1Zu jener Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte. 2Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?
3Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. 4Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht? 5Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
6Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. 7Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?
8Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. 9Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.

„Wenn ihr euch nicht bekehrt…“ (Lk 13, 3)

… „Meine Tochter, mein Göttlicher Wille wurde vom Anbeginn der Schöpfung an, den Geschöpfen als ihr Leben geschenkt. Er übernahm die Aufgabe, dieses sein Leben in ihnen unversehrt, schön und in voller Kraft zu bewahren, indem Er ihm (diesem Leben) in jedem geschöpflichen Akt einen seiner Göttlichen Akte darreichte, einen Akt aus der Höhe seiner Heiligkeit, seines Lichtes, seiner Macht und Schönheit.
Er erwartete ständig ihren Akt, um ihnen von dem Seinigen zu geben, um aus ihnen ein Wunder des Göttlichen Lebens zu machen, würdig seiner Macht und Weisheit.
Um dies zu verstehen, genügt es, wenn Ich dir sage, dass mein Göttlicher Wille so viele Leben von Sich Selbst in jedem Geschöpf bilden sollte, und Er daher seine ganze Fähigkeit und Göttlichen Eigenschaften, die Er besaß, in Ausführung brachte.
Wie schön wären diese Göttlichen Leben in den Geschöpfen gewesen! Wenn Wir sie ansahen, sollten Wir in ihnen unseren Widerschein, unser Abbild, den Widerhall unserer Glückseligkeit vorfinden. Welche Freude, welches Fest wäre die Schöpfung für Uns und für die Geschöpfe gewesen!
Du sollst nun dies wissen: wer meinen Göttlichen Willen nicht tut und nicht in Ihm lebt, der möchte das eigene Göttliche Leben in sich zerstören, das er besitzen sollte. Das eigene Leben vernichten, welch ein Verbrechen!
Wer würde den nicht verurteilen, der das eigene leibliche Leben zugrunde richten, oder keine Nahrung zu sich nehmen wollte, und abgezehrt, krank, und zu allem unfähig wird?
Nun, wer meinen Willen nicht tut, zerstört das eigene Leben, das die Güte Gottes ihm geben möchte; und wer Ihn nur zeitweise tut, und nicht in Ihm lebt, ist mangels ständiger und ausreichender Nahrung, ein armer Kranker, ohne Kraft, ausgezehrt und unfähig, das wahre Gute zu tun.
Wenn er etwas Gutes zu tun scheint, ist es ohne Leben, schleppend, da nur mein Wille allein ihm Leben geben kann. Welches Verbrechen, meine Tochter, welches Verbrechen, das keinerlei Mitleid verdient!”
Mein liebenswürdiger Jesus zeigte sich müde und fast unruhig wegen seines großen Schmerzes über so viele zerstörte Leben in den Seelen, und auch ich war darüber bekümmert und sprach zu Ihm: „Meine Liebe, sag mir, was hast Du?
Du leidest sehr, die Vernichtung dieser Göttlichen Leben deines anbetungswürdigen Willens ist dein größter Schmerz: so bitte ich Dich, gib doch, dass dein Reich komme, damit dieser dein Schmerz sich in Freude verwandle. So wird die Schöpfung Dir nicht mehr Unrast und Schmerz bereiten, sondern Ruhe und Glückseligkeit.“
Da ich sah, dass meine Worte Ihn nicht beruhigen konnten, rief ich mir alle Akte seines Willens zu Hilfe, die in der Schöpfung ablaufen (getan werden), fügte die meinen hinzu und umgab Jesus mit den Akten seines Willens.
Ein unermessliches Licht bildete sich um Jesus herum, dieses Licht blendete alle Übel der Geschöpfe aus, und Er fand Ruhe. Dann fügte Er hinzu: „Meine Tochter, mein Wille allein kann Mir Ruhe verschaffen.
Wenn du Mich rastlos siehst und Mich beruhigen willst, dann stelle dich selbst für die Entfaltung des Lebens meines Willens in dir zur Verfügung. Indem du dir seine Akte zu eigen machst, werde Ich in dir sein Licht, seine Heiligkeit, seine unendlichen Freuden finden, die Mir Ruhe verschaffen.
Dann werde Ich die Züchtigung der Menschen ein wenig aussetzen, die nur allzu viel Strafe verdienen wegen dieser Göttlichen Leben, die sie in sich zunichtemachen, dass sie sogar die Vernichtung aller natürlichen Ressourcen und sogar ihres eigenen Lebens verdienen.
Siehst du nicht, wie das Meer über sein Ufer tritt und sich auf den Weg macht, um diese Leben in seinen Schoß hineinzureißen und sie in sich zu begraben? Der Wind, die Erde, fast alle Elemente rücken aus, um die Geschöpfe zu packen und zu vernichten.
Es sind die in der Schöpfung aus Liebe zu ihnen überall verstreuten Akte meines Willens: da sie nicht mit Liebe aufgenommen wurden, verwandeln sie sich in Gerechtigkeit.t (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 23; 28. September 1927)

„Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt“ (Lk 13,5)

Weiterhin in meinem gewohnten Zustand, sah ich meinen süßen Jesus nur kurz; Er hatte ein Kreuz in seiner Hand, das er gerade über die Menschen goss und sagte mir:
„Meine Tochter, die Welt ist stets verdorben, doch es gibt bestimmte Zeiten, in welchen sie solche Verderbtheit erreicht, dass sie, wenn Ich nicht einen Teil meines Kreuzes über die Menschen gießen würde, alle in der Verderbnis umkommen würden.
So geschah es zu der Zeit, als Ich auf die Erde kam: mein Kreuz allein rettete viele aus der Verderbnis, in die sie versenkt waren.
So hat auch in diesen Zeiten die Schlechtigkeit ein solches Ausmaß erreicht, dass, wenn Ich nicht Geißeln, Dornen, Kreuze ausgießen würde, die unter den Menschen sogar Blutvergießen verursachen, sie in den Wellen der Verderbnis versenkt blieben.“
Und als Er dies sagte, schien Er dieses Kreuz über die Menschen zu werfen und Züchtigungen traten ein. (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 4; 21. April 1901)

———————

Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, ließ sich mein süßer Jesus ganz betrübt erblicken, als Er nahe daran war, der Gerechtigkeit ihren Lauf zu lassen, doch wie gezwungen von den Geschöpfen selbst. Ich bat ihn, dass Er die Geißeln zurückhalte, und Er sagte zu mir:
„Meine Tochter, zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf gibt es nichts anderes als Ströme der Liebe. Die Sünde unterbricht diesen Strom und öffnet den Strom der Gerechtigkeit.
Meine Gerechtigkeit verteidigt die Rechte meiner beleidigten Liebe, meiner zwischen Schöpfer und Geschöpf unterbrochenen Liebe, und sich den Weg in ihre Mitte bahnend, möchte sie diese zerbrochene Liebe wieder vereinigen.
Ach, wenn der Mensch nicht sündigte, hätte meine Gerechtigkeit nichts mit dem Geschöpf zu tun! Sobald die Schuld beginnt, macht sich die Gerechtigkeit auf den Weg. Glaubst du, Ich möchte den Menschen schlagen?
Nein, nein, im Gegenteil, es schmerzt Mich, es ist hart für Mich, ihn anzutasten, doch er selbst zwingt Mich und veranlasst Mich, ihn zu schlagen.
Du bete, dass der Mensch bereue, damit die Gerechtigkeit, den Strom der Liebe sofort vereinigend, sich zurückziehen kann.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 14; 12. April 1922)

„Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine“ (Lk 13,6)

