ich wollte dem Menschen zuerst die Gna den schenken, Mich zu empfangen, und dann Mich Selbst geben, um ihm die wahre Frucht meines sakramentalen Lebens zu verleihen.
Doch um den Seelen mit diesen Gaben zuvorzukommen, bedarf es ein wenig der Leere von sich selbst, des Hasses gegen die Sünde, des Verlangens, Mich zu empfangen. Diese [meine] Gaben steigen nicht zur Fäulnis oder in den Schlamm hinab, deshalb sind die Seelen ohne meine Gaben nicht richtig disponiert für meinen Empfang, und wenn Ich dann zu ihnen hinabsteige, finde Ich nicht den freien Platz, um mein Leben mitzuteilen; Ich bin für sie wie tot, und sie wie tot für Mich.
Ich brenne und sie spüren meine Flammen nicht, Ich bin Licht und sie werden noch blinder. Ach, wie viele Schmerzen leide Ich in meinem sakramentalen Leben! Viele fühlen wegen mangelnder Vorbereitung nichts Besonderes (Gutes) bei meinem Empfang und ekeln Mich sogar an, und wenn sie Mich weiterhin empfangen, stellen sie mein ständiges Kalvaria dar und bereiten sich die ewige Verdammnis.
Wenn es nicht die Liebe ist, die sie antreibt, Mich zu empfangen, dann fügen sie Mir eine weitere Beleidigung zu und häufen in ihrer Seele eine weitere Sünde auf. Bete also und leiste Wiedergutmachung für so viel Missbrauch und Sakrilegien beim Kommunionempfang.” (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 15; 27. März 1923)
„Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet!“ (Lk 22, 40)
… „Was ich dir empfehle, ist der Geist ständigen Gebetes. Die ununterbrochene Bemühung der Seele, sich mit Mir zu unterhalten, sei es mit ihrem Herzen, mit ihrem Geist, mit ihrem Mund, oder sogar mit einer einfachen Intention, macht sie in meinen Augen so schön, dass die Noten ihres Herzens mit den Noten meines Herzens harmonieren.
Ich fühle mich so angezogen, Mich mit dieser Seele zu unterhalten, dass Ich ihr nicht nur die ad extra (äußeren) Werke meiner Menschheit kundtue, sondern Ich werde ihr etwas von den ad intra (inneren) Werken, welche die Gottheit in meiner Menschheit tat, offenbaren.
„Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm neue Kraft“ (Lk 22, 43)
In der dritten Stunde der Todesangst am Ölberg flehte Jesus den Himmel um Beistand an. Seine Seelenleiden waren so groß, dass er Trost auch von seinen Aposteln begehrte. Nehmen auch wir in allen Wechselfällen des Lebens, besonders in Schmerz und Unglück, immer unsere Zuflucht zum Himmel?
Wenn wir uns auch an die Geschöpfe wenden, tun wir es dann der Ordnung gemäß bei jenen, die uns auf heilige Weise Trost bereiten können? Sind wir wenigstens ergeben, wenn wir den erwarteten Trost nicht finden, da sich die Vorsehung der Sorglosigkeit der Geschöpfe oft bedient, um uns in die Arme Jesu zu legen?
Jesus wurde von einem Engel gestärkt. Können wir sagen, wir seien der Engel Jesu, indem wir uns um ihn scharen, ihm Trost anbieten und an seinen Bitterkeiten teilnehmen? Um aber als wahre Engel Jesu erscheinen zu können, ist es notwendig, dass wir unsere Leiden als von ihm geschickt ansehen, also als göttliche Leiden.
Nur dann können wir es wagen, einen Gott zu trösten, der in so bitteres Leid versenkt ist. Fassen wir dagegen die Leiden rein menschlich auf, dann können wir uns ihrer nicht bedienen, dem Gottmenschen eine Stärkung zu bereiten. In den Leiden, die uns Jesus schickt, reicht er uns den Kelch, in den wir die Frucht unserer Leiden hineinlegen sollen.
