9In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. 10Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
11Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? 12Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
13Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

„In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm“ (Mt 9, 9)

… „Meine Tochter, verliere keine Zeit, denn jedes Mal, wenn du dich mit dir selbst beschäftigst, ist es ein Akt, den du in meinem Willen verlierst. Wenn du wüsstest, was es bedeutet, in meinem Willen einen einzigen Akt zu verlieren!
Du verlierst einen göttlichen Akt, jenen Akt, der alles und alle umfängt und der alle Güter enthält, die es im Himmel und auf Erden gibt, zumal mein Wille ein andauernder Akt ist, der in seinem Lauf nie innehält, noch auf dich warten kann, wann du mit deinen Ängsten aufhörst.
Es ziemt sich eher für dich, Ihm in seinem ununterbrochenen Lauf nachzufolgen, statt dass Er auf dich wartet, wenn du dich auf den Weg begibst, um Ihm zu folgen.
Und du verlierst nicht nur Zeit dabei, sondern zwingst Mich – da Ich dich beschwichtigen und von deinen Ängsten wieder erheben muss, um dich auf den Weg meines Willens zu stellen – Mich mit Dingen zu beschäftigen, die nicht den Höchsten Willen betreffen.
Und selbst dein Engel, der dir nahe ist, geht leer aus. Jeder Akt nämlich, den du im Göttlichen Willen tust und wenn du seinem Lauf folgst, ist eine außerwesentliche Seligkeit mehr, die der Engel genießt, der dir nahesteht, ein verdoppeltes Paradies von Freuden, das du ihm anbietest, sodass er glücklich darüber ist, dich als seine Schutzbefohlene zu haben.
Und da die Freuden des Himmels gemeinschaftlich sind, bietet dein Engel die akzidentielle Seligkeit, die er von dir empfangen hat, sein verdoppeltes Paradies, dem ganzen Himmlischen Hof dar, als Frucht des Göttlichen Willens seiner Schutzbefohlenen. Alle feiern ein Fest und erhöhen und loben die Macht, Heiligkeit und Unermesslichkeit meines Willens.
Sei also aufmerksam: in meinem Willen kann man keine Zeit verlieren, es gibt viel zu tun, es gebührt sich für dich, dem niemals unterbrochenen Akt eines Gottes nachzufolgen.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 19; 28. Februar 1926)

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Ich kehre stets in den Heiligen Göttlichen Willen zurück und kann auch nicht anders, denn da Er Leben ist, spürt man das Leben immer – man fühlt den Atem, die Bewegung und Wärme. So ist es auch mit dem Göttlichen Willen.
Wenn man Ihn verspürt, nimmt man sein Leben wahr, seine Wärme, seine Bewegung und alles, was Er in sich schließt – mit diesem einzigen Unterschied, dass man bald dieser Sache Augenmerk schenkt, die Er als Leben einschließt, und bald einer anderen.
Da dachte ich mir: ‘Wie kann der Mensch je so schön und heilig werden, wie er aus den Schöpferhänden Gottes hervorging, um das Reich seines Fiat in der Menschheitsfamilie zu verwirklichen?’
Da überraschte mich mein geliebter Jesus und sprach zu mir: „Meine Tochter, alle Werke unseres Höchsten Seins sind vollkommen und vollständig, keines von ihnen ist nur halb.
Die Schöpfung ist ganz vollständig und vollkommen, ja vielmehr gibt es vieles, was nicht absolut nötig, sondern quasi Glanz und Pracht unserer Macht, Liebe und Herrlichkeit ist.
Sollte nur der Mensch, für den alles geschaffen wurde, ein fehlerhaftes und unvollständiges Werk von Uns bleiben, ohne den Zweck, für den er geschaffen wurde, dass nämlich unser Fiat in jedem Menschen sein Reich habe?
Und dies deshalb, weil er sündigte und befleckt und degradiert blieb, was ihn zu einem eingestürzten Haus machte, das seinen Dieben und Feinden ausgesetzt ist – so als wäre unsere Gewalt begrenzt und könnte nicht in Vollmacht tun, was, wie und wann sie will.
Wer meint, dass das Reich unseres Willens nicht kommen kann, zweifelt an der Höchsten Macht selbst. Wir können alles tun; es kann sein, dass Wir nicht gewillt sind, etwas zu tun, aber wenn Wir etwas wollen, ist unsere Macht so groß, dass Wir tun, was Wir wollen – nichts kann sich unserer Macht widersetzen.