Als ich die hl. Kommunion empfangen hatte, dachte ich über die Güte Unseres Herrn nach, als Er sich selbst einem so armen Geschöpf, wie ich es bin, zur Speise gab, und überlegte, wie ich einer so großen Gunst entsprechen könne. Währenddessen sagte der gebenedeite Jesus zu mir:
„Meine Tochter, wie Ich Mich zur Speise für das Geschöpf mache, so kann auch das Geschöpf für Mich zur Speise werden, indem es sein ganzes Inneres in Nahrung für Mich umwandelt, sodass ihre Gedanken, Gefühle, Wünsche, Neigungen, Herzschläge, Seufzer, ihre Liebe, alles – ganz auf Mich ausgerichtet ist.
Und wenn Ich die wahre Frucht meiner Speise sehe, welche darin besteht, die Seele zu vergöttlichen und alles in Mich selbst umzuwandeln, komme Ich dazu, Mich von der Seele zu nähren, d.h. von ihren Gedanken, ihrer Liebe und allem Übrigen.
So könnte die Seele zu Mir sagen: „Wie Du so weit gegangen bist und Dich für mich zur Speise gemacht und mir alles gegeben hast, so habe auch ich mich zur Speise für Dich gemacht. Ich habe nichts mehr, was ich Dir noch geben könnte, denn alles, was ich bin, gehört ganz Dir.“
Da begriff ich den enormen Undank der Geschöpfe: während Jesus sich herablässt, in einem solchen Übermaß der Liebe sich zu unserer Speise zu machen, verweigern wir Ihm seine Nahrung, und so geht Er leer aus. (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 6; 17. November 1904)

„Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?“ (Lk 13,7)

Ich fühlte mich wegen der Beraubung meines stets liebenswürdigen Jesus sehr bedrückt und sagte mir: „Alles ist für mich zu Ende, so sehr ich auch Ausschau halte nach Ihm, Er kommt nicht. Welche Qual, welches Martyrium!”
Doch während ich dies dachte, ließ sich mein anbetungswürdiger Jesus als Gekreuzigter erblicken; Er breitete sich über meine arme Person aus, und ein Licht, das aus seiner anbetungswürdigen Stirn strahlte, sagte mir:
„Meine Tochter, mein Wille schließt mein ganzes Wesen ein, und wer Ihn in sich besitzt, besitzt Mich, mehr als hätte er meine ständige Gegenwart, da mein Wille überall eindringt, bis in die innersten Fasern.
Er zählt die Herzschläge, die Gedanken und macht sich zum Leben des schönsten Teils der Seele, d.h. ihres Inneren, woraus, wie aus einer Quelle, die äußeren Werke entspringen und die Seele untrennbar von Mir machen. Wenn jedoch meine Gegenwart meinen Willen nicht in der Seele vorfindet, kann Er nicht das Leben ihres ganzen Inneren sein, und sie bleibt wie getrennt von Mir.
Wie viele Seelen, die zuvor meine Gunsterweise und meine Gegenwart genossen, fielen dann von neuem in Schuld, da die Fülle meines Willens, sein Licht und seine Heiligkeit nicht in ihnen waren; sie nahmen an Vergnügungen teil, trennten sich von Mir, da in ihnen nicht jener Göttliche Wille war, der die Seele für jede Schuld unantastbar macht, auch für die kleinste…
So werden die reinsten, heiligsten, größten Werke in jenen geschaffen, welche die ganze Fülle meines Willens besitzen. Siehst du, auch im Geschöpf hat dessen Wille die Oberherrschaft. Wenn also ein Wille da ist, besitzt der Mensch Leben; wenn dieser nicht da ist, dann gleicht er einem Baum, der zwar einen Stamm, Zweige und Blätter hat, aber keine Frucht.
Nun, der Wille im Geschöpf ist zwar nicht der Gedanke, doch verleiht er dem Akt des Geistes Leben. Er ist nicht das Auge, aber verleiht dem Blick Leben, denn wenn der Menschen einen Willen besitzt, möchte das Auge sehen, die Dinge erkennen, sonst ist es, wie wenn das Auge kein Leben hätte.
Der Wille ist nicht Wort, doch gibt er jedem Wort Leben. Er ist nicht die Hand, doch haucht er der Handlung Leben ein. Er ist nicht Schritt, doch gibt er dem Schritt Leben. Er ist nicht Liebe, Verlangen, Gefühl, aber gibt der Liebe, dem Wunsch, dem Gefühl Leben.
Doch das ist nicht alles: Während der Wille das Leben aller menschlichen Akte ist, wird das Geschöpf, wenn es seine Akte vollbringt, seiner eigenen Akte entkleidet, wie der Baum, der mit Früchten beladen ist, von den Händen, die sie pflücken, entblößt wird.
Und doch verbleiben im Willen die Blicke, die das Geschöpf getan hat, wie versiegelt, die Gedanken, die es gebildet hat, die Worte, die es gesprochen hat, die Handlungen, die es verrichtet hat.
So hat die Hand gearbeitet, doch ihre Handlung bleibt nicht in ihren Händen, sondern geht weiter, und wer weiß, wohin sie geht – sie verbleibt jedoch im Willen. So bleibt alles im Willen des Menschen eingeschrieben, gebildet und versiegelt.
Wenn dies im menschlichen Willen so ist, bloß weil Ich den Samen und die Ähnlichkeit mit dem Meinen [in ihn] gesät habe, dann kannst du dir selbst ausmalen, wie mein Wille in Mir selbst sein muss, und wie es erst sein wird, wenn das Geschöpf sich von meinem Willen in Besitz nehmen lässt.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 16; 24. Juli 1923)