Dann werden diese Leiden, mit Liebe und Ergebung getragen, sich in süßen Nektar für Jesus verwandeln. In jedem Leid lasst uns sprechen: „Jesus ruft uns, ihm als Engel zu dienen. Er begehrt von uns Stärkung, darum lässt er uns an seinen Leiden teilnehmen.“
Jesus, meine Liebe! In meinen Leiden suche ich dein Herz als meine Ruhestätte auf, und in deinen Leiden will ich dir Abhilfe schaffen durch die meinigen. So nehmen wir gegenseitig einen Austausch vor, und ich werde dein tröstender Engel sein. (aus „Die Stundenuhr der Passion Jesu Christi“ nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von von 23 bis 24 Uhr: Dritte Stunde der Todesangst Jesu am Ölberg)
„Und er betete in seiner Angst noch inständiger“ (Lk 22, 44)
… Stellen sich Christus die Sünden aller Zeiten vor Augen. Er nimmt diese Sünden auf sich, um dem Vater gebührende Verherrlichung zu geben. Er sühnte demgemäß für sie und empfand in seinem Herzen die Seelenverfassung eines jeden von uns, ohne sein Gebet zu unterbrechen.
In welcher Seelenverfassung befinden wir uns? Wenn wir kalt, hart und versucht sind, beten wir dann und sind wir beharrlich im Gebet? Bieten wir Jesus unsere Seelenleiden als Sühne und als Tröstung dar?
Als Ursache seines Seelenleidens sollten wir ihn umringen, ihm unser Mitleid bezeigen und ihn trösten, ja, wäre es möglich, ihm sagen: „Jesus, du hast zu viel gelitten. Gönne dir Ruhe, wir werden an deiner statt leiden.“
Sind wir niedergeschlagen oder legen wir vielmehr mutig unsere Leiden zu seinen Füßen, auf dass er in uns seine Menschheit finde? Stellen wir so unsere Menschheit in den Dienst Jesu? Was tat seine Menschheit?
Sie verherrlichte den Vater, sühnte und flehte um das Heil unserer Seelen. Legen wir in alles, was wir tun, diese drei Intentionen hinein, so dass wir sagen könnten: Wir schließen in uns die ganze Menschheit Jesu ein?
Wird es dunkel in unserer Seele, machen wir dann die gute Meinung, wenigstens in anderen das Licht der Wahrheit aufleuchten zu lassen und das Eis von so vielen Herzen zu schmelzen, die in der Sündenschuld erstarrt sind?
Mein Jesus! Um dir mein Mitleid zu zeigen und dich in deiner Niedergeschlagenheit aufzurichten, erhebe ich mich bis zum Himmel und möchte mir im Geiste deine Gottheit zu eigen machen.
Indem ich dich damit wie mit einem Schutzwall umgebe, möchte ich von dir alle Beleidigungen der Geschöpfe fernhalten; möchte dir deine Schönheit darbieten, um dich die Hässlichkeit der Sünde nicht schauen zu lassen; deine Heiligkeit, damit du bewahrt bleibest vor dem Abscheu gegen jene Seelen, die dich erschauern lassen, weil sie tot sind für die Gnade; deinen Frieden, um alle Zwistigkeiten, alle Empörungen und Verwirrungen unter den Geschöpfen zu verscheuchen; deine Harmonien im Gottesreiche, um dein Gehör gegen alle bösen Zungen zu verschließen.
Mein Jesus, ich möchte dir als Opfer so viele Sühneakte darbringen, wie dir Beleidigungen widerfahren. Sie möchten dir gleichsam den Tod geben, während ich dir mit meinen Akten Leben spenden will.
Sodann möchte ich eine Woge aus dem Meer deiner Gottheit über alle Menschen sich ergießen lassen, damit sie es infolge der Berührung mit dir nicht mehr wagen, dich zu beleidigen. Auf diese Weise allein werde ich, o Jesus, dir mein Mitleid bezeigen können für alle Unbilden, die du von den Menschen erfährst.