Daher haben Wir die Macht, den Menschen wiederherzustellen, ihn schöner als zuvor zu machen, und sein eingestürztes Haus zu festigen und zu zementieren, sodass es stärker als vorher wird.
Und Wir können mit unserem mächtigen Hauch seine Diebe und Feinde in die finsteren Abgründe einschließen. Wie weit der Mensch auch aus unserem Göttlichen Willen abglitt, so hörte er doch nicht auf, unser Werk zu sein.
Obwohl er sich selbst in Unordnung brachte, wird unsere Macht zur Zierde unseres Werkes, das nach unserem Wunsch perfekt und vollständig sein muss, mit ihrem machtvollen Einfluss seiner Unordnung und seinen Schwächen eine Grenze setzen und mit seiner Herrschaft zu ihm sprechen: ‘Genug bis hierher – tritt wieder in die Ordnung ein, nimm deinen Ehrenplatz als würdiges Werk deines Schöpfers ein.’
Unser Wille wird Wunder unserer Allmacht wirken, denen der Mensch nicht widerstehen kann – jedoch ohne Zwang, spontan, angelockt und angezogen von einer höchsten Kraft und einer unbesiegbaren Liebe.
War die von unserem Willen gewollte Erlösung nicht ein Wunder unserer Macht und unserer Liebe, die alles zu überwinden weiß, selbst den schwärzesten Undank, die schwerste Schuld, und in Liebe vergilt, wo der undankbare Mensch sie am meisten beleidigt hat?
Was den Menschen betrifft – so wird er sich trotz aller Hilfen meiner Erlösung gewiss nicht wieder erheben können, weil er nicht bereit ist, sie [alle] in Anspruch zu nehmen; viele sind weiterhin Sünder, schwach und mit schwerster Schuld befleckt.
Geht es aber um meine Macht und Liebe, ist es so: wenn die zwei Waagschalen ein wenig überfließen und den Menschen mit meinem Willen, ihn zu besiegen, berühren, dann wird er total erschüttert und überwältigt sein: er wird vom Bösen zum Guten erstehen und wieder in unseren Göttlichen Willen eintreten, von Dem er ausgegangen ist, um sein verlorenes Erbe anzutreten.
Weißt du, worauf alles ankommt? Alles kommt darauf an, dass unser Wille es wünscht und mit göttlichem Ratschluss angeordnet hat; ist das der Fall, dann ist alles erledigt, und diese Entscheidung ist so wahr, dass es Tatsachen sind.
Wisse dies: als Ich auf Erden mein Erlöseramt versah, schloss meine Heilige Menschheit zugleich alles, was sie tat, als ebenso viele Akte meines Willens als Vorrat ein, der den Seelen gegeben werden sollte. Ich brauchte das nicht, da Ich der Göttliche Wille selbst war.
So handelte meine Menschheit wie eine überaus zärtliche Mutter: sie schloss in sich so viele Sprösslinge meines Willens ein, wie sie Akte vollbrachte, um sie im Schoß der Akte der Seelen zur Welt zu bringen und zu gebären, um in den Akten der Seelen das Reich der Akte meines Fiat zu bilden.
Sie gleicht einer Mutter, die mit einer Liebe, die sie dahin-schmachten lässt, darauf wartet, diese ihre göttlichen Sprösslinge auf die Welt zu bringen.
Die andere Tatsache ist, dass Ich selbst das Vaterunser lehrte, damit alle darum beten, dass mein Reich komme, und mein Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe. Wenn es nicht kommen sollte, wäre es nutzlos gewesen, ein solches Gebet zu lehren – und Ich vermag keine unnützen Dinge zu tun.
Sagen überdies nicht die vielen über meinen Göttlichen Willen geoffenbarten Wahrheiten ganz klar aus, dass sein Reich auf die Erde kommen wird – nicht durch menschliche Bemühungen, sondern durch das Wirken unserer Allmacht? Alles ist möglich, wenn Wir es nur wollen.
Mit derselben Leichtigkeit tun Wir die kleinen wie die großen Dinge, denn alle Kraft und Macht ist in unserem Akt, nicht in dem Gut, das der Akt unserer Macht empfängt. In der Tat, als Ich auf Erden war, strömte in all meinen Akten meine Macht, daher wurde die Berührung meiner Hände, die Herrschaft meiner Stimme usw. machtvoll.
