Freitag der 29. Woche im Jahreskreis (Lk 12,54-59)
54In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. 55Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiss. Und es trifft ein.
56Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? 57Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?
58Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen. 59Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.
„Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen“ (Lk 12,58)
Diesen Morgen fühlte ich mich sehr leidend, noch dazu musste ich Jesus entbehren. Nachdem ich mich sehr abgemüht hatte, kam Er nur für wenige Augenblicke und sagte zu mir:
„Meine Tochter, Leiden und Kreuze sind wie viele Vorladungen, die Ich den Seelen schicke, und wenn die Seele diese Vorladungen annimmt – seien es nun Vorladungen, welche die Seele benachrichtigen, dass Schulden zu zahlen sind, oder ob es eine Nachricht ist, um eine Eroberung für das ewige Leben zu machen – wenn die Seele Mir darauf antwortet, indem sie Ergebung in meinen Willen zeigt, wenn sie Mir dankt und meine heiligen Verfügungen anbetet, dann kommen Wir sofort überein, und die Seele vermeidet viele mögliche Unannehmlichkeiten wie z.B., noch einmal vorgeladen zu werden, die Einschaltung von Rechtsanwälten, den Rechtsstreit und die Verurteilung durch den Richter.
Allein indem sie mit Ergebung und Dankbarkeit auf die Vorladung antwortet, wird sie für alles Ersatz leisten, denn das Kreuz wird für die Seele Vorladung, Advokat und Richter sein, ohne dass sie etwas anderes benötigt, um vom ewigen Reich Besitz zu nehmen.
Wenn sie diese Vorladungen aber nicht annimmt – dann male dir selbst aus, in wie viele Abgründe der Ungnade und der Schwierigkeiten sich die Seele stürzt, und mit welcher Strenge sie der Richter verurteilen wird, dass sie das Kreuz als ihren Richter gemieden hat, das viel milder, mitleidvoller und geneigter gewesen wäre, die Seele zu bereichern statt sie zu richten, mehr darauf bedacht, die Seele zu verschönern, als sie zu verurteilen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 6; 5. März 1904)
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… „Meine Tochter, meine arme Kleine, Mut! Es ist mein Wille, der seinen ersten Platz in dir will, doch Ich brauche Mich nicht entscheiden, dich nicht zu verlassen: meine Entscheidung habe Ich [schon] getroffen, als du dich entschieden hast, Mich nicht mehr zu verlassen, also haben Wir einander gegenseitig das Leben geraubt, Ich das deine und du das Meine, mit diesem Unterschied, dass du Mich früher ohne die Überblendung des Lichtes meines FIAT gesehen hast.
Es war wie eingeschlossen in Mir, und nun, da Es in dir Leben annehmen will, ist Es aus Mir übergeflossen und sich bilokierend, hat Es meine Menschheit in sein Licht eingeschlossen; so fühlst du mein Leben durch den Widerschein seines Lichtes hindurch. Warum fürchtest du also, dass Ich dich verlasse?
Nun, du musst wissen, dass meine Menschheit in Sich alle, von den Geschöpfen zurückgewiesenen Akte wiederherstellte, von denen mein Göttlicher Wille, der Sich ihnen schenkte, wollte, dass sie diese tun.
Ich stellte sie alle wieder her und hinterlegte sie in Mir selbst, um Sein Reich zu bilden, wobei Ich die geeignete Zeit abwartete, um sie aus Mir heraustreten zu lassen und sie in den Geschöpfen niederzulegen, als Fundament dieses Reiches. Hätte Ich nicht so gehandelt, so könnte sich das Reich meines Willens unter den Menschen nicht verwirklichen.
Denn nur Ich als Mensch und Gott konnte für den Menschen Ersatz leisten und in Mir das ganze Werk eines Göttlichen Willens aufnehmen, das die Geschöpfe empfangen und tun sollten, und es ihnen durch Mich mitteilen.
In der Tat, im Garten Eden blieben die beiden Willen, der menschliche und der Göttliche, gleichsam in Feindschaft zurück, da sich der menschliche dem Göttlichen widersetzt hatte, und alle anderen Beleidigungen waren wie die Folge davon.