Jesus, mein süßes Leben! Meine Gebete und meine Leiden mögen unablässig zum Himmel emporsteigen, um auf alle Menschenkinder das Licht der Gnade herabregnen zu lassen und dein eigenes Leben in mich aufnehmen zu können. (aus „Die Stundenuhr der Passion Jesu Christi“ nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 22 bis 23 Uhr: Zweite Stunde der Todesangst Jesu am Ölberg)
„Frau, ich kenne ihn nicht“ (Lk 22, 57)
… „Meine Tochter, das größte Leid in meiner Passion, der Dorn, der mein Herz am schmerzlichsten durchbohrte, war die Verlassenheit und das Verschwinden meiner Apostel. Ich traf auf kein wohlwollendes Auge, dem mein Blick begegnen konnte.
Die Verlassenheit, die Beleidigungen und die Gleichgültigkeit von Freunden übertrifft bei weitem alle Leiden und selbst den Tod, den die Feinde zufügen können. Ich wusste, dass Mir die Apostel diesen durchbohrenden Schmerz zufügen mussten und feige von Mir fliehen würden, doch Ich achtete nicht darauf, denn, meine Tochter, wer ein Werk tun möchte, darf nicht auf seine Leiden schauen.
Vielmehr muss er in guten Zeiten Freunde finden, wenn alles ihm zulächelt und er bei jedem Schritt Triumphe und Wunder aussät. Nicht nur das, sondern er teilt die Wunderkraft dem mit, den er zu seinem Freund und Jünger macht; dann rühmen sich alle, Freunde dessen zu sein, der von Herrlichkeit und Ehre umgeben ist und alle sind voller Hoffnung.
Man hat so viele Freunde und Jünger, wie man möchte, da Glorie, Triumph und gute Zeiten machtvolle Magneten sind, welche die Menschen anlocken, dem Triumphator zu folgen.
Wer will schon einem armen Verleumdeten, Gedemütigten, Verachteten nachfolgen und sein Freund oder Jünger sein? Niemand! Vielmehr empfinden sie Angst und Schrecken sich zu nähern, und verleugnen schließlich den, mit dem sie früher Freundschaft pflegten, wie es der heilige Petrus Mir gegenüber tat.
So hofft der arme Mensch vergeblich auf Freunde, wenn er unter dem Alpdruck von Demütigungen, Verachtung und Verleumdungen steht. Man muss sich daher zu einer Zeit Freunde machen, wenn der Himmel uns zulächelt und das Glück uns auf den Thron zu heben scheint – wenn man möchte, dass die Güter und nötigen Werke am Leben bleiben und in den anderen Menschen eine Fortsetzung finden mögen.
Ich hatte Mir aber [zu einer Zeit] Freunde gemacht, als Ich Wunder und Triumphe aussäte, sodass sie Mich sogar für ihren irdischen König auf Erden hielten und als meine Jünger die ersten Plätze bei Mir einzunehmen meinten.
Und obwohl sie Mich in meiner Passion verließen, besannen sich meine Apostel, als meine Auferstehung meinen vollen Triumph verkündete, eines Besseren. Sie vereinten sich wieder und folgten wie Triumphatoren meiner Lehre, meinem Leben und bildeten die anbrechende Kirche.
Hätte Ich auf den Umstand geachtet, dass sie Mich schmählich verlassen würden, und sie zur Zeit meiner Triumphe nicht zu meinen Jüngern gemacht, dann hätte Ich niemanden gehabt, der nach meinem Tod über Mich gesprochen und Mich bekannt gemacht hätte.
Daher ist sowohl die gute Zeit und die Glorie nötig, doch ebenso muss man durchbohrende Nägel erleiden und sie in Geduld ertragen können, um den Baustoff, die Materie für meine größten Werke zu haben, die unter den Menschen lebendig werden sollen.
War dies nun nicht in allem eine Einheit und Ähnlichkeit mit meinem Leben, was du in deinem leidvollen Zustand an Demütigungen, Verleumdungen und Verachtung durchgemacht hast? Ich fühlte in dir wiederum den Nagel der Verlassenheit und der Flucht der Apostel, indem Ich sah, dass jene, die dir so eifrig beistehen wollten, sich von dir distanzierten und dich verlassen wollten.