Mit Leichtigkeit rief Ich das junge Mädchen zum Leben, das vor wenigen Stunden gestorben war, und mit derselben Leichtigkeit rief Ich Lazarus zum Leben, der vor vier Tagen gestorben war, weshalb er bereits verwest war und unerträglichen Gestank verbreitete.
Ich ordnete an, ihm die Binden zu lösen und rief ihn dann mit der Herrschaftsgewalt meiner Stimme: ‘Lazarus, komm heraus!’
Auf meine beherrschende Stimme hin stand Lazarus wieder auf, die Verwesung verschwand, der Gestank hörte auf. Er kehrte gesund und blühend zurück, als wäre er nicht gestorben – ein wahres Beispiel, wie meine Macht das Reich meines Fiat unter den Menschen wiedererstehen lassen kann.
Das ist ein handgreifliches und sicheres Beispiel meiner Macht: Der Mensch ist gleichsam verwest, und der Gestank seiner Sünden verseucht ihn mehr als ein Leichnam.
Man könnte ihn ein armes Wesen nennen, das mit göttlicher Herrschaft von den Banden seiner Leidenschaften gelöst werden muss. Dennoch wird, wenn die Herrschaft meiner Macht ihn erfüllt und es will, seine Verwesung zu Ende sein, und er wird gesund und schöner als zuvor auferstehen.
So könnte man höchstens daran zweifeln, ob mein Göttlicher Wille dazu gewillt ist – denn die Menschen könnten eine solche Wohltat nicht verdienen, aber es kann nie sein, dass meine Macht nicht dazu fähig wäre.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 30; 2. April 1932)

„Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken… Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“ (Mt 9, 12-13)

… „Meine Tochter, du siehst also die Notwendigkeit, warum Ich bei meinem Kommen auf die Erde das Reich meines Willens noch nicht einsetzte, noch es bekannt machte.
Ich wollte die Menschen aufs neue prüfen und ihnen geringere Dinge geben als jene, welche Ich ihnen bei der Schöpfung gegeben hatte, Heilmittel und Güter, um sie zu heilen.
Denn bei seiner Erschaffung war der Mensch nicht krank gewesen, sondern gesund und heilig, daher konnte er sehr gut im Reich meines Willens leben.
Doch als er sich aus dem Höchsten Willen zurückzog, wurde er krank, und Ich kam als himmlischer Arzt auf die Erde, um zu sehen, ob er die Heilmittel und Medizin für seine Krankheit annehmen würde.
Nachdem Ich sie so auf die Probe gestellt hätte, würde Ich ihnen die Überraschung bereiten, das Reich meines Willens kundzutun, das Ich in meiner Menschheit für sie vorbereitet hatte.
Es täuschen sich jene, die denken, dass unsere höchste Güte und unendliche Weisheit den Menschen allein in den Gütern der Erlösung zurückgelassen hätte, ohne ihn von neuem zu dem ersten von Uns erschaffenen Zustand zu erheben.
So wäre unsere Schöpfung ohne ihren Zweck geblieben und folglich ohne ihre volle Wirkung, was in den Werken eines Gottes nie der Fall sein kann.
Wir würden höchstens so handeln, dass Wir die Jahrhunderte vorübergehen lassen, wobei Wir ihnen bald diese Überraschung machen, bald eine andere, bald dem Menschen das kleine Gut und bald ein weiteres, größeres, anvertrauen.
Wir werden es wie ein Vater machen, der seinen Kindern den Besitz geben möchte; diese Kinder haben zwar viel von den Gütern des Vaters vergeudet, doch trotz allem ist er entschlossen, seinen Kindern den Besitz zu geben.
Nun denkt er sich eine andere Erfindung aus: er gibt den Kindern keine großen Summen mehr, sondern nach und nach, Pfennig um Pfennig, und wenn er sieht, dass die Kinder das wenige bewahren, so wird er die geringen Beträge erhöhen.
Dadurch erkennen sie schließlich die Liebe des Vaters und schätzen die Güter, die er ihnen anvertraut – was sie nicht taten, als sie die großen Summen hatten.
So werden sie gestärkt und lernen, die empfangenen Güter zu erkennen. Nach diesem Training bestätigt der Vater seine Entscheidung und gibt den Kindern seinen Besitz.
Nun, so handelt auch die Güte des Vaters. In der Schöpfung setzte Ich den Menschen in die Überfülle der Güter ein, ohne irgendeine Einschränkung; doch nur, weil Ich ihn in einer Sache prüfen wollte, die ihn nicht viel kostete, vergeudete er mit einem Akt seines Willens, der dem Meinen entgegengesetzt war, all diese Güter.