———————

Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein anbetungswürdiger Jesus ganz in Eile, schlang die Arme um meinen Hals, drückte mich fest an sich und sprach zu mir:
„Meine Tochter, Ich mache mit der Welt Schluss, Ich kann nicht mehr. Die Beleidigungen und Leiden, die sie Mir zufügen, sind zu zahlreich, deshalb muss Ich sie vernichten.”
Ich zitterte, als ich das hörte, und sagte zu Ihm: „Meine Liebe und mein Leben, sicher leidest Du viel und kannst nicht mehr, weil Du allein leiden willst.
Doch würdest Du deine Leiden mit mir teilen, so würdest Du weniger leiden und nicht so weit kommen, dass Du die armen Geschöpfe nicht mehr ertragen kannst.
Lass mich also an deinen Leiden teilhaben, teilen wir sie miteinander und Du wirst sehen, dass Du die Menschen noch ertragen kannst. Mach schnell, leide nicht mehr allein, versuche es, o Jesus. Du hast Recht, Du leidest viel, deshalb bitte ich Dich: teilen Wir sie miteinander und besänftige Dich.“
Nach langem Insistieren ließ mein süßer Jesus mich leiden, aber es waren [nur] die Schatten seiner Leiden. Dennoch fühlte ich mich wie vernichtet und zermalmt. Ich kann aber nicht sagen, was ich gelitten habe, und bei gewissen Dingen ist es besser zu schweigen.
Dann verbarg sich Jesus in mir, gleichsam müde von seinem langen Leiden, um etwas Erleichterung zu finden, und ich fühlte mich ganz erfüllt von Jesus. Ich sah überall in mir die Augen Jesu, und Er sagte mir, dass diese Augen überdrüssig waren, die Erde zu betrachten, und Er eine Zuflucht suche.
Das Licht der Augen Jesu war auf verschiedene Orte der Erde fokussiert, und die an diesen Orten begangenen Gräueltaten waren so zahlreich, dass dieses Licht Ihn drängte, sie zu vernichten.
Ich bat Ihn um Schonung, indem ich Ihm sein Blut, seine Leiden, sein Leben, seinen ewigen Willen vor Augen stellte, und Jesus sprach voller Güte zu mir:
„Meine Tochter, die Macht der Gebete, der Akte, der Leiden, die in meinem Willen erlitten werden, ist unerreichbar. Während du gebetet und gelitten hast, beteten mein Blut, meine Schritte, meine Werke, vervielfältigten sich meine Leiden und wiederholten sich.
So gibt Mir alles, was in Ihm getan wird, die Gelegenheit, von Neuem das zu wiederholen, was Ich damals auf Erden tat. Dies ist der größte Akt, um die Gerechtigkeit Gottes zu besänftigen.”… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 22; 21. August 1927)