Daher musste Ich zuerst in Mir alle Akte, die dem Göttlichen FIAT entgegengesetzt waren, wiederherstellen, und das FIAT in Mir sein Reich ausbreiten lassen. Wenn Ich diese beiden widersprüchlichen Willen nicht versöhnt hätte, wie hätte Ich die Erlösung bewerkstelligen können?
Deshalb war in all dem, was Ich auf Erden tat, der erste Akt jener, die Harmonie und Ordnung zwischen den beiden Willen wiederherzustellen, um mein Reich zu bilden. Die Erlösung war die Folge davon.
Darum musste Ich die Folgen des Übels beseitigen, die der menschliche Wille verursacht hatte, und so schenkte Ich überaus wirksame Heilmittel, um danach das große Gut des Reiches meines Willens zu offenbaren.
Die Widerspiegelungen seines Lichtes tun also nichts anderes als dir die Akte zu überbringen, die meine Menschheit enthält, damit alles in dir Göttlicher Wille sei. Folge Ihm daher aufmerksam und fürchte dich nicht.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 23; 12. Februar 1928)
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Warum das Reich des Göttlichen Willens nicht vor der Ankunft Unseres Herrn auf Erden erscheinen konnte. Das Pfropfreis Jesu Christi und das des Adam.
Ich machte gerade meinen Rundgang in der Schöpfung und folgte allen Akten, die das Göttliche Fiat vom Garten Eden an bis zur Herabkunft des Göttlichen Wortes auf Erden getan hatte und dachte mir dabei: ‘Warum kam das Reich des Göttlichen Willens nicht auf die Erde, ehe der Sohn Gottes vom Himmel auf die Erde herabstieg?’
Und mein süßer Jesus trat aus meinem Inneren heraus und nahm meine Gedanken zum Anlass, um folgendes zu erwidern: – (wobei ich anmerken möchte, dass es mir vielmehr scheint, dass Er, wenn Er mit mir sprechen möchte, mir gewisse Überlegungen eingibt und Zweifel und Schwierigkeiten in mir erweckt, sowie den Wunsch nach der Kenntnis vieler Dinge über sein Reich; will Er mir hingegen nichts sagen, ist mein Geist ruhig, und ich kann auch über nichts nachdenken, sondern Ich durchwandere in seinem Licht die Akte des Göttlichen Willens):
„Meine Tochter, das Reich meines Göttlichen Willens konnte nicht vor meiner Herabkunft auf die Erde kommen, da es keine Menschheit gab, die – soweit für ein Geschöpf überhaupt möglich – die Fülle meines Göttlichen Fiat besaß.
Und ohne seinen Besitz gab es kein Recht, weder nach der göttlichen noch nach der menschlichen Ordnung. Der Himmel war verschlossen; die zwei Willen, der menschliche und der Göttliche, waren gleichsam miteinander verfeindet.
Der Mensch fühlte sich wie unfähig, um ein so großes Gut zu bitten, sodass er nicht einmal daran dachte. Und dem Herrn war es aus Gerechtigkeit unmöglich, es ihm zu schenken.
Vor meinem Kommen auf Erden standen sich Gott und das Geschöpf wie die Erde und die Sonne gegenüber: die Erde besitzt nicht den Samen und kann daher diesen nicht zu Staub zerkleinern und den Schössling bilden, um daraus die Pflanze dieses Samens heranwachsen zu lassen.
Die Sonne findet keinen Sprössling vor und kann daher nicht die Wirkungen mitteilen, die sie besitzt, um mit ihrer belebenden Kraft die Pflanze gedeihen und sich entfalten zu lassen. So sind Erde und Sonne einander gleichsam fremd.
Sie würden sich, wären sie vernunftbegabt, sozusagen feindselig ansehen, weil die Erde jenes Gute nicht hervorbringen und empfangen und die Sonne es nicht geben kann.
Dies war der Zustand der Menschheit ohne den Samen meines Fiat – und ohne Same hofft man vergeblich auf die Pflanze. Nun, als Ich auf die Erde kam, bekleidete sich das Göttliche Wort mit menschlichem Fleisch und bildete damit das Pfropfreis am Baum der Menschheit.
Meine Menschheit stellte sich dem Ewigen Wort als Same zur Verfügung, und mein Göttlicher Wille bildete das neue Pfropfreis mit meinem menschlichen Willen.
Da Ich das Haupt aller Menschengeschlechter bin, begann von dieser Aufpfropfung aus der rechtmäßige Anspruch auf beiden Seiten: auf Seite der Menschen [das Recht,] das Reich meines Göttlichen Willens erhalten, und auf Seiten Gottes, es geben zu können.
Nun, wenn der Gärtner eine Aufpfropfung macht, dann assimiliert der Baum nicht sofort die Kraft der neuen Säfte, sondern erst nach und nach. Daher trägt er zu Beginn nur wenige Früchte, doch im Maß, wie er heranwächst, vermehren sich die Früchte und werden reichhaltiger und schmackhafter, bis der ganze Baum herangewachsen ist, beladen mit Zweigen und Früchten.
So ähnlich ist auch die Veredelung, die Ich am Baum der Menschheit tätigte: ca. zweitausend Jahre sind vergangen, und die Menschheit hat noch nicht alle Säfte von meinem Pfropfreis aufgenommen. Doch es gibt Grund zur Hoffnung, weil es den Samen, das Pfropfreis gibt, und das Geschöpf daher darum bitten kann.
Und dem Herrn ist es jetzt möglich, es zu geben, weil meine Menschheit existiert, die kraft des Fleischgewordenen Wortes meinen Göttlichen Willen von Natur aus besitzt, und somit sowohl dem Menschen wie auch Gott die Rechte zurückerstattet hat.
So ist alles, was Ich in der Erlösung wirkte, nichts anderes als eine Vorbereitung, Bewässerung und Kultivierung, damit sich diese himmlische Veredelung entfalte, die Ich zwischen den zwei Willen, dem menschlichen und dem Göttlichen vornahm.
Wie konnte also das Reich meines Göttlichen Willens vor meiner Ankunft auf Erden erscheinen, wenn das Pfropfreis fehlte, wie auch das Prinzip des Lebens meines Willens, sein ständiges Wirken in der Seele, und sein erster Akt im Akt des menschlichen Wirkens, um sein Reich in jedem geschöpflichen Akt auszubreiten?
Es ist zwar richtig, dass mein Göttlicher Wille mit seiner Macht und Unermesslichkeit seine Herrschaft überall ausdehnte, aber im menschlichen Willen war Er nicht als Lebensprinzip, sondern nur durch seine Macht und Unermesslichkeit vorhanden.
Er war in der gleichen Lage, in welcher Sonne und Erde sich befinden: die Sonne erfüllt die Erde mit ihrem Licht und verleiht ihr auch ihre Wirkungen. Aber die Erde wird nicht zur Sonne und die Sonne nicht zur Erde, weil Sonne und Erde nicht miteinander verschmelzen, sodass die eine ihr Leben in der anderen bilden würde.
Daher bleiben sie stets Himmelskörper, die einander fremd sind und sich nicht ähnlich sehen. Wie sehr die Sonne die Erde auch erleuchtet, erwärmt und ihr ihre wunderbaren Wirkungen mitteilt, so bleibt doch, da sie weder ihr [eigenes] Leben mitteilt, noch die Erde ihre Rechte des Lebens der Sonne abtritt, die Erde immer Erde und die Sonne wird stets Sonne sein.
In diesem Zustand befand und befindet sich mein Göttlicher Wille: solange der Mensch seinen Willen nicht dem Meinen abtritt, kann mein Wille nicht sein Lebensprinzip in den menschlichen Willen legen und kann die Fusion („Verschmelzung“) des Einen mit dem anderen nicht stattfinden.
So wird das Geschöpf immer Geschöpf sein, ohne die Ähnlichkeit und das Leben seines Schöpfers in der Tiefe seiner Seele, das nur mein Göttliches Fiat heranbilden kann.
Darum wird stets eine Unähnlichkeit und ein Abstand bestehen, selbst wenn mein Göttlicher Wille die Seele erleuchtet und ihr aus Güte und Großzügigkeit und durch die Wirkung der Macht und Unermesslichkeit, die Er von Natur aus besitzt, seine wunderbaren Wirkungen mitteilt.
Zumal Adam, als er sündigte und seinen eigenen Willen tat, nicht nur den Holzwurm in der Wurzel des Baumes der Menschheit bildete.
Vielmehr fügte er noch das Pfropfreis hinzu – eine Aufpfropfung, welche alle schlechten Säfte übertrug, die dieses Pfropfreis Adams im Lauf der Jahrhunderte am Baum der Menschheit hervorbringen sollte.
Zu Beginn erzeugt eine Aufpfropfung weder viel Gutes noch viel Böses, sondern setzt nur den Beginn des Bösen oder Guten. Tatsächlich beging Adam nicht [selbst] all das Böse, das in den Menschengeschlechtern vorhanden ist.
Doch sobald er die Aufpfropfung vornahm, setzte er eine Lawine von Übeln in Gang, umso mehr da er nicht sofort das entgegengesetzte Pfropfreis [zur Verfügung] hatte, nämlich mein Kommen auf Erden.
Es mussten vielmehr erst viele Jahrhunderte vergehen, weshalb die schlechten Säfte zunahmen und sich die Übel vervielfachten und man deswegen an das Reich meines Willens nicht einmal denken konnte.
Doch als Ich auf die Erde kam, bildete Ich in meiner Empfängnis das entgegengesetzte Pfropfreis am Baum der Menschheit. Und langsam kamen die Übel zum Stillstand und wurden die schlechten Säfte vernichtet.
So besteht alle Hoffnung auf die Errichtung des Reiches meines Göttlichen Willens unter den Völkern. Die vielen Wahrheiten, die Ich dir über mein Göttliches Fiat mitgeteilt habe, sind Schlückchen des Lebens.
Einige von ihnen bewässern, manche kultivieren, wieder andere vermehren die Säfte für den Baum der Menschheit, den Ich [durch die Aufpfropfung] veredelt habe.
Da also nun das Leben meines Göttlichen Fiat in den Baum meiner Menschheit eingegangen ist und das Pfropfreis gebildet hat, kann man voller Hoffnung sein, dass mein Reich sein Zepter, seine gerechte Herrschaft und Befehlsgewalt unter den Menschen haben wird.
Bete also und zweifle nicht.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 27; 27. Oktober 1929)
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„… Ich zu meinem Recht als Mutter, das ich über alle hatte, auch das Recht als Mutter und Königin aller Schmerzen dazu erwarb. Mit meinen eigenen Schmerzen verdiente ich das Geld, um die Schulden meiner Kinder, auch der undankbaren Kinder zu bezahlen.
Du musst wissen, meine Tochter, dass ich infolge des Lichtes des Göttlichen Willens, der in mir regierte, schon all die Leiden kannte, die mich treffen sollten, weit mehr als die vom heiligen Propheten mir angekündigten; er prophezeite mir die Schmerzen, die mich vom Äußeren her treffen würden, aber von den inneren Leiden, die für mich noch qualvoller wären, und von den inneren Leiden zwischen mir und meinem Sohn, sagte er mir kein Wort.
Als sie mir jedoch bei diesem so feierlichen Akt der Aufopferung meines Sohnes wieder vor Augen gestellt wurden, fühlte ich mein Herz dermaßen durchbohrt, dass es blutete und sich neue Adern des Schmerzes und tiefe Wunden in meiner Seele auftaten.
Höre jetzt deiner Mama zu. In deinen Leiden und schmerzhaften Begegnungen, die auch dir nicht fehlen, wenn du erkennst, dass der Göttliche Wille irgendein Opfer von dir verlangt, sei bereit, verliere nicht den Mut, sondern wiederhole sofort das kostbare und sü.e FIAT, jenes „Was du willst, das will auch ich“ und lasse mit heroischer Liebe den Göttlichen Willen seinen königlichen Thron mitten in deinen Leiden aufschlagen, damit er sie dir in Münzen von unendlichem Wert umwandle, mit denen du deine Schulden und auch die deiner Brüder und Schwestern abzahlen kannst, um sie aus der Sklaverei des menschlichen Willens zu erlösen und als freie Söhne und Töchter in das Reich des Gött lichen Fiat zu führen.
Der Göttliche Wille schätzt und belohnt so sehr das Opfer, das er vom Geschöpf gefordert hat, dass er ihm seine göttlichen Rechte abtritt und es zur Königin des Opfers über all das Gute einsetzt, das für die Geschöpfe daraus entsteht.“ (aus „Die Jungfrau Maria im Reich des Göttlichen Willens“ nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: Vierte Betrachtung)