Aber meine Liebe ließ sich nicht aufhalten. Ich begann, mehr als ein Vater, dem Menschen nach und nach ein wenig zu geben, zuerst um ihn zu heilen.
Für das Wenige hat man oftmals mehr Aufmerksamkeit als wenn man große Dinge besitzt, denn wenn man große Besitztümer hat und sie vergeudet, gibt es immer etwas, wovon man nehmen kann, aber wenn man das Wenige vergeudet, bleibt man hungrig.
Doch die Entscheidung, dem Menschen das Reich meines Willens zu geben, habe Ich nicht geändert. Der Mensch ändert sich, Gott ändert sich nicht.
Nun ist die Sache leichter, denn die Güter der Erlösung haben sich schon ihren Weg gebahnt und ihnen viele Überraschungen meiner Liebe zum Menschen bekanntgemacht: wie sehr Ich ihn geliebt habe, nicht nur allein mit dem FIAT, sondern indem Ich ihm mein eigenes Leben gegeben habe – obwohl mein FIAT Mich mehr kostet als meine eigene Menschheit, denn das FIAT ist göttlich, unermesslich und ewig, während meine Menschheit menschlich und begrenzt ist und ihren Anfang in der Zeit hat.
Doch da der menschliche Geist nicht in der Tiefe erkennt, was das FIAT bedeutet und tun kann, seinen Wert und seine Macht, lässt er sich eher von all dem erobern, was Ich bei der Erlösung tat und litt, ohne zu wissen, dass unter meinen Leiden und meinem Tod mein FIAT verborgen war, das meinen Leiden Leben verlieh.
Hätte Ich nun das Reich meines Willens kundtun wollen, sowohl als Ich auf die Erde kam, wie auch bevor die Güter der Erlösung bekannt und vom Großteil der Menschen in Anspruch genommen waren, wären meine größten Heiligen erschrocken.
Alle hätten sich gedacht und gemeint: „Der unschuldige und heilige Adam hat es nicht vermocht, in diesem Reich des unendlichen Lichtes und der göttlichen Heiligkeit zu leben, noch sich darin gehalten – wie sollen wir das können?”
Und wie oft bist du nicht als erste erschrocken? Zitternd vor den unermesslichen Gütern und der ganz göttlichen Heiligkeit des Reiches des Höchsten FIAT wolltest du dich zurückziehen und sagtest Mir: „Jesus, denke an ein anderes Geschöpf, ich bin unfähig.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 19; 18. Juli 1926)

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… „Meine Tochter, alle Zeiten sind in meinen Händen, Ich gebe, wem Ich will, und Ich gebrauche, wen Ich will.
Ich hätte sehr wohl die Seligkeit auf die Erde bringen können, die mein Wille enthält, doch Ich fand keinen menschlichen Willen, der ein ständiges Leben in dem Meinigen hätte führen wollen, um die Bande der Schöpfung wieder zu verknüpfen und Mir alle Akte des ersten Menschen zurückzugeben, wie wenn er sie alle, mit meinem Höchsten Willen besiegelt, vollbracht hätte, und so die verlorene Seligkeit [wieder] ins Spiel zu bringen.
Es stimmt, dass Ich meine teure Mutter hatte, doch sie sollte gemeinsam mit Mir an der Erlösung mitwirken. Der Mensch war zudem ein Sklave, von seinen eigenen Sünden gefangen, krank, mit den abstoßendsten Wunden bedeckt, und Ich kam als liebender Vater, um mein Blut zu seiner Rettung zu vergießen, als Arzt, um ihn zu heilen, als Lehrmeister, um ihm den Weg – den Ausweg – aufzuzeigen, damit er nicht in die Hölle stürze.
Der arme Kranke, wie hätte er sich in den ewigen Aufschwüngen meines Willens ausbreiten können, wenn er nicht einmal gehen konnte? Hätte Ich ihm die Seligkeit schenken wollen, die mein Wille enthält, so wäre es so, als gäbe man sie den Toten, und lasse sie mit Füßen treten.
Er war nicht bereit für den Empfang einer solchen Wohltat, und daher wollte Ich das Gebet lehren, um ihn vorzubereiten; Ich begnügte Mich damit, auf künftige Zeitalter zu warten und viele Jahrhunderte vergehen zu lassen, um das Leben in meinem Willen bekannt zu machen und den Anfang für diese Seligkeit zu setzen.”… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 15; 25. April 1923)