Als Ich dich verlassen sah, erblickte Ich dich ganz allein in meinen Armen mit dem Nagel der Verlassenheit von denen, die dich unterstützen sollten und sprach in meinem Kummer: ‘Böse Welt, wie gut verstehst du es, die Szenen meiner Passion in meinen Kindern zu wiederholen!’ Und Ich habe deine Bitterkeit für den Triumph meines Willens und als Hilfe für jene aufgeopfert, die Ihn bekannt machen sollen.
Fasse daher Mut in den leidvollen Umständen des Lebens. Wisse jedoch, dass dein Jesus dich nie verlassen wird, das kann Ich nicht tun. Meine Liebe ist nicht von unbeständiger Natur, sondern fest und beständig, und was Ich mit meinem Mund ausspreche, das geht vom Leben des Herzens aus.
Die Geschöpfe hingegen sagen das eine und fühlen etwas anderes in ihrem Herzen und mischen viele menschliche Absichten hinein, sogar wenn sie Freundschaften schließen; daher ändern sie sich je nach den Umständen.
Die Distanzierung jener, die gewillt schienen, ihr Leben zu guten Zeiten hinzugeben und dann in der Zeit der Demütigungen und Verachtung feige fliehen – dies ist alles Auswirkung des menschlichen Willens. Er ist der wahre Kerker für das Geschöpf und gut beschlagen in der Kunst, viele kleine Räume – jedoch ganz ohne Fenster – zu errichten, da er sich nicht darauf versteht, Öffnungen einzubauen, welche das wohltätige Licht hereinlassen.
Daher sind die Leidenschaften, die Schwächen, die Angst, die übermäßige Furcht, die Unbeständigkeit so viele finstere Gemächer seines Gefängnisses, und die Seele wird bald durch dies, bald durch jenes blockiert; die Angst lässt sie sogar Jenen fürchten und sich von Ihm distanzieren, Der sein Leben aus Liebe zu ihr hingibt. Die Seele hingegen, in der mein Wille herrscht, lebt in meinem Palast.
Hier gibt es so viel Licht, dass die Leiden, Demütigungen und Verleumdungen nichts anderes als Stufen von Triumphen und Glorie sind und die Vollendung von großen und göttlichen Werken. Daher drückt sich diese Seele, anstatt den armen Märtyrer zu fliehen, der durch menschliche Verderbtheit in den Staub geworfen wurde, näher an diesen und wartet geduldig auf die Stunde des neuen Triumphs.
O, hätte mein Wille in Fülle in meinen Aposteln geherrscht, dann wären sie in jener Stunde, in der Ich das Bedürfnis nach ihrer Gegenwart und Treue in meinen vielen Leiden empfand, mit Sicherheit nicht geflohen! Mitten unter Feinden, die Mich zu verschlingen suchten, wollte Ich meine Getreuen nahe, da es keinen größeren Trost gibt, als in Zeiten der Bitterkeit einen Freund bei sich zu haben.
Ich hätte in meinen geliebten Aposteln, die Mir nahe waren, die Früchte meiner Leiden erblickt: o, wie viele süße Erinnerungen wären in meinem Herzen aufgestiegen, die Balsam für meine intensive Bitterkeit gewesen wären! Mein Göttlicher Wille hätte sie mit seinem Licht an der Flucht gehindert, und so hätten sie sich noch mehr an Mich gedrückt.
Doch da sie im finsteren Kerker ihres Willens lebten, war ihr Geist verdunkelt, das Herz erkaltet, die Furcht überkam sie und in einem Augenblick vergaßen sie all das Gute, das sie von Mir empfangen hatten. Und sie flohen nicht nur von Mir, sondern zerstreuten sich auch untereinander – lauter Wirkungen des menschlichen Willens, der es nicht versteht, die Einheit zu bewahren.
Er ist bloß fähig, an einem einzigen Tag das Gute zu zerstreuen, das in so vielen Jahren unter so vielen Opfern erbracht worden ist. So soll deine einzige Furcht nur jene sein, nicht meinen Willen zu tun.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 29; 5. Juni 1931)

Carlo Dolci, CC BY-SA 3